Medienfonds

Das Steuersparmodell Medienfonds im Pressespiegel


Goldgräberstimmung bei Filmfonds zieht "schwarze Schafe" an

...Fehlende Kenntnisse könnten zu bösen Überraschungen für Anleger führen ..."Es sind nun viele neue Anbieter auf dem Markt, die kein filmisches Know-how mitbringen" ..."Bei Abwicklung der Fonds in einigen Jahren dürften viele Anleger eine böse Überraschung erleben." ...Experten empfehlen vor allem, auf die Erfahrung des Initiators zu schauen. ...Einen Rückfluss von 140 bis 150 Prozent der eingesetzten Produktionskosten halten Experten bei einem Fonds mit unternehmerischer Beteiligung aber für realistisch. "Doch selbst dann stellt sich die Frage, wie viel beim Anleger übrig bleibt", so Loipfinger. Denn die Anbieter genehmigten sich häufig "sensationell überhöhte" Provisionen und Gebühren.


 

Offene Steuerfragen belasten Medienfonds

... Betriebsprüfung steht vielfach noch aus / Leasingähnliche Fonds gelten als problematisch. ... Bei den meisten der in Deutschland angebotenen Medienfonds ist der erhoffte Steuervorteil nicht sicher. ...Bei Medienfonds begeben sich die Anleger allemal in eine riskantere Branche als etwa Käufer von Immobilien oder Schiffsfonds. ...Das Risiko kann aber begrenzt werden, wenn Anleger nur in Fonds investieren, deren Management langjährige Erfahrung und Erfolge im Filmgeschäft vorzuweisen und verlässliche Partner hat.


Zur Wirtschaftlichkeitsprognose von Medienfonds

... Selbst wenn der Initiator des deutschen Medienfonds die lauterste Gesinnung hätte, dürfte er diese mitnichten bei seinen US-Partnern erwarten, sondern müsste mit allen Wassern gewaschen sein, um den Gefahren zu entrinnen, denen das Geld seiner Investoren jenseits des Grossen Teiches ausgesetzt ist: Budgetmanipulationen, überhöhte Marketingkosten, getrickste Verträge, bis zur schlichten Zahlungsverweigerung im „Vertrauen“ auf die Fallstricke, die das andere Rechtssystem dem unerfahrenen Partner aus Old Europe „bietet“.


Filmfonds-Performanceanalyse

Der durchschnittliche Hauptproduktlebenszyklus eines Films (ca. 6 Jahre) zeigt, dass die Einspielergebnisse aus allen wesentlichen Verwertungsketten das eingesetzte Kapital zurückgespielt haben müssen, um für Anleger rentabel gewesen zu sein. Filmproduktion kann sich für Anleger rechnen, wenn Due Diligence, Produktion, Vertrieb und Inkasso der Filmprojekte von den besten, härtesten, absolut seriösen und erfahrenen Profis gesteuert und vom Fondsmanagement direkt kontrolliert wird. Filmgeschäft nach US-Regeln heißt: Wer das Vertragswerk, die Tricks bei den Verrechnungsmöglichkeiten, die „kreativen“ Produktionsbudgets und die Kanäle der Geldflüsse nicht fest in der Hand hat, läuft das Risiko, den investierten Anlagemillionen mit zäher Ausdauer hinterher klagen zu müssen (Problemfelder: Produktionskostenbudgets, Gewinnvorab, P&A-Verrechnung, Untervertriebe). Ohne effizientes Controlling durch die Schlüsselperson und kaufmännische Druckmittel auf die stets auf „stupid money“ ausgerichteten US-Partner, bedeuten Filminvestitionen ein hohes Verlustrisiko.


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