{"id":9513,"date":"2012-12-06T04:21:48","date_gmt":"2012-12-06T02:21:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9513"},"modified":"2012-12-06T04:21:48","modified_gmt":"2012-12-06T02:21:48","slug":"iv-r-35-09-entnahme-einer-verpachteten-landwirtschaftlichen-und-forstwirtschaftlichen-flaeche-kein-freibetrag-fuer-weichende-erben-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftlichen-grundstuecks-an-alle-erbb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-35-09-entnahme-einer-verpachteten-landwirtschaftlichen-und-forstwirtschaftlichen-flaeche-kein-freibetrag-fuer-weichende-erben-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftlichen-grundstuecks-an-alle-erbb\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;35\/09 &#8211; Entnahme einer verpachteten landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Fl&auml;che &#8211; Kein Freibetrag f&uuml;r weichende Erben bei &Uuml;bertragung eines landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cks an alle erbberechtigten Kinder &#8211; Grundst&uuml;ck des Privatverm&ouml;gens als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Eingeschr&auml;nkter Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung nach Gerichtsbescheid"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.6.2011, IV R 35\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Entnahme einer verpachteten landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Fl&auml;che &#8211; Kein Freibetrag f&uuml;r weichende Erben bei &Uuml;bertragung eines landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cks an alle erbberechtigten Kinder &#8211; Grundst&uuml;ck des Privatverm&ouml;gens als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Eingeschr&auml;nkter Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung nach Gerichtsbescheid<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und werden zur Einkommensteuer zusammenveranlagt. Der Kl&auml;ger unterh&auml;lt einen landwirtschaftlichen Betrieb, dessen Gewinn nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect; 13a des Einkommensteuergesetzes (EStG) ermittelt wird. Der Betrieb umfasst den in seinem Eigentum stehenden Hof A und den urspr&uuml;nglich vom Schwiegervater angepachteten Hof B, den die Kl&auml;gerin von ihrer Mutter geerbt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger wohnen auf der Hofstelle B. Die dortige Wohnung (Wohnung F) ist gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 15 Satz 6 EStG zum 31. Dezember 1998 aus dem Betriebsverm&ouml;gen ausgeschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Mutter des Kl&auml;gers (Altenteilerin) wohnte auf dem Hof A.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Von April 1991 bis Dezember 1993 wurde das auf dem Hof A befindliche Wohngeb&auml;ude abgerissen und an dessen Stelle ein Neubau mit zwei Wohnungen (Wohnhaus D) errichtet. Das Erdgeschoss des Neubaus (Wohnung EG) wurde fremdvermietet. In der Wohnung im Obergeschoss (Wohnung OG) wohnte die Altenteilerin zusammen mit ihrer Enkeltochter und deren Ehemann. Der Altenteilerin stand zur alleinigen Nutzung ein Zimmer in einer Gr&ouml;&szlig;e von 17,22 m&sup2; zur Verf&uuml;gung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r den Veranlagungszeitraum 1993 erkl&auml;rten die Kl&auml;ger Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung f&uuml;r die Wohnung EG und ab dem Veranlagungszeitraum 1994 zus&auml;tzlich auch f&uuml;r die Wohnung OG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Veranlagungszeitr&auml;ume 1991 und 1994 bis 1997<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsprechend den Angaben der Kl&auml;ger erlie&szlig; der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) f&uuml;r die Veranlagungszeitr&auml;ume 1991 und 1994 bis 1997 Einkommensteuerbescheide, die in Bestandskraft erwuchsen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 13. Dezember 2001 erstatteten die Kl&auml;ger f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 1991 eine Selbstanzeige nach &sect; 371 der Abgabenordnung (AO) und erkl&auml;rten nachtr&auml;glich bisher nicht erfasste Zinseinnahmen. Daneben reichten sie f&uuml;r die Wirtschaftsjahre 1990\/91 und 1991\/92 berichtigte Anlagen L mit geringf&uuml;gig erh&ouml;hten Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft ein. Gleichzeitig erkl&auml;rten sie, auf die Nutzungswertbesteuerung f&uuml;r die Wohnung F auf dem Hof B und die Wohnung auf dem Hof A ab dem 1. Januar 1991 unwiderruflich zu verzichten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bereits zuvor erlangte das FA aufgrund einer Kontrollmitteilung der Landestreuhandstelle f&uuml;r das Wohnungswesen vom 9. M&auml;rz 2001 davon Kenntnis, dass die Kl&auml;ger f&uuml;r die Neuerrichtung des Wohnhauses D einen Aufwendungszuschuss (vom Finanzgericht &#8211;FG&#8211; f&auml;lschlicherweise als Mietzuschuss bezeichnet) erhalten hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 17. Februar 2005 erlie&szlig; das FA gem&auml;&szlig; &sect; 173 AO ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheide bez&uuml;glich der Jahre 1991 und 1994 bis 1997. In dem Einkommensteuerbescheid 1991 ber&uuml;cksichtigte es nur die nachtr&auml;glich erkl&auml;rten Zinseinnahmen. Weitere &Auml;nderungen lehnte es im Hinblick auf die eingetretene Festsetzungsverj&auml;hrung ab. In den Einkommensteuerbescheiden 1994 bis 1997 erfasste es den ratierlich ausgezahlten Aufwendungszuschuss ebenso wie die Mieteinnahmen f&uuml;r das Wohnhaus D bei den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft. Dabei ging es davon aus, dass das Wohnhaus D dem land- und forstwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen zuzuordnen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In dem Einspruchsverfahren hielten die Kl&auml;ger an dem Begehren fest, ein Nutzungswert f&uuml;r die Wohnung F und die Altenteilerwohnung auf dem Hof A sei in den Veranlagungszeitr&auml;umen 1991 und 1994 bis 1997 nicht mehr zu erfassen. Des Weiteren beantragten sie unter Hinweis auf den Hofespachtvertrag vom 7. Oktober 1969 zwischen dem Kl&auml;ger und dessen Schwiegervater, im Veranlagungszeitraum 1991 dauernde Lasten in H&ouml;he von 7.659,92 DM zum Abzug zuzulassen. Zudem begehrten sie, die Mieteinnahmen aus dem Wohnhaus D bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Veranlagungszeitr&auml;ume 1998 und 1999<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 16. Dezember 1998 erkl&auml;rten die Kl&auml;ger unter Bezugnahme auf ein beigef&uuml;gtes Wertgutachten die Entnahme des als Ackerfl&auml;che ausgewiesenen Betriebsgrundst&uuml;cks Flurst&uuml;ck X in einer Gr&ouml;&szlig;e von &#8230; m&sup2; zum 1. Oktober 1998. In der Folgezeit wurde das Flurst&uuml;ck X geteilt. Dadurch entstand das Flurst&uuml;ck X\/1 mit einer Gr&ouml;&szlig;e von &#8230; m&sup2;. Die restliche Fl&auml;che wurde der angrenzenden Hof- und Geb&auml;udefl&auml;che zugeschlagen. Das Flurst&uuml;ck X\/1 wurde mit notarieller Urkunde vom &#8230; Juni 1999 auf die vier Kinder der Kl&auml;ger zu je einem Viertel Anteil &uuml;bertragen. Die Besitz&uuml;bertragung erfolgte zum 1. Januar 1999. In &sect; 13 der notariellen Urkunde war zudem geregelt, dass die Erwerber &#8211;die Kinder&#8211; den Wert des &uuml;bertragenen Grundbesitzanteils auf ihren gesetzlichen Pflichtteil am k&uuml;nftigen Nachlass des Kl&auml;gers anzurechnen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA folgte in den Einkommensteuerbescheiden 1998 und 1999 dem von den Kl&auml;gern ermittelten Grundst&uuml;cksentnahmewert. Die Mieteinnahmen erfasste es ebenso wie den ausgezahlten Aufwendungszuschuss bei den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchsverfahren trugen die Kl&auml;ger vor, dass eine Entnahme nicht bez&uuml;glich der gesamten Ackerfl&auml;che des Flurst&uuml;cks X, sondern nur bez&uuml;glich des abgeteilten Flurst&uuml;cks X\/1 erkl&auml;rt worden und der Entnahmegewinn entsprechend zu reduzieren sei. Ebenfalls hielten sie an der Auffassung fest, dass das Wohnhaus D durch die Vermietung aus dem Betriebsverm&ouml;gen ausgeschieden sei. Zudem teilten sie mit Schriftsatz vom 5. November 2006 mit, dass die Wohnung OG stets unentgeltlich zur Verf&uuml;gung gestellt und als Altenteilerwohnung steuerfrei entnommen worden sei. Hilfsweise begehrten sie den Ansatz einer Nutzungsentnahme in H&ouml;he der bisher erkl&auml;rten Mietertr&auml;ge, sowie des Weiteren hilfsweise, die von der Altenteilerin genutzte Wohnung OG zum 30. Juni 1998 als entnommen zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Einspruchsentscheidung f&uuml;hrte zu einer h&ouml;heren Einkommensteuerfestsetzung f&uuml;r die Jahre 1998 und 1999. Das FA ging davon aus, dass das von der Altenteilerin bewohnte Zimmer (17,22 m&sup2;) im Wirtschaftsjahr 1998\/99 und die restliche Wohnung OG zum 1. Januar 2000 entnommen worden sei und setzte entsprechende Entnahmegewinne an. Daneben ber&uuml;cksichtigte es den erhaltenen Aufwendungszuschuss bei den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Veranlagungszeitraum 2000<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 23. November 2006 erlie&szlig; das FA den Einkommensteuerbescheid 2000, in dem der h&auml;lftige Entnahmegewinn der Wohnung OG erfasst war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen die Einkommensteuerbescheide 1991 und 1994 bis 1999 haben die Kl&auml;ger Klage und gegen den Einkommensteuerbescheid 2000 mit Zustimmung des FA Sprungklage erhoben. Im Klageverfahren hielten sie an ihrem Begehren fest. Eine Entnahme des Flurst&uuml;cks X sei in 1998 nicht m&ouml;glich gewesen, da es in diesem Jahr noch von dem Kl&auml;ger bewirtschaftet worden sei. In 1999 sei lediglich das Flurst&uuml;ck X\/1 entnommen worden. Die Einnahmen aus der Vermietung der Wohnung EG des Wohnhauses D seien als Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung zu erfassen. Die Wohnung OG sei bereits im Mai 1993 steuerfrei entnommen worden. Ein Entnahmegewinn sei f&uuml;r diese Wohnung nicht anzusetzen. Auch sei die Nutzungswertbesteuerung der Wohnung F in den streitigen Veranlagungszeitr&auml;umen bereits abgew&auml;hlt worden. Au&szlig;erdem seien die Freibetr&auml;ge gem&auml;&szlig; &sect; 13 Abs. 3 und &sect; 14a Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 EStG zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte das FG aus:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Abwahl der Nutzungswertbesteuerung zum Ende des Veranlagungszeitraums 1990 sei f&uuml;r die Einkommensteuer 1991 bis 1995 nicht mehr m&ouml;glich gewesen, da zum Zeitpunkt der Antragstellung (18. Dezember 2001) die Festsetzungsfrist bereits abgelaufen gewesen sei. Die Hinterziehung der auf die nicht erkl&auml;rten Kapitalertr&auml;ge entfallenden Steuern f&uuml;hre nur zu einer Verl&auml;ngerung der Festsetzungsfrist wegen der Kapitaleink&uuml;nfte. Im &Uuml;brigen sei Teilverj&auml;hrung eingetreten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Abwahl der Nutzungswertbesteuerung k&ouml;nne f&uuml;r 1991 und die Streitjahre 1994 bis 1997 auch deshalb nicht mehr beantragt werden, weil die entsprechenden Einkommensteuerbescheide bestandskr&auml;ftig geworden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob die Voraussetzungen f&uuml;r die Annahme von dauernden Lasten im Jahr 1991 erf&uuml;llt seien, k&ouml;nne dahinstehen, da eine &Auml;nderung des Einkommensteuerbescheids 1991 wegen eingetretener Bestandskraft nicht mehr in Betracht k&auml;me.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Mieteinnahmen aus den Wohnungen EG und OG seien zutreffend als Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft erfasst, da die Grundst&uuml;cke mangels eindeutiger Entnahme noch im Betriebsverm&ouml;gen verblieben seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger h&auml;tten gegen&uuml;ber dem FA die vollst&auml;ndige Entnahme des Flurst&uuml;cks X aus dem Betriebsverm&ouml;gen zum Dezember 1998 erkl&auml;rt. Da das Flurst&uuml;ck X dem Sohn S ausweislich der Erkl&auml;rung in der Anlage L zur Einkommensteuererkl&auml;rung 1999 ab 1999 unentgeltlich zur Nutzung zur Verf&uuml;gung gestellt worden sei, sei es ab diesem Zeitpunkt auch nicht mehr notwendiges Betriebsverm&ouml;gen des Betriebs des Kl&auml;gers gewesen. Das ge&auml;nderte Vorbringen im Klageverfahren sei widerspr&uuml;chlich und deshalb nicht zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entnahme der von der Altenteilerin bewohnten zwei R&auml;ume der Wohnung OG auf dem Hof A sei zutreffend erst in dem Wirtschaftsjahr 1998\/99 steuerlich erfasst worden, da das FA erst zu diesem Zeitpunkt von der unentgeltlichen Wohnraum&uuml;berlassung erfahren habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entnahme der restlichen R&auml;ume der Wohnung OG sei zutreffend dem Wirtschaftsjahr 1999\/2000 zugeordnet worden, da die Wohnung ab dem 1. Januar 2000 der Tochter der Kl&auml;ger und deren Ehemann unentgeltlich &uuml;berlassen worden sei. Das neue Vorbringen sei widerspr&uuml;chlich und deshalb unbeachtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Freibetrag f&uuml;r weichende Erben sei im Zusammenhang mit der Erfassung des Gewinns aus der Entnahme des Grundst&uuml;cks Flur X nicht zu gew&auml;hren. Zum Zeitpunkt der Entnahme habe der Hoferbe noch nicht festgestanden. Zudem h&auml;tten alle Kinder zu gleichen Teilen geerbt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Freibetrag gem&auml;&szlig; &sect; 13 Abs. 3 EStG sei ebenfalls nicht zu gew&auml;hren, da die Kl&auml;ger die Einkommensgrenze &uuml;berschritten h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich die Revision der Kl&auml;ger. Es liege ein Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens vor, da das FG das Verfahren &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der angefochtenen Einkommensteuerbescheide nicht gem&auml;&szlig; &sect; 74 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ausgesetzt habe, bis &uuml;ber die Feststellung der Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft gesondert und einheitlich entschieden worden sei. Die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft h&auml;tten nach &sect; 179 Abs. 2 Satz 2, &sect; 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO gesondert und einheitlich festgestellt werden m&uuml;ssen. Die landwirtschaftlichen Fl&auml;chen h&auml;tten jeweils im Alleineigentum der Kl&auml;ger gestanden und w&auml;ren von diesen gemeinsam bewirtschaftet worden. Es sei daher von einer faktischen Ehegattenmitunternehmerschaft auszugehen. Dies gelte gleicherma&szlig;en f&uuml;r die Bewirtschaftung der St&uuml;ckl&auml;ndereien, welche nach den Feststellungen des FG im Miteigentum der Kl&auml;ger gestanden h&auml;tten. Bez&uuml;glich der Zuordnung der Eink&uuml;nfte aus den St&uuml;ckl&auml;ndereien habe das FG auch gegen seine Pflicht zur vollst&auml;ndigen Sachverhaltsaufkl&auml;rung (&sect; 76 Abs. 1 FGO) versto&szlig;en, da es die Eink&uuml;nfte aus den St&uuml;ckl&auml;ndereien nicht der Erbengemeinschaft, bestehend aus dem Kl&auml;ger und seiner Mutter, zugerechnet habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe die Rechtsprechung zur Teilverj&auml;hrung (teilweisen Bestandskraft) fehlerhaft angewandt. Die von den Kl&auml;gern geltend gemachten steuermindernden Tatsachen seien gem&auml;&szlig; &sect; 177 Abs. 2 AO in dem Umfang zu ber&uuml;cksichtigen, wie die auf &sect; 173 Abs. 1 AO gest&uuml;tzte &Auml;nderung zuungunsten der Kl&auml;ger reiche. Insoweit sei auch die nachtr&auml;gliche Abwahl der Nutzungswertbesteuerung zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r das Vorliegen einer Altenteilerwohnung sei ausschlie&szlig;lich auf die tats&auml;chliche Wohnungsnutzung abzustellen. Tats&auml;chlich habe die Altenteilerin in der Zeit vom Dezember 1974 bis Dezember 1993 eine Altenteilerwohnung, zuletzt die Wohnung OG, genutzt. Der Einstufung der Wohnung OG als Altenteilerwohnung stehe nicht entgegen, dass die Wohnung wegen Gebrechlichkeit der Altenteilerin ab Dezember 1993 gemeinschaftlich mit ihrer Enkelin und deren Ehemann genutzt worden sei. Sei insgesamt von einer Altenteilerwohnung auszugehen, sei diese durch den unwiderruflichen Verzicht auf die Nutzungswertbesteuerung zum 31. Dezember 1990 nach &sect; 52 Abs. 15 S&auml;tze 4 und 7 EStG 1998 steuerfrei entnommen worden. Da die Altenteilerin die neuerrichtete Wohnung OG mit dem Tage des Erstbezugs im M&auml;rz 1993 als Altenteilerwohnung genutzt habe, sei diese zudem gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 15 Satz 10 EStG steuerfrei entnommen worden. Diesen Sachverhalt habe das FG nicht ausreichend ermittelt und insoweit gegen seine Pflicht zur vollst&auml;ndigen Sachverhaltsaufkl&auml;rung (&sect; 76 Abs. 1 FGO) versto&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Auffassung des FG folgend, h&auml;tte sich die Regelung des &sect; 52 Abs. 15 Satz 9 Halbsatz 2 EStG aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen. Davon ausgehend sei das Grundst&uuml;ck, auf dem das Wohnhaus D errichtet worden sei, dem Privatverm&ouml;gen zuzuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit das FG die Nichtber&uuml;cksichtigung der Abwahl der Nutzungswertbesteuerung auf den Eintritt der teilweisen Festsetzungsverj&auml;hrung gest&uuml;tzt habe, h&auml;tte es die Abwahl aber jedenfalls f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 1996 zulassen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Unrecht habe das FG den Abzug einer dauernden Last im Veranlagungszeitraum 1991 abgelehnt. Der Pachtvertrag betreffend den Hof B sei als Wirtschafts&uuml;berlassungsvertrag auszulegen mit der Folge, dass die aufgrund dieses Vertrags erbrachten Leistungen des Kl&auml;gers als dauernde Lasten abzugsf&auml;hig seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Flurst&uuml;ck X habe nicht durch die Erkl&auml;rung vom 16. Dezember 1998 gegen&uuml;ber dem FA und der Dokumentation der unentgeltlichen &Uuml;berlassung dieses Grundst&uuml;cks an den Sohn aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommen werden k&ouml;nnen. Zwischen dem Sohn und dem Kl&auml;ger sei n&auml;mlich kein Vertrag zustande gekommen, mit dem dem Sohn das f&uuml;r die Erzielung der Eink&uuml;nfte ma&szlig;gebliche Fruchtziehungsrecht einger&auml;umt worden sei. Sei das Fruchtziehungsrecht aber beim Kl&auml;ger verblieben, scheide eine Entnahme aus. Eine Entnahme sei lediglich mit der &Uuml;bertragung des Flurst&uuml;cks X\/1 mit einer Fl&auml;chengr&ouml;&szlig;e von &#8230; m&sup2; vollzogen worden. Der Entnahmegewinn sei daher entsprechend zu reduzieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Freibetrag gem&auml;&szlig; &sect; 14a Abs. 4 EStG sei ebenfalls zu Unrecht nicht gew&auml;hrt worden. Es sei dem FA bekannt gewesen, dass der Kl&auml;ger dem Sohn S ab dem 1. Oktober 1999 den Hof A verpachtet habe. Da der Hof A unter die H&ouml;feordnung falle, habe der Kl&auml;ger damit eine formlose Hoferbenbestimmung getroffen. Im Wirtschaftsjahr 1998\/99 sei deshalb ein Freibetrag in H&ouml;he von 16.067 DM zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mieteinnahmen f&uuml;r die Wohnung OG seien nicht anzusetzen, da tats&auml;chlich keine Miete gezahlt worden sei. Dem stehe nicht entgegen, dass die Kl&auml;ger stets Mieteinnahmen erkl&auml;rt h&auml;tten. Ein treuwidriges (widerspr&uuml;chliches) Verhalten k&ouml;nne den Kl&auml;gern nicht zum Vorwurf gemacht werden. Anzukn&uuml;pfen sei vielmehr an den tats&auml;chlich verwirklichten Sachverhalt. Das gemeinsame Wohnen der Altenteilerin und ihrer Enkeltochter habe auf pers&ouml;nlichen Beziehungen beruht. Die Pflege der Altenteilerin habe im Vordergrund gestanden. Dieses Mietverh&auml;ltnis sei daher der nicht steuerbaren Privatsph&auml;re zuzuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um eine steuerpflichtige Zwangsentnahme der Wohnung OG zu verhindern, h&auml;tten die Kl&auml;ger hilfsweise beantragt, eine Nutzungsentnahme f&uuml;r diese Wohnung auch nach dem 1. Januar 2000 in H&ouml;he von 6.360 DM anzusetzen. Das FG habe sich mit diesem Begehren nicht auseinandergesetzt und auch insoweit seine Pflicht zur Sachaufkl&auml;rung verletzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Vorentscheidung aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide 1994 bis 2000 in der Gestalt der Einspruchsentscheidungen vom 23. November 2006 zu &auml;ndern und die Einkommensteuer 1994 mit 1.852,92 EUR, 1995 mit 3.516,67 EUR, 1996 mit 2.247,64 EUR, 1997 mit 2.353,99 EUR, 1998 mit 7.339,08 EUR, 1999 mit 8.245,09 EUR und 2000 mit 2.717,01 EUR festzusetzen;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>hilfsweise, das Verfahren an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung nimmt es im Wesentlichen Bezug auf die Vorentscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der erkennende Senat hat am 3. M&auml;rz 2011 einen Gerichtsbescheid erlassen, mit dem die Vorentscheidung aufgehoben und die Sache an das FG zur&uuml;ckverwiesen wurde. Daraufhin haben die Kl&auml;ger lediglich wegen Einkommensteuer 1994 bis 2000 gem&auml;&szlig; &sect; 90a Abs. 2 Satz 1, &sect; 121 Satz 1 FGO m&uuml;ndliche Verhandlung beantragt. In der m&uuml;ndlichen Verhandlung haben die Kl&auml;ger deshalb keinen Antrag wegen Einkommensteuer 1991 gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Gegenstand des Gerichtsbescheids vom 3. M&auml;rz 2011 waren die Einkommensteuerbescheide 1991 und 1994 bis 2000. Die Kl&auml;ger haben ihren Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung aber auf die Einkommensteuerbescheide 1994 bis 2000 beschr&auml;nkt. Eine solche Beschr&auml;nkung ist zul&auml;ssig und wirksam (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 5. Juni 2003 I R 38\/01, BFHE 202, 507, BStBl II 2003, 822, und vom 26. Oktober 2006 V R 59\/04, BFHE 215, 360, BStBl II 2007, 487, jeweils m.w.N.). Hinsichtlich der Einkommensteuer 1991 wirkt deshalb der Gerichtsbescheid vom 3. M&auml;rz 2011 gem&auml;&szlig; &sect; 90a Abs. 3 Halbsatz 1, &sect; 121 Satz 1 FGO als Urteil.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:144\"pt>\n<tr>\n<td>III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision der Kl&auml;ger wegen Einkommensteuer 1994 bis 2000 ist begr&uuml;ndet. Das angefochtene Urteil war aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Kl&auml;ger war es grunds&auml;tzlich m&ouml;glich, die Nutzungswertbesteuerung der eigengenutzten Wohnung F sowie einer im Veranlagungszeitraum 1991 genutzten Altenteilerwohnung r&uuml;ckwirkend zum 31. Dezember 1990 abzuw&auml;hlen. Den Feststellungen des FG l&auml;sst sich indes nicht entnehmen, ob und f&uuml;r welche Wohnung ein Nutzungswert im Veranlagungszeitraum 1991 angesetzt worden ist. Ebenso fehlt es an Feststellungen dazu, ob die von der Altenteilerin bewohnten R&auml;umlichkeiten auf dem Hof A den Anforderungen an eine (Altenteiler-)Wohnung i.S. des &sect; 52 Abs. 15 EStG a.F. gen&uuml;gt haben, und eine Abwahl der Nutzungswertbesteuerung &uuml;berhaupt in Betracht k&auml;me (dazu 1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Feststellungen des FG tragen auch nicht dessen rechtliche W&uuml;rdigung, dass das Wohnhaus D dem Betriebsverm&ouml;gen zuzuordnen ist. Insoweit basiert auch die Zuordnung der Mieteinnahmen und des Aufwendungszuschusses f&uuml;r das Wohnhaus D zu den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft nicht auf einer ausreichenden Tatsachengrundlage. Daran ankn&uuml;pfend ist die Entscheidung des FG, die Wohnung OG sei in den Wirtschaftsjahren 1998\/99 und 1999\/2000 gewinnwirksam aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommen worden, nicht durch ausreichende Feststellungen gedeckt (dazu 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Ergebnis zu Recht hat das FG eine Entnahme des Flurst&uuml;cks X zum 31. Dezember 1998 bejaht (dazu 3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>50<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ebenfalls zutreffend hat das FG die Gew&auml;hrung eines Freibetrags f&uuml;r weichende Erben gem&auml;&szlig; &sect; 14a Abs. 4 S&auml;tze 1 und 2 EStG verneint (dazu 4.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>51<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gew&auml;hrung des Freibetrags nach &sect; 13 Abs. 3 EStG h&auml;ngt ma&szlig;geblich von der Beurteilung der Rechtsfragen unter III.1. ab (dazu 5.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>52<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. a) Soweit in dem Einkommensteuerbescheid 1991 ein Nutzungswert f&uuml;r die Wohnung F und f&uuml;r eine Altenteilerwohnung erfasst worden ist, konnte der Kl&auml;ger die Nutzungswertbesteuerung beider Wohnungen mit Schriftsatz vom 13. Dezember 2001 r&uuml;ckwirkend zum 31. Dezember 1990 abw&auml;hlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>53<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung wird auf den als Urteil wirkenden Gerichtsbescheid vom 3. M&auml;rz 2011 Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>54<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Liegen die Voraussetzungen f&uuml;r die Abwahl der Nutzungswertbesteuerung im Veranlagungszeitraum 1991 vor, w&auml;ren auch die streitgegenst&auml;ndlichen Einkommensteuerbescheide 1994 bis 1998 im Hinblick auf den Ansatz eines Nutzungswerts gem&auml;&szlig; &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO zu &auml;ndern. Anders als das FG meint, ist bez&uuml;glich dieser Streitjahre insoweit keine Festsetzungsverj&auml;hrung eingetreten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>55<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG ist von anderen Rechtsgrunds&auml;tzen ausgegangen. Die Vorentscheidung war daher auch hinsichtlich der Streitjahre 1994 bis 1998 aufzuheben. Der Senat kann mangels Spruchreife aber nicht in der Sache selbst entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>56<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat, ausgehend von seiner materiellen Sicht, keine Feststellungen dazu getroffen, f&uuml;r welche Wohnung der im Einkommensteuerbescheid 1991 erfasste Nutzungswert angesetzt worden ist. Wenngleich die Aktenlage nahelegt, dass ein Nutzungswert ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Betriebsinhaberwohnung angesetzt worden ist, ist es allein dem FG vorbehalten, etwa unter Heranziehung der Einheitswertakten und der Veranlagungen der vorherigen Veranlagungszeitr&auml;ume, entsprechende Feststellungen zu treffen. Ggf. wird das FG auch Feststellungen dazu zu treffen haben, ob die von der Altenteilerin zun&auml;chst bewohnten und sodann im Zuge der Neuerrichtung des Wohnhauses D abgerissenen R&auml;umlichkeiten auf dem Hof A den Anforderungen an eine (Altenteiler-)Wohnung i.S. des &sect; 52 Abs. 15 EStG a.F. gen&uuml;gt haben. Nach den Feststellungen des FG ist dieser Wohnraum erst im April 1991 zwecks Errichtung eines Neubaus abgerissen worden. Eine nachtr&auml;gliche Abwahl der Nutzungswertbesteuerung w&auml;re daher im Veranlagungszeitraum 1991 grunds&auml;tzlich noch m&ouml;glich gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>57<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nur klarstellend weist der Senat darauf hin, dass eine r&uuml;ckwirkende Abwahl der Nutzungswertbesteuerung f&uuml;r die Wohnung OG im neuerrichteten Wohnhaus D schon deshalb nicht in Betracht kommt, weil diese ersichtlich nicht unter den Anwendungsbereich des &sect; 52 Abs. 15 Satz 2 EStG a.F. f&auml;llt. Ein Nutzungswert f&uuml;r diese Wohnung war, ausgehend von den Feststellungen des FG, von vornherein unter keinem denkbaren Gesichtspunkt anzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>58<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Feststellungen des FG tragen ebenfalls nicht dessen rechtliche W&uuml;rdigung, dass das Wohnhaus D dem land- und forstwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen zuzuordnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>59<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Zuordnung des Wohnhauses D zum Privat- oder Betriebsverm&ouml;gen h&auml;ngt ma&szlig;geblich von den vom FG noch zu treffenden Feststellungen zu III.1.c ab. Hatte die Altenteilerin auf dem Hof A vor der Neuerrichtung des Wohnhauses D eine Altenteilerwohnung bewohnt und ist daf&uuml;r im Veranlagungszeitraum 1991 ein Nutzungswert angesetzt sowie auf diesen Ansatz r&uuml;ckwirkend mit Schriftsatz vom 13. Dezember 2001 verzichtet worden, so h&auml;tte dies gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 15 Satz 6 EStG a.F. zur Folge, dass die Altenteilerwohnung nebst dem dazugeh&ouml;renden Grund und Boden zum 31. Dezember 1990 als entnommen gilt. Das Wohnhaus D ist nach den Feststellungen des FG an der Stelle des bisherigen Wohngeb&auml;udes errichtet worden. Es w&auml;re danach auf einem Grundst&uuml;ck des Privatverm&ouml;gens errichtet worden. Da das Wohnhaus D nach den Feststellungen des FG zu keinem Zeitpunkt f&uuml;r betriebliche Zwecke genutzt worden ist, w&auml;re es dem Grundst&uuml;ck folgend dem Privatverm&ouml;gen zuzuordnen. Eine erneute Zuordnung des bisherigen Privatgrundst&uuml;cks zum gewillk&uuml;rten land- und forstwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen w&auml;re angesichts der ausschlie&szlig;lich au&szlig;erbetrieblichen Nutzung nicht m&ouml;glich (vgl. zu den erh&ouml;hten Anforderungen an die Willk&uuml;rung von Betriebsverm&ouml;gen bei Land- und Forstwirten BFH-Urteil vom 23. September 2009 IV R 14\/07, BFHE 226, 332, BStBl II 2010, 227, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>60<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aus den Ausf&uuml;hrungen zu III.2.a folgt zugleich, dass die Entscheidung des FG sowohl im Hinblick auf das Vorliegen einer gewinnwirksamen Entnahme der Wohnung OG als auch im Hinblick auf die Zuordnung der Mieteinnahmen und des Aufwendungszuschusses f&uuml;r das Wohnhaus D zu den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft nicht auf einer ausreichenden Tatsachengrundlage beruht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>61<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im Ergebnis zutreffend hat das FG entschieden, dass der Kl&auml;ger das Flurst&uuml;ck X im Dezember 1998 gewinnwirksam entnommen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>62<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat l&auml;sst dahinstehen, ob er der tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des FG folgen k&ouml;nnte, dass die Erkl&auml;rung des Kl&auml;gers auf der Anlage L zur Einkommensteuererkl&auml;rung 1999 ausreichend dokumentiert, dass das Flurst&uuml;ck X bereits im Jahr 1998 aus dem betrieblichen Zusammenhang gel&ouml;st worden ist. Zweifel bestehen insoweit, als die Anlage L Angaben zum Wirtschaftsjahr 1999\/ 2000 beinhaltet, welches erst zum 1. Juli 1999 beginnt. Die anderweitigen Feststellungen des FG erm&ouml;glichen es dem Senat jedoch, die Entnahme des Grundst&uuml;cks jedenfalls zum 31. Dezember 1998 zu bejahen. Das FG hat durch die ausdr&uuml;ckliche Bezugnahme auf die Einkommensteuererkl&auml;rung 1999 deren Inhalt festgestellt. Ausweislich der Anlage V zur Einkommensteuererkl&auml;rung 1999 hat der Kl&auml;ger das Flurst&uuml;ck X, welches dort als entnommen bezeichnet wird, in 1999 f&uuml;r 400 DM verpachtet. Ausgehend von der Erkl&auml;rung, die eine zeitliche Begrenzung nicht beinhaltet, und insbesondere von der H&ouml;he des vereinnahmten Pachtzinses ist von einer ganzj&auml;hrigen Verpachtung im Jahr 1999 auszugehen. Die Verpachtung dieser Fl&auml;chen f&uuml;hrte allerdings noch nicht zu einer Entnahme. Da eine derartige Nutzungs&auml;nderung bei der Gewinnermittlung nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 1 EStG keine Entnahme bewirkt, f&uuml;hrt sie gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 1 Satz 4 EStG auch bei der vom Kl&auml;ger vorgelegten Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect; 13a EStG nicht zu einer Zwangsentnahme. Anders als bei notwendigem Betriebsverm&ouml;gen ist in diesem Fall aber eine Entnahme der verpachteten Fl&auml;chen durch blo&szlig;e Erkl&auml;rung dem FA gegen&uuml;ber jederzeit m&ouml;glich (BFH-Urteil vom 17. Januar 2002 IV R 74\/99, BFHE 197, 513, BStBl II 2002, 356). Da das Flurst&uuml;ck X nach den Feststellungen des FG zumindest seit dem 1. Januar 1999 verpachtet worden ist, konnte dieses allein durch die schriftliche Entnahmeerkl&auml;rung, welche am 21. Dezember 1998 und damit in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Verpachtung beim FA eingegangen ist, wirksam entnommen werden. Daraus folgt zugleich, dass die mit notariellem Vertrag vom &#8230; Juni 1999 beurkundete &Uuml;bertragung des vom Flurst&uuml;ck X abgeteilten Flurst&uuml;cks X\/1 im Privatverm&ouml;gen vollzogen wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>63<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Zu Recht hat das FG die Gew&auml;hrung eines Freibetrags f&uuml;r weichende Erben gem&auml;&szlig; &sect; 14a Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 EStG abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>64<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ver&auml;u&szlig;ert oder entnimmt ein Steuerpflichtiger nach dem 31. Dezember 1979 und vor dem 1. Januar 2001 Teile des zu einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb geh&ouml;renden Grund und Bodens, so wird der bei einer Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme entstehende Gewinn auf Antrag nur insoweit zur Einkommensteuer herangezogen, als er den Betrag von 120.000 DM &uuml;bersteigt. Dies gilt nach &sect; 14a Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 Buchst. a EStG a.F. allerdings nur, wenn der Steuerpflichtige den Ver&auml;u&szlig;erungspreis nach Abzug der Ver&auml;u&szlig;erungskosten oder den entnommenen Grund und Boden innerhalb von 12 Monaten nach der Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme in sachlichem Zusammenhang mit der Hoferbfolge oder Hof&uuml;bernahme zur Abfindung weichender Erben verwendet und ferner die unter &sect; 14a Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 EStG n&auml;her bezeichneten Einkommensgrenzen nicht &uuml;berschritten werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>65<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weichender Erbe ist, wer gesetzlicher Erbe des Eigent&uuml;mers eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ist oder bei gesetzlicher Erbfolge w&auml;re, aber nicht zur &Uuml;bernahme des Betriebs berufen ist (BFH-Urteil vom 28. Juli 1994 IV R 56\/93, BFH\/NV 1995, 110).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>66<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen der ihm obliegenden tatrichterlichen W&uuml;rdigung hat das FG ma&szlig;geblich auf den Grundst&uuml;cks&uuml;bergabevertrag vom &#8230; Juni 1999 abgestellt. Danach ist allen vier Kindern des Kl&auml;gers zu gleichen Teilen r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar 1999 aus dem Flurst&uuml;ck X eine zu vermessende Teilfl&auml;che von ca. &#8230; m&sup2; (nach Vermessung: Teilfl&auml;che Flur X\/1 von &#8230; m&sup2;) &uuml;bertragen worden. Gleichzeitig haben sich alle vier Kinder den Wert des &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cksteils auf ihren Pflichtteil anrechnen zu lassen. Die darauf gest&uuml;tzte Beweisw&uuml;rdigung des FG, dass die Entnahme des Grundst&uuml;cks Flur X nicht zur Abfindung weichender Erben erfolgt ist, l&auml;sst, so sie nicht bereits zwingend ist, jedenfalls keine Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungss&auml;tze erkennen (vgl. BFH-Beschluss vom 8. Mai 2009 IV B 55\/08, BFH\/NV 2009, 1432) und ist daher mangels zul&auml;ssiger und begr&uuml;ndeter Verfahrensr&uuml;gen f&uuml;r den Senat bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>67<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Entscheidung &uuml;ber die Gew&auml;hrung des Freibetrags nach &sect; 13 Abs. 3 EStG f&uuml;r die Veranlagungszeitr&auml;ume 1998 bis 2000 h&auml;ngt von den vom FG noch zu treffenden Feststellungen unter III.1.c ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>68<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die von den Kl&auml;gern erhobenen Verfahrensr&uuml;gen erachtet der Senat nicht f&uuml;r durchgreifend. Insbesondere bedurfte es keiner Aussetzung des Verfahrens gem&auml;&szlig; &sect; 74 FGO. Nach den Feststellungen des FG haben die Kl&auml;ger einen wirksamen Pachtvertrag &uuml;ber den im Alleineigentum der Kl&auml;gerin stehenden Hof B nebst zugeh&ouml;rigen landwirtschaftlichen Fl&auml;chen und &uuml;ber die im Miteigentum der Kl&auml;ger stehenden St&uuml;ckl&auml;ndereien geschlossen. Ausgehend davon lag eine Ehegattenmitunternehmerschaft nicht vor. Die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft waren deshalb ausschlie&szlig;lich dem Kl&auml;ger zuzurechnen. An diese Feststellungen des FG ist der Senat gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 2 FGO gebunden, da die von den Kl&auml;gern erhobene Verfahrensr&uuml;ge den Darlegungserfordernissen gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO nicht gen&uuml;gt. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 6 Satz 1 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>69<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Die Sache ist aus den unter III.1. bis III.5. im Einzelnen dargelegten Gr&uuml;nden bez&uuml;glich aller streitgegenst&auml;ndlicher Einkommensteuerbescheide noch nicht spruchreif. Die Vorentscheidung war daher aufzuheben und die Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.6.2011, IV R 35\/09 Entnahme einer verpachteten landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Fl&auml;che &#8211; Kein Freibetrag f&uuml;r weichende Erben bei &Uuml;bertragung eines landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cks an alle erbberechtigten Kinder &#8211; Grundst&uuml;ck des Privatverm&ouml;gens als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Eingeschr&auml;nkter Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung nach Gerichtsbescheid Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-35-09-entnahme-einer-verpachteten-landwirtschaftlichen-und-forstwirtschaftlichen-flaeche-kein-freibetrag-fuer-weichende-erben-bei-uebertragung-eines-landwirtschaftlichen-grundstuecks-an-alle-erbb\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;35\/09 &#8211; Entnahme einer verpachteten landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Fl&auml;che &#8211; Kein Freibetrag f&uuml;r weichende Erben bei &Uuml;bertragung eines landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cks an alle erbberechtigten Kinder &#8211; Grundst&uuml;ck des Privatverm&ouml;gens als gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen &#8211; Eingeschr&auml;nkter Antrag auf m&uuml;ndliche Verhandlung nach Gerichtsbescheid<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9513","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9513\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}