{"id":9825,"date":"2012-12-06T17:31:54","date_gmt":"2012-12-06T15:31:54","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9825"},"modified":"2012-12-06T17:31:54","modified_gmt":"2012-12-06T15:31:54","slug":"iv-r-1-09-gewinnermittlung-bei-durchschnittssaetzen-erfordert-selbstbewirtschaftete-landwirtschaftliche-flaechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-1-09-gewinnermittlung-bei-durchschnittssaetzen-erfordert-selbstbewirtschaftete-landwirtschaftliche-flaechen\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;1\/09 &#8211; Gewinnermittlung bei Durchschnittss&auml;tzen erfordert selbstbewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.4.2011, IV R 1\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewinnermittlung bei Durchschnittss&auml;tzen erfordert selbstbewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob ein Land- und Forstwirt den Gewinn auch dann gem&auml;&szlig; &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nach Durchschnittss&auml;tzen ermitteln darf, wenn er nicht &uuml;ber selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen verf&uuml;gt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute und erzielen Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft. Die landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;chen &#8211;etwas mehr als 7 ha&#8211; haben sie verpachtet und bewirtschaften lediglich die forstwirtschaftlichen Fl&auml;chen selbst (knapp 1,5 ha).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) stellte mit Bescheid vom 8. April 2004 fest, dass die Voraussetzungen f&uuml;r die Berechtigung zur Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen nach &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG nicht mehr vorl&auml;gen, weil keine selbst bewirtschaftete Fl&auml;che vorhanden sei. Die Kl&auml;ger seien verpflichtet, ab Beginn des n&auml;chsten Wirtschaftsjahres den tats&auml;chlichen Gewinn ihres land- und forstwirtschaftlichen Betriebs zu ermitteln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied, f&uuml;r die Auffassung, dass &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG lediglich eine Fl&auml;chenh&ouml;chstgrenze festsetze, spreche lediglich, dass der Gesetzgeber die alte Formulierung &quot;mehr als 0 DM&quot; nicht fortgef&uuml;hrt habe und dass der Wortlaut &quot;nicht &uuml;bersteigt&quot;, der auch bei &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nrn. 3 und 4 EStG Verwendung finde, f&uuml;r sich genommen eine entsprechende Auslegung nahe lege. Den Gesetzesmaterialien lasse sich jedoch nicht entnehmen, dass der Gesetzgeber von dem Erfordernis selbst bewirtschafteter Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung habe abr&uuml;cken wollen. Mit Sinn und Zweck der Regelung sei es unvereinbar, diese im Streitfall anzuwenden. Es l&auml;gen ausschlie&szlig;lich Sondernutzungen vor, f&uuml;r die kein Bed&uuml;rfnis nach einer Vereinfachung der Gewinnermittlungsart bestehe; die Erfassung der Pachtzahlungen nach &sect; 13a Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 EStG unter Abzug betrieblicher Schuldzinsen gleiche einer Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung. Dass der Gesetzgeber von einem wirtschaftenden Betrieb ausgegangen sei, ergebe sich schlie&szlig;lich auch daraus, dass er f&uuml;r die Bemessung des Grundbetrags in &sect; 13a Abs. 4 EStG auf den Hektarwert der selbst bewirtschafteten Fl&auml;chen abstelle. Dagegen f&auml;nden weder Tierbest&auml;nde i.S. von &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG noch Sondernutzungen i.S. von &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG bei der H&ouml;he des Grundbetrags Ber&uuml;cksichtigung. Das Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2009, 661 ver&ouml;ffentlicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich die Revision der Kl&auml;ger.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 13a EStG a.F. habe der Ausgangswert der selbst bewirtschafteten Fl&auml;chen mehr als 0 DM betragen m&uuml;ssen. Mit der Neufassung ab 1999 sei diese Voraussetzung weggefallen. Dabei handele es sich nicht nur um eine Klarstellung. &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG bestimme nunmehr, dass die selbst bewirtschaftete Fl&auml;che nicht mehr als 20 ha betragen d&uuml;rfe. Nach dem klaren Wortlaut der Vorschrift handele es sich dabei nunmehr um eine von vier Obergrenzen, die gleichberechtigt mit den drei anderen Obergrenzen G&uuml;ltigkeit habe. Der Gesetzgeber habe dadurch die Grenzen f&uuml;r Kleinbetriebe geregelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gewinnermittlungsarten innerhalb der Vorschrift unterschieden sich, um den tats&auml;chlichen Gewinnen je nach Bewirtschaftungsart n&auml;her zu kommen. So sei davon auszugehen, dass bei Acker-\/Wiesenbetrieb mit j&auml;hrlich ann&auml;hernd gleichen Ertr&auml;gen gerechnet werden k&ouml;nne und deshalb ein Grundbetrag in Form eines Durchschnittssatzes zu Grunde gelegt werde, w&auml;hrend beim Forstbetrieb Ertr&auml;ge nur in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden erzielt und diese analog &sect; 4 Abs. 3 EStG ermittelt w&uuml;rden. Ein Grund, &sect; 13a EStG f&uuml;r eine dieser Gewinnermittlungsarten nicht anzuwenden, sei nicht erkennbar. Weshalb &sect; 13a EStG auf einen reinen Forstbetrieb keine Anwendung finden solle, sei auch deshalb nicht nachvollziehbar, weil sich die Art der Gewinnermittlung (durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung) nicht unterscheide. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. November 1991 IV R 45\/90 (BFHE 166, 538, BStBl II 1992, 458, unter 1.b der Gr&uuml;nde) solle gerade die Gewinnermittlung bei forstwirtschaftlicher Bewirtschaftung Bestandteil des &sect; 13a EStG sein, weil der Forstwirt wegen der Gewinnermittlung durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung benachteiligt sein k&ouml;nne, weshalb der Freibetrag nach &sect; 13a Abs. 8 EStG a.F. (jetzt &sect; 13a Abs. 6 EStG) gew&auml;hrt werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wenn &sect; 13a EStG bei einem Landwirt, der nur Acker- und Wiesenfl&auml;chen bewirtschafte, anwendbar sei, nicht dagegen bei einem reinen forstwirtschaftlichen Betrieb, so liege eine Ungleichbehandlung vor. Dies zeige sich darin, dass der Landwirt eine R&uuml;cklage nach &sect; 6c EStG f&uuml;r die Zeit ihres Bestehens j&auml;hrlich mit 1.534 EUR steuerfrei aufl&ouml;sen k&ouml;nne, w&auml;hrend dies dem Forstwirt versagt werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<blockquote><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen, das angefochtene Urteil und die Mitteilung &uuml;ber den Wegfall der Voraussetzungen f&uuml;r die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect; 13a Abs. 1 Satz 2 EStG aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<blockquote><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;ger ist nicht begr&uuml;ndet. Sie war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zutreffend entschieden, dass die Voraussetzungen f&uuml;r die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen (&sect; 13a EStG) nicht vorlagen, weil die Kl&auml;ger keine Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung selbst bewirtschafteten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 EStG ist der Gewinn f&uuml;r einen Betrieb der Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittss&auml;tzen zu ermitteln, &quot;wenn<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>1. der Steuerpflichtige nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet ist, B&uuml;cher zu f&uuml;hren und regelm&auml;&szlig;ig Abschl&uuml;sse zu machen, und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>2. die selbst bewirtschaftete Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung &#8230; ohne Sonderkulturen &#8230; nicht 20 Hektar &uuml;berschreitet und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>3. die Tierbest&auml;nde insgesamt 50 Vieheinheiten &#8230; nicht &uuml;bersteigen und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>4. der Wert der selbst bewirtschafteten Sondernutzungen nach Absatz 5 nicht mehr als 2 000 Deutsche Mark je Sondernutzung betr&auml;gt&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durchschnittssatzgewinn ist nach Abs. 3 der Vorschrift &quot;die Summe aus<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>1. dem Grundbetrag (Absatz 4),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>2. den Zuschl&auml;gen f&uuml;r Sondernutzungen (Absatz 5),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>3. den nach Absatz 6 gesondert zu ermittelnden Gewinnen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8230;&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die H&ouml;he des Grundbetrags richtet sich bei der landwirtschaftlichen Nutzung ohne Sonderkulturen nach dem Hektarwert der selbst bewirtschafteten Fl&auml;che (Abs. 4 Satz 1 der Vorschrift). Bei Sondernutzungen, deren Werte jeweils 500 DM &uuml;bersteigen, ist f&uuml;r jede Sondernutzung ein Zuschlag von 512 EUR zu machen; diese Regelung ist bei der forstwirtschaftlichen Nutzung nicht anzuwenden (&sect; 13a Abs. 5 S&auml;tze 3 und 4 EStG). Nach &sect; 13a Abs. 6 S&auml;tze 1 und 2 EStG sind in den Durchschnittssatzgewinn u.a. auch Gewinne aus der forstwirtschaftlichen Nutzung einzubeziehen, soweit sie insgesamt 1.534 EUR &uuml;bersteigen; sie sind durch entsprechende Anwendung des &sect; 4 Abs. 3 EStG zu ermitteln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. &sect; 13a EStG ist danach so auszulegen, dass ein Betrieb der Land- und Forstwirtschaft den Gewinn nur dann nach Durchschnittss&auml;tzen ermitteln darf, wenn er &uuml;ber selbst bewirtschaftete Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung verf&uuml;gt (gleicher Ansicht R 13a.1 Abs. 1 Satz 1 der Einkommensteuer-Richtlinien 2008; Bruckmeier, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 13a Rz B 7; M&auml;rkle\/Hiller, Die Einkommensteuer bei Land- und Forstwirten, 10. Aufl., Rz 11f; Mittelpleininger in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect; 13a Rz 26; anderer Ansicht Bl&uuml;mich\/Selder, &sect; 13a EStG Rz 7; Schild in Frotscher, EStG, 6. Aufl., Freiburg 1998 ff., &sect; 13a Rz 24; offengelassen Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, C Rz 312). Diese Auslegung ergibt sich aus dem Regelungszusammenhang sowie dem Sinn und Zweck der Vorschrift und entspricht der Absicht des Gesetzgebers. Der Wortlaut steht ihr nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Aus dem Aufbau der Vorschrift ergibt sich, dass Ausgangspunkt f&uuml;r die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen der Ansatz des Grundbetrags f&uuml;r die selbst bewirtschaftete Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung ist (&sect; 13a Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Abs. 4 Satz 1 EStG). F&uuml;r Sondernutzungen mit einem Wert von 500 DM bis 2.000 DM sind Zuschl&auml;ge zu machen (s. oben unter II.1.). Grundlage der Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen ist danach der Ansatz des Grundbetrags und somit das Vorhandensein einer selbst bewirtschafteten Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die forstwirtschaftliche Nutzung ist nur dann in die Gewinnermittlung nach &sect; 13a EStG einzubeziehen, wenn sie zur landwirtschaftlichen Nutzung selbst bewirtschafteter Fl&auml;chen hinzukommt. Denn dabei handelt es sich ebenfalls um eine Sondernutzung (&sect; 13a Abs. 5 Satz 1 EStG i.V.m. &sect; 34 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b des Bewertungsgesetzes), deren durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung zu ermittelnder Gewinn dem Grundbetrag hinzuzurechnen ist, soweit er 1.534 EUR &uuml;bersteigt (s. oben unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Sinn und Zweck der Regelung best&auml;tigen diese Auslegung. Sie rechtfertigen es nicht, den Gewinn auch dann nach Durchschnittss&auml;tzen zu ermitteln, wenn nur eine forstwirtschaftliche Nutzung und keine landwirtschaftliche Nutzung auf selbst bewirtschafteter Fl&auml;che vorhanden ist. Denn die Durchschnittssatzgewinnermittlung dient &#8211;wie sich aus der Gesetzesbegr&uuml;ndung ergibt&#8211; im Wesentlichen einer &quot;Vereinfachung der Ge-winnermittlung f&uuml;r kleinere land- und forstwirtschaftliche Betriebe und &#8211;daraus resultierend&#8211; einer ma&szlig;vollen Beg&uuml;nstigung dieser Betriebe&quot; (BTDrucks 14\/265, S. 177). F&uuml;r forstwirtschaftliche Nutzungen vereinfacht &sect; 13a EStG die Gewinnermittlung jedoch nicht. Denn der Gewinn aus einer solchen Nutzung ist auch nach dieser Vorschrift durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung zu ermitteln. Die beabsichtigte Beg&uuml;nstigung kleinerer Betriebe war demgegen&uuml;ber der Gesetzesbegr&uuml;ndung zufolge &#8211;entgegen der Ansicht der Kl&auml;ger&#8211; kein eigenst&auml;ndiger Zweck, sondern nur insoweit beabsichtigt, als sie aus der vereinfachten Gewinnermittlung resultiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das BFH-Urteil in BFHE 166, 538, BStBl II 1992, 458 (unter 1.b der Gr&uuml;nde) f&uuml;hrt &#8211;anders als die Kl&auml;ger meinen&#8211; zu keiner anderen Beurteilung. Darin hat der BFH darauf hingewiesen, dass der Freibetrag von damals 3.000 DM (jetzt 1.534 EUR) als Ersatz daf&uuml;r eingef&uuml;hrt worden sei, dass Steuerpflichtigen mit Gewinnen aus Sondernutzungen die Steuererm&auml;&szlig;igung des damaligen &sect; 34e EStG versagt bleibe, die ein sprunghaftes Ansteigen der Steuerbelastung gegen&uuml;ber der Gewinnermittlung nach &sect; 13a EStG vermeiden sollte. Der Gewinn war im damaligen Urteilsfall jedoch nur deshalb nach &sect; 13a EStG zu ermitteln, weil die Kl&auml;ger noch nicht auf den Wegfall der Voraussetzungen f&uuml;r die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen hingewiesen worden waren. Vorliegend geht es jedoch gerade um die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Hinweises nach &sect; 13a Abs. 1 Satz 2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Beschr&auml;nkung der Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen auf solche F&auml;lle, in denen selbst bewirtschaftete Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung vorhanden sind, entspricht auch dem Willen des Gesetzgebers, wie sich aus der Entwicklung der Vorschrift und der Gesetzesbegr&uuml;ndung ergibt. Die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen setzte nach &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 4 EStG a.F. &#8211;wie unstreitig ist&#8211; das Vorhandensein selbst bewirtschafteter landwirtschaftlicher Fl&auml;chen voraus. Durch die Neufassung des &sect; 13a EStG durch das Steuerentlastungsgesetz 1999\/2000\/2002 vom 24. M&auml;rz 1999 (BGBl I 1999, 402, BStBl I 1999, 304) sollte der Geltungsbereich der Durchschnittssatzgewinnermittlung auf Kleinbetriebe beschr&auml;nkt werden, die im Wesentlichen im Nebenerwerb gef&uuml;hrt werden (BTDrucks 14\/265, S. 177, Zu Nummer 18). Die Neufassung nimmt &quot;zur Vereinfachung der Ermittlung des Geltungsbereichs der Durchschnittssatzgewinnermittlung &#8230; unmittelbar Bezug &#8230; auf die selbstbewirtschaftete Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung&quot;, um &quot;der Forderung nach einer zielgenauen Ausrichtung der Durchschnittssatzgewinnermittlung auf Kleinbetriebe&quot; zu entsprechen, die &quot;dadurch gekennzeichnet [sind], dass Sondernutzungen &#8230; nur in geringem Umfang oder gar nicht vorhanden sind&quot; (BTDrucks 14\/265, S. 177, Zu &sect; 13a Abs. 1). Eine Ausweitung des Anwendungsbereichs der Vorschrift auf vorher nicht einbezogene Betriebe ohne selbst bewirtschaftete Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung war demzufolge nicht beabsichtigt. Das wird auch durch die Gesetzesbegr&uuml;ndung zur Neufassung des &sect; 13a Abs. 5 EStG best&auml;tigt. Denn danach &quot;sollen Betriebe, die nach der Gr&ouml;&szlig;e der landwirtschaftlichen Nutzung noch in den Bereich der Durchschnittssatzgewinnermittlung fallen, nicht aus diesem Bereich ausscheiden, wenn die Sondernutzungen nur von untergeordneter Bedeutung sind&quot; (BTDrucks 14\/265, S. 178). So verh&auml;lt es sich aber nicht, wenn ausschlie&szlig;lich Sondernutzungen vorhanden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der Wortlaut der Regelung rechtfertigt eine andere Auslegung nicht. Zwar ist der Gewinn nach Durchschnittss&auml;tzen zu ermitteln, wenn (u.a.) die selbst bewirtschaftete Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung 20 ha nicht &uuml;berschreitet (s. oben unter II.1.). Das k&ouml;nnte &#8211;wie die Kl&auml;ger geltend machen&#8211; f&uuml;r sich gesehen bzw. in Verbindung mit den Nrn. 3 und 4 in Abs. 1 Satz 1 der Vorschrift daf&uuml;r sprechen, von einer reinen Obergrenze auszugehen und die Durchschnittssatzgewinnermittlung auch in solchen F&auml;llen zuzulassen, in denen keine selbst bewirtschafteten Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung vorhanden sind. Zwingend ist ein solches Verst&auml;ndnis jedoch nicht. Dagegen spricht bereits der Wortlaut der Abs&auml;tze 3 und 4 der Vorschrift. Denn darin wird der f&uuml;r die selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzung anzusetzende Betrag als &quot;Grundbetrag&quot; bezeichnet, zu dem ggf. Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sondernutzungen und gesondert zu ermittelnde Gewinne, vereinnahmte Miet- und Pachtzinsen sowie &#8211;in Wirtschaftsjahren, die nach dem 31. Dezember 2001 beginnen&#8211; bestimmte Kapitalertr&auml;ge hinzu kommen. Diese Formulierung legt es nahe, dass die Durchschnittssatzgewinnermittlung nur f&uuml;r solche F&auml;lle zugelassen werden sollte, in denen ein Grundbetrag f&uuml;r die selbst bewirtschaftete Fl&auml;che der landwirtschaftlichen Nutzung anzusetzen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Die Auslegung des &sect; 13a EStG, nach der die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen auf solche F&auml;lle beschr&auml;nkt ist, in denen selbst bewirtschaftete Fl&auml;chen der landwirtschaftlichen Nutzung vorhanden sind, f&uuml;hrt auch nicht zu einer ungerechtfertigten Ungleichbehandlung reiner Forstbetriebe. Zwar gebietet es der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln. Ein Versto&szlig; gegen den Gleichheitssatz durch den Ausschluss reiner Forstbetriebe von der Gewinnermittlung nach &sect; 13a EStG scheidet jedoch schon deshalb aus, weil der Gewinn aus forstwirtschaftlicher Nutzung auch im Rahmen des &sect; 13a EStG durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung zu ermitteln ist (&sect; 13a Abs. 6 Satz 2 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem entsprechend sehen die Kl&auml;ger eine Ungleichbehandlung auch nicht in Unterschieden der Gewinnermittlung, sondern in der Gew&auml;hrung des Freibetrags von 1.534 EUR nach &sect; 13a Abs. 6 Satz 1 EStG. Zwar ist zweifelhaft, ob der Freibetrag weiterhin gerechtfertigt ist, nachdem die f&uuml;r seine Einf&uuml;hrung ma&szlig;geblichen Gr&uuml;nde mit Auslaufen des &sect; 34e EStG weggefallen sind (s. oben unter II.2.b). Auf der anderen Seite kann die Gewinnermittlung nach &sect; 13a EStG weiterhin mit Nachteilen verbunden sein. So umfasst der Durchschnittssatzgewinn Miet- und Pachtzinsen in voller H&ouml;he, ohne dass damit in wirtschaftlichem Zusammenhang stehende Betriebsausgaben ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnen (BFH-Urteil vom 5. Dezember 2002 IV R 28\/02, BFHE 201, 175, BStBl II 2003, 345). &Uuml;ber die Gew&auml;hrung des Freibetrags ist jedoch nicht im vorliegenden Verfahren zu entscheiden, in dem es um die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Hinweises auf den Wegfall der Voraussetzungen f&uuml;r die Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect; 13a Abs. 1 Satz 2 EStG geht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das angefochtene Urteil entspricht den vorstehend dargelegten Grunds&auml;tzen. Die Revision der Kl&auml;ger hat daher keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.4.2011, IV R 1\/09 Gewinnermittlung bei Durchschnittss&auml;tzen erfordert selbstbewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist, ob ein Land- und Forstwirt den Gewinn auch dann gem&auml;&szlig; &sect; 13a Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) nach Durchschnittss&auml;tzen ermitteln darf, wenn er nicht &uuml;ber selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen verf&uuml;gt. 2&nbsp; Die Kl&auml;ger und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-1-09-gewinnermittlung-bei-durchschnittssaetzen-erfordert-selbstbewirtschaftete-landwirtschaftliche-flaechen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;1\/09 &#8211; Gewinnermittlung bei Durchschnittss&auml;tzen erfordert selbstbewirtschaftete landwirtschaftliche Fl&auml;chen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9825","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9825"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9825\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}