{"id":9811,"date":"2012-12-20T02:48:11","date_gmt":"2012-12-20T00:48:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9811"},"modified":"2012-12-20T02:48:11","modified_gmt":"2012-12-20T00:48:11","slug":"x-b-104-10-gewinnrealisierung-bei-anspruechen-deren-erwerb-vom-nichteintritt-eines-bestimmten-ereignisses-bis-zum-bilanzstichtag-abhaengig-ist-aktivierung-von-anspruechen-der-inhaber-von-urheberrechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-104-10-gewinnrealisierung-bei-anspruechen-deren-erwerb-vom-nichteintritt-eines-bestimmten-ereignisses-bis-zum-bilanzstichtag-abhaengig-ist-aktivierung-von-anspruechen-der-inhaber-von-urheberrechte\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;104\/10 &#8211; Gewinnrealisierung bei Anspr&uuml;chen, deren Erwerb vom Nichteintritt eines bestimmten Ereignisses bis zum Bilanzstichtag abh&auml;ngig ist &#8211; Aktivierung von Anspr&uuml;chen der Inhaber von Urheberrechten gegen die GEMA &#8211; Fehlende Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer Rechtsfrage"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2011, X B 104\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewinnrealisierung bei Anspr&uuml;chen, deren Erwerb vom Nichteintritt eines bestimmten Ereignisses bis zum Bilanzstichtag abh&auml;ngig ist &#8211; Aktivierung von Anspr&uuml;chen der Inhaber von Urheberrechten gegen die GEMA &#8211; Fehlende Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer Rechtsfrage<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kann dahinstehen, ob der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) das Rechtsmittel in einer den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entsprechenden Weise begr&uuml;ndet hat. Jedenfalls erfordert im Streitfall die Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) keine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei diesem vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrten Zulassungsgrund handelt es sich um einen speziellen Unterfall des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache. F&uuml;r seine Darlegung gelten daher regelm&auml;&szlig;ig die an eine auf &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO gest&uuml;tzte Beschwerdebegr&uuml;ndung zu stellenden Anforderungen (st&auml;ndige Rechtsprechung; vgl. BFH-Beschluss vom 30. November 2010 VI B 100\/10, BFH\/NV 2011, 574, unter 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Streitfall geht es um den Zeitpunkt der Aktivierung von Forderungen des Kl&auml;gers, der als Versicherungsmakler gewerblich t&auml;tig ist und seinen Gewinn durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich ermittelt, gegen eine Versicherungsgesellschaft (V) auf Zahlung von R&uuml;ckpr&auml;mien bei g&uuml;nstigem Schadensverlauf in dem durch den Kl&auml;ger vermittelten Bestand. Nach den zwischen dem Kl&auml;ger und V geltenden vertraglichen Vereinbarungen hatte der Kl&auml;ger f&uuml;r das von ihm in der Kraftfahrzeug-Versicherung vermittelte Gesch&auml;ft bei einer Gesamtschadensquote von maximal 50 % Anspruch auf Erstattung eines Technischen &Uuml;berschusses in H&ouml;he von 10,5 % der Jahresnettopr&auml;mie. In den Jahren 1999 bis 2009 war diese Voraussetzung jeweils erf&uuml;llt; die j&auml;hrlichen Gesamtschadensquoten lagen in diesem Zeitraum zwischen 25 % und 47 %. V zahlte die R&uuml;ckpr&auml;mie jeweils sp&auml;testens im April des Folgejahres aus. F&uuml;r das Streitjahr 2001 ergab sich eine Gesamtschadensquote von 43 %. W&auml;hrend der Kl&auml;ger meint, die hieraus folgende R&uuml;ckpr&auml;mie erh&ouml;he erst den Gewinn des Jahres 2002, hat der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) bereits zum 31. Dezember 2001 eine entsprechende Forderung gewinnerh&ouml;hend aktiviert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage abgewiesen und zur Begr&uuml;ndung ausgef&uuml;hrt, die Bedingung (Gesamtschadensquote maximal 50 %) sei noch innerhalb des Wirtschaftsjahres 2001 eingetreten. Denn ein Ereignis, das genau zum Fristende eintrete, trete noch innerhalb der Frist ein (Hinweis auf Palandt\/Ellenberger, B&uuml;rgerliches Gesetzbuch, 69. Aufl., &sect; 188 Rz 5, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Der Kl&auml;ger tritt dem mit dem Argument entgegen, dass am 31. Dezember 2001 um 24.00 Uhr noch niemand habe wissen k&ouml;nnen, ob die Bedingung eingetreten sei. Denn bereits zwei in der Silvesternacht bis 24.00 Uhr eingetretene Gro&szlig;sch&auml;den h&auml;tten dazu f&uuml;hren k&ouml;nnen, dass die Gesamtschadensquote auf &uuml;ber 50 % gestiegen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der vom Kl&auml;ger aufgeworfenen Rechtsfrage fehlt es jedenfalls an der erforderlichen Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, da sie auf der Grundlage der bisherigen h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung offensichtlich so zu beantworten ist, wie das FG es getan hat (vgl. zu diesem Kriterium BFH-Beschl&uuml;sse vom 6. Mai 2004 V B 101\/03, BFHE 205, 416, BStBl II 2004, 748, und vom 7. September 2005 II B 55\/04, BFH\/NV 2006, 123).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Gewinne sind in der Handels- und Steuerbilanz nur zu ber&uuml;cksichtigen, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (&sect; 5 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes i.V.m. &sect; 252 Abs. 1 Nr. 4 des Handelsgesetzbuchs).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen u.a. auszuweisen, wenn die f&uuml;r die Entstehung wesentlichen wirtschaftlichen Ursachen im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr gesetzt worden sind und der Kaufmann mit der k&uuml;nftigen rechtlichen Entstehung des Anspruchs fest rechnen kann. Demgegen&uuml;ber ist es ohne Bedeutung f&uuml;r die Gewinnrealisierung, ob am Bilanzstichtag bereits die Rechnung erteilt worden ist, die geltend gemachten Anspr&uuml;che noch abgerechnet werden m&uuml;ssen oder ob der F&auml;lligkeitszeitpunkt erst nach dem Bilanzstichtag liegt (vgl. zusammenfassend BFH-Urteil vom 3. August 2005 I R 94\/03, BFHE 210, 398, BStBl II 2006, 20, unter II.2., mit zahlreichen weiteren Nachweisen aus Rechtsprechung und Literatur).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vorliegend war die wesentliche wirtschaftliche Ursache f&uuml;r das Entstehen des Anspruchs des Kl&auml;gers auf R&uuml;ckpr&auml;mie darin zu sehen, dass die Gesamtschadensquote des durch ihn an V vermittelten Bestands einen Wert von 50 % nicht &uuml;berschritt. Ob diese Bedingung eingetreten ist, steht objektiv zum Ablauf des Bilanzstichtages fest. Dass V die entsprechende Abrechnung erst an den Folgetagen erstellen und dem Kl&auml;ger zuleiten wird, steht der Aktivierung nach den dargestellten Rechtsprechungsgrunds&auml;tzen nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsprechend hat der BFH bereits entschieden, dass Anspr&uuml;che der Inhaber von Urheberrechten gegen die GEMA bereits in demjenigen Wirtschaftsjahr zu aktivieren sind, in dem der Urheberrechtsschutz wirksam wird, also die Auff&uuml;hrung eines urheberrechtlich gesch&uuml;tzten Werkes stattfindet (BFH-Urteil vom 27. Juni 1963 IV 111\/59 U, BFHE 77, 586, BStBl III 1963, 534). Der Aktivierung steht nicht entgegen, dass die GEMA erst nach dem Bilanzstichtag &uuml;ber die genaue H&ouml;he der Verg&uuml;tungen abrechnen kann, weil diese &#8211;vergleichbar mit den Anspr&uuml;chen des Kl&auml;gers&#8211; auch noch durch Auff&uuml;hrungen beeinflusst werden k&ouml;nnen, die in der Silvesternacht stattfinden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Aus den beiden einzigen BFH-Entscheidungen, mit denen der Kl&auml;ger sich in der Beschwerdebegr&uuml;ndung &#8211;ansatzweise&#8211; auseinander setzt, folgt nichts anderes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>So &uuml;bersieht der Kl&auml;ger, dass das Entstehen eines Anspruchs auf genossenschaftliche Warenr&uuml;ckverg&uuml;tungen (hierzu BFH-Urteil vom 12. April 1984 IV R 112\/81, BFHE 141, 45, BStBl II 1984, 554) nicht allein von dem &#8211;dem Steuerpflichtigen am Bilanzstichtag bekannten&#8211; Umfang seiner Ums&auml;tze mit der Genossenschaft abh&auml;ngig ist, sondern zus&auml;tzlich davon, ob die Genossenschaft aus dem gesamten Mitgliedergesch&auml;ft einen &Uuml;berschuss erwirtschaftet hat. Der Eintritt dieser zweiten Bedingung ist aber &#8211;vergleichbar mit der Gesamtschadensquote im Fall des Kl&auml;gers&#8211; vom einzelnen Steuerpflichtigen weder zu beeinflussen noch wird ihm dies typischerweise bis zum Ablauf des Bilanzstichtags sicher bekannt werden. Gleichwohl hat der BFH ausgef&uuml;hrt, ob die Genossenschaft im Mitgliedergesch&auml;ft einen &Uuml;berschuss erwirtschaftet habe, stehe mit Ablauf ihres Wirtschaftsjahres objektiv fest und bed&uuml;rfe lediglich noch der subjektiven Aufhellung (BFH-Urteil in BFHE 141, 45, BStBl II 1984, 554, unter 1.c bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das weitere vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrte BFH-Urteil vom 26. April 1995 I R 92\/94 (BFHE 177, 444, BStBl II 1995, 594), wonach aufschiebend bedingte Forderungen grunds&auml;tzlich nicht zu aktivieren seien, ist nicht einschl&auml;gig. Denn das FG hat festgestellt, dass im Streitfall die Bedingung tats&auml;chlich noch bis zum Ablauf des Bilanzstichtags eingetreten ist. Diese Feststellung w&auml;re f&uuml;r den erkennenden Senat mangels entsprechender Verfahrensr&uuml;gen auch in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2011, X B 104\/10 Gewinnrealisierung bei Anspr&uuml;chen, deren Erwerb vom Nichteintritt eines bestimmten Ereignisses bis zum Bilanzstichtag abh&auml;ngig ist &#8211; Aktivierung von Anspr&uuml;chen der Inhaber von Urheberrechten gegen die GEMA &#8211; Fehlende Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer Rechtsfrage Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; Es kann dahinstehen, ob der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-104-10-gewinnrealisierung-bei-anspruechen-deren-erwerb-vom-nichteintritt-eines-bestimmten-ereignisses-bis-zum-bilanzstichtag-abhaengig-ist-aktivierung-von-anspruechen-der-inhaber-von-urheberrechte\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;104\/10 &#8211; Gewinnrealisierung bei Anspr&uuml;chen, deren Erwerb vom Nichteintritt eines bestimmten Ereignisses bis zum Bilanzstichtag abh&auml;ngig ist &#8211; Aktivierung von Anspr&uuml;chen der Inhaber von Urheberrechten gegen die GEMA &#8211; Fehlende Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer Rechtsfrage<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9811"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9811\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}