{"id":9917,"date":"2012-12-06T17:30:21","date_gmt":"2012-12-06T15:30:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9917"},"modified":"2012-12-06T17:30:21","modified_gmt":"2012-12-06T15:30:21","slug":"iv-b-81-09-uebereinstimmende-erledigungserklaerungen-im-beschwerdeverfahren-wegen-nichtzulassung-der-revision-schluessige-ruege-bei-verletzung-des-rechtlichen-gehoers-und-der-sachaufklaerungspflicht-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-81-09-uebereinstimmende-erledigungserklaerungen-im-beschwerdeverfahren-wegen-nichtzulassung-der-revision-schluessige-ruege-bei-verletzung-des-rechtlichen-gehoers-und-der-sachaufklaerungspflicht-d\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;81\/09 &#8211; &Uuml;bereinstimmende Erledigungserkl&auml;rungen im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision &#8211; Schl&uuml;ssige R&uuml;ge bei Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs und der Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Darlegung eines Verfahrensfehlers wegen Verletzung von &sect; 96 Abs. 1 S. 1 FGO"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2011, IV B 81\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">&Uuml;bereinstimmende Erledigungserkl&auml;rungen im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision &#8211; Schl&uuml;ssige R&uuml;ge bei Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs und der Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Darlegung eines Verfahrensfehlers wegen Verletzung von &sect; 96 Abs. 1 S. 1 FGO<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist ungeachtet der Erledigungserkl&auml;rungen der Beteiligten unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen. Die Erledigungserkl&auml;rungen der Beteiligten sind wegen der Unzul&auml;ssigkeit der Beschwerde unwirksam und haben daher nicht zur Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache gef&uuml;hrt. Vielmehr ist &uuml;ber die Beschwerde zu entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Beteiligten haben &uuml;bereinstimmend die Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache erkl&auml;rt. Ihre Erkl&auml;rungen sind ausdr&uuml;cklich auf die Erledigung der Hauptsache gerichtet. Auch aus den &uuml;bereinstimmenden Erl&auml;uterungen, dass das Finanzamt L dem Klagebegehren der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) durch &Auml;nderung der Einkommensteuerbescheide abgeholfen hat, folgt, dass sich die Erledigungserkl&auml;rungen auf den Rechtsstreit in der Hauptsache beziehen. Wird dem mit der Klage gegen einen Feststellungsbescheid verfolgten sachlichen Begehren durch &Auml;nderung der Einkommensteuerbescheide als Folgebescheide im Ergebnis voll entsprochen, ist der Rechtsstreit in der Hauptsache erledigt (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 18. Februar 1994 VIII B 46\/92, BFH\/NV 1994, 728).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Beiderseitige Erkl&auml;rungen der Beteiligten, der Rechtsstreit sei in der Hauptsache erledigt, sind auch im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision und im Revisionsverfahren m&ouml;glich und zul&auml;ssig. Die verfahrensrechtliche Wirkung der Erledigung aufgrund der &uuml;bereinstimmenden Erkl&auml;rungen (&sect; 138 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) tritt jedoch nur ein, wenn die Beschwerde oder Revision statthaft und auch im &Uuml;brigen zul&auml;ssig ist (BFH-Beschl&uuml;sse vom 16. M&auml;rz 1989 VII R 82\/88, BFHE 156, 79, BStBl II 1989, 569, und vom 23. M&auml;rz 2009 II B 119\/08, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ist unzul&auml;ssig, da die Kl&auml;gerin keinen Revisionszulassungsgrund hinreichend gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Hinsichtlich einer Revisionszulassung wegen Divergenz gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO hat die Kl&auml;gerin nicht schl&uuml;ssig und substantiiert dargetan, in welcher konkreten Rechtsfrage das Finanzgericht (FG) nach ihrer Ansicht von der Rechtsprechung des BFH oder eines anderen Gerichts abgewichen ist. Sie macht lediglich geltend, dass das FG eine Wiedereinsetzung gem&auml;&szlig; &sect; 110 der Abgabenordnung (AO) h&auml;tte gew&auml;hren m&uuml;ssen, weil der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) schuldhaft die Hinweispflicht nach &sect; 89 AO verletzt und sie, die Kl&auml;gerin, rechtzeitig Einspruch eingelegt habe. Damit r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die falsche Anwendung von &sect; 110 AO auf den konkreten Streitfall und somit eine Abweichung in der Subsumtion des Einzelfalls. Dies reicht f&uuml;r eine schl&uuml;ssige Divergenzr&uuml;ge nicht aus (BFH-Beschluss vom 5. Dezember 2005 X B 17\/05, BFH\/NV 2006, 761).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch die Voraussetzungen f&uuml;r eine Revisionszulassung wegen eines qualifizierten Rechtsanwendungsfehlers des FG (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO) hat die Kl&auml;gerin nicht hinreichend dargelegt. Daf&uuml;r muss schl&uuml;ssig vorgetragen werden, weshalb das Urteil willk&uuml;rlich und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar erscheint und daher das Vertrauen der Allgemeinheit in die Rechtsprechung besch&auml;digen kann (BFH-Beschl&uuml;sse vom 14. April 2003 VII B 267\/02, BFHE 202, 91, und vom 13. Oktober 2003 IV B 85\/02, BFHE 203, 404, BStBl II 2004, 25). Mit ihrem Vortrag, dass der Begriff des Verschuldens durch das FG fehlerhaft ausgelegt und angewendet worden sei, macht die Kl&auml;gerin die fehlerhafte Umsetzung von Rechtsprechungsgrunds&auml;tzen auf die Besonderheiten des Einzelfalls geltend. Dies gen&uuml;gt nicht f&uuml;r die Darlegung eines qualifizierten Rechtsanwendungsfehlers (BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Mai 2007 VIII B 205\/06, BFH\/NV 2007, 1634, und vom 25. Januar 2008 X B 90\/07, BFH\/NV 2008, 610).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Auch das Vorliegen von Verfahrensfehlern (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) hat die Kl&auml;gerin nicht hinreichend i.S. des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Hinsichtlich eines Versto&szlig;es gegen den Grundsatz rechtlichen Geh&ouml;rs (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes) und eines Versto&szlig;es gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 FGO) ist R&uuml;geverzicht eingetreten. Bei diesen Verfahrensfehlern handelt es sich um solche, auf deren Geltendmachung gem&auml;&szlig; &sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung (ZPO) verzichtet werden kann. Die schl&uuml;ssige R&uuml;ge (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO) erfordert daher u.a. die Darlegung, dass der Verfahrensfehler in der Vorinstanz ger&uuml;gt wurde oder weshalb eine derartige R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (BFH-Beschl&uuml;sse vom 3. Juni 1992 II B 192\/91, BFH\/NV 1993, 34, und vom 7. April 2005 IX B 194\/03, BFH\/NV 2005, 1354). Ausweislich des Sitzungsprotokolls der m&uuml;ndlichen Verhandlung am 28. April 2009 (zu dessen Beweiskraft s. &sect; 94 FGO i.V.m. &sect; 165 ZPO) wurden die von der Kl&auml;gerin vorgetragenen Gesichtspunkte mit den Beteiligten er&ouml;rtert. Die fachkundig vertretene Kl&auml;gerin hat einen Versto&szlig; gegen den Grundsatz des rechtlichen Geh&ouml;rs oder eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht durch das FG nicht ger&uuml;gt. Sie hat auch nicht vorgetragen, warum ihr eine derartige R&uuml;ge unm&ouml;glich war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Einen Versto&szlig; gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO hat die Kl&auml;gerin nicht hinreichend dargetan. &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO ist verletzt, wenn das FG seiner &Uuml;berzeugungsbildung nicht das Gesamtergebnis des Verfahrens, also den gesamten konkretisierten Prozessstoff, zugrunde gelegt und den Inhalt der vorgelegten Akten sowie das Vorbringen der Beteiligten nicht vollst&auml;ndig und einwandfrei ber&uuml;cksichtigt hat. Eine fehlerhafte W&uuml;rdigung des Vorbringens der Beteiligten durch das FG verst&ouml;&szlig;t noch nicht gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO. Daher muss zur Darlegung eines Verfahrensfehlers wegen der Verletzung von &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO detailliert begr&uuml;ndet werden, dass das FG seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde gelegt hat, der dem schriftlich festgehaltenen Vorbringen der Beteiligten widerspricht, oder dass eine nach den Akten klar feststehende Tatsache unber&uuml;cksichtigt geblieben ist (BFH-Beschluss vom 14. Dezember 2006 VIII B 108\/05, BFH\/NV 2007, 741). Diesen Anforderungen entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt einen Versto&szlig; gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO lediglich damit, dass das FG die von ihr vorgetragenen Tatsachen nicht ausreichend ber&uuml;cksichtigt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Mit der Darlegung, das FG h&auml;tte wegen des offenkundig wiederholt nachl&auml;ssigen, fehlerhaften Verhaltens des FA eine Wiedereinsetzung gem&auml;&szlig; &sect; 110 AO gew&auml;hren m&uuml;ssen, weil das Verschulden des FA das der Kl&auml;gerin &uuml;berlagert habe, r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die materiell-rechtliche Unrichtigkeit der finanzgerichtlichen Entscheidung. Dies kann nicht die Zulassung der Revision rechtfertigen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschluss vom 30. September 2010 IX B 66\/10, BFH\/NV 2010, 2296).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Auch mit der im &Uuml;brigen ger&uuml;gten fehlerhaften Gesamtw&uuml;rdigung der Umst&auml;nde des Einzelfalls durch das FG hat die Kl&auml;gerin einen Verfahrensmangel i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO nicht hinreichend dargelegt. Die Tatsachen- und Beweisw&uuml;rdigung ist revisionsrechtlich dem materiellen Recht zuzuordnen und damit der Pr&uuml;fung des BFH im Rahmen von Verfahrensr&uuml;gen entzogen (vgl. BFH-Beschluss vom 26. Februar 2008 XI B 169\/07, BFH\/NV 2008, 830, m.w.N).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.4.2011, IV B 81\/09 &Uuml;bereinstimmende Erledigungserkl&auml;rungen im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision &#8211; Schl&uuml;ssige R&uuml;ge bei Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs und der Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Darlegung eines Verfahrensfehlers wegen Verletzung von &sect; 96 Abs. 1 S. 1 FGO Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist ungeachtet der Erledigungserkl&auml;rungen der Beteiligten unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-81-09-uebereinstimmende-erledigungserklaerungen-im-beschwerdeverfahren-wegen-nichtzulassung-der-revision-schluessige-ruege-bei-verletzung-des-rechtlichen-gehoers-und-der-sachaufklaerungspflicht-d\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;81\/09 &#8211; &Uuml;bereinstimmende Erledigungserkl&auml;rungen im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision &#8211; Schl&uuml;ssige R&uuml;ge bei Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs und der Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Darlegung eines Verfahrensfehlers wegen Verletzung von &sect; 96 Abs. 1 S. 1 FGO<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9917","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9917"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9917\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}