{"id":9375,"date":"2012-12-06T04:09:50","date_gmt":"2012-12-06T02:09:50","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9375"},"modified":"2012-12-06T04:09:50","modified_gmt":"2012-12-06T02:09:50","slug":"x-b-241-10-besteuerung-einer-berufsunfaehigkeitsrente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-241-10-besteuerung-einer-berufsunfaehigkeitsrente\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;241\/10 &#8211; Besteuerung einer Berufsunf&auml;higkeitsrente"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.9.2011, X B 241\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Besteuerung einer Berufsunf&auml;higkeitsrente<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Streitig ist die Besteuerung einer Rente aus einer privaten Berufsunf&auml;higkeitszusatzversicherung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die von den Kl&auml;gern und Beschwerdef&uuml;hrern (Kl&auml;ger) in ihrer Beschwerdebegr&uuml;ndung geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die von den Kl&auml;gern aufgeworfenen Rechtsfragen haben keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO). Diese Fragen sind offensichtlich so zu beantworten, wie es das Finanzgericht getan hat. Daher bedarf es auch nicht der Zulassung aus Gr&uuml;nden der Rechtsfortbildung i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 115 Rz 28 und 41, m.w.N. aus der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Geltungsbereich des Alterseink&uuml;nftegesetzes ab dem Jahr 2005 geleistete Leibrenten aus einer privaten Berufsunf&auml;higkeitsrente sind nach &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der im Streitjahr 2007 geltenden Fassung mit dem Ertragsanteil zu besteuern. Diese Zahlungen sind nicht deshalb steuerfrei, weil die Versicherung wegen der Berufsunf&auml;higkeit als Bestandteil einer vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossenen Kapitallebensversicherung mit einer Mindestlaufzeit von zw&ouml;lf Jahren abgeschlossen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG erfasst Leibrentenzahlungen, die nicht von Doppelbuchst. aa der genannten Vorschrift erfasst werden. &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG betrifft nur Leistungen der sog. Basisversorgung (vgl. hierzu Senatsurteil vom 13. April 2011 X R 54\/09, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2011, 1414). Hierzu geh&ouml;ren zwar auch Leibrenten und andere Leistungen, die aus Rentenversicherungen i.S. des &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG erbracht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nicht hierunter fallen aber vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossene Kapitallebensversicherungen und im Zusammenhang damit abgeschlossene Berufsunf&auml;higkeitszusatzversicherungen. Denn &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG bezieht sich nur auf nach dem 1. Januar 2005 abgeschlossene Neuvertr&auml;ge (vgl. BTDrucks 15\/2150, S. 41; vgl. auch &sect; 52 Abs. 1 Satz 1 EStG in der im Jahr 2005 geltenden Fassung). F&uuml;r die Anwendbarkeit von &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG ist es zudem ohne Bedeutung, ob sich vor dem Jahr 2005 geleistete Lebens- oder Rentenversicherungsbeitr&auml;ge im Rahmen des jeweils geltenden Sonderausgabenabzugs steuermindernd ausgewirkt haben (Senatsurteil in DStR 2011, 1414).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Erg&auml;nzend weist der beschlie&szlig;ende Senat darauf hin, dass auch nach der ab dem 1. Januar 2005 geltenden Rechtslage Beitr&auml;ge zu einer Absicherung des Eintritts der Berufsunf&auml;higkeit nicht stets im Rahmen von &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG beg&uuml;nstigt sind. Von dieser Vorschrift werden nur Beitr&auml;ge zu solchen Versicherungen erfasst, die den Versicherungsschutz zum Aufbau einer eigenen kapitalgedeckten Altersversorgung im Sinne dieser Vorschrift erg&auml;nzen. Auch d&uuml;rfen nach Satz 1 letzter Halbsatz dieser Vorschrift alle aus dem Vertrag bestehenden Anspr&uuml;che nicht vererblich, nicht &uuml;bertragbar, nicht beleihbar, nicht ver&auml;u&szlig;erbar und nicht kapitalisierbar sein und es darf dar&uuml;ber hinaus kein Anspruch auf Auszahlung bestehen. Es ist demgem&auml;&szlig; auch nach der ab dem Jahr 2005 geltenden Rechtslage nicht entscheidend, dass, wie die Kl&auml;ger meinen, die zuletzt genannten Voraussetzungen isoliert bezogen auf die Berufsunf&auml;higkeitsrente deshalb erf&uuml;llt seien, &quot;weil Anspr&uuml;che aus einer solchen Versicherung faktisch nicht an Dritte &uuml;bertragbar seien&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Besteuerung der Ertr&auml;ge aus einer nicht von &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG erfassten Berufsunf&auml;higkeitsrente im Rahmen von Doppelbuchst. bb der vorstehend genannten Vorschrift i.V.m. &sect; 55 Abs. 2 der Einkommensteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung ist im Vergleich zu dem Rechtszustand, der bis zum Jahr 2004 galt, nicht nachteilig. Das von den Kl&auml;gern angesprochene Problem der Beeintr&auml;chtigung des schutzw&uuml;rdigen Vertrauens in den Fortbestand der bisherigen Rechtslage stellt sich daher nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger waren auch in der Zeit bis zum 31. Dezember 2004 erlangte Zahlungen aus einer Berufsunf&auml;higkeitsrente, die im Zusammenhang mit einer Kapitallebensversicherung mit einer Mindestlaufzeit von zw&ouml;lf Jahren abgeschlossen wurde, nicht steuerfrei. Gegenteiliges l&auml;sst sich nicht aus der ab dem Jahr 2005 geltenden Fassung des &sect; 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG und einem Vergleich der bis dahin geltenden Regelungen herleiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch diese Vorschrift werden zwar seit 2005 Ertr&auml;ge aus Kapitallebensversicherungen nur aus nach dem Jahresende 2004 abgeschlossenen Vertr&auml;gen erfasst. Diese Vorschrift will f&uuml;r ab 2005 abgeschlossene Vertr&auml;ge die nach bisherigem Recht geltende Steuerfreiheit der Zinsen beseitigen. Denn nach bisherigem Recht geh&ouml;rten au&szlig;errechnungsm&auml;&szlig;ige und rechnungsm&auml;&szlig;ige Zinsen aus Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht, Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht und Kapitalversicherungen gegen laufende Beitragsleistungen mit Sparanteil i.S. des &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung nicht zu den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen, wenn die Zinsen mit Beitr&auml;gen verrechnet oder im Versicherungsfall oder im Fall des R&uuml;ckkaufs des Vertrags nach Ablauf von zw&ouml;lf Jahren ausgezahlt wurden (BTDrucks 15\/2150, S. 39).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Zahlungen aus einer erg&auml;nzend abgeschlossenen privaten Berufsunf&auml;higkeitsrente waren bereits nach dem bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Recht mit dem Ertragsanteil der Besteuerung zu unterwerfen. In dem Urteil vom 9. Februar 2005 X R 11\/02 (BFH\/NV 2005, 1053), ist der Senat davon ausgegangen, dass eine private Berufsunf&auml;higkeitsrente als abgek&uuml;rzte Leibrente nach &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a EStG in der f&uuml;r die damaligen Streitjahre (1991, 1992, 1995) geltenden Fassung mit dem Ertragsanteil zu besteuern ist. Zwar war, wie die Kl&auml;ger einwenden, im Unterschied zu dem vorliegenden Streitfall die 12-j&auml;hrige Laufzeit der Hauptversicherung (der Kapital-Lebensversicherung) noch nicht abgelaufen. F&uuml;r die hier interessierende Frage aber, ob die Zahlungen dem Grunde nach Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen nach &sect; 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG oder Leibrenten nach &sect; 22 Nr. 1 EStG waren, spielt dies keine Rolle. Der Ablauf der 12-Jahres-Frist w&auml;re erst dann von Interesse und zu er&ouml;rtern gewesen, wenn die Berufsunf&auml;higkeitsrente dem Grunde nach unter &sect; 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG zu fassen gewesen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Besteuerung mit dem Ertragsanteil stand nicht entgegen, dass f&uuml;r die Berufsunf&auml;higkeitsversicherung als Risikoversicherung keine Sparanteile geleistet werden. Der Ertragsanteil setzt keine (verzinslichen) Sparanteile voraus, da der Ertrag einer Rente nicht nur aus Zinsen besteht. Er ergab und ergibt sich vielmehr aus der Modellvorstellung des Gesetzes, dass das im Zeitpunkt des Eintritts der Berufsunf&auml;higkeit infolge des Eintritts des Versicherungsfalls anzusetzende (abgezinste) Barkapital auf die voraussichtliche Laufzeit der Berufsunf&auml;higkeitsversicherung zu verteilen ist. Die Steuerbarkeit einer privaten Rente setzte nach &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a EStG in der f&uuml;r die damaligen Streitjahre geltenden Fassung ebenso wie nach &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG in der f&uuml;r das Streitjahr des vorliegenden Falles geltenden Fassung voraus, dass in den Bez&uuml;gen Eink&uuml;nfte aus Ertr&auml;gen des Rentenrechts enthalten sind. Der Ertrag wurde in &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Satz 2 EStG damaliger Fassung bzw. wird in &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 3 EStG i.d.F. des Streitjahres als Unterschiedsbetrag zwischen dem Jahresbetrag und dem Kapitalwert der Rente legal definiert bzw. fingiert und der H&ouml;he nach mit den jeweiligen Ertragsanteilstabellen typisiert. Insoweit ist mit dem Senatsurteil in BFH\/NV 2005, 1053 bereits entschieden, dass auch eine aus einer reinen Risikoversicherung flie&szlig;ende Rente einen Ertragsanteil aufweist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Diese bis zum 31. Dezember 2004 geltende Ertragsanteilsbesteuerung gilt f&uuml;r Leibrenten, die ab dem Veranlagungszeitraum 2005 von &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG erfasst werden, im Wesentlichen unver&auml;ndert fort. Allerdings ist die ab dem Jahr 2005 geltende Rechtslage insoweit g&uuml;nstiger, als das neue Recht im Vergleich zum bisherigen Recht niedrigere Ertragsanteile der Besteuerung unterwirft (vgl. BTDrucks 15\/2150, S. 42).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.9.2011, X B 241\/10 Besteuerung einer Berufsunf&auml;higkeitsrente Gr&uuml;nde 1&nbsp; Streitig ist die Besteuerung einer Rente aus einer privaten Berufsunf&auml;higkeitszusatzversicherung. 2&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. 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