{"id":9897,"date":"2012-12-20T02:50:13","date_gmt":"2012-12-20T00:50:13","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9897"},"modified":"2012-12-20T02:50:13","modified_gmt":"2012-12-20T00:50:13","slug":"iii-b-191-10-berufsausbildung-nach-exmatrikulation-und-aufnahme-einer-vollzeiterwerbstaetigkeit-vor-ablehnung-der-letzten-universitaeren-pruefung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-191-10-berufsausbildung-nach-exmatrikulation-und-aufnahme-einer-vollzeiterwerbstaetigkeit-vor-ablehnung-der-letzten-universitaeren-pruefung\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;191\/10 &#8211; Berufsausbildung nach Exmatrikulation und Aufnahme einer Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit vor Ablehnung der letzten universit&auml;ren Pr&uuml;fung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.4.2011, III B 191\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Berufsausbildung nach Exmatrikulation und Aufnahme einer Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit vor Ablehnung der letzten universit&auml;ren Pr&uuml;fung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) bezog Kindergeld f&uuml;r seinen Sohn, der seit Oktober 2002 Betriebswirtschaftslehre studierte. Der Sohn exmatrikulierte sich zum 31. Juli 2008, obwohl er das Examen noch nicht abgelegt hatte, und arbeitete seit dem 1. August 2008 vollzeitbesch&auml;ftigt f&uuml;r ein Gro&szlig;unternehmen. Die letzte Pr&uuml;fung bestand er am 7. Oktober 2008. Die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) hob die Kindergeldfestsetzung ab Januar 2008 auf. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte sie an, dass der Sohn seine Ausbildung im Oktober beendet habe und seine Eink&uuml;nfte vom 1. Januar bis zum 7. Oktober 2008 den zeitanteiligen Grenzbetrag in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden H&ouml;he von 6.400 EUR &uuml;berschritten h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied, die Ausbildung sei erst mit dem Bestehen der Pr&uuml;fung beendet worden. Am Ende des Studiums habe die im Oktober 2008 absolvierte m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung gestanden; insoweit sei unerheblich, dass der Sohn die Diplomarbeit und die schriftliche Pr&uuml;fung bereits im Juli abgelegt habe. Die Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit schlie&szlig;e die Ber&uuml;cksichtigung als Kind, das f&uuml;r einen Beruf ausgebildet wird, nicht aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung seiner gegen die Nichtzulassung der Revision gerichteten Beschwerde tr&auml;gt der Kl&auml;ger im Wesentlichen vor, die Frage, ob ein Kind sich nach der Exmatrikulation und der Aufnahme einer Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit noch in Berufsausbildung befinde, sei grunds&auml;tzlich bedeutsam. Grunds&auml;tzlich bedeutsam sei auch, ob die Eink&uuml;nfte aus einer nach der Exmatrikulation ausge&uuml;bten Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit im Hinblick auf den anteiligen Jahresgrenzbetrag angesetzt werden d&uuml;rften. Das FG-Urteil weiche zudem vom Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16. November 2006 III R 15\/06 (BFHE 216, 74, BStBl II 2008, 56) ab, wonach ein vollzeitbesch&auml;ftigtes Kind nicht nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a des Einkommensteuergesetzes (EStG) ber&uuml;cksichtigt werden d&uuml;rfe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 116 Abs. 5 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Frage, ob ein Kind im Zeitraum zwischen seiner Exmatrikulation und der letzten Pr&uuml;fung oder der Bekanntgabe des Pr&uuml;fungsergebnisses noch i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG f&uuml;r einen Beruf ausgebildet wird, hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung, sondern bestimmt sich nach den Umst&auml;nden des Einzelfalls. Die daf&uuml;r ma&szlig;geblichen Grunds&auml;tze sind durch die Rechtsprechung des BFH gekl&auml;rt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Schlie&szlig;t die Berufsausbildung mit einer Pr&uuml;fung ab, so ist das Berufsziel erst mit dem Bestehen der Pr&uuml;fung, sp&auml;testens mit der Bekanntgabe des Pr&uuml;fungsergebnisses erreicht (BFH-Urteil vom 24. Mai 2000 VI R 143\/99, BFHE 191, 557, BStBl II 2000, 473). Ein Universit&auml;tsstudium endet daher regelm&auml;&szlig;ig mit der Bekanntgabe des Pr&uuml;fungsergebnisses, fr&uuml;hestens mit der letzten Pr&uuml;fungshandlung, au&szlig;er wenn es vorher abgebrochen oder nicht mehr ernsthaft weiter betrieben wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Eine Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit schlie&szlig;t die Ber&uuml;cksichtigung als Kind in der Berufsausbildung (Senatsurteil vom 21. Januar 2010 III R 68\/08, BFH\/NV 2010, 872, m.w.N.) oder in einer Warte- oder &Uuml;bergangszeit nicht aus (Senatsurteil vom 17. Juni 2010 III R 34\/09, BFHE 230, 61, BStBl II 2010, 982).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Eine Ausbildung erfordert keine organisatorische Eingliederung in eine Ausbildungsinstitution (Senatsurteile vom 18. M&auml;rz 2009 III R 26\/06, BFHE 225, 331, BStBl II 2010, 296, betr. Vorbereitung auf ein Abitur f&uuml;r Nichtsch&uuml;ler; vom 2. April 2009 III R 85\/08, BFHE 224, 546, BStBl II 2010, 298, betr. Vorbereitung auf eine Wiederholungspr&uuml;fung nach Beendigung des Ausbildungsverh&auml;ltnisses ohne Berufsschulbesuch). Die Exmatrikulation eines Studenten kann daher nicht zwingend als Beendigung der Ausbildung angesehen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Wenn sich ein Kind ohne regelm&auml;&szlig;igen Besuch einer Ausbildungsst&auml;tte selbst&auml;ndig auf Pr&uuml;fungen vorbereitet, sind an die Ernsthaftigkeit der Vorbereitung und deren Nachweis strenge Anforderungen zu stellen (Senatsurteil vom 24. September 2009 III R 70\/07, BFH\/NV 2010, 617). Bei bestandenen Pr&uuml;fungen kann aber in der Regel unterstellt werden, dass sich das Kind ernsthaft und nachhaltig vorbereitet hat (Senatsurteil in BFHE 224, 546, BStBl II 2010, 298).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Frage, ob Eink&uuml;nfte aus einer nach der Exmatrikulation des Kindes ausge&uuml;bten Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit im Hinblick auf den Jahresgrenzbetrag angesetzt werden d&uuml;rfen, ist ebenfalls nicht grunds&auml;tzlich bedeutsam. Sie ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, denn sie l&auml;sst sich nach dem Gesetzeswortlaut und der Rechtsprechung des Senats zweifelsfrei beantworten: Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes bleiben au&szlig;er Ansatz, wenn sie auf Kalendermonate entfallen, in denen die Voraussetzungen einer Ber&uuml;cksichtigung an keinem Tag vorliegen; insoweit erm&auml;&szlig;igt sich der Jahresgrenzbetrag (&sect; 32 Abs. 4 S&auml;tze 7 und 8 EStG). Dar&uuml;ber hinaus bleiben Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge au&szlig;er Ansatz, soweit sie auf den Teil eines Kalendermonats entfallen, in dem das Kind noch nicht oder nicht mehr zu ber&uuml;cksichtigen ist (sog. Wechselmonat, &sect; 32 Abs. 4 Satz 6 EStG). Befindet sich ein Kind nach seiner Exmatrikulation weiter in der Berufsausbildung, so sind daher auch die in diesem Zeitraum erzielten Eink&uuml;nfte anzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht wegen Divergenz zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;2. Alt. FGO). Nach dem Senatsurteil in BFHE 216, 74, BStBl II 2008, 56 besteht ein Anspruch auf Kindergeld auch f&uuml;r vollzeitbesch&auml;ftigte Kinder, die die gesetzlichen Voraussetzungen eines Ber&uuml;cksichtigungstatbestands i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a bis c EStG erf&uuml;llen und deren Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den (anteiligen) Jahresgrenzbetrag nicht &uuml;bersteigen. Soweit in dieser Entscheidung ausgef&uuml;hrt wird, ein Kind sei nach der bisherigen BFH-Rechtsprechung in den Monaten seiner Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit nicht zu ber&uuml;cksichtigen, weil es in diesem Zeitraum typischerweise an einer verminderten wirtschaftlichen Leistungsf&auml;higkeit der Eltern fehle, die eine Entlastung durch Kindergeld rechtfertige, ist dies durch die &Auml;nderung der Rechtsprechung &uuml;berholt (vgl. das Senatsurteil in BFHE 230, 61, BStBl II 2010, 982, unter II. 3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Durch die Rechtsprechung ist auch gekl&auml;rt, dass eine Ber&uuml;cksichtigung als Kind entf&auml;llt, wenn die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den Jahresgrenzbetrag (&sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG) &uuml;berschreiten; dies ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Juli 2010&nbsp;&nbsp;2 BvR 2122\/09, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2010, 1109). Einer diesbez&uuml;glichen Rechtsfortbildung bedarf es daher nicht (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alt. FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.4.2011, III B 191\/10 Berufsausbildung nach Exmatrikulation und Aufnahme einer Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit vor Ablehnung der letzten universit&auml;ren Pr&uuml;fung Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) bezog Kindergeld f&uuml;r seinen Sohn, der seit Oktober 2002 Betriebswirtschaftslehre studierte. Der Sohn exmatrikulierte sich zum 31. Juli 2008, obwohl er das Examen noch nicht abgelegt hatte, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-191-10-berufsausbildung-nach-exmatrikulation-und-aufnahme-einer-vollzeiterwerbstaetigkeit-vor-ablehnung-der-letzten-universitaeren-pruefung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;191\/10 &#8211; Berufsausbildung nach Exmatrikulation und Aufnahme einer Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit vor Ablehnung der letzten universit&auml;ren Pr&uuml;fung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9897","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9897"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9897\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}