{"id":9938,"date":"2012-12-06T17:34:59","date_gmt":"2012-12-06T15:34:59","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9938"},"modified":"2012-12-06T17:34:59","modified_gmt":"2012-12-06T15:34:59","slug":"v-s-14-10-pkh-nichtanerkennung-von-barzahlungsquittungen-als-beweismittel-verwertung-von-feststellungen-eines-strafurteils-durch-das-fg-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-14-10-pkh-nichtanerkennung-von-barzahlungsquittungen-als-beweismittel-verwertung-von-feststellungen-eines-strafurteils-durch-das-fg-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme\/","title":{"rendered":"V&nbsp;S&nbsp;14\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Nichtanerkennung von Barzahlungsquittungen als Beweismittel &#8211; Verwertung von Feststellungen eines Strafurteils durch das FG &#8211; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.3.2011, V S 14\/10 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtanerkennung von Barzahlungsquittungen als Beweismittel &#8211; Verwertung von Feststellungen eines Strafurteils durch das FG &#8211; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Antragsteller (Antragsteller) begehrt die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) f&uuml;r ein Beschwerdeverfahren beim Bundesfinanzhof (BFH) wegen Nichtzulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage des Antragstellers gegen einen wegen Steuerhinterziehung ergangenen Haftungsbescheid (&sect; 71 der Abgabenordnung) des Beklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) abgewiesen. Das FG sah den Antragsteller als faktischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH an, die unberechtigt den Vorsteuerabzug aus mehreren, ebenfalls vom Antragsteller beherrschten wirtschaftlich inaktiven Subunternehmen geltend gemacht hatte, die unter derselben Anschrift wie die GmbH firmierten. Zu diesen Feststellungen war das FG aufgrund eines rechtskr&auml;ftigen Strafurteils des Landgerichts (LG) gelangt, das den Antragsteller wegen Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe verurteilt hatte. Nachdem das FG zun&auml;chst ausgef&uuml;hrt hatte, es sei wegen des Grundsatzes der &quot;Einheit der Rechtsordnung&quot; an die Feststellungen des Strafurteils gebunden, f&uuml;hrte es im &Uuml;brigen aus, auch die Einwendungen des Antragstellers f&uuml;hrten nicht zu einem anderen Ergebnis. Es seien keine Gr&uuml;nde erkennbar, weshalb von den Feststellungen des LG abzuweichen sei, oder dass h&ouml;here Vorsteuerbetr&auml;ge anzuerkennen seien. Der Antragsteller habe insbesondere nicht hinreichend dargelegt, dass die im Klageverfahren vorgelegten Rechnungen wirtschaftlich aktiver, anderer Subunternehmen vom FA bisher nicht ber&uuml;cksichtigt worden w&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen wendet sich der Antragsteller mit der auf grunds&auml;tzliche Bedeutung und Verfahrensfehler gest&uuml;tzten Nichtzulassungsbeschwerde, f&uuml;r die er PKH beantragt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Bevollm&auml;chtigte hat mitgeteilt, dass er die Prozessf&uuml;hrung niederlege.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf Bewilligung von PKH wird abgelehnt, weil das Beschwerdeverfahren keine hinreichende Aussicht auf Erfolg verspricht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung (ZPO) erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mitwillig erscheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Im Streitfall bietet das Beschwerdeverfahren keine hinreichenden Erfolgsaussichten, weil die in der Beschwerdeschrift geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht vorliegen oder nicht hinreichend dargelegt (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO) worden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) der Rechtsfrage zuzulassen, ob ein FG die Feststellungen eines Strafurteils ohne eigene Bewertung zur Grundlage seines Urteils machen kann. Die Frage, unter welchen Voraussetzungen das FG sich die Feststellungen eines Strafurteils zu eigen machen kann, ist gekl&auml;rt, denn es entspricht st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH, dass ein FG dann nicht den Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme (&sect; 81 Abs. 1 Satz 1 FGO) verletzt, wenn es die Feststellungen eines Strafurteils &uuml;bernimmt, solange die Verfahrensbeteiligten keine substantiierten Einwendungen hiergegen vortragen und keine entsprechenden Beweisantr&auml;ge stellen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 4. November 2010 X S 23\/10 (PKH), BFH\/NV 2011, 286; vom 25. M&auml;rz 2010 X S 27\/09 (PKH), BFH\/NV 2010, 1462; vom 17. September 2003 XI B 220\/02, BFH\/NV 2004, 345). Im &Uuml;brigen w&auml;re diese Rechtsfrage auch im Streitfall nicht kl&auml;rungsf&auml;hig, da das FG sich in seiner Begr&uuml;ndung unter II.2. mit den Einwendungen des Antragstellers eingehend auseinandergesetzt hat mit dem Ergebnis, dass Anhaltspunkte f&uuml;r einen davon abweichenden Sachverhalt nicht vorliegen, insbesondere vom Antragsteller auch auf den gerichtlichen Auflagenbeschluss keine geeigneten Unterlagen f&uuml;r seine Behauptungen vorgelegt worden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Es bestehen auch keine hinreichenden Aussichten einer Revisionszulassung wegen Verletzung der Amtsaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 FGO) zur Frage, ob bestimmte Vorsteuerbetr&auml;ge aus Rechnungen von Firmen, die nicht wirtschaftlich inaktiv waren, vom FA bereits ber&uuml;cksichtigt worden sind oder nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Verfahrensversto&szlig; ist entgegen &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Wird mit der Nichtzulassungsbeschwerde vorgebracht, das FG habe gegen seine Verpflichtung versto&szlig;en, den Sachverhalt auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen weiter aufzukl&auml;ren, so muss der Beschwerdef&uuml;hrer u.a. substantiiert vortragen, aus welchen genau bezeichneten Gr&uuml;nden sich dem FG die Notwendigkeit einer weiteren Aufkl&auml;rung des Sachverhalts oder einer Beweiserhebung auch ohne einen entsprechenden Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, warum der Beschwerdef&uuml;hrer &#8211;jedenfalls wenn er durch einen Prozessbevollm&auml;chtigten vertreten war&#8211; nicht von sich aus entsprechende Beweisantr&auml;ge gestellt hat, welche entscheidungserheblichen Tatsachen sich bei einer weiteren Sachaufkl&auml;rung oder Beweisaufnahme voraussichtlich ergeben h&auml;tten und inwiefern eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. z.B. Beschluss vom 19. Dezember 2007 X B 89\/07, BFH\/NV 2008, 599, m.w.N.). Hierzu gen&uuml;gt die nicht weiter substantiierte Behauptung, &quot;bei Pr&uuml;fung der Rechnungen wird sich zeigen, dass diese vom FA nicht ber&uuml;cksichtigt wurden&quot;, nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG hat auch nicht verfahrensfehlerhaft Beweisgrunds&auml;tze verletzt, wenn es Barzahlungsquittungen nicht als Beweis f&uuml;r erbrachte Leistungen (nicht, wie der Antragsteller behauptet, als Beweis f&uuml;r erbrachte Zahlungen) beurteilt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Im &Uuml;brigen ersch&ouml;pft sich die Beschwerdebegr&uuml;ndung in der Behauptung der unzutreffenden Anwendung des materiellen Rechts, was nicht zur Zulassung einer Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 FGO f&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das Verfahren konnte trotz Niederlegung des Mandats durch den Prozessbevollm&auml;chtigten fortgef&uuml;hrt werden, weil die K&uuml;ndigung des Vollmachtsvertrages gem&auml;&szlig; &sect; 87 Abs. 1 Halbsatz 1 ZPO i.V.m. &sect; 155 FGO erst durch die Anzeige der Bestellung eines neuen Bevollm&auml;chtigten i.S. des &sect; 62 Abs. 4 FGO Wirkung erlangt (BFH-Urteil vom 13. Januar 1977 V R 87\/76, BFHE 121, 20, BStBl II 1977, 238; BFH-Beschluss vom 14. Februar 2003 X R 35\/02, BFH\/NV 2003, 652).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Beschluss ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.3.2011, V S 14\/10 (PKH) Nichtanerkennung von Barzahlungsquittungen als Beweismittel &#8211; Verwertung von Feststellungen eines Strafurteils durch das FG &#8211; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Antragsteller (Antragsteller) begehrt die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) f&uuml;r ein Beschwerdeverfahren beim Bundesfinanzhof (BFH) wegen Nichtzulassung der Revision. 2&nbsp; Das Finanzgericht (FG) hat &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-14-10-pkh-nichtanerkennung-von-barzahlungsquittungen-als-beweismittel-verwertung-von-feststellungen-eines-strafurteils-durch-das-fg-unmittelbarkeit-der-beweisaufnahme\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;S&nbsp;14\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Nichtanerkennung von Barzahlungsquittungen als Beweismittel &#8211; Verwertung von Feststellungen eines Strafurteils durch das FG &#8211; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9938","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9938"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9938\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}