{"id":9903,"date":"2012-12-06T17:33:01","date_gmt":"2012-12-06T15:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9903"},"modified":"2012-12-06T17:33:01","modified_gmt":"2012-12-06T15:33:01","slug":"x-b-132-10-rente-aus-einer-privaten-unfallversicherung-ist-steuerbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-132-10-rente-aus-einer-privaten-unfallversicherung-ist-steuerbar\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;132\/10 &#8211; Rente aus einer privaten Unfallversicherung ist steuerbar"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.4.2011, X B 132\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Rente aus einer privaten Unfallversicherung ist steuerbar<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist seit 2002 an Multipler Sklerose erkrankt und bezieht aus einer privaten Unfallversicherung eine Invalidit&auml;tsrente von 511,29 EUR monatlich. Voraussetzung hierf&uuml;r ist nach dem Versicherungsvertrag, dass eine Krankheit zu einer dauernden Beeintr&auml;chtigung der k&ouml;rperlichen oder geistigen Leistungsf&auml;higkeit des Versicherten von mindestens 50 % f&uuml;hrt. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erfasste die Rentenzahlungen mit ihrem Ertragsanteil als sonstige Eink&uuml;nfte. Erstmals im Klageverfahren behauptete die Kl&auml;gerin, die Rente decke ausschlie&szlig;lich ihren krankheitsbedingten Mehrbedarf ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab. Da im Streitfall Ausgangspunkt der Rentenzahlung die Erkrankung der Kl&auml;gerin sei, fehle es an der Vergleichbarkeit mit den &#8211;nicht steuerbaren&#8211; Mehrbedarfsrenten, die zum Ausgleich der Folgen einer sch&auml;digenden Handlung eines Dritten gezahlt w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin begehrt die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache sowie zur Fortbildung des Rechts. Sie ist der Auffassung, ebenso wie bei einer privaten Schadensersatzrente werde ihre wirtschaftliche Leistungsf&auml;higkeit durch den Rentenbezug nicht erh&ouml;ht. Die Auffassung des FG f&uuml;hre zu einer Benachteiligung von Behinderten und damit zu einem Versto&szlig; gegen Art. 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes (GG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Beschwerde f&uuml;r unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kommt einer Rechtssache nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das (abstrakte) Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Au&szlig;erdem muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (BFH-Beschl&uuml;sse vom 10. September 2003 X B 132\/02, BFH\/NV 2004, 495, unter 1., und vom 14. November 2005 II B 51\/05, BFH\/NV 2006, 305, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine ausdr&uuml;ckliche Rechtsfrage, deren Kl&auml;rung sie begehrt, hat die Kl&auml;gerin nicht formuliert. Ihrer &#8211;nach Art einer Revisionsbegr&uuml;ndung gehaltenen&#8211; Beschwerdebegr&uuml;ndung l&auml;sst sich aber sinngem&auml;&szlig; die Rechtsfrage entnehmen, ob Rentenzahlungen, die auf einem privaten Versicherungsvertragsverh&auml;ltnis beruhen und ausschlie&szlig;lich einen krankheits- oder behinderungsbedingten Mehrbedarf abdecken sollen, in Anwendung der f&uuml;r private Schadensersatz-Mehrbedarfsrenten i.S. des &sect; 843 Abs. 1 Alternative 2 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) entwickelten Grunds&auml;tze (hierzu BFH-Urteil vom 25. Oktober 1994 VIII R 79\/91, BFHE 175, 439, BStBl II 1995, 121) nicht steuerbar sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Diese Frage w&auml;re in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren nicht kl&auml;rungsf&auml;hig. Die Kl&auml;rungsf&auml;higkeit setzt voraus, dass die Rechtsfrage in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls rechtserheblich ist (BFH-Beschluss vom 14. November 2005 II B 51\/05, BFH\/NV 2006, 305, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daran fehlt es vorliegend, und zwar unabh&auml;ngig davon, ob das FG &#8211;was dem angefochtenen Urteil letztlich nicht eindeutig zu entnehmen ist&#8211; mit der Formulierung &quot;Die Rente deckt nicht &#8211;wie eine private Schadensersatzrente&#8211; nur einen Mehrbedarf ab&quot; eine Tatsachenfeststellung i.S. des &sect; 118 Abs. 2 FGO hat treffen wollen oder nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) H&auml;tte das FG bindend festgestellt, dass die von der Kl&auml;gerin bezogene Rente nicht allein einen Mehrbedarf abdeckt, w&auml;re die der Beschwerdebegr&uuml;ndung sinngem&auml;&szlig; zu entnehmende Rechtsfrage (&quot;Renten, die ausschlie&szlig;lich einen Mehrbedarf abdecken sollen&quot;) schon von vornherein nicht entscheidungserheblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese Beurteilung w&uuml;rde im Ergebnis aber auch dann gelten, wenn eine unmittelbar bindende Tatsachenfeststellung dem angefochtenen Urteil nicht zu entnehmen w&auml;re. Denn das FG hat &#8211;in anderem Zusammenhang&#8211; auf den ma&szlig;gebenden Versicherungsvertrag Bezug genommen. Danach setzt die Gew&auml;hrung der Rentenzahlungen &#8211;nur&#8211; voraus, dass eine (einzige) Krankheit, die w&auml;hrend der Wirksamkeit des Vertrags erstmals &auml;rztlich festgestellt wird, zu einer dauernden Beeintr&auml;chtigung der k&ouml;rperlichen oder geistigen Leistungsf&auml;higkeit (Invalidit&auml;t) des Versicherten von mindestens 50 % f&uuml;hrt. Danach ist die Feststellung eines konkreten krankheitsbedingten Mehrbedarfs weder dem Grunde noch der H&ouml;he nach Voraussetzung f&uuml;r die Rentenzahlungen. Ob der Versicherte die Leistungen als Einkommensersatz &#8211;der auch in Gestalt von Schadensersatzrenten steuerbar w&auml;re (vgl. BFH-Urteil in BFHE 175, 439, BStBl II 1995, 121, unter II.1.c vor aa; Senatsurteil vom 26. November 2008 X R 31\/07, BFHE 223, 471, BStBl II 2009, 651, unter II.2.b vor aa)&#8211;, zum Ausgleich eines Mehrbedarfs oder zur Erh&ouml;hung seines Lebensstandards verwendet, ist von seiner pers&ouml;nlichen Lebenssituation abh&auml;ngig, nicht aber bereits im Rechtsgrund der Rentenzahlungen selbst angelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demgegen&uuml;ber setzt der Tatbestand des &sect; 843 Abs. 1 Alternative 2 BGB eine Vermehrung der Bed&uuml;rfnisse des Verletzten voraus. Eine solche Vermehrung ist im jeweiligen Einzelfall konkret darzulegen (Palandt\/Sprau, B&uuml;rgerliches Gesetzbuch, 70. Aufl., &sect; 843 Rz 3) und damit dem Grunde und der H&ouml;he nach ma&szlig;gebend f&uuml;r die H&ouml;he einer solchen Mehrbedarfs-Schadensersatzrente.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Nur erg&auml;nzend weist der Senat darauf hin, dass in dieser Betrachtungsweise keine Benachteiligung wegen einer Behinderung (Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG) liegt. Denn der behinderungsbedingte Mehrbedarf wird einkommensteuerrechtlich nach Wahl des Steuerpflichtigen entweder durch den Abzug der konkret dargelegten Betr&auml;ge nach &sect; 33 des Einkommensteuergesetzes (EStG) oder aber durch Gew&auml;hrung des Pauschbetrags nach &sect; 33b EStG ber&uuml;cksichtigt und somit steuerfrei gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Bei dem Zulassungsgrund der Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) handelt es sich um einen speziellen Unterfall des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache; f&uuml;r seine Darlegung gelten daher regelm&auml;&szlig;ig die an eine auf &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO gest&uuml;tzte Beschwerdebegr&uuml;ndung zu stellenden Anforderungen (BFH-Beschluss vom 30. November 2010 VI B 100\/10, BFH\/NV 2011, 574, unter 2.). Da das Vorbringen der Kl&auml;gerin insoweit &uuml;ber ihren Vortrag zur grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache nicht hinaus geht, kann eine Zulassung der Revision im Streitfall auch nicht auf das Erfordernis einer Rechtsfortbildung gest&uuml;tzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.4.2011, X B 132\/10 Rente aus einer privaten Unfallversicherung ist steuerbar Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist seit 2002 an Multipler Sklerose erkrankt und bezieht aus einer privaten Unfallversicherung eine Invalidit&auml;tsrente von 511,29 EUR monatlich. 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