{"id":9591,"date":"2012-12-06T04:44:43","date_gmt":"2012-12-06T02:44:43","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9591"},"modified":"2012-12-06T04:44:43","modified_gmt":"2012-12-06T02:44:43","slug":"ix-b-72-11-nachtraegliche-schuldzinsen-bei-den-einkuenften-aus-vermietung-und-verpachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-72-11-nachtraegliche-schuldzinsen-bei-den-einkuenften-aus-vermietung-und-verpachtung\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;72\/11 &#8211; Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.6.2011, IX B 72\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Antragsteller und Beschwerdef&uuml;hrer (Antragsteller) begehrt im Wege des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes die Eintragung eines Freibetrages auf seiner Lohnsteuerkarte wegen nachtr&auml;glicher Schuldzinsen aus Vermietung und Verpachtung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller war von Juni 1998 bis August 2009 Eigent&uuml;mer eines ausschlie&szlig;lich fremd vermieteten Mehrfamilienhauses. Die Anschaffungskosten in H&ouml;he von etwa 1.500.000 EUR finanzierte der Antragsteller nahezu vollst&auml;ndig durch die Aufnahme von Darlehen. Die Ver&auml;u&szlig;erung des Mehrfamilienhauses im Jahr 2009 erbrachte lediglich einen Erl&ouml;s in H&ouml;he von rund 450.000 EUR, der zur Tilgung der bestehenden Verbindlichkeiten nicht ausreichte. Zwar konnte der Antragsteller mit der Darlehensgl&auml;ubigerin einen Teilerlass der ausstehenden Darlehensverbindlichkeiten vereinbaren; allerdings bestehen derzeit noch Verbindlichkeiten in H&ouml;he von rund 470.000 EUR, auf die der Antragsteller im Streitjahr 2011 &#8211;&quot;nachtr&auml;gliche&quot;&#8211; Schuldzinsen in H&ouml;he von voraussichtlich 23.970 EUR zu entrichten hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unter dem 2. Dezember 2010 stellte der Antragsteller den Antrag, diesen Schuldzinsenaufwand im Lohnsteuer-Erm&auml;&szlig;igungsverfahren zu ber&uuml;cksichtigen und hierf&uuml;r auf seiner Lohnsteuerkarte einen Freibetrag von 23.970 EUR einzutragen. Der Antragsgegner und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lehnte den Antrag mit Bescheid vom 9. Dezember 2010 ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&Uuml;ber den hiergegen gerichteten Einspruch des Antragstellers ist noch nicht entschieden. Einen gleichzeitig gestellten Antrag des Antragstellers auf Aussetzung der Vollziehung (AdV) lehnte das FA unter dem 23. Dezember 2010 ab; es vertrat die Auffassung, nachtr&auml;gliche Schuldzinsen seien im Bereich der Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung dem privaten Verm&ouml;gensbereich zuzuordnen und mithin nicht abziehbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) lehnte den gerichtlichen Antrag des Antragstellers auf AdV gem&auml;&szlig; &sect; 69 der Finanzgerichtsordnung (FGO) aus den in Steuer-Eildienst 2011, 325 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen wendet sich der Antragsteller mit seiner Beschwerde. Er vertritt die Auffassung, die Eintragung eines Freibetrages auf der Lohnsteuerkarte nach &sect; 39a des Einkommensteuergesetzes (EStG) sei entgegen der Meinung des FG keine Ermessensentscheidung. Im Streitfall stehe auch &sect; 37 Abs. 3 EStG, auf den &sect; 39a Abs. 1 Nr. 5 EStG verweise, einer Eintragung des begehrten Werbungskosten&uuml;berschusses aus Vermietung und Verpachtung nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller beantragt sinngem&auml;&szlig;,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die angefochtene Vorentscheidung aufzuheben, den Bescheid vom 9. Dezember 2010 von der Vollziehung auszusetzen und auf seiner Lohnsteuerkarte f&uuml;r das Streitjahr einen Freibetrag in H&ouml;he von 23.970 EUR einzutragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Beschwerde zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Entscheidung des FG, den Antrag auf AdV abzulehnen, begegnet keinen rechtlichen Bedenken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 69 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 2 FGO kann die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsakts ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Sie soll ausgesetzt werden, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsakts bestehen (&sect; 69 Abs. 2 Satz 2 FGO). Das ist nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) der Fall, wenn bei summarischer Pr&uuml;fung des Verwaltungsakts gewichtige Umst&auml;nde zutage treten, die Unentschiedenheit in der Beurteilung der entscheidungserheblichen Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung entscheidungserheblicher Tatfragen bewirken (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 27. Oktober 2009 IX B 171\/09, BFH\/NV 2010, 409, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Lohnsteuer-Erm&auml;&szlig;igungsverfahren wird vorl&auml;ufiger Rechtsschutz durch AdV nach &sect; 69 Abs. 3 FGO gew&auml;hrt, wenn die Finanzbeh&ouml;rde die Eintragung eines Freibetrages auf der Lohnsteuerkarte ganz oder teilweise abgelehnt hat (BFH-Beschluss vom 29. April 1992 VI B 152\/91, BFHE 167, 152, BStBl II 1992, 752).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach &sect; 39a Abs. 1 Nr. 5 Buchst. b EStG wird auf der Lohnsteuerkarte u.a. die negative Summe der Eink&uuml;nfte i.S. des &sect; 2 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 3, 6 und 7 EStG als Freibetrag eingetragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob der im Streitfall ma&szlig;gebliche Schuldzinsenaufwand des Antragstellers als &quot;negative Eink&uuml;nfte&quot; aus Vermietung und Verpachtung einer Eintragung &uuml;berhaupt &#8211;also unabh&auml;ngig von der Frage, inwieweit die Eintragung durch das FA als Ermessensentscheidung zu sehen ist&#8211; zug&auml;nglich ist, h&auml;ngt von der Beurteilung einer h&ouml;chstrichterlich noch nicht entschiedenen Rechtsfrage ab: n&auml;mlich der Frage, ob die Rechtsprechung des BFH zum Abzug nachtr&auml;glicher Schuldzinsen f&uuml;r den Bereich des &sect; 20 EStG (vgl. BFH-Urteil vom 16. M&auml;rz 2010 VIII R 20\/08, BFHE 229, 151, BStBl II 2010, 787) auch auf den Geltungsbereich des &sect; 21 EStG angewendet werden kann. Nach der bisherigen Rechtsprechung sind Schuldzinsen, die auf den Zeitraum nach Beendigung der Nutzung eines Geb&auml;udes zur Erzielung von Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung entfallen, grunds&auml;tzlich nicht zum Abzug zuzulassen, und zwar auch dann nicht, wenn der Erl&ouml;s aus der Ver&auml;u&szlig;erung eines zuvor zur Vermietung genutzten Grundst&uuml;cks nicht ausreicht, um das urspr&uuml;nglich zur Anschaffung des Grundst&uuml;cks aufgenommene Darlehen abzul&ouml;sen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 12. November 1991 IX R 15\/90, BFHE 166, 219, BStBl II 1992, 289, m.w.N.; vom 2. M&auml;rz 1993 IX R 9\/90, BFH\/NV 1993, 532; vom 25. April 1995 IX R 114\/92, BFH\/NV 1995, 966; zu den &#8211;im Streitfall nicht vorliegenden&#8211; Ausnahmen s. etwa BFH vom 23. Januar 1990 IX R 8\/85, BFHE 159, 488, BStBl II 1990, 464, zu r&uuml;ckst&auml;ndigen Zinsen; vom 16. September 1999 IX R 42\/97, BFHE 190, 165, BStBl II 2001, 528, und vom 12. Oktober 2005 IX R 28\/04, BFHE 211, 255, BStBl II 2006, 407, zu darlehensfinanzierten Erhaltungsaufwendungen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch wenn man diese Rechtsprechung in Frage stellen kann (vgl. zuletzt Jachmann\/Schallmoser, Deutsches Steuerrecht 2011, 1245), kommt es doch f&uuml;r die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der ablehnenden Entscheidung des FA nicht darauf an, wie der Senat diese Rechtsfrage bei einer Anfechtung der Einkommensteuerveranlagung entscheiden w&uuml;rde, sondern darauf, wie das FA vor einer gerichtlichen Entscheidung die betreffende Rechtsfrage nach dem bei der Entscheidung geltenden Meinungsstand aufgrund beachtlicher rechtlicher Erw&auml;gungen sowie ggf. nach pflichtgem&auml;&szlig;em Ermessen beurteilen musste (vgl. BFH-Urteil vom 22. Oktober 1981 IV R 81\/79, BFHE 134, 415, BStBl II 1982, 446). Vor diesem Hintergrund begegnet die Auffassung des FG, das FA habe unter Ber&uuml;cksichtigung der geltenden Rechtsprechung zur Ber&uuml;cksichtigung von nachtr&auml;glichen Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung die Eintragung des begehrten Freibetrages zu Recht abgelehnt, keinen Bedenken. Denn es ist nicht rechtsfehlerhaft, wenn sich die Finanzbeh&ouml;rde einer noch immer geltenden h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung anschlie&szlig;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.6.2011, IX B 72\/11 Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung Tatbestand 1&nbsp; I. Der Antragsteller und Beschwerdef&uuml;hrer (Antragsteller) begehrt im Wege des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes die Eintragung eines Freibetrages auf seiner Lohnsteuerkarte wegen nachtr&auml;glicher Schuldzinsen aus Vermietung und Verpachtung. 2&nbsp; Der Antragsteller war von Juni 1998 bis August 2009 Eigent&uuml;mer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-72-11-nachtraegliche-schuldzinsen-bei-den-einkuenften-aus-vermietung-und-verpachtung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;72\/11 &#8211; Nachtr&auml;gliche Schuldzinsen bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9591\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}