Splittingtabelle


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Splittingtabelle 2018, 2017 + 2016


 

Willkommen auf meiner Seite Splittingtabelle

auf dieser Seite finden Sie die Splittingtabelle zum kostenlosen Download sowie kostenlose Steuerrechner:

Inhalt:


 

Ehegattensplitting + Splittingtarif

Wie funktioniert das Splittingverfahren und welchen Vorteil bringt es? Das Splittingsverfahren setzt voraus, dass die Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden. Die Zusammenverlagung wird vom Finanzamt nur durchgeführt, wenn eine rechtsgültige Ehe vorliegt und die Ehepartner mindestens 1 Tag im Jahr zusammen gelebt haben. Das Splittingverfahren gilt auch für eingetragene Lebenspartnerschaften (siehe Pressemitteilung vom Bundesverfassungsgericht).


Das Splittingverfahren ist auch anzuwenden:

  1. bei einem verwitweten Steuerpflichtigen für den Veranlagungszeitraum, der dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist, wenn der Steuerpflichtige und sein verstorbener Ehegatte im Zeitpunkt seines Todes die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllt haben ("Gnadensplitting"),
  2. bei einem Steuerpflichtigen, dessen Ehe in dem Kalenderjahr, in dem er sein Einkommen bezogen hat, aufgelöst worden ist, wenn in diesem Kalenderjahr
    a) der Steuerpflichtige und sein bisheriger Ehegatte die Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung erfüllt haben,
    b) der bisherige Ehegatte wieder geheiratet hat und
    c) der bisherige Ehegatte und dessen neuer Ehegatte ebenfalls die Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung erfüllen.

Beim Splittingtarif wird die Einkommensteuer durch die Zusammenrechnung der Einkünfte der Ehepartner und Abzug der Sonderausgaben sowie außergewöhnliche Belastungen berechnet. Das Einkommen wird dann halbiert und die darauf entfallende Einkommensteuer ermittelt. Diese Einkommensteuer wird dann verdoppelt. Vorteil: Es kann sich ein Progressionsvorteil durch die Mittlung der Einkünfte ergeben. Der Vorteil ist dann besonders groß, wenn die Einkünfte unterschiedlich hoch sind.


Splittingtabelle erstellen

für das Jahr Interval/Schritte
Kirchensteuer Anzahl der Berechnungen
Zu versteuerndes Einkommen

 

Wichtiger Hinweis: In bestimmten Fällen kann eine Zusammenveranlagung ungünstig sein. Insbesondere wenn Sie eine Abfindung erhalten haben, kann eine getrennte Veranlagung günstiger sein. Bei außerordentlichen Einkünften sowie bei Progressionsvorbehalt (Arbeitslosengeld, Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Krankengeld etc.) können Sie die Steuer nicht mit der Steuertabelle ermitteln. Hierfür biete ich Ihnen einen kostenlosen Abfindungsrechner sowie einen Steuerrechner mit Progressionsvorbehalt. Tipp: Im Jahr der Eheschließung können Sie zwischen 3 Veranlagungsformen wählen: Zusammenveranlagung, getrennte Veranlagung und besonderer Veranlagung im Jahr der Eheschließung.Gerne kann ich Sie beraten, wie Sie Steuern sparen können.


Wie hoch der Steuervorteil durch die Anwendung der Splittingtabelle ist können Sie mit folgendem Steuerrechner schnell + einfach berechnen. Hier finden Sie weitere Steuerrechner online, wie z.B, Steuerklassenwahl, Faktorverfahren, etc.






 


Kostenloser Download der Splittingtabelle 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010 + 2009

Hier finden Sie die Splittingtabelle für die Ermittlung der Einkommensteuer bei verheirateten Ehegatten.



 

Hier finden Sie die Grundtabelle für die Ermittlung der Einkommensteuer bei Ledigen. Weitere Steuertabellen online sowie weitere Einkommenssteuertabellen. E-Mail: Splittingtabelle@SteuerSchroeder.de

Top Splittingtabelle


Veranlagungsarten für Eheleute durch das StVereinfG
Wegfall der getrennten Veranlagung und der besonderen Veranlagung ab dem VZ 2013

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wurden die Veranlagungsarten für Eheleute von sieben möglichen auf nur noch vier mögliche Veranlagungs- und Tarifvarianten für Ehegatten reduziert. Ab dem Veranlagungszeitraum 2013 fallen die getrennte Veranlagung mit Grundtarif und die besondere Veranlagung mit Grundtarif oder Witwensplitting weg, sodass nur noch verbleiben:





 

  • Einzelveranlagung mit Grundtarif
  • „Sondersplitting” im Trennungsjahr
  • Verwitwetensplitting
  • Zusammenveranlagung mit Ehegattensplitting

    • Ehegatten haben gem. § 26 Abs. 1 EStG ab dem VZ 2013 (§ 52 Abs. 68 Satz 1 EStG ) ein Veranlagungswahlrecht zwischen der Einzelveranlagung nach § 26a EStG und der Zusammenveranlagung nach § 26b EStG .

      Die Einzelveranlagung stellt eine signifikante Änderung gegenüber der getrennten Veranlagung nach altem Recht dar, welche sie ersetzt. Die Einzelveranlagung nach § 26a Abs. 2 EStG in der neuen Fassung ermöglicht nicht mehr die steueroptimierende freie Zuordnung verschiedener Kosten. Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG werden demjenigen zugerechnet, der sie wirtschaftlich getragen hat. Aus Vereinfachungsgründen lässt die Neufassung bei übereinstimmendem Antrag der Ehegatten eine hälftige Zuordnung der Aufwendungen zu; in begründeten Einzelfällen reicht jedoch auch der Antrag des Ehegatten, der die Aufwendungen getragenen hat, aus.

      Die zumutbare Belastung (§ 33 EStG ) wird bei einzeln veranlagten Ehegatten nach dem Gesamtbetrag der Einkünfte des einzelnen Ehegatten bestimmt und nicht wie bei der getrennten Veranlagung nach dem Gesamtbetrag der Einkünfte beider Ehegatten.

      Während Ehegatten bisher ihre bei Abgabe der Steuererklärung getroffene Wahl der Veranlagungsart bis zur Bestandskraft des betreffenden Steuerbescheids und auch im Rahmen von Änderungsveranlagungen beliebig oft ändern konnten, wird künftig die Wahl der Veranlagungsart für den betreffenden VZ durch Angabe in der Steuererklärung bindend und kann innerhalb eines VZ nach Eintritt der Unanfechtbarkeit des Steuerbescheids nach § 26 Abs. 2 Satz 4 i. F. d. StVereinfG 2011 nur noch dann geändert werden, wenn (kumulativ):


      • ein die Ehegatten betreffender Steuerbescheid aufgehoben, geändert oder berichtigt wird,
      • die Änderung der Wahl der Veranlagung beim Finanzamt bis zum Eintritt der Bestandskraft des Änderungs- oder Berichtigungsbescheids mitgeteilt wird und
      • die Einkommensteuer der Ehegatten nach Änderung der Veranlagungsart niedriger ist, als sie ohne letzteres wäre. Die ESt der einzeln veranlagten Ehegatten ist hierbei zusammenzurechnen. OFD Frankfurt/M. v. 20.08.2012 - S 2262 A - 10 - St 216

      Ihre persönliche Checkliste Steuererklärung.


      Weitere Informationen im Steuerlexikon:

      Top Splittingtabelle





       

      Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:



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