{"id":9625,"date":"2012-12-06T05:00:33","date_gmt":"2012-12-06T03:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9625"},"modified":"2012-12-06T05:00:33","modified_gmt":"2012-12-06T03:00:33","slug":"viii-b-111-10-verfahrensfortfuehrung-nach-erklaerung-der-hauptsachenerledigung-verweisung-einer-rechtssache-von-einem-fg-an-ein-anderes-konkludente-verbindung-getrennt-begonnener-verfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-111-10-verfahrensfortfuehrung-nach-erklaerung-der-hauptsachenerledigung-verweisung-einer-rechtssache-von-einem-fg-an-ein-anderes-konkludente-verbindung-getrennt-begonnener-verfahren\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;111\/10 &#8211; Verfahrensfortf&uuml;hrung nach Erkl&auml;rung der Hauptsachenerledigung &#8211; Verweisung einer Rechtssache von einem FG an ein anderes &#8211; Konkludente Verbindung getrennt begonnener Verfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.6.2011, VIII B 111\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Verfahrensfortf&uuml;hrung nach Erkl&auml;rung der Hauptsachenerledigung &#8211; Verweisung einer Rechtssache von einem FG an ein anderes &#8211; Konkludente Verbindung getrennt begonnener Verfahren<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet. Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) r&uuml;gen eine Reihe von Verfahrensm&auml;ngeln (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO). Die R&uuml;gen greifen nicht durch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das Urteil leidet nicht unter einem Sachaufkl&auml;rungsmangel in Bezug auf die von den Kl&auml;gern verfolgte Fortsetzung eines Verfahrens vor dem Finanzgericht K&ouml;ln wegen Einkommensteuer f&uuml;r die Jahre 1990 bis 1992 und 1995. Nach einer Einigung der dort Prozessbeteiligten (Kl&auml;ger und Finanzamt X) &uuml;ber den Inhalt zugesagter &Auml;nderungsbescheide hat jenes Verfahren mit &uuml;bereinstimmenden Erkl&auml;rungen zur Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache und einem Kostenbeschluss des Gerichts nach &sect; 138 Abs. 1 FGO geendet. Die &uuml;bereinstimmende Erkl&auml;rung der Hauptsachenerledigung hat die prozessualen Wirkungen, die das Finanzgericht (FG) M&uuml;nchen im angefochtenen Urteil dargestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aufgrund der Einwendungen der Kl&auml;ger hat das FG K&ouml;ln jedoch das Verfahren fortgesetzt, wobei in einem solchen Fall Gegenstand der Fortsetzung nur die Feststellung der (Un-)Wirksamkeit der Erledigungserkl&auml;rung(en) ist (Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 138 Rz 27, m.w.N.). Das FG K&ouml;ln hat sodann die Sache an das FG M&uuml;nchen verwiesen, das im Rahmen des angefochtenen Urteils auch &uuml;ber die Wirksamkeit der Hauptsachenerledigungserkl&auml;rungen befunden hat. Ein Sachaufkl&auml;rungsmangel des FG in Bezug auf den offenkundigen Verfahrensablauf ist ebenso wenig ersichtlich wie eine diesbez&uuml;gliche Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dass das FG &uuml;ber die Wirksamkeit der Erkl&auml;rungen der Hauptsachenerledigung befunden hat, war im Hinblick auf den aufgrund des Antrags der Kl&auml;ger ergangenen Verweisungsbeschluss des FG K&ouml;ln vom 8. August 2007 nicht zu beanstanden. Die Verweisung einer Rechtssache von einem FG an ein anderes ist grunds&auml;tzlich bindend. Dass gerade im Streitfall ein Ausnahmegrund hierzu bestanden h&auml;tte (vgl. dazu Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27. Januar 2009 X S 42\/08, BFH\/NV 2009, 780), ist nicht ersichtlich. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger bedarf es keiner &quot;Annahme&quot; der verwiesenen Sache durch das Gericht, an das verwiesen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Kl&auml;ger noch vor dem Verweisungsbeschluss wegen der Einkommensteuerfestsetzung derselben Streitjahre bereits ein anderes Verfahren beim FG anh&auml;ngig gemacht hatten, war es prozess&ouml;konomisch, im Rahmen eines einheitlichen Verfahrens zu entscheiden. Die Fragen nach dem Eintritt der Hauptsachenerledigung und der sachlichen &Uuml;berpr&uuml;fbarkeit der vom Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlassenen &Auml;nderungsbescheide waren miteinander verkn&uuml;pft. Insofern bestand eine logische Rangfolge; die Beantwortung der zweiten Frage hing ab von der Antwort auf die erste.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat das FG keinen ausdr&uuml;cklichen Verbindungsbeschluss nach &sect; 73 FGO gefasst, es hat jedoch die getrennt begonnenen Verfahren durch schl&uuml;ssiges Verhalten zusammengef&uuml;hrt (zur Zul&auml;ssigkeit konkludenter Verbindung vgl. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 20. Oktober 1975 165 VI 75-171 VI 75, BayVbl 1976, 18). Dies zeigt sich etwa darin, dass die Frage der Hauptsachenerledigung ausweislich des Sitzungsprotokolls ausdr&uuml;cklicher Gegenstand der m&uuml;ndlichen Verhandlung war und sich die Entscheidungsgr&uuml;nde des angefochtenen Urteils dem entsprechend insbesondere mit der Hauptsachenerledigung, aber auch mit den &Auml;nderungsbescheiden befassen. Diese Verfahrensweise war im Streitfall im Ergebnis sachgerecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger sind dadurch nicht beschwert, da die Entscheidung &uuml;ber die entscheidungserheblichen Rechtsfragen hiervon nicht ber&uuml;hrt wird und sich die Entscheidung in nur einem Verfahren hinsichtlich der Kostenfolge nur zu Gunsten der Kl&auml;ger auswirkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das rechtliche Geh&ouml;r der Kl&auml;ger ist nicht dadurch verletzt, dass das FG den Vortrag zur behaupteten fehlenden Zust&auml;ndigkeit des FA X nicht in seine &Uuml;berlegungen aufgenommen h&auml;tte. Die Kenntnisnahme des kl&auml;gerischen Vortrags zur Zust&auml;ndigkeit der &Auml;mter ist hier der (gem&auml;&szlig; &sect; 105 Abs. 3 Satz 1 FGO gedr&auml;ngten) Darstellung im Urteilstatbestand zu entnehmen. Das FG hat sich auch in den Entscheidungsgr&uuml;nden ausf&uuml;hrlich mit der Zust&auml;ndigkeitsfrage befasst; keine Geh&ouml;rsverletzung liegt darin, dass es sich dabei nicht der Rechtsauffassung der Kl&auml;ger angeschlossen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der Amtsermittlungsgrundsatz (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) ist nicht dadurch verletzt, dass das FG der Behauptung der Kl&auml;ger nicht nachgegangen ist, das FA X habe eine der Hauptsachenerledigung f&uuml;r die Streitjahre zugrundeliegende tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung in anderen Jahren unzutreffend umgesetzt oder nicht ber&uuml;cksichtigt. Steuerbescheide f&uuml;r jene Jahre sind nicht Streitgegenstand des Klageverfahrens vor dem FG geworden; ihnen etwa anhaftende Fehler k&ouml;nnten im Hinblick auf das Prinzip der Abschnittsbesteuerung (vgl. &sect; 25 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes) auch nur in eben gegen diese Steuerbescheide gerichteten Verfahren geltend gemacht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Die Revision ist nicht deshalb zuzulassen, weil das FG ein Prozessurteil statt des vom Kl&auml;ger geforderten Sachurteils erlassen hat. Die Klageabweisung st&uuml;tzt sich auf die Unzul&auml;ssigkeit der Klage gerade im Hinblick auf die eingetretene Hauptsachenerledigung. Unter Hinzuziehung der Entscheidungsgr&uuml;nde des Urteils wird damit ersichtlich, dass das FG tats&auml;chlich die Hauptsachenerledigung festgestellt und damit auch in der Sache entschieden hat. Das Urteil ist auch ohne entsprechende Tenorierung in diesem Sinne zu verstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Unerheblich ist der Vortrag der Kl&auml;ger, dass die der Hauptsachenerledigung vorausgegangene Einigung mit dem FA X unter Versto&szlig; gegen Verwaltungsverfahrensrecht zustande gekommen und auch materiell rechtswidrig gewesen sei. Sie verkennen, dass das FG ma&szlig;geblich auf die prozessuale Wirksamkeit der &uuml;bereinstimmenden Erledigungserkl&auml;rungen abstellt, die nach der Rechtsprechung des BFH zur Unanfechtbarkeit der in diesem Zusammenhang zugesagten und &#8211;nach den gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 2 FGO bindenden Feststellungen des FG&#8211; auch der Zusage entsprechend ergangenen &Auml;nderungsbescheide f&uuml;hrt (siehe BFH-Urteil vom 14. Mai 2003 XI R 21\/02, BFHE 202, 228, BStBl II 2003, 888, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>g) Unerheblich ist die R&uuml;ge unterlassener Sachverhaltsaufkl&auml;rung in Bezug auf verm&ouml;genswirksame Leistungen. Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens waren allein die angefochtenen Steuerfestsetzungen. Die Festsetzung einer Arbeitnehmersparzulage ist nicht Teil der Steuerfestsetzung durch Einkommensteuerbescheid. Verwaltungsakte &uuml;ber die Festsetzung verm&ouml;genswirksamer Leistungen oder deren Ablehnung sind auch nicht selbst&auml;ndiger Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens vor dem FG geworden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. F&uuml;r eine Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und nach Abs. 2 Nr. 2 FGO (grunds&auml;tzliche Bedeutung und Erfordernis der Sicherung einheitlicher Rechtsprechung) fehlt es schon an einer hinreichenden Darlegung der Zulassungsvoraussetzungen (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit die Kl&auml;ger Einwendungen gegen die materielle Richtigkeit des angefochtenen Urteils geltend machen, f&uuml;hren diese grunds&auml;tzlich nicht zur Zulassung der Revision (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 28. April 2003 VIII B 260\/02, BFH\/NV 2003, 1336; vom 23. Juni 2003 IX B 119\/02, BFH\/NV 2003, 1289; vom 27. M&auml;rz 2007 VIII B 152\/05, BFH\/NV 2007, 1335, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.6.2011, VIII B 111\/10 Verfahrensfortf&uuml;hrung nach Erkl&auml;rung der Hauptsachenerledigung &#8211; Verweisung einer Rechtssache von einem FG an ein anderes &#8211; Konkludente Verbindung getrennt begonnener Verfahren Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet. Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) liegen nicht vor. 2&nbsp; 1. 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