{"id":9631,"date":"2012-12-06T04:21:43","date_gmt":"2012-12-06T02:21:43","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9631"},"modified":"2012-12-06T04:21:43","modified_gmt":"2012-12-06T02:21:43","slug":"ii-b-127-10-verfassungsmaessigkeit-der-bei-eigentumswohnungen-anzusetzenden-steuermesszahl-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-127-10-verfassungsmaessigkeit-der-bei-eigentumswohnungen-anzusetzenden-steuermesszahl-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;127\/10 &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der bei Eigentumswohnungen anzusetzenden Steuermesszahl &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.6.2011, II B 127\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der bei Eigentumswohnungen anzusetzenden Steuermesszahl &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) erwarb im Jahr 2009 eine Eigentumswohnung, deren Einheitswert auf den 1. Januar 2010&nbsp;&nbsp;28.734 EUR (56.200 DM) betr&auml;gt. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) legte der Festsetzung des Grundsteuermessbetrags die in &sect; 15 Abs. 1 des Grundsteuergesetzes (GrStG) bestimmte Steuermesszahl von 3,5 v.T. zugrunde. Der Einspruch und die Klage, mit denen der Kl&auml;ger den Ansatz der in &sect; 15 Abs. 2 Nr. 1 GrStG f&uuml;r Einfamilienh&auml;user i.S. des &sect; 75 Abs. 5 des Bewertungsgesetzes (BewG) mit Ausnahme des Wohnungseigentums und des Wohnungserbbaurechts einschlie&szlig;lich des damit belasteten Grundst&uuml;cks f&uuml;r die ersten 38.346,89 EUR des Einheitswerts oder seines steuerpflichtigen Teils vorgesehenen Steuermesszahl von 2,6 v.T. begehrte, blieben erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger st&uuml;tzt die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision auf grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), die Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) sowie das Vorliegen eines Verfahrensmangels (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Ihre Begr&uuml;ndung entspricht nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO. Danach m&uuml;ssen in der Beschwerdebegr&uuml;ndung die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Kl&auml;ger hat nicht hinreichend dargelegt, dass die Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache oder wegen der Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts zuzulassen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Darlegung dieser Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision verlangt von &#8211;vorliegend nicht gegebener&#8211; Offenkundigkeit abgesehen substantiierte Ausf&uuml;hrungen zur Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer hinreichend bestimmten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall voraussichtlich kl&auml;rbar ist und deren Beurteilung zweifelhaft oder umstritten ist. Hierzu muss sich der Beschwerdef&uuml;hrer insbesondere mit der Rechtsprechung des BFH und den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum auseinandersetzen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. Juli 2007 V B 66\/06, BFH\/NV 2007, 2067; vom 30. Januar 2008 V B 57\/07, BFH\/NV 2008, 611; vom 27. Oktober 2009 VI B 160\/08, BFH\/NV 2010, 204; vom 17. November 2009 VI B 73\/09, BFH\/NV 2010, 452; vom 28. April 2010 II B 178\/09, BFH\/NV 2011, 262, und vom 4. M&auml;rz 2011 III B 166\/10, BFH\/NV 2011, 1007). Es sind Ausf&uuml;hrungen erforderlich, aus denen sich ergibt, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und umstritten ist (BFH-Beschl&uuml;sse vom 30. August 2001 IV B 79, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837; vom 18. April 2005 II B 98\/04, BFH\/NV 2005, 1310; vom 24. Januar 2008 X B 87\/07, BFH\/NV 2008, 605; vom 14. September 2009 III B 119\/08, BFH\/NV 2010, 34; in BFH\/NV 2010, 204; in BFH\/NV 2011, 262, und vom 11. M&auml;rz 2011 III B 76\/10, BFH\/NV 2011, 981). Hat der BFH die vom Beschwerdef&uuml;hrer herausgestellte Rechtsfrage bereits entschieden, muss in der Beschwerdebegr&uuml;ndung eingehend dargelegt werden, weshalb trotzdem weiterhin Kl&auml;rungsbedarf bestehe. Insbesondere ist darzustellen, welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung und\/oder in der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden seien (BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Oktober 2009 X B 100\/09, BFH\/NV 2010, 205, m.w.N., und in BFH\/NV 2011, 262). Eine derartige eingehende Begr&uuml;ndung ist auch dann erforderlich, wenn die Verfassungswidrigkeit einer Norm geltend gemacht wird (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2010, 452).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen wird die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht gerecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der BFH hat bereits mit dem auch vom Finanzgericht (FG) angef&uuml;hrten Urteil vom 3. Dezember 1982 III R 102\/79 (BFHE 137, 370, BStBl II 1983, 338) zur Anwendung unterschiedlicher Steuermesszahlen bei Einfamilienh&auml;usern (&sect; 75 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 5 BewG) einerseits und Eigentumswohnungen (&sect; 93 BewG) andererseits Stellung genommen und diese unter Hinweis darauf gebilligt, dass die bei der Berechnung des Einheitswerts ma&szlig;gebenden Vervielf&auml;ltiger (&sect; 80 BewG) bei Einfamilienh&auml;usern f&uuml;hlbar h&ouml;her seien als bei Eigentumswohnungen. Um die sich daraus ergebenden H&auml;rten zu vermeiden, habe der Gesetzgeber die Steuermesszahl bei Einfamilienh&auml;usern, nicht aber bei Eigentumswohnungen f&uuml;r die ersten 75.000 DM des Einheitswerts von 3,5 auf 2,6 v.T. gesenkt. Die auf Einfamilienh&auml;user beschr&auml;nkte Absenkung der Steuermesszahl diene deren grundsteuerlichen Gleichstellung mit Eigentumswohnungen und vermeide somit eine Besserstellung der Eigentumswohnungen. Diese Ausf&uuml;hrungen beziehen sich offensichtlich entgegen der Ansicht des Kl&auml;gers auf alle Eigentumswohnungen und nicht nur auf Kleinwohnungen i.S. des &sect; 62 des Wohnungseigentumsgesetzes; denn der BFH hat deutlich gemacht, dass grundsteuerlich zwischen Kleinwohnungen und anderen Eigentumswohnungen nicht unterschieden werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um den gesetzlichen Anforderungen entsprechend darzulegen, dass der Rechtssache dennoch grunds&auml;tzliche Bedeutung zukomme oder eine erneute Revisionsentscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts erforderlich sei, h&auml;tte der Kl&auml;ger ausf&uuml;hren m&uuml;ssen, dass insoweit in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung oder in der Literatur abweichende Auffassungen best&uuml;nden. Dies ist nicht geschehen. Der Kl&auml;ger hat auch nicht deutlich gemacht, warum unter Ber&uuml;cksichtigung der ma&szlig;geblichen Vorschriften f&uuml;r die Einheitsbewertung die von ihm angestrebte grundsteuerliche Besserstellung von Eigentumswohnungen gegen&uuml;ber sonstigen Einfamilienh&auml;usern verfassungsrechtlich geboten sein soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Kl&auml;ger hat das Vorliegen eines nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO zur Zulassung der Revision f&uuml;hrenden Verfahrensmangels ebenfalls nicht hinreichend substantiiert dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Revision ist nach dieser Vorschrift zuzulassen, wenn ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem das Urteil des FG beruhen kann. Wird die Nichtzulassungsbeschwerde auf einen solchen Mangel gest&uuml;tzt, so bedarf es hierf&uuml;r eines Vortrags der Tatsachen, die den Mangel schl&uuml;ssig ergeben. Au&szlig;erdem muss dargelegt werden, dass die angefochtene Entscheidung &#8211;ausgehend von der insoweit ma&szlig;gebenden, ggf. auch unrichtigen materiell-rechtlichen Auffassung des FG&#8211; auf dem geltend gemachten Verfahrensmangel beruhen kann, sie also ohne den Verfahrensmangel m&ouml;glicherweise anders ausgefallen w&auml;re (BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. Mai 2008 V B 29\/07, BFH\/NV 2008, 1501; vom 24. Juli 2008 II B 38\/08, BFH\/NV 2008, 1817; vom 20. September 2010 V B 105\/09, BFH\/NV 2011, 53; vom 27. September 2010 II B 164\/09, BFH\/NV 2011, 193, und vom 4. Oktober 2010 III B 82\/10, BFH\/NV 2011, 38).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Der Kl&auml;ger macht der Sache nach keinen Verfahrensmangel geltend. Vielmehr vertritt er die Auffassung, das FG habe zu Unrecht die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 15 Abs. 1 GrStG bejaht, wonach im vorliegenden Fall die Steuermesszahl von 3,5 v.T. anzuwenden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.6.2011, II B 127\/10 Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der bei Eigentumswohnungen anzusetzenden Steuermesszahl &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) erwarb im Jahr 2009 eine Eigentumswohnung, deren Einheitswert auf den 1. Januar 2010&nbsp;&nbsp;28.734 EUR (56.200 DM) betr&auml;gt. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) legte der Festsetzung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-127-10-verfassungsmaessigkeit-der-bei-eigentumswohnungen-anzusetzenden-steuermesszahl-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;127\/10 &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der bei Eigentumswohnungen anzusetzenden Steuermesszahl &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9631","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9631"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9631\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}