{"id":9370,"date":"2012-12-06T03:16:02","date_gmt":"2012-12-06T01:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9370"},"modified":"2012-12-06T03:16:02","modified_gmt":"2012-12-06T01:16:02","slug":"vii-b-31-11-inanspruchnahme-eines-schiffsfuehrers-fuer-einfuhrabgaben-auf-eingefuehrte-schiffsvorraete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-31-11-inanspruchnahme-eines-schiffsfuehrers-fuer-einfuhrabgaben-auf-eingefuehrte-schiffsvorraete\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;31\/11 &#8211; Inanspruchnahme eines Schiffsf&uuml;hrers f&uuml;r Einfuhrabgaben auf eingef&uuml;hrte Schiffsvorr&auml;te"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.8.2011, VII B 31\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Inanspruchnahme eines Schiffsf&uuml;hrers f&uuml;r Einfuhrabgaben auf eingef&uuml;hrte Schiffsvorr&auml;te<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Nachdem der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) am 27. Januar 2009 als Kapit&auml;n eines Frachtschiffs in den Hafen X eingelaufen war, meldete er mit einer Erkl&auml;rung &uuml;ber die vorhandenen Schiffsvorr&auml;te u.a. Zigaretten, Spirituosen und Schaumwein an. Der vom Kl&auml;ger unterzeichnete Vordruck enthielt den Hinweis, dass die Schiffsvorr&auml;te nicht mehr abgabenfrei verwendet werden d&uuml;rften, sobald sich das Schiff vier Wochen in demselben Hafen aufhalte (&sect; 14 Abs. 3 der Zollverordnung&#8211;ZollV&#8211;); in diesem Fall habe der Schiffsf&uuml;hrer die Schiffsvorr&auml;te der zust&auml;ndigen Zollstelle anzuzeigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem innerhalb der folgenden vier Wochen die Wiederausfuhr der Waren beim zust&auml;ndigen Zollamt nicht angezeigt worden war, wurden die angemeldeten Schiffsvorr&auml;te vom Beklagten und Beschwerdegegner (Hauptzollamt &#8211;HZA&#8211;) &uuml;berpr&uuml;ft, sichergestellt und die entsprechenden Einfuhrabgaben (Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Verbrauchsteuern) gegen den Kl&auml;ger festgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage, mit der der Kl&auml;ger geltend machte, bereits am 29. Januar 2009 seinen Urlaub angetreten zu haben und nach dem Ende des Urlaubs am 15. M&auml;rz 2009 f&uuml;r ein Jahr arbeitslos gewesen zu sein, wies das Finanzgericht (FG) ab. Das FG urteilte, dass es sich bei den angemeldeten Waren um sog. Mund- und Schiffsvorrat gehandelt habe, der gem&auml;&szlig; &sect; 14 Abs. 1 ZollV einfuhrabgabenfrei in den deutschen Teil des Zollgebiets der Union verbracht werden d&uuml;rfe, mit seiner Anmeldung zollrechtlich in den freien Verkehr zur besonderen Verwendung &uuml;bergef&uuml;hrt werde und unter zollamtlicher &Uuml;berwachung bleibe. Die Einfuhrabgabenschuld sei im Streitfall nach Art. 204 Abs. 1 Buchst. a des Zollkodex (ZK) entstanden, da die Waren weder innerhalb der vorgeschriebenen vier Wochen wieder ausgef&uuml;hrt noch zu einem anderen Zollverfahren angemeldet und somit die sich aus der Inanspruchnahme des Zollverfahrens der besonderen Verwendung ergebenden Pflichten nicht erf&uuml;llt worden seien. Der Kl&auml;ger sei gem&auml;&szlig; Art. 204 Abs. 3 ZK Abgabenschuldner, weil er die Waren zur besonderen Verwendung angemeldet habe und ihm deshalb die sich aus diesem Zollverfahren ergebenden Pflichten oblegen h&auml;tten. Von der M&ouml;glichkeit, sich w&auml;hrend seines Urlaubs bei der Wahrnehmung der zollrechtlich Pflichten vertreten zu lassen, habe der Kl&auml;ger keinen Gebrauch gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers, welche er auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache, der Fortbildung des Rechts und der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg, weil die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde schon nicht schl&uuml;ssig dargelegt sind, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt, jedenfalls aber nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die von der Beschwerde bezeichnete Frage, ob ein gesetzlicher Vertreter wie im Streitfall der Kl&auml;ger als Schiffskapit&auml;n, der ein Zollverfahren er&ouml;ffnet hat, auch dann f&uuml;r die ordnungsgem&auml;&szlig;e Beendigung des Zollverfahrens verantwortlich ist, wenn er im Zeitpunkt der abzugebenden Erkl&auml;rung nicht mehr gesetzlicher Vertreter ist, ist nicht kl&auml;rungsf&auml;hig, weil sie sich in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht stellte. Der Kapit&auml;n eines Schiffs ist nicht gesetzlicher Vertreter des Schiffseigners und ist deshalb &#8211;anders als die Beschwerde meint&#8211; rechtlich nicht mit dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH vergleichbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Als Schiffsf&uuml;hrer war der Kl&auml;ger Verbringer der Waren und damit gem&auml;&szlig; Art. 40 ZK gestellungspflichtig (vgl. Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union vom 4. M&auml;rz 2004 C-238\/02 &#8211;Viluckas und Jonusas&#8211;, Slg. 2004, I-2141 Rz 23, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern &#8211;ZfZ&#8211; 2004, 159). Er war berechtigt, eine Zollanmeldung abzugeben (Art. 64 ZK), und er hat &#8211;wovon das FG offenbar ausgegangen ist&#8211; diese Anmeldung im eigenen Namen und nicht im Namen des Schiffseigners abgegeben (Art. 5 Abs. 4 Unterabs. 2 ZK). Es mag zweifelhaft sein, ob diese Auffassung des FG einer rechtlichen Pr&uuml;fung standhielte; grunds&auml;tzliche, im allgemeinen Interesse kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfragen ergeben sich insoweit jedoch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist aber mit dem FG davon auszugehen, dass der Kl&auml;ger mit der Erkl&auml;rung &uuml;ber die Schiffsvorr&auml;te diese im eigenen Namen zur &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr zur besonderen Verwendung angemeldet hat (&sect; 11 Abs. 1 ZollV), stellt sich die Frage der Beschwerde, ob ein gesetzlicher Vertreter, der ein Zollverfahren er&ouml;ffnet hat, f&uuml;r dessen ordnungsgem&auml;&szlig;e Beendigung verantwortlich bleibt, auch wenn seine Vertreterstellung nicht mehr besteht, nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Aus den weiteren rechtlichen Folgerungen des FG, dass dem Kl&auml;ger somit die Pflichten des Verfahrens der besonderen Verwendung oblagen und er deshalb nach Art. 204 Abs. 3 ZK Schuldner der gem&auml;&szlig; Art. 204 Abs. 1 Buchst. a ZK entstandenen Einfuhrabgaben ist, ergeben sich keine grunds&auml;tzlich kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen Rechtsfragen. Dies gilt auch, soweit man der Beschwerdebegr&uuml;ndung die sinngem&auml;&szlig; bezeichnete Frage entnehmen wollte, ob der Schiffsf&uuml;hrer, der Schiffsvorr&auml;te zur &Uuml;berf&uuml;hrung in den freien Verkehr zur besonderen Verwendung angemeldet hat, der sich aus diesem Verfahren ergebenden zollrechtlichen Pflichten ledig wird, sobald er die Funktion als Schiffsf&uuml;hrer nicht mehr bekleidet. Denn diese Frage l&auml;sst sich nur so beantworten, wie es das FG im Ergebnis getan hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die sich aus einem Zollverfahren ergebenden Pflichten obliegen dem Zollanmelder pers&ouml;nlich und nicht lediglich als Inhaber einer bestimmten Funktion, in der er die zollrechtliche Erkl&auml;rung abgegeben hat. Deshalb hilft im Streitfall auch nicht der Hinweis der Beschwerde auf &sect; 2 Abs. 3 des Seemannsgesetzes (SeemG), der die zur Wahrnehmung der Pflichten des Kapit&auml;ns berufenen Vertreter benennt, falls dieser verhindert ist. Die Frage, ob die sich aus dem Verfahren der besonderen Verwendung ergebenden zollrechtlichen Pflichten des Zollanmelders f&uuml;r den Fall seiner Verhinderung von anderen Personen zu erf&uuml;llen sind bzw. erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen, ist nicht nach dem SeemG, sondern nach den unionsrechtlichen Zollvorschriften zu beantworten. Diese sehen jedoch nicht vor, dass derjenige, der sp&auml;ter bei einem Arbeitgeber die Funktion des fr&uuml;heren Zollanmelders &uuml;bernimmt, automatisch auch in dessen zollrechtliche Pflichtenstellung einr&uuml;ckt. Das Zollrecht erlaubt insoweit lediglich, dass sich jedermann gegen&uuml;ber den Zollbeh&ouml;rden bei der Vornahme das Zollrecht betreffender Verfahrenshandlungen vertreten lassen kann (Art. 5 Abs. 1 ZK) und dass die Rechte und Pflichten aus dem Zollverfahren der besonderen Verwendung im Einvernehmen mit der zust&auml;ndigen Zollbeh&ouml;rde auf andere Personen &uuml;bertragen werden (Art. 82 Abs. 2 i.V.m. Art. 90 ZK). Im Streitfall ist indes von keiner dieser M&ouml;glichkeiten Gebrauch gemacht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Erhebung einer Divergenzr&uuml;ge setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeitet und gegen&uuml;berstellt, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (vgl. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs vom 12. Juli 2002 II B 33\/01, BFH\/NV 2002, 1482, und vom 11. September 2003 X B 103\/02, BFH\/NV 2004, 180). Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Es ist dar&uuml;ber hinaus auch nicht erkennbar, dass sich aus dem Senatsurteil vom 6. Dezember 2001 VII R 76\/00 (BFH\/NV 2002, 685; ZfZ 2002, 166), auf das sich die Beschwerde beruft, f&uuml;r den Streitfall rechtlich Erhebliches herleiten lie&szlig;e. Jene Entscheidung betraf den Fall eines Lieferanten unversteuerten Schiffsbedarfs, der diesen nicht berechtigten Personen geliefert hatte, und (u.a.) die Frage, ob der Kapit&auml;n, der bereits eine andere Verwendung erhalten hatte, diese unzul&auml;ssige Lieferung durch nachtr&auml;gliches Unterzeichnen der Lieferzettel genehmigen konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.8.2011, VII B 31\/11 Inanspruchnahme eines Schiffsf&uuml;hrers f&uuml;r Einfuhrabgaben auf eingef&uuml;hrte Schiffsvorr&auml;te Tatbestand 1&nbsp; I. Nachdem der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) am 27. Januar 2009 als Kapit&auml;n eines Frachtschiffs in den Hafen X eingelaufen war, meldete er mit einer Erkl&auml;rung &uuml;ber die vorhandenen Schiffsvorr&auml;te u.a. Zigaretten, Spirituosen und Schaumwein an. Der vom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-31-11-inanspruchnahme-eines-schiffsfuehrers-fuer-einfuhrabgaben-auf-eingefuehrte-schiffsvorraete\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;31\/11 &#8211; Inanspruchnahme eines Schiffsf&uuml;hrers f&uuml;r Einfuhrabgaben auf eingef&uuml;hrte Schiffsvorr&auml;te<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9370","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9370"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9370\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}