{"id":9989,"date":"2012-12-20T02:43:33","date_gmt":"2012-12-20T00:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=9989"},"modified":"2012-12-20T02:43:33","modified_gmt":"2012-12-20T00:43:33","slug":"x-b-7-11-ueberzeugungsbildung-nach-dem-gesamtergebnis-des-verfahrens-verfahrensmangel-absehen-von-weiterer-begruendung-auch-fuer-verfahren-nach-par-116-abs-6-fgo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-7-11-ueberzeugungsbildung-nach-dem-gesamtergebnis-des-verfahrens-verfahrensmangel-absehen-von-weiterer-begruendung-auch-fuer-verfahren-nach-par-116-abs-6-fgo\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;7\/11 &#8211; &Uuml;berzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Verfahrensmangel &#8211; Absehen von weiterer Begr&uuml;ndung auch f&uuml;r Verfahren nach &sect; 116 Abs. 6 FGO"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.3.2011, X B 7\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">&Uuml;berzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Verfahrensmangel &#8211; Absehen von weiterer Begr&uuml;ndung auch f&uuml;r Verfahren nach &sect; 116 Abs. 6 FGO<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) erzielte in den Jahren 1997 bis 2000 u.a. Eink&uuml;nfte aus einem Imbissbetrieb. Bei einer Au&szlig;enpr&uuml;fung f&uuml;r die Jahre 1997 bis 2000 konnte er keine ordnungsgem&auml;&szlig;e Buchf&uuml;hrung vorlegen. Deshalb sch&auml;tzte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) seine Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb. Da f&uuml;r die Streitjahre nur Eingangsrechnungen im Wert zwischen ca. 5.000 DM und 9.500 DM j&auml;hrlich aufgefunden werden konnten, legte das FA seiner Sch&auml;tzung der j&auml;hrlichen Wareneink&auml;ufe der Streitjahre die Daten des Jahres 1995 (50.000 DM) zugrunde und ermittelte mit Hilfe der amtlichen Richtsatzsammlung j&auml;hrliche Ums&auml;tze in H&ouml;he von 130.000 DM bzw. 135.000 DM. Den Gewinn sch&auml;tzte es auf 40 % des Nettoumsatzes (52.000 DM bzw. 54.000 DM).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobenen Klage teilweise statt. Die f&uuml;r 1995 ermittelten Wareneink&auml;ufe seien als Sch&auml;tzungsma&szlig;stab f&uuml;r die Streitjahre nicht geeignet, da sich die Art des Imbissbetriebs des Kl&auml;gers ge&auml;ndert habe. Stattdessen seien einer zutreffenden Sch&auml;tzung die Feststellungen der Au&szlig;enpr&uuml;fung zugrunde zu legen, wonach in den Jahren 1997 bis 1999 Eink&auml;ufe im Wert von monatlich 5.000 DM bis 9.500 DM durch Rechnungen belegt seien. Andere Anhaltspunkte f&uuml;r eine Sch&auml;tzung seien nicht greifbar. Das Gericht mache von seiner eigenen Sch&auml;tzungsbefugnis Gebrauch und gehe aufgrund der durch die Au&szlig;enpr&uuml;fung festgestellten Daten von monatlichen Eink&auml;ufen des Kl&auml;gers in H&ouml;he von 6.000 DM aus. Der vom FA verwendete Rohgewinnaufschlag sei angemessen und auch das Gericht sch&auml;tze den Gewinn auf 40 % der Ums&auml;tze, also auf 74.880 DM. F&uuml;r 1997 sei zu ber&uuml;cksichtigen, dass der Kl&auml;ger seinen Imbissbetrieb erst im Mai er&ouml;ffnet habe und deshalb unter Einbeziehung einer kurzen Anlaufphase davon auszugehen sei, dass in diesem Jahr nur die H&auml;lfte der Ums&auml;tze und des Gewinns erzielt worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision lie&szlig; das FG nicht zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der vorliegenden Beschwerde beantragt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision. Das FG-Urteil beruhe auf einem Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten (&sect; 96 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und damit auf einem Verfahrensmangel (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO). V&ouml;llig &uuml;berraschend und im Widerspruch zu den Feststellungen der Au&szlig;enpr&uuml;fung unterstelle das FG in den Jahren 1997 bis 1999 einen monatlichen Wareneinkauf von 5.000 DM bis 9.500 DM. W&auml;re dem Kl&auml;ger hierzu rechtliches Geh&ouml;r gew&auml;hrt worden, h&auml;tte dieser den Irrtum des FG unter Hinweis auf den Pr&uuml;fungsbericht aufkl&auml;ren k&ouml;nnen. Das Urteil beruhe auch auf diesem Irrtum, denn das Gericht bezeichne selbst die aufgefundenen Wareneingangsrechnungen der Jahre 1997 bis 1999 als alleinig zutreffende Sch&auml;tzungsgrundlage. Von der Au&szlig;enpr&uuml;fung sei unstreitig ein monatlicher Wareneinkauf in H&ouml;he von 418,24 DM (1997; = 1\/12 von 5.018,85 DM), 798,05 DM (1998; = 1\/12 von 9.576,65 DM) und 627,59 DM (1999; = 1\/12 von 7.531,07 DM) festgestellt worden. Wende man diese Feststellung als den nach Ansicht des FG allein in Betracht kommenden Sch&auml;tzungsma&szlig;stab an, w&uuml;rden sich bei dem vom Gericht verwendeten Rohgewinnaufschlagssatz von 160 % Bruttojahresums&auml;tze in H&ouml;he von 8.030,16 DM (1997), 15.322,64 DM (1998), 12.049,71 DM (1999) und 22.098,30 DM (2000) ergeben. Diese Werte l&auml;gen deutlich unter den durch das Gericht gesch&auml;tzten Betr&auml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Rechtsstreit gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 6 FGO zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen. Zutreffend trage der Kl&auml;ger vor, dass die Au&szlig;enpr&uuml;fung von j&auml;hrlichen Wareneink&auml;ufen ausgegangen sei, die das FG als monatliche Eink&auml;ufe seiner Sch&auml;tzung zugrunde gelegt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Das angefochtene Urteil wird aufgehoben und der Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckverwiesen (&sect; 116 Abs. 6 FGO), weil es auf einem Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO beruht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Im angefochtenen Urteil hat das FG bei seiner Entscheidung nicht das Gesamtergebnis des Verfahrens ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das FG seine &Uuml;berzeugung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens zu bilden, also den gesamten konkretisierten Prozessstoff zugrunde zu legen. Insbesondere muss das FG den Inhalt der vorgelegten Akten und das Vorbringen der Beteiligten (quantitativ) vollst&auml;ndig und (qualitativ) einwandfrei ber&uuml;cksichtigen (vgl. im Einzelnen Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 14. Dezember 2006 VIII B 108\/05, BFH\/NV 2007, 741, unter II.1.a der Gr&uuml;nde). &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO ist allerdings nur verletzt, wenn das FG seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde legt, der dem schriftlich festgehaltenen Vorbringen der Beteiligten nicht entspricht oder wenn eine nach den Akten klar feststehende Tatsache unber&uuml;cksichtigt geblieben ist. Ein Versto&szlig; gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO ist ein Verfahrensfehler i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 21. Februar 2006 II B 106\/05, BFH\/NV 2006, 975, m.w.N.; vom 7. April 2005 IX B 194\/03, BFH\/NV 2005, 1354).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall liegt ein derartiger Verfahrensversto&szlig; vor, auf dem auch das angefochtene Urteil des FG beruht. Nach Auffassung des Gerichts konnten nur die von der Au&szlig;enpr&uuml;fung aufgefundenen Wareneingangsrechnungen der Jahre 1997 bis 1999 die alleinig zutreffende Sch&auml;tzungsgrundlage f&uuml;r die Ums&auml;tze der Streitjahre sein. Entgegen dem eindeutigen Inhalt der Akten hat es jedoch in den Jahren 1997 bis 1999 einen monatlichen Wareneinkauf von 5.000 DM bis 9.500 DM unterstellt, obwohl sich diese Betr&auml;ge &#8211;worauf der Kl&auml;ger, aber auch das FA zutreffend hinweisen&#8211; eindeutig auf die j&auml;hrlichen Eink&auml;ufe des Kl&auml;gers f&uuml;r seinen Imbissbetrieb beziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r sachgerecht, die Vorentscheidung nach &sect; 116 Abs. 6 FGO aufzuheben und den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Da das FG den Gewerbesteuermessbetrag 1997 auf Null DM reduziert hat, geht der beschlie&szlig;ende Senat zugunsten des Kl&auml;gers davon aus, dass insoweit kein Rechtsmittel gegen das FG-Urteil eingelegt wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect; 143 Abs. 2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Von einer weitergehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO abgesehen, der auch f&uuml;r das Verfahren nach &sect; 116 Abs. 6 FGO Anwendung findet (vgl. BFH-Beschluss vom 6. Juni 2007 VIII B 154\/06, BFH\/NV 2007, 1910, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 22.3.2011, X B 7\/11 &Uuml;berzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Verfahrensmangel &#8211; Absehen von weiterer Begr&uuml;ndung auch f&uuml;r Verfahren nach &sect; 116 Abs. 6 FGO Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) erzielte in den Jahren 1997 bis 2000 u.a. Eink&uuml;nfte aus einem Imbissbetrieb. Bei einer Au&szlig;enpr&uuml;fung f&uuml;r die Jahre &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-7-11-ueberzeugungsbildung-nach-dem-gesamtergebnis-des-verfahrens-verfahrensmangel-absehen-von-weiterer-begruendung-auch-fuer-verfahren-nach-par-116-abs-6-fgo\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;7\/11 &#8211; &Uuml;berzeugungsbildung nach dem Gesamtergebnis des Verfahrens &#8211; Verfahrensmangel &#8211; Absehen von weiterer Begr&uuml;ndung auch f&uuml;r Verfahren nach &sect; 116 Abs. 6 FGO<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-9989","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9989"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9989\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}