Umsatzsteuer ID beantragen + prüfen


Was ist die USt-ID? Die USt-IdNr. ist eine eigenständige Nummer, die Unternehmerinnen und Unternehmern zusätzlich zur Steuernummer erteilt wird. Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) vergibt die USt-IdNr. auf Antrag (§ 27a UStG). Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) bestätigt gemäß § 18e Nummer 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Unternehmern die Gültigkeit einer USt-IdNr. (einfache Bestätigung) sowie den Namen und die Anschrift der Person, der die USt-IdNr. von einem anderen Mitgliedstaat erteilt wurde (qualifizierte Bestätigung).



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Umsatzsteuer IDNr. online überprüfen

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Antrag auf Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (ID)

Der Antrag auf eine Umsatzsteuer ID ist schriftlich unter Angabe des Namens und der Anschrift des Antragstellers, des zuständigen Finanzamtes und der Steuernummer, unter der er umsatzsteuerlich geführt wird, an das BZSt - Dienstsitz Saarlouis -, 66740 Saarlouis -, zu richten. 2Anträge können auch über das Internet (www.bzst.de) gestellt werden. 3Die USt-IdNr. wird dem Antragsteller schriftlich bekannt gegeben. 4Bei der steuerlichen Neuaufnahme kann der Unternehmer die Erteilung einer USt-IdNr (siehe Fragebogen zur steuerlichen Erfassung). auch bei dem zuständigen Finanzamt beantragen. 5Dieser Antrag wird, zusammen mit den erforderlichen Angaben über die Erfassung für Zwecke der Umsatzsteuer, an das BZSt weitergeleitet. 6Jeder Unternehmer erhält nur eine USt-IdNr. 7Wegen der Besonderheiten bei Organgesellschaften und bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts vgl. Absatz 3. 8Den ständigen diplomatischen Missionen und berufskonsularischen Vertretungen, zwischenstaatlichen Einrichtungen und Streitkräften anderer Vertragsparteien des Nordatlantikvertrags wird grundsätzlich keine USt-IdNr. erteilt.


(2) Der Unternehmer kann schriftlich unter Angabe der ggf. bereits erteilten USt-IdNr. beim BZSt - Dienstsitz Saarlouis -, 66740 Saarlouis, beantragen, dass die Anschrift gespeichert wird, unter der er im innergemeinschaftlichen Geschäftsverkehr auftritt (sog. Euro-Adresse).


(3) 1Organkreise erhalten eine gesonderte USt-IdNr. für den Organträger und jede einzelne Organgesellschaft, die innergemeinschaftliche Warenlieferungen (§ 18a Abs. 6 UStG), steuerpflichtige sonstige Leistungen im übrigen Gemeinschaftsgebiet im Sinne von § 3a Abs. 2 UStG (vgl. Abschnitt 3a.2), für die der in einem anderen EU-Mitgliedstaat ansässige Leistungsempfänger die Steuer dort schuldet, oder Lieferungen im Sinne von § 25b Abs. 2 UStG im Rahmen innergemeinschaftlicher Dreiecksgeschäfte ausführt. 2Der Antrag ist vom Organträger zu stellen. 3Der Antrag muss folgende Angaben enthalten:


  • die Steuernummer, unter der der Organkreis für Zwecke der Umsatzsteuer geführt wird;
  • den Namen und die Anschrift des Organträgers;
  • die USt-IdNr. des Organträgers (soweit bereits erteilt);
  • die Bezeichnung des Finanzamts, bei dem der Organkreis für Zwecke der Umsatzsteuer geführt wird;
  • den Namen und die Anschriften der einzelnen Organgesellschaften, die am innergemeinschaftlichen Handelsverkehr teilnehmen;
  • die Steuernummern, unter denen die Organgesellschaften ertragsteuerlich geführt werden;
  • die Bezeichnung der zuständigen Finanzämter, bei denen die Organgesellschaften ertragsteuerlich geführt werden.


4Die Gebietskörperschaften Bund und Länder können für einzelne Organisationseinheiten (z.B. Ressorts, Behörden und Ämter) eine USt-IdNr. erhalten (vgl. Abschnitt 1a.1 Abs. 3). 5Ist eine solche Organisationseinheit insgesamt nur hoheitlich tätig und hat sie bislang keine USt-IdNr. erhalten, weil sie keinen innergemeinschaftlichen Erwerb nach § 1a UStG zu besteuern hat, erhält sie nunmehr - auf Antrag - eine USt-IdNr., wenn sie diese für die Besteuerung der von ihr bezogenen sonstigen Leistungen benötigt, für die der Leistungsort nach § 3a Abs. 2 UStG im Inland liegt (vgl. Abschnitt 3a.2 Abs. 14).


Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, dringende Fälle


Bei der erstmaligen Aufnahme einer unternehmerischen Tätigkeit kann eine USt-ldNr. erst erteilt werden, wenn dem zuständigen FA der Beginn der unternehmerischen Tätigkeit angezeigt und mitgeteilt wurde, und dass für die Teilnahme an innergemeinschaftlichen Handelsverkehr eine USt-ldNr. benötigt wird. Der Unternehmer kann bei der umsatzsteuerlichen Neuaufnahme gleichzeitig die Erteilung einer USt-ldNr. beantragen (Abschn. 282a Abs. 1 Satz 4 UStR). Diese Angaben werden im Grundinformationsdienst unter Kz. 004 036 abgelegt und automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Außenstelle Saarlouis, weitergeleitet. Das BZSt erteilt dann die USt-ldNr. ohne besonderen Antrag.


Wird eine USt-ldNr. zur Durchführung der Erwerbsbesteuerung nach § 1a UStG - ggf. unter Verzicht auf die Anwendung der Erwerbsschwellenregelung nach § 1a Abs. 4 UStG - benötigt von


  • nicht vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmern,
  • Kleinunternehmern (§ 19 Abs. 1 UStG),
  • pauschalierenden Land- und Forstwirten (§ 24 UStG),
  • juristischen Personen, die nicht Unternehmer sind,

und werden diese umsatzsteuerlich beim FA noch nicht geführt, so muss sich auch in diesen Fällen der betroffene Erwerberkreis zunächst zur umsatzsteuerlichen Erfassung an das für ihn zuständige FA wenden. Gleichzeitig hat er anzuzeigen, dass er in Zukunft innergemeinschaftliche Erwerbe versteuern muss bzw. - bei Verzicht auf die Anwendung des§ 1a Abs. 3 UStG - will (siehe Fragebögen zur steuerlichen Erfassung).


Dieser Unternehmerkreis ist mit dem Grundkennbuchstabe US (Kz 018 102) und der Zusatzinformation „Option Erwerbsbesteuerung” (Kz 015 015 unter den USt-/LSt-Grundangaben) steuerlich aufzunehmen. Zusätzlich ist die Teilnahme am innergemeinschaftlichen Handel im Grundinformationsdienst (Kz 004 036) abzulegen. Es erfolgt dann automatisch eine Weiterleitung an das BZSt, das die USt-ldNr. auch in diesen Fällen ohne besonderen Antrag erteilt.


Benötigt der Unternehmer bzw. der Erwerber die USt-ldNr. jedoch umgehend, so kann das FA einen Nachweis über die umsatzsteuerliche Erfassung ausstellen, der ausschließlich zur Vorlage beim BZSt zur Erteilung einer USt-ldNr. vorab vor der automatisierten Übermittlung der entsprechenden Daten dient.


Bestätigung einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer


(1) 1Anfragen zur Bestätigung einer ausländischen USt-IdNr. kann jeder Inhaber einer deutschen USt-IdNr. stellen.2Anfrageberechtigt ist auch, wer für Zwecke der Umsatzsteuer erfasst ist, aber noch keine USt-IdNr. erhalten hat. 3In diesem Fall wird die Anfrage gleichzeitig als Antrag auf Erteilung einer USt-IdNr. behandelt.


(2) 1Unternehmer können einfache und qualifizierte Bestätigungsanfragen schriftlich, über das Internet (www.bzst.de) oder telefonisch an das BZSt - Dienstsitz Saarlouis -, 66740 Saarlouis (Telefon-Nr.: 0228/406-1222), stellen. 2Bei Anfragen über das Internet besteht neben der Anfrage zu einzelnen USt-IdNrn. auch die Möglichkeit, gleichzeitige Anfragen zu mehreren USt-IdNrn. über eine XML-RPC-Schnittstelle durchzuführen.


(3) 1Im Rahmen der einfachen Bestätigungsanfrage kann die Gültigkeit einer USt-IdNr., die von einem anderen EU-Mitgliedstaat erteilt wurde, überprüft werden. 2Die Anfrage muss folgende Angaben enthalten:



  • die USt-IdNr. des anfragenden Unternehmers (oder ggf. die Steuernummer, unter der er für Zwecke der Umsatzsteuer geführt wird);

  • die USt-IdNr. des Leistungsempfängers, die von einem anderen EU Mitgliedstaat erteilt wurde.


(4) 1Im Rahmen der qualifizierten Bestätigungsanfrage werden zusätzlich zu der zu überprüfenden USt-IdNr. der Name und die Anschrift des Inhabers der ausländischen USt-IdNr. überprüft. 2Das BZSt teilt in diesem Fall detailliert mit, inwieweit die angefragten Angaben von dem EU-Mitgliedstaat, der die USt-IdNr. erteilt hat, als zutreffend gemeldet werden. 3Die Informationen beziehen sich jeweils auf USt-IdNr./Name/Ort/Postleitzahl/Straße des ausländischen Leistungsempfängers.4Anfragen zur Bestätigung mehrerer USt-IdNrn. sind schriftlich zu stellen.


(5) 1Das BZSt teilt das Ergebnis der Bestätigungsanfrage grundsätzlich schriftlich mit, auch wenn vorab eine telefonische Auskunft erteilt wurde. 2Bestätigungsanfragen über das Internet werden unmittelbar beantwortet; eine zusätzliche schriftliche Mitteilung durch das BZSt kann angefordert werden.


Umsatzsteuer-Indentifikationsnummer, qualifizierte Bestätigung


Es wurde mitgeteilt, dass bei den Industrie- und Handelskammern vermehrt Hinweise eingehen würden, dass das vom Bundeszentralamt für Steuern gem. § 18e UStG durchgeführte Bestätigungsverfahren fehlerbehaftet sei. Es wurde deshalb gebeten, darauf hinzuwirken, dass die beim Bundeszentralamt für Steuern vorgehaltene Datenbank zur Durchführung des Bestätigungsverfahrens regelmäßig aktualisiert wird.


Zutreffend ist, dass es für die Durchführung des Bestätigungsverfahrens gem. § 18e UStG unerlässlich ist, aktuelle Datenbanken vorzuhalten. Um dies sicherstellen zu können, unterhält jeder EU-Mitgliedstaat gem. § 27 VO Nr. 1798/03/EG des Rates vom 3.10.2003 über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden auf dem Gebiet der Mehrwertsteuer und zur Aufhebung der Verordnung Nr. 218/92/EWG eine elektronische Datenbank, in der alle Personen gespeichert werden, denen von der zuständigen Behörde des EU-Mitgliedstaates eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erteilt wurde. Zuständige Behörde für die Einrichtung und Pflege der Datenbank zu allen Unternehmern, denen eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erteilt wurde, ist das Bundeszentralamt für Steuern. Entsprechend dieser Regelung hält das Bundeszentralamt für Steuern für die Durchführung des Bestätigungsverfahrens nach § 18e UStG keine Informationen zu in der EU vergebenen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern vor, sondern leitet die von Unternehmern aus Deutschland gestellten Anfragen an die Datenbanken der anderen EU-Mitgliedstaaten weiter und teilt dem anfragenden Unternehmer mit, inwieweit die abgefragten Angaben vom betreffenden EU-Mitgliedstaat als zutreffend bestätigt wurden (vgl. Abschn. 245i UStR). Das Bundeszentralamt für Steuern ist nicht befugt, die Antworten der EU-Mitgliedstaaten zu bewerten, zu ändern oder zu ergänzen.


Somit ist das dargelegte Vorgehen des Bundeszentralamtes für Steuern zur Beantwortung der qualifizierten Bestätigungsanfrage zu einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer eines ausländischen Unternehmens nicht zu beanstanden. Das BMF empfiehlt, sich entweder an die EU-Kommission oder direkt an den Mitgliedstaat zu wenden, der die Daten bestätigt.

Aufbau der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern in den EU-Mitgliedstaaten


Informationen zum Aufbau der USt-IdNrn. in den EU-Mitgliedstaaten sind unter der Internet-Adresse www.bzst.de abrufbar:

http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/USt_Identifikationsnummer/Merkblaetter/Aufbau_USt_IdNr.pdf?__blob=publicationFile

http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/USt_Identifikationsnummer/FAQ/FAQ_Bestaetigungsverfahren/Bestaetigungsverf_FAQ_node.html


Auslegung des Begriffs „Verwendung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer” bei der Bestimmung des Ortes einer sonstigen Leistung

Bei bestimmten sonstigen Leistungen (Arbeiten an beweglichen körperlichen Gegenständen, bestimmte Vermittlungsleistungen, innergemeinschaftliche Güterbeförderungen sowie damit zusammenhängende selbständige Nebenleistungen) liegt der Ort der Leistung in dem EU-Mitgliedsstaat, der dem Leistungsempfänger die ihm für diesen Umsatz verwendete Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) erteilt hat (vgl. § 3a Abs. 2 Nr. 3 Buchstabe c Satz 2 und Nr. 4, § 3b Abs. 3 Satz 2, Abs. 4, Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2 UStG).


Zum Begriff der Verwendung einer USt-IdNr. bitte ich folgende bundeseinheitlich abgestimmte Auffassung zu vertreten:


Aussagen zur Frage der Verwendung einer USt-IdNr. enthielt bereits Abschnitt 42c Abs. 3 UStR 1996. Danach soll die Verwendung einer USt-IdNr. bei innergemeinschaftlichen Güterbeförderungen grundsätzlich vor Ausführung der Leistung vereinbart und in dem Dokument, das im jeweiligen Fall im Beförderungs- und Speditionsgewerbe üblicherweise verwendet wird, z.B. schriftlicher Speditionsauftrag, schriftlich festgehalten werden. Unschädlich ist es im Einzelfall, eine USt-IdNr. nachträglich zu verwenden oder durch eine andere zu ersetzen.


Der Begriff „Verwendung” einer USt-IdNr. setzt ein positives Tun des Leistungsempfängers, in der Regel bereits bei Vertragsabschluss, voraus. Eine im Briefkopf eingedruckte USt-IdNr. oder eine in einer Gutschrift des Leistungsempfängers eingedruckte USt-IdNr. reicht daher allein nicht aus, damit sich der Leistungsort in den EU-Mitgliedsaat verlagert, der dem Leistungsempfänger die eingedruckte USt-IdNr. erteilt hat. Dies wurde nunmehr in Abschnitt 42c Abs. 2 Satz 2 und 3 UStRklargestellt.


Auch wenn dies in den Umsatzsteuer-Richtlinien nicht besonders erwähnt wird. sind diese Grundsätze bei allen Leistungen anzuwenden, bei denen die Verwendung einer USt-IdNr. für die Bestimmung des Ortes der sonstigen Leistung maßgeblich sein kann.


Diese Auffassung ist auch durch die 6. EG-Richtlinie gedeckt. Nach Artikel 28b Abschnitt C bis F der 6. EG-Richtlinie verlagert sich der Leistungsort dann, wenn eine Dienstleistung unter einer bestimmten USt-IdNr. erbracht wurde. Es muss somit jede einzelne Leistung betrachtet werden, die formularmäßige Verwendung einer USt-IdNr. ist nicht ausreichend.


Wie sich aus Abschnitt 42c Abs. 3 UStR ergibt, steht dem Unternehmer auch grundsätzlich frei, auf welche Weise er eine USt-IdNr. „verwendet” (im Beförderungs- und Speditionsgewerbe üblichen Dokument - z.B. im schriftlichen Speditionsauftrag); eine im Briefkopf oder in einer Gutschrift des Leistungsempfängers formularmäßig eingedruckte USt-IdNr. Allein ist allerdings nicht ausreichend.


So ist es z. B. auch denkbar, dass bei mündlichem Abschluss eines Beförderungsauftrags eine Erklärung über die Verwendung einer bestimmten USt-IdNr. abgegeben und diese in einer Telefonnotiz festgehalten wird.


Gleiches gilt, wenn bei einer Abrechnung mit Gutschrift statt des formularmäßigen Vordrucks die verwendete USt-IdNr. - wie die übrigen Positionen der Gutschrift auch - im Einzelfall eingetragen wird.


Bei größeren Speditionsunternehmen, die bei der erstmaligen Geschäftsbeziehung die Stammdaten zentral erfassen und verwalten, ist es als ausreichend anzuerkennen, wenn bei der erstmaligen Erfassung der Stammdaten eines Kunden zusammen mit der für diesen Zweck erfragten USt-IdNr. zusätzlich eine Erklärung des Kunden aufgenommen wird, dass diese USt-IdNr. bei allen künftigen Einzelaufträgen verwendet wird. Es sei denn, dass in einem bestimmten Einzelfall eine ausdrückliche abweichende Erklärung dazu ergeht.

Weitere Informationen:

Bestätigung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Bestätigungsverfahren

Fragen & Antworten zum Bestätigungsverfahren

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer Umrechnungskurse

Umsatzsteuervoranmeldung

Umsatzsteuer Dauerfristverlängerung

 

 

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Rechtsgrundlagen zum Thema: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

UStG 1a; 3a; 3b; 3d; 5; 13a; 14; 14a; 18a; 18c; 18e; 19; 22; 22c; 22d; 25b; 27a;
UStAE 18e.1; 18e.2; 27a.1; anlage-6; 18e.1; 18e.2; 27a.1; anlage-6;

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:


BFH Urteile zu diesem Thema und weiteres:

V B 72/16 - Aufhebung und Zurückverweisung wegen Verfahrensfehler; Gesamtergebnis des Verfahrens, Bedeutung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Umsatzsteuerfreiheit

XI R 52/07 - Ort der Dienstleistung bei der Vermehrung menschlicher Knorpelzellen zur Eigenimplantation - Abgrenzung zur Lieferung - Verwendung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Leistungsempfängers des anderen Mitgliedstaats

XI R 11/09 - EuGH-Vorlage zu den Voraussetzungen einer steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung - Nichtverwendung und Nichtaufzeichnung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer im Rahmen eines Reihengeschäfts - Korrespondenzprinzip zwischen innergemeinschaftlicher Lieferung und innergemeinschaftlichem Erwerb - Rechtssicherheit und Verhältnismäßigkeit

XI R 40/08 - Vorsteuerabzug aus innergemeinschaftlichen Erwerben - Ort des innergemeinschaftlichen Erwerbs - Lieferung von Mobiltelefonen von Italien nach Österreich unter Verwendung einer deutschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer durch den Erwerber - Kein Vorsteuerabzug des Abnehmers - Änderung der Bemessungsgrundlage - Nachweis der Besteuerung im anderen Mitgliedstaat - Ermittlung von Sinn und Zweck einer Norm durch die Rechtsprechung

V R 39/08 - Innergemeinschaftlicher Erwerb; Vorsteuerabzug - Ort des innergemeinschaftlichen Erwerbs - Behauptete Lieferung von Mobiltelefonen von Italien nach Österreich - Verwendung einer deutschen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer durch den Erwerber - Kein Vorsteuerabzug des Abnehmers - Verminderung der Bemessungsgrundlage - Nachweis der Besteuerung im anderen Mitgliedstaat




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