{"id":9703,"date":"2012-12-06T05:00:28","date_gmt":"2012-12-06T03:00:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9703"},"modified":"2012-12-06T05:00:28","modified_gmt":"2012-12-06T03:00:28","slug":"x-b-216-10-wiederkehrende-leistungen-an-geschwister-durch-einen-vermoegensuebernehmer-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-divergenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-216-10-wiederkehrende-leistungen-an-geschwister-durch-einen-vermoegensuebernehmer-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-divergenz\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;216\/10 &#8211; Wiederkehrende Leistungen an Geschwister durch einen Verm&ouml;gens&uuml;bernehmer &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Divergenz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.6.2011, X B 216\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Wiederkehrende Leistungen an Geschwister durch einen Verm&ouml;gens&uuml;bernehmer &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Divergenz<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist &#8211;bei erheblichen Zweifeln an ihrer Zul&auml;ssigkeit im Hinblick auf die Erf&uuml;llung der Darlegungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO)&#8211; jedenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Voraussetzungen f&uuml;r die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO liegen nicht vor. Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision wegen des Erfordernisses einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO sind nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO entsprechend dargelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das Finanzgericht (FG) hat seine Entscheidung in doppelter Weise begr&uuml;ndet. Es hat zum einen die Zahlungen des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) deswegen nicht als Sonderausgaben gem&auml;&szlig; &sect; 10 Abs. 1 Nr. 1a des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr 2005 geltenden Fassung (EStG) anerkannt, weil die Empf&auml;ngerin der Zahlungen, X, wegen ihres lange vor dem Erbfall und auch vor dem Abschluss des Erbvertrages erfolgten Pflichtteilsverzichts nicht mehr zum Generationennachfolgeverbund gez&auml;hlt habe. Zum anderen scheiterte der Sonderausgabenabzug auch daran, dass &#8211;nach Auffassung des FG&#8211; der Kl&auml;ger die Vermutung, er sei aus Gr&uuml;nden der Gleichstellung mit der Zahllast zugunsten seiner Adoptivschwester belastet worden, nicht widerlegen konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist das Urteil des FG kumulativ auf mehrere Gr&uuml;nde gest&uuml;tzt, so muss hinsichtlich jeder Begr&uuml;ndung ein Zulassungsgrund dargelegt werden und vorliegen (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. Senatsbeschluss vom 17. April 2000 X B 9\/00, BFH\/NV 2000, 1334, m.w.N.; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 116 Rz 28).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Macht der Beschwerdef&uuml;hrer die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache geltend, so muss er u.a. substantiiert darauf eingehen, weshalb die von ihm aufgeworfene Rechtsfrage aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit und\/oder der Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Zur schl&uuml;ssigen Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit muss er au&szlig;erdem begr&uuml;nden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und streitig ist. Dazu geh&ouml;rt auch, dass sich der Beschwerdef&uuml;hrer mit der zu dieser Rechtsfrage bereits vorhandenen Rechtsprechung auseinandersetzt und substantiiert darlegt, weshalb nach seiner Ansicht diese Rechtsprechung keine Kl&auml;rung herbeigef&uuml;hrt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hat der BFH bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, muss der Beschwerdef&uuml;hrer begr&uuml;nden, weshalb er gleichwohl eine erneute Entscheidung zu dieser Frage f&uuml;r erforderlich h&auml;lt. Hierzu muss er substantiiert vortragen, inwiefern und aus welchen Gr&uuml;nden die h&ouml;chstrichterlich beantwortete Frage weiterhin umstritten ist, insbesondere welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der Rechtsprechung der FG und\/oder in der Literatur gegen die Rechtsprechung des BFH vorgebracht worden sind (st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, siehe Beschluss vom 20. April 2009 I B 213\/08, nicht ver&ouml;ffentlicht, juris, vgl. auch Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 33, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der angerufene Senat kann es dahinstehen lassen, ob der von dem Kl&auml;ger aufgeworfenen Frage, ob im Falle eines Pflichtteilsverzichts durch einen Berechtigten der Versorgungsleistungen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge noch ein Fall der beg&uuml;nstigten Versorgungsleistungen i.S. des &sect; 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG vorliege, vor dem Hintergrund der Senatsrechtsprechung (vgl. z.B. Senatsurteil vom 20. Oktober 1999 X R 86\/96, BFHE 190, 365, BStBl II 2000, 602) grunds&auml;tzliche Bedeutung beizumessen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dem Kl&auml;ger ist es nicht gelungen, die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache in Bezug auf die kumulativ gegebene Begr&uuml;ndung des FG, es handele sich nicht um Versorgungs- sondern um Gleichstellungsleistungen, darzulegen. Er tr&auml;gt lediglich vor, bei der finanzgerichtlichen Vermutung, es handele sich bei den Zahlungen um Gleichstellungsgelder, m&uuml;sse ebenfalls &quot;die Frage nach Sinn und Zweck der Abzugsbedingungen hinterfragt werden&quot;. Mit diesem Vorbringen hat er sich nicht substantiiert mit der Rechtsprechung des BFH, insbesondere mit der Senatsrechtsprechung in den Entscheidungen in BFHE 190, 365, BStBl II 2000, 602 (unter II.4.c), vom 26. November 2003 X R 11\/01 (BFHE 204, 192, BStBl II 2004, 820 unter II.3.d), vom 28. April 1994 X B 162\/94 (BFH\/NV 1995, 18) und vom 11. Oktober 2007 X R 14\/06 (BFHE 219, 160, BStBl II 2008, 123 unter II.2.b) auseinandergesetzt, wonach gesetzlich erb- und pflichtteilsberechtigte Abk&ouml;mmlinge des &Uuml;bergebers nur dann beg&uuml;nstigte Empf&auml;nger von Versorgungsleistungen sein k&ouml;nnen, wenn tats&auml;chlich das Versorgungsbed&uuml;rfnis im Vordergrund steht. Werden Geschwister des Verm&ouml;gens&uuml;bernehmers mit wiederkehrenden Leistungen bedacht, so ist nach der Senatsrechtsprechung zu pr&uuml;fen, ob die Geschwister gleichgestellt werden sollen. Wird in erster Linie der Erb- oder Pflichtteilsverzicht verrentet und steht nicht die Versorgung der Geschwister im Vordergrund, so sind die Zahlungen als entgeltliches Rechtsgesch&auml;ft zu beurteilen. Diese Abgrenzung h&auml;ngt von den Umst&auml;nden des Einzelfalls ab, wobei nach der BFH-Rechtsprechung die allgemeine Vermutung gilt, dass Geschwister nicht in erster Linie versorgt werden sollen (BFH-Entscheidung in BFHE 219, 160, BStBl II 2008, 123).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Sofern der Kl&auml;ger der Auffassung ist, das FG habe im Streitfall verkannt, dass die Zahlungen des Kl&auml;gers der Sicherstellung der Versorgung seiner Adoptivschwester dienten, kann dieses Vorbringen nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren. Die R&uuml;ge der falschen Rechtsanwendung und tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des Einzelfalls durch das FG ist im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren grunds&auml;tzlich unbeachtlich (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, siehe dazu Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 55, m.w.N.)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer Divergenzr&uuml;ge i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO geh&ouml;rt u.a. eine hinreichend genaue Bezeichnung der vermeintlichen Divergenzentscheidungen sowie die Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits, um eine Abweichung deutlich erkennbar zu machen. Des Weiteren ist insbesondere auszuf&uuml;hren, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, vgl. Senatsbeschluss vom 21. Januar 2009 X B 125\/08, BFH\/NV 2009, 951, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger f&uuml;hrt lediglich pauschal aus, soweit die Rechtsprechung die von ihm formulierten Gedanken an anderer Stelle entsprechend umsetze, stehe das angegriffene finanzgerichtliche Urteil dazu in Widerspruch. Es fehlt damit sowohl an der genauen Bezeichnung der abweichenden Urteile mit Aktenzeichen und Datum oder der Fundstelle (vgl. BFH-Beschluss vom 30. M&auml;rz 1983 I B 9\/83, BFHE 138, 152, BStBl II 1983, 479) als auch an der Herausarbeitung und Gegen&uuml;berstellung der tragenden Rechtss&auml;tze des finanzgerichtlichen Urteils und der Divergenzentscheidungen im Hinblick auf die beiden vom FG gegebenen Begr&uuml;ndungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Damit reicht das Vorbringen des Kl&auml;gers insgesamt nicht aus, die Revision zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.6.2011, X B 216\/10 Wiederkehrende Leistungen an Geschwister durch einen Verm&ouml;gens&uuml;bernehmer &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Divergenz Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist &#8211;bei erheblichen Zweifeln an ihrer Zul&auml;ssigkeit im Hinblick auf die Erf&uuml;llung der Darlegungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO)&#8211; jedenfalls unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-216-10-wiederkehrende-leistungen-an-geschwister-durch-einen-vermoegensuebernehmer-anforderungen-an-die-begruendung-der-nichtzulassungsbeschwerde-bei-behaupteter-divergenz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;216\/10 &#8211; Wiederkehrende Leistungen an Geschwister durch einen Verm&ouml;gens&uuml;bernehmer &#8211; Anforderungen an die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde bei behaupteter Divergenz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9703"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9703\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}