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Steuerzitate und Steuerwitze


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Steuerzitate

"Reich ist, wer seine Steuern bezahlen
kann, ohne Schulden machen zu müssen."

 

"Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt
man dahinter, wie viel Geld man sparen würde,
wenn man gar keines hätte."

 

"Wer in einem Testament nicht bedacht
worden ist, findet Trost in dem
Gedanken, dass der Verstorbene ihm
vermutlich die Erbschaftsteuer
ersparen wollte."

 

"Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren
soll man aufhören, wenn die Haut kommt."

 

"Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne,
wird vom Steueramt verschickt."

 

"Steuerreformen dienen dazu, die Steuerzahler so zu
entlasten, dass sich die Staatskasse dabei füllt."

 

"Erfolg = Mehr Geld verdienen, um die Steuern zu
bezahlen, die man nicht bezahlen müsste, wenn man
nicht soviel Geld verdiente."

 

"Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das
Finanzamt abführen muss, ist mehr darauf bedacht,
Steuern zu sparen, als darauf, Geld zu verdienen."

 

"Was klagt ihr über die vielen Steuern. Unsere Trägheit nimmt uns zweimal soviel ab, unsere Eitelkeit dreimal soviel und unsere Dummheit viermal soviel."

 

"Die Versprechungen der Parteien von heute sind die Steuern von morgen."

Platzt die Verwaltung aus den Nähten, steigen Steuern und Diäten"

 

"Eine reiche Frau, die nur wegen der Steuer heiratet, betrügt den Finanzminister mit Ihrem Ehemann."

 

"Die Familie ist ein steuerlich geförderter Kleinbetrieb, zur Fertigung von Steuerzahlern. "

 

"Steuerparadiese spenden nur Reichen Schatten."

 

Nach steuerrechtlichen Erkenntnissen, ist Sparsamkeit ein Luxus, den man sich nicht leisten kann.

 

Die Bürokratie ist die Mutter der Steuerschraube.

 

"Finanzminister sind Taschenrechner: Sie rechnen mit den vollen Taschen der Steuerzahler."

 

"Das Nettoeinkommen ist die Provision die der Staat dem Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt."

 

"Belegenheitsprinzip - nicht zu verwechseln mit dem steuerrechtlichen Prinzip, bei jeder Gelegenheit alles zu versteuern (Gelegenheitsprinzip)."

Top Steuerzitate und Steuerwitze

 

Steuerwitze

Beim Psychiater: "Herr Doktor, ich habe Immer den gleichen furchtbaren Traum.
Ich sitze splitternackt auf einem Felsen und aus dem Meer kommt ein grässliches
Ungeheuer, das mir die Eingeweide aus dem Körper nagt." erzählt der Patient.
Der Psychiater rät: "Nehmen Sie sich einen Steuerberater!"

 

Es schrieb der Steuerzahler: "Sehr geehrter Herr Finanzbeamter, meine Frau ist eine außergewöhnliche Belastung, und macht ständig Sonderausgaben. Ich möchte sie gern absetzen. Sagen Sie mir bitte wie und wo..."

 

Auf der Kirmes: Der bullige Catcher zerquetscht vor den Augen des begeisterten Publikums im Kirmeszelt eine Zitrone, bis er keinen Tropfen mehr herausbekommt: "Damen und Herren, hoch verehrtes Publikum. Wenn es jetzt noch jemand schafft, aus dieser Zitrone nur noch einen einzigen Tropfen herauszubekommen, dann zahle ich demjenigen sofort 500 Euro bar auf die Hand!" In der letzten Reihe meldet sich ein schmächtiger älterer Herr, wird auf die Bühne gebeten und fängt an, die zerquetschte Zitrone zu bearbeiten. Tatsächlich gelingt es ihm, noch zwei Tropfen herauszubekommen. Fragt der bullige Catcher sichtlich irritiert und verblüfft das schmächtige Kerlchen: "Donnerwetter, was machen Sie denn von Beruf?" "Ich bin Betriebsprüfer!"

 

Der Zollbeamte beugt sich ins das offene Fenster des Autos und fragt: 'Alkohol, Zigaretten?'
'Nein, zweimal Kaffee bitte!'

Auf dem Finanzamt
- "Wann kann ich Urlaub nehmen?"
- "Sie sind hier doch gar nicht beschäftigt."
- "Aber ich arbeite fast nur für sie!"

 

Die Betriebsprüfung: Blick und Hintern recht verkniffen, Aktentasche abgegriffen, Paragraphen im Gehirn, Kummerfalten auf der Stirn, Hose, Jacke, Haare grau, nähert sich dem Firmenbau mit entschlossen schnellem Schritt der Steuerprüfer: Amtmann Schmidt. Der Pförtner (grad beim Zeitung lesen) zeigt ihm den Weg zum "Rechnungswesen": "Im zweiten Stock in Zimmer dreißig erwartet Sie schon Fräulein Fleißig!" Sie bringt ihm Konten, Kassenbücher, Bilanzen und Erfrischungstücher. Er wühlt in Quittungen, Journalen, dreht und wendet alle Zahlen, fertigt meterlange Listen, prüft Belege, ganze Kisten, stellt dem Chef die schwersten Fragen während 15 Prüfungstagen. Allen scheint die Zeit recht lang, auch dem Boss ist ziemlich bang. Nach drei Wochen wird zuletzt die Schlussbesprechung angesetzt. Im großen Kreis hat man besprochen, was die Firma so "verbrochen", welche Posten falsch verbucht, wo Verkürzungen versucht, wie viel Zaster zu berappen, hier ein Brocken, da ein Happen. Heftig feilscht man um die Wette, ...."könnte"....."wäre"....., "dürfte"....."hätte"....; schließlich dann, nach zähem Ringen "Einigung in allen Dingen!" Tags darauf schreibt - wie es Pflicht - der Amtmann seinen Prüfbericht. Säuberlich wird dort notiert, was der Fiskus so moniert. Kleine Fehler, Buchungsmängel, leider ward ihr keine Engel, da getrickst und dort gemauschelt, dies verdreht und das vertauschelt, zehn Bescheide nach AO sind zu ändern sowieso. Zahlen Sie - wie schon besprochen - 100.000 in vier Wochen. Ob dieser Rechnung - guter Gott - da geht die Firma nun bankrott, muss die Arbeitnehmer feuern und zahlt fortan nie mehr Steuern. Die Moral von der Geschicht? Fiskus, schröpf die Bürger nicht! Ein kluger Hirte stets beachtet, dass er sein Milchvieh nicht gleich schlachtet.

 

Peter hat eine heftige Auseinandersetzung auf dem Finanzamt. Schließlich verliert er die Nerven und schreit: "Nehmen Sie doch endlich Vernunft an!"
Antwort: "Bedaure, ich bin Beamter und darf nichts annehmen."

 

"Denen habe ich's aber gegeben!", sagte der Steuerzahler, als er das Finanzamt verließ.

 

Sagt der Buchhalter zu seinem Chef: "Entweder ich bekomme jetzt sofort eine Gehaltserhöhung  oder ich fange am nächsten Ersten als Prüfer beim Finanzamt an!"

 

Eine arme alte Frau braucht dringend 200 Euro. Sie schreibt dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken. Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief an das Finanzamt. Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Euro einbringt. "Besser als gar nichts!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau. Diese erhält der Brief und rennt sofort in die nächste Kirche, um dem lieben Gott zu danken. Sie betet ein Vater unser nach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn du mir wieder mal Geld schickst, lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Sie haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"

Top Steuerzitate und Steuerwitze



 

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