{"id":9630,"date":"2012-12-06T04:09:45","date_gmt":"2012-12-06T02:09:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9630"},"modified":"2012-12-06T04:09:45","modified_gmt":"2012-12-06T02:09:45","slug":"iii-s-50-10-pkh-kein-kindergeld-fuer-auslaenderrechtlich-bzw-aufenthaltsrechtlich-lediglich-geduldete-auslaender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-50-10-pkh-kein-kindergeld-fuer-auslaenderrechtlich-bzw-aufenthaltsrechtlich-lediglich-geduldete-auslaender\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;50\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Kein Kindergeld f&uuml;r ausl&auml;nderrechtlich bzw. aufenthaltsrechtlich lediglich geduldete Ausl&auml;nder"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.7.2011, III S 50\/10 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein Kindergeld f&uuml;r ausl&auml;nderrechtlich bzw. aufenthaltsrechtlich lediglich geduldete Ausl&auml;nder<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) und Beiordnung eines Rechtsvertreters wird abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung (ZPO) erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die beabsichtigte Nichtzulassungsbeschwerde hat keine hinreichende Aussicht auf Erfolg. Dem Vorbringen der &#8211;anwaltlich vertretenen&#8211; Kl&auml;gerin und Antragstellerin (Kl&auml;gerin) lassen sich keine Gr&uuml;nde entnehmen, die zur Zulassung der Revision f&uuml;hren k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Insbesondere hat die Rechtssache keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO). Dieser Zulassungsgrund ist nur gegeben, wenn die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es z.B., wenn die Rechtsfrage anhand der gesetzlichen Grundlagen und der bereits vorliegenden Rechtsprechung beantwortet werden kann und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung der Rechtsfrage durch den Bundesfinanzhof (BFH) geboten erscheinen lassen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 23. M&auml;rz 2009 XI B 89\/08, BFH\/NV 2009, 976, m.w.N.). Eine Frage ist auch dann nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das Finanzgericht (FG) getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 6. Mai 2004 V B 101\/03, BFHE 205, 416, BStBl II 2004, 748, und vom 26. Mai 2004 III B 89\/03, BFH\/NV 2004, 1221). Allein der Umstand, dass zu einer bestimmten Rechtsfrage noch keine Entscheidung des BFH vorliegt, rechtfertigt noch nicht die Revisionszulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (z.B. BFH-Beschluss vom 14. Mai 2008 II B 49\/07, BFH\/NV 2008, 1438).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, dass es verfassungsrechtlich unbedenklich ist, einem Ausl&auml;nder, dessen Aufenthalt ausl&auml;nderrechtlich oder aufenthaltsrechtlich lediglich geduldet ist, keinen Anspruch auf Kindergeld einzur&auml;umen (z.B. Senatsurteile vom 15. M&auml;rz 2007 III R 93\/03, BFHE 217, 443, BStBl II 2009, 905; vom 22. November 2007 III R 54\/02, BFHE 220, 45, BStBl II 2009, 913; vom 21. Oktober 2010 III R 4\/09, BFH\/NV 2011, 248). Auch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) h&auml;lt es in seinem Beschluss vom 9. Dezember 2009&nbsp;&nbsp;2 BvR 1957\/08 (H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2010, 292) f&uuml;r naheliegend, dass eine Ungleichbehandlung von Ausl&auml;ndern, die sich lediglich geduldet in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gegen&uuml;ber denjenigen Ausl&auml;ndern, denen ein Anspruch auf Kindergeld aus &sect; 62 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zukommt, schon deswegen gerechtfertigt sein k&ouml;nnte, weil der Aufenthalt lediglich geduldeter Ausl&auml;nder nicht rechtm&auml;&szlig;ig ist und dass es gerechtfertigt sein kann, Personengruppen, die nicht abgeschoben werden k&ouml;nnen und die ihrer Ausreisepflicht auch nicht freiwillig nachkommen, von Sozialleistungen auszuschlie&szlig;en, wenn ihr Existenzminimum &#8211;wie hier im Streitfall durch Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)&#8211; anderweitig gesichert wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Urteil in BFHE 220, 45, BStBl II 2009, 913 hat der Senat zudem dargelegt, weshalb er die im Vorlagebeschluss des FG K&ouml;ln vom 9. Mai 2007&nbsp;&nbsp;10 K 1690\/07 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1247) vorgebrachten Bedenken gegen die Neuregelung der Kindergeldberechtigung von Ausl&auml;ndern in &sect; 62 Abs. 2 EStG (s. Art. 2 des Gesetzes zur Anspruchsberechtigung von Ausl&auml;ndern wegen Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltsvorschuss vom 13. Dezember 2006, BGBl I 2006, 2915, BStBl I 2007, 62) nicht teilt. Das BVerfG hat inzwischen die Vorlage des FG K&ouml;ln als unzul&auml;ssig beurteilt (Beschluss vom 6. November 2009&nbsp;&nbsp;2 BvL 4\/07, BFH\/NV 2010, 153, red. Leitsatz).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Vorbringen der Kl&auml;gerin lassen sich keine neuen Gesichtspunkte entnehmen, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung der durch den BFH bereits gekl&auml;rten Rechtsfragen geboten erscheinen lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Sinngem&auml;&szlig; h&auml;lt die Kl&auml;gerin ferner die Frage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, ob es gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) versto&szlig;e, dass bei Bezug von Leistungen nach dem SGB II ein Kindergeldanspruch f&uuml;r Kinder deutscher Staatsangeh&ouml;rigkeit zwar dann bestehe, wenn ihre Eltern ebenfalls die deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit haben, nicht aber auch dann, wenn die Eltern, wie hier die Kl&auml;gerin, Ausl&auml;nder seien. Insoweit w&uuml;rden deutsche Kinder ohne sachlichen Grund ungleich behandelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch insoweit kommt eine Zulassung der Revision nicht in Betracht. Denn die erhobene R&uuml;ge gen&uuml;gt schon nicht den Darlegungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO. Die blo&szlig;e Behauptung der Verfassungswidrigkeit einer Norm reicht zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung nicht aus, vielmehr ist dazu &#8211;hier unterblieben&#8211; eine an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen Rechtsprechung des BVerfG und des BFH orientierte Auseinandersetzung erforderlich (z.B. BFH-Beschluss vom 13. Juni 2008 IX B 51\/08, BFH\/NV 2008, 1459).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Abgesehen davon liegt der behauptete Verfassungsversto&szlig; auch nicht vor. Das Kindergeldrecht kn&uuml;pft in &sect; 62 EStG nicht an die Staatsangeh&ouml;rigkeit und den aufenthaltsrechtlichen Titel der Kinder, sondern ihrer Eltern an, denn es geht um die Kindergeldberechtigung der Eltern und nicht um die der Kinder. Die in &sect; 62 EStG insoweit u.a. getroffene Unterscheidung zwischen Eltern mit deutscher Staatsangeh&ouml;rigkeit und Eltern, die, wie die Kl&auml;gerin, nicht freiz&uuml;gigkeitsberechtigt und aufenthaltsrechtlich lediglich geduldet sind, ist jedoch sachlich gerechtfertigt (vgl. die Nachweise oben unter 2.a lit. aa).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Sinngem&auml;&szlig; h&auml;lt die Kl&auml;gerin ferner f&uuml;r kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, ob die Neuregelung des &sect; 62 Abs. 2 EStG mit Art. 14 i.V.m. Art. 8 der Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vereinbar sei. Auch insoweit kommt eine Zulassung der Revision jedoch nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Macht ein Beschwerdef&uuml;hrer geltend, eine Norm versto&szlig;e gegen Europarecht, so gen&uuml;gt es nicht, den Versto&szlig; nur mit allgemeinen Wendungen zu behaupten. Erforderlich ist vielmehr eine substantiierte, an den Vorgaben des Europarechts und der einschl&auml;gigen Rechtsprechung (hier insbesondere des Europ&auml;ischen Gerichtshofs f&uuml;r Menschenrechte &#8211;EGMR&#8211; zur EMRK) orientierte Auseinandersetzung mit der Problematik (z.B. BFH-Beschluss vom 15. Juli 2008 I B 77\/08, nicht amtlich ver&ouml;ffentlicht). Diesen Anforderungen gen&uuml;gt das Vorbringen der Kl&auml;gerin nicht. Ihr Vortrag ersch&ouml;pft sich insoweit in dem Hinweis auf die Entscheidung des EGMR vom 25. Oktober 2005 Az. 59140\/00, Okpisz (BFH\/NV 2006, Beilage 3, 357) sowie darauf, dass auch nach der gesetzlichen Neufassung &quot;Beschr&auml;nkungen im Kindergeldbezug aufgrund des Umstands, dass bestimmte Aufenthaltsgenehmigungen vorhanden sind oder nicht&quot; gelten w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ohne Erfolg bleibt schlie&szlig;lich die R&uuml;ge, das FG habe nicht gepr&uuml;ft, ob auch die Neufassung des &sect; 62 Abs. 2 EStG gegen die EMRK versto&szlig;e, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Entscheidung des EGMR in BFH\/NV 2006, Beilage 3, 357 zur alten Fassung des Gesetzes ergangen sei. Ungeachtet der Frage der Zul&auml;ssigkeit dieser R&uuml;ge trifft die Behauptung der Kl&auml;gerin nicht zu. Denn das FG hat seine Entscheidung insoweit u.a. darauf gest&uuml;tzt, dass der Gesetzgeber mit der Neuregelung des &sect; 62 Abs. 2 EStG der Aufforderung des BVerfG nachgekommen sei, gegen die Neuregelung keine verfassungsrechtlichen Bedenken best&uuml;nden und die Nichtgew&auml;hrung von Kindergeld in einem Fall wie dem der Kl&auml;gerin daher Art. 8 und Art. 14 der EMRK nicht widerspreche.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Kommt danach die Bewilligung von PKH nicht in Betracht, ist auch der Antrag der Kl&auml;gerin, ihr Rechtsanw&auml;ltin X nach &sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 121 ZPO als Rechtsvertreter beizuordnen, abzulehnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Eine Kostenentscheidung ist nicht zu treffen. Gerichtsgeb&uuml;hren entstehen nicht (&sect; 1 Abs. 2 Nr. 2, &sect; 3 Abs. 2 des Gerichtskostengesetzes in Verbindung mit dem Kostenverzeichnis).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.7.2011, III S 50\/10 (PKH) Kein Kindergeld f&uuml;r ausl&auml;nderrechtlich bzw. aufenthaltsrechtlich lediglich geduldete Ausl&auml;nder Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) und Beiordnung eines Rechtsvertreters wird abgelehnt. 2&nbsp; 1. Nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung (ZPO) erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-50-10-pkh-kein-kindergeld-fuer-auslaenderrechtlich-bzw-aufenthaltsrechtlich-lediglich-geduldete-auslaender\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;S&nbsp;50\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Kein Kindergeld f&uuml;r ausl&auml;nderrechtlich bzw. aufenthaltsrechtlich lediglich geduldete Ausl&auml;nder<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9630","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9630","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9630"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9630\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9630"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9630"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9630"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}