{"id":9814,"date":"2012-12-20T02:50:12","date_gmt":"2012-12-20T00:50:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9814"},"modified":"2012-12-20T02:50:12","modified_gmt":"2012-12-20T00:50:12","slug":"iii-s-24-10-pkh-nachtraegliche-geltendmachung-der-unwirksamkeit-einer-klageruecknahme-kein-revisionsrechtlicher-verfahrensmangel-bei-fehlern-der-familienkasse-im-kindergeldverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-24-10-pkh-nachtraegliche-geltendmachung-der-unwirksamkeit-einer-klageruecknahme-kein-revisionsrechtlicher-verfahrensmangel-bei-fehlern-der-familienkasse-im-kindergeldverfahren\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;24\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Nachtr&auml;gliche Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Klager&uuml;cknahme &#8211; Kein revisionsrechtlicher Verfahrensmangel bei Fehlern der Familienkasse im Kindergeldverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.4.2011, III S 24\/10 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Nachtr&auml;gliche Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Klager&uuml;cknahme &#8211; Kein revisionsrechtlicher Verfahrensmangel bei Fehlern der Familienkasse im Kindergeldverfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. In dem Verfahren 15 K 2818\/09 Kg wegen Kindergeld hatte das Finanzgericht (FG) mit Beschluss vom 21. August 2009 den Antrag der Antragstellerin und Kl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) mit der Begr&uuml;ndung abgelehnt, dass die Kl&auml;gerin die Klagefrist vers&auml;umt habe und eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht m&ouml;glich sei. Auf die anschlie&szlig;ende &quot;Beschwerde&quot; sowie weitere Eingaben der Kl&auml;gerin hat das FG ihr seinen Standpunkt nochmals erl&auml;utert und zudem auf die M&ouml;glichkeit von Erlass- bzw. Stundungsantr&auml;gen hinsichtlich der Gerichtskosten hingewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der m&uuml;ndlichen Verhandlung am 4. M&auml;rz 2010, an der die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) mit Kenntnis des FG nicht teilgenommen hat, wurde die Kl&auml;gerin erneut auf die fehlenden Erfolgsaussichten der Klage hingewiesen; au&szlig;erdem wurde ihr mitgeteilt, dass die Sitzung im Hinblick auf organisatorische bzw. zeitliche Probleme der Familienkasse in deren Abwesenheit stattfinde. Die Kl&auml;gerin hat daraufhin die Klage zur&uuml;ckgenommen. Das Verfahren wurde in der Sitzung durch Beschluss eingestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schriftsatz vom Folgetag hat die Kl&auml;gerin die Klager&uuml;cknahmeerkl&auml;rung widerrufen. Auf den Hinweis des FG, dass eine R&uuml;cknahmeerkl&auml;rung als Verfahrenshandlung nur bei Zustandekommen durch Druck, T&auml;uschung oder Irref&uuml;hrung des Gerichts wirksam widerrufen werden k&ouml;nne, hat die Kl&auml;gerin vorgetragen, sie sei get&auml;uscht worden. Sie sei wegen der Gerichtskosten irregef&uuml;hrt worden; wenn sie gewusst h&auml;tte, dass sie diese trotz der Klager&uuml;cknahme zahlen m&uuml;sse, h&auml;tte sie die R&uuml;cknahme nicht erkl&auml;rt. Au&szlig;erdem habe sie missverstanden, dass die Familienkasse damals wegen ihres eigenen &#8211;der Kl&auml;gerin&#8211; versp&auml;teten Erscheinens zur m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht anwesend gewesen sei. In der m&uuml;ndlichen Verhandlung am 23. April 2010 hat die Kl&auml;gerin wiederholt geltend gemacht, die (erste) Klage rechtzeitig erhoben und die Klage nicht wirksam zur&uuml;ckgenommen zu haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Urteil vom 23. April 2010 entschied das FG, dass das Verfahren 15 K 2818\/09 Kg durch Klager&uuml;cknahme vom 4. M&auml;rz 2010 beendet sei. Die Kl&auml;gerin k&ouml;nne sich nicht erfolgreich darauf berufen, die Klage infolge einer T&auml;uschung des Gerichts zur&uuml;ckgenommen zu haben. Das Gericht habe keine T&auml;uschung oder Irref&uuml;hrung begangen. Insbesondere habe das Gericht nicht erkl&auml;rt, bei einer R&uuml;cknahme der Klage entfielen s&auml;mtliche Gerichtskosten; eine derartige Aussage &#8211;die zudem der (das Gericht bindenden) Gesetzeslage widersprochen h&auml;tte&#8211; habe das FG (Einzelrichterin) in der Sitzung nicht abgegeben. Ob bei der Kl&auml;gerin eine abweichende Vorstellung bzw. Motivlage bestanden habe, k&ouml;nne dahinstehen. Dar&uuml;ber hinaus habe die Einzelrichterin der Kl&auml;gerin auch den Grund des Nichterscheinens eines Vertreters der Familienkasse in der Sitzung vom 4. M&auml;rz 2010 hinreichend erl&auml;utert; nach damaligem Eindruck der Richterin habe die Kl&auml;gerin die Angaben auch verstanden. Ob die Kl&auml;gerin dennoch &#8211;wie nunmehr geltend gemacht werde&#8211; eine abweichende Vorstellung gehabt habe, k&ouml;nne dahinstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen wendet sich die Kl&auml;gerin und begehrt f&uuml;r eine noch einzulegende Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision PKH und die Beiordnung ihrer Prozessbevollm&auml;chtigten. Die Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse der Kl&auml;gerin ist auf dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beigef&uuml;gt. In dem von der Prozessbevollm&auml;chtigten unterzeichneten Entwurf einer Nichtzulassungsbeschwerde beanstandet die Kl&auml;gerin die Nichtmitteilung der Wiedereinsetzungsfrist in der Rechtsmittelbelehrung der Einspruchsentscheidung der Familienkasse. Wenn diese Frist nicht mitgeteilt werde, k&ouml;nne man auch nicht fristgem&auml;&szlig; die Wiedereinsetzungsgr&uuml;nde vortragen und die vers&auml;umte Rechtshandlung rechtzeitig nachholen. Es habe grunds&auml;tzliche Bedeutung, ob &uuml;berhaupt eine Belehrung diesbez&uuml;glich stattfinden solle. Dies gelte insbesondere gegen&uuml;ber Ausl&auml;ndern, die aus einem ganz anderen &quot;Rechtssystem&quot; kommen w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die erfolgte Klager&uuml;cknahme basiere auf der gescheiterten sprachlichen Kommunikation zwischen der Kl&auml;gerin und dem FG. Es frage sich, ob das FG aufgrund der sprachlichen Defizite der Kl&auml;gerin habe erkennen m&uuml;ssen, dass das Klageverfahren ohne Hinzuziehung eines Dolmetscherdienstes nicht m&ouml;glich sei. &Uuml;ber die Folgen der Klager&uuml;cknahme sei die Kl&auml;gerin im &Uuml;brigen nicht belehrt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf Bewilligung von PKH und der Beiordnung der Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin wird abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 142 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung erh&auml;lt ein Beteiligter, der nach seinen pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Antrag ist abzulehnen, weil die beabsichtigte Nichtzulassungsbeschwerde keine hinreichenden Erfolgsaussichten bietet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit die Kl&auml;gerin zu r&uuml;gen beabsichtigt, dass die Rechtsbehelfsbelehrung der Einspruchsentscheidung der Familienkasse unvollst&auml;ndig sei, weil die Wiedereinsetzungsfrist nicht mitgeteilt worden sei, wird kein Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO schl&uuml;ssig geltend gemacht. Ein solcher liegt nur vor, wenn das FG gegen Vorschriften des Gerichtsverfassungsrechts versto&szlig;en hat. Dagegen sind Fehler, die der Familienkasse im Kindergeldverfahren unterlaufen, keine Verfahrensm&auml;ngel im Sinne des Revisionsrechts (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 13. Januar 2010 IX B 109\/09, BFH\/NV 2010, 917, zu vergleichbaren Fehlern des Finanzamtes im Besteuerungsverfahren). Auf solche Fehler kann die Zulassung der Revision nicht gest&uuml;tzt werden. Im &Uuml;brigen bestehen gegen die Rechtsbehelfsbelehrung keine Bedenken. Ein Hinweis auf eine m&ouml;gliche Wiedereinsetzung in die Klagefrist w&auml;re rein hypothetisch und w&uuml;rde eher zu einer Verwirrung der Beteiligten f&uuml;hren als zu einer Kl&auml;rung des Verfahrensablaufs.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch soweit die Kl&auml;gerin einen Verfahrensmangel des angefochtenen Urteils darin erblicken m&ouml;chte, dass das FG die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 4. M&auml;rz 2010 erkl&auml;rte Klager&uuml;cknahme &#8211;trotz des von der Kl&auml;gerin erkl&auml;rten Widerrufs&#8211; weiterhin als wirksam angesehen hat, reichen die hierzu vorgetragenen Tatsachen zur schl&uuml;ssigen Darlegung eines Verfahrensmangels nicht aus bzw. liegen diese behaupteten Tatsachen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Klager&uuml;cknahme ist als Prozesshandlung grunds&auml;tzlich unwiderruflich und kann auch nicht &#8211;etwa in entsprechender Anwendung der b&uuml;rgerlich-rechtlichen Vorschriften &uuml;ber die Anfechtung von Willenserkl&auml;rungen&#8211; angefochten werden. Die FGO sieht aber gleichwohl in &sect; 72 Abs. 2 Satz 3 ausdr&uuml;cklich den Fall vor, dass in einem Steuerrechtsstreit nachtr&auml;glich die Unwirksamkeit einer Klager&uuml;cknahme geltend gemacht wird. Das spricht daf&uuml;r, dass der Gesetzgeber entsprechend der Rechtsprechung des BFH vor Inkrafttreten der FGO die M&ouml;glichkeit offen halten wollte, insbesondere in den F&auml;llen, in denen ein rechtsunkundiger Steuerpflichtiger in unzul&auml;ssiger Weise &#8211;etwa durch Drohung, Druck, T&auml;uschung oder auch unbewusste Irref&uuml;hrung&#8211; zur Abgabe einer Erkl&auml;rung veranlasst worden ist, die Unwirksamkeit einer Klager&uuml;cknahme anzunehmen. Der BFH hat nach dem Inkrafttreten der FGO diese Rechtsprechung fortgesetzt und betont, dass es als Versto&szlig; gegen die im Steuerrecht zu beachtenden Grunds&auml;tze des Vertrauensschutzes angesehen werden m&uuml;sste, in derartigen F&auml;llen einen Steuerpflichtigen an seiner Erkl&auml;rung festzuhalten (BFH-Beschluss vom 12. August 2009 X S 47\/08 (PKH), BFH\/NV 2009, 1997).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einen derartigen Ausnahmefall hat die Kl&auml;gerin aber nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Allein die Behauptung der Kl&auml;gerin, dass das FG aufgrund ihrer sprachlichen Defizite habe erkennen m&uuml;ssen, dass ein Dolmetscher h&auml;tte beigezogen werden m&uuml;ssen, reicht nicht aus. Vielmehr h&auml;tte sich die Kl&auml;gerin eingehend mit den Gr&uuml;nden des Urteils vom 23. April 2010 auseinander setzen m&uuml;ssen und insbesondere auch ihre angeblich mangelnden Deutschkenntnisse belegen m&uuml;ssen, was aber nicht erfolgt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.4.2011, III S 24\/10 (PKH) Nachtr&auml;gliche Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Klager&uuml;cknahme &#8211; Kein revisionsrechtlicher Verfahrensmangel bei Fehlern der Familienkasse im Kindergeldverfahren Tatbestand 1&nbsp; I. In dem Verfahren 15 K 2818\/09 Kg wegen Kindergeld hatte das Finanzgericht (FG) mit Beschluss vom 21. 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