{"id":9304,"date":"2012-12-06T04:44:44","date_gmt":"2012-12-06T02:44:44","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9304"},"modified":"2012-12-06T04:44:44","modified_gmt":"2012-12-06T02:44:44","slug":"i-r-107-10-ermittlung-des-koerperschaftsteuererhoehungsbetrags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-107-10-ermittlung-des-koerperschaftsteuererhoehungsbetrags\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;107\/10 &#8211; Ermittlung des K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrags"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.10.2011, I R 107\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Ermittlung des K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrags<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>In die Bemessungsgrundlage f&uuml;r den K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag nach &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 i.d.F. des JStG 2008 ist nur das aussch&uuml;ttbare Eigenkapital zum 31. Dezember 2006, nicht aber das Nennkapital einzubeziehen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte gegen die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin), einer GmbH, den K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag nach &sect; 38 Abs. 5 und 6 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2008 vom 20. Dezember 2007 (BGBl I 2007, 3150, BStBl I 2008, 218) &#8211;KStG 2002 n.F.&#8211; im Einspruchsverfahren auf 85.258 EUR fest. Dabei ging er von einem Eigenkapital laut Steuerbilanz in H&ouml;he von 198.937 EUR aus. In diesem Betrag enthalten war auch das Nennkapital in H&ouml;he von 103.000 EUR. Da die Kl&auml;gerin erkl&auml;rt hatte, den K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag gem&auml;&szlig; &sect; 38 Abs. 7 KStG 2002 n.F. in einer Summe entrichten zu wollen, setzte das FA einen abgezinsten Betrag von 67.798 EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer dagegen gerichteten Klage machte die Kl&auml;gerin im Wesentlichen geltend, dass das Nennkapital nicht i.S. von &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. f&uuml;r eine Aussch&uuml;ttung verwendet werden k&ouml;nne; die R&uuml;ckzahlung von Nennkapital sei keine Aussch&uuml;ttung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) Hamburg gab der Klage mit in Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2011, 832 ver&ouml;ffentlichtem Urteil vom 16. November 2010&nbsp;&nbsp;6 K 290\/09 statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA r&uuml;gt mit seiner Revision eine Verletzung materiellen Rechts. Es beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet. Das FG hat zu Recht angenommen, dass das Nennkapital nicht in die Berechnung des K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrags nach &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. einzubeziehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect; 38 Abs. 5 Satz 1 KStG 2002 n.F. betr&auml;gt der K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag 3\/100 des nach &sect; 38 Abs. 4 Satz 1 KStG 2002 n.F. festgestellten Endbetrags. Der K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag ist gem&auml;&szlig; &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. auf den Betrag begrenzt, der sich nach den Abs&auml;tzen 1 bis 3 als K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung ergeben w&uuml;rde, wenn die K&ouml;rperschaft ihr am 31. Dezember 2006 bestehendes Eigenkapital laut Steuerbilanz f&uuml;r eine Aussch&uuml;ttung verwenden w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der spiegelbildlich zu dem K&ouml;rperschaftsteuerminderungsbetrag nach &sect; 37 Abs. 4 KStG 2002 i.d.F. des Gesetzes &uuml;ber steuerliche Begleitma&szlig;nahmen zur Einf&uuml;hrung der Europ&auml;ischen Gesellschaft und zur &Auml;nderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften vom 7. Dezember 2006 (BGBl I 2006, 2782, BStBl I 2007, 4) eingef&uuml;hrte &sect; 38 Abs. 5 KStG 2002 n.F. l&ouml;st die in den Abs&auml;tzen 1 bis 3 enthaltene Regelung ab. Danach f&uuml;hrten Leistungen, f&uuml;r die das gem&auml;&szlig; &sect; 36 Abs. 7 KStG i.d.F. des Steuersenkungsgesetzes vom 23. Oktober 2000 (BGBl I 2000, 1433, BStBl I 2000, 1428) festgestellte und fortgeschriebene EK 02 als verwendet galt, innerhalb des 15-, sp&auml;ter 18-j&auml;hrigen &Uuml;bergangszeitraums zu einer K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung um 3\/7 des Betrags (&sect; 38 Abs. 2 KStG i.d.F. des Gesetzes zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts &#8211;Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz&#8211; vom 20. Dezember 2001, BGBl I 2001, 3858, BStBl I 2002, 35). Dadurch sollte die f&uuml;r diese Leistungen nach altem Recht geltende Aussch&uuml;ttungsbelastung von 30 % erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da dem Gesetzgeber die bisherige Regelung als zu aufw&auml;ndig erschien, schuf er &sect; 38 Abs. 5 S&auml;tze 1 und 2 KStG 2002 n.F., mittels derer die sonst w&auml;hrend des &Uuml;bergangszeitraums eingetretene K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung in F&auml;llen, in denen das EK 02 als verwendet galt, in pauschalierter Form abgegolten werden soll. Der K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag betr&auml;gt grunds&auml;tzlich 3\/100 des letztmalig auf den 31. Dezember 2006 festgestellten Endbetrags (&sect; 38 Abs. 4 Satz 1 KStG 2002 n.F.). Der Gesetzgeber besteuert damit verwendungsunabh&auml;ngig ein Zehntel des am 31. Dezember 2006 vorhandenen Endbetrags an EK 02 mit der zuletzt im Anrechnungsverfahren geltenden Aussch&uuml;ttungsbelastung von 30 %. Der verbleibende restliche Bestand an EK 02 entf&auml;llt und l&ouml;st keine weitere K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung aus. Die pauschale Besteuerung &#8211;so die Gesetzesbegr&uuml;ndung&#8211; soll jedoch unterbleiben, soweit eine Gesellschaft nicht &uuml;ber positives Eigenkapital verf&uuml;gt. Die H&ouml;he der Abschlagszahlung ist dann auf den Betrag begrenzt, der sich bei Anwendung der bisherigen Regelung ergeben w&uuml;rde, wenn das zum ma&szlig;geblichen Stichtag 31. Dezember 2006 vorhandene Eigenkapital ausgesch&uuml;ttet w&uuml;rde. Dabei wird aus Vereinfachungsgr&uuml;nden auf das Steuerbilanzkapital abgestellt (BTDrucks 16\/6290, S. 75).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG ist zutreffend davon ausgegangen, dass sich der nach &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. zu ermittelnde Betrag auf das Eigenkapital abz&uuml;glich des Nennkapitals bezieht. Sowohl aus der Gesetzesbegr&uuml;ndung als auch aus dem Gesetzestext ist ersichtlich, dass die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung auf den Betrag begrenzt werden soll, der sich erg&auml;be, wenn die K&ouml;rperschaft das zum 31. Dezember 2006 vorhandene Eigenkapital in voller H&ouml;he ausgesch&uuml;ttet h&auml;tte. Da das Nennkapital, solange es nicht herabgesetzt wird, nicht aussch&uuml;ttbar ist, ist es auch nicht in die Berechnung der K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung gem&auml;&szlig; &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. einzubeziehen. H&auml;tte der Gesetzgeber gewollt, dass auch das Nennkapital als fiktiv herabgesetzt und an die Gesellschafter aus dem EK 02 ausgekehrt gelten solle, h&auml;tte er dies auch so ins Gesetz aufgenommen oder zumindest in der Gesetzesbegr&uuml;ndung angesprochen. Denn es ist weder ohne weiteres einsichtig, weshalb ein nicht aussch&uuml;ttbarer Teil des Eigenkapitals als an die Gesellschafter ausgekehrt gelten soll noch weshalb &uuml;berhaupt auf die fiktive Auskehrung des Nennkapitals eine K&ouml;rperschaftsteuer erhoben werden sollte. Auch w&auml;hrend des Anrechnungsverfahrens f&uuml;hrte die R&uuml;ckzahlung von Nennkapital grunds&auml;tzlich nicht zur Herstellung der Aussch&uuml;ttungsbelastung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Etwas anderes ergibt sich nicht daraus, dass das Gesetz an das aussch&uuml;ttbare Eigenkapital laut Steuerbilanz und nicht laut Handelsbilanz ankn&uuml;pft. Wie aus der Gesetzesbegr&uuml;ndung ersichtlich, ist dies aus Vereinfachungsgr&uuml;nden und nicht deshalb geschehen, weil auf das Nennkapital eine K&ouml;rperschaftsteuer festgesetzt werden soll. Das aussch&uuml;ttbare Eigenkapital kann anhand der ohnehin im Besteuerungsverfahren vorliegenden Steuerbilanz ermittelt werden, ohne dass die Handelsbilanz angefordert werden muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die Literatur geht davon aus, dass das Nennkapital nicht in die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung nach &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. einzubeziehen ist (Frotscher in Frotscher\/Maas, KStG\/GewStG\/UmwStG, &sect; 38 KStG Rz 54; Lornsen-Veit in Erle\/Sauter, K&ouml;rperschaftsteuergesetz, &sect; 38 Rz 91; Bott in Ernst &#038; Young, KStG, &sect; 38 Rz 153; Streck\/ Binnewies, KStG, 7. Aufl., &sect; 38 Rz 63; Ott, Deutsche Steuer-Zeitung 2008, 274; wohl auch D&ouml;tsch in D&ouml;tsch\/Jost\/Pung\/Witt, KStG, &sect; 38 Rz 66). Das Problem wird zwar in der Regel nicht ausdr&uuml;cklich er&ouml;rtert, jedoch wird in Beispielsf&auml;llen zu &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 n.F. die K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hung nur anhand des zum 31. Dezember 2006 vorhandenen aussch&uuml;ttbaren Eigenkapitals errechnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.10.2011, I R 107\/10 Ermittlung des K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrags Leits&auml;tze In die Bemessungsgrundlage f&uuml;r den K&ouml;rperschaftsteuererh&ouml;hungsbetrag nach &sect; 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 i.d.F. des JStG 2008 ist nur das aussch&uuml;ttbare Eigenkapital zum 31. Dezember 2006, nicht aber das Nennkapital einzubeziehen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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