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Immobilienbewertung

Kostenlose Immobilienbewertung mit online Rechner nach Ertragswertverfahren

Inhaltsverzeichnis - Immobilienbewertung

 

Willkommen bei Immobilienbewertung,

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie mit Immobilienbewertung Steuern sparen können. Ich bin Steuerberater mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Immobilienbewertung für die Erbschaftssteuer. Ich biete Ihnen eine Immobilienbewertung nach dem Ertragswertverfahren an. Gerne prüfe ich auch kostenlos, ob sich ein Gutachten für Ihre Immobilie lohnt.

 

Immobilienbewertung

Mieten
Wohnen
Wohnen €/m²
Wohnen 2 €/m²
Wohnen 3 €/m²
pro Monat absolut
Gewerbe
Gewerbe €/m²
Gewerbe 2 €/m²
Gewerbe 3 €/m²
Gewerbe 4 €/m²
pro Monat absolut
   
Parkplätze
Garagen €/Stück
Garagen 2 €/Stück
Stellplätze €/Stück
Grundstück
sonstiges
RNDJahre
Bodenwert
Brutto-Grundfläche (BGF)
Geschoßfläche
 
Schäden/Mängel
Liegenschaftszinssatz
 
Besondere Umstände%

*) Eingabe Dezimalstellen mit Komma ","

Berechnungsgrundlagen
Restnutzungsdauer (RND)Jahre1. Steigerung nach Jahren
Miete Beginn €/m²nach x Jahren
SteigerungenHöhe der Steigerung %

Daraus ergibt sich folgende Jahresnettokaltmiete:

Wohnbereich
m² x €/m²/Monatx12Monate=
m² x €/m²/Monatx12Monate=
m² x €/m²/Monatx12Monate=
Garagen St. x €/St./Monatx12Monate=
Garagen 2 St. x €/St./Monatx12Monate=
Stellplätze St. x €/St./Monatx12Monate=
Miete absolut €/Monatx12Monate=
Jahresnettomiete "Wohnen"=
Gewerbebereich
m² x €/m²/Monatx12Monate=
m² x €/m²/Monatx12Monate=
m² x €/m²/Monatx12Monate=
m² x €/m²/Monatx12Monate=
Miete absolut €/Monatx12Monate=
Jahresnettomiete "Gewerbe"=
Gesamtjahresnettokaltmiete
(Wohnen und Gewerbe)=
Gesamtbewirtschaftungskosten
Verwaltungskosten
% von (Wohnen) =
% von (Gewerbe) =
WE x (pauschal) =
Mietausfallwagnis
% von (Wohnen) =
% von (Gewerbe) =
Instandhaltungskosten
x €/m²/p.a. (Wohnen)=
x €/m²/p.a. (Gewerbe)=
Stk. x €/Garage=
Stk. x €/Stellplatz=
Gesamtbewirtschaftungskosten=
(nicht umlagefähig)
1.3. Reinertrag Grundstück

Der Reinertrag ist der Rohertrag (Nettomiete) abzüglich der Bewirtschaftungskosten.

Somit:

Rohertrag (Nettokaltmiete) p.a.=
./. Bewirtschaftungskosten (nicht umlagefähige)=
Reinertrag Grundstück=
 
Der Anteil Reinertrag von der Nettomiete beträgt:
Reinertrag:=%
Nettomiete:ca.%
1.4 Reinertrag bauliche Anlagen
Reinertrag Grundstück:=
Bodenwertverzinsung %von=
Ertragswert bauliche Anlagen I=
1.5 Ertragswert bauliche Anlagen

Der Ertragswert ergibt sich aus der Kapitalisierung des Reinertrages der baulichen Anlagen bei
einem Zinssatz von % und einer Restnutzungsdauer von Jahren.

Der Verfielfältiger (Kapitalisierungsfaktor) beträgt:
Ertragswert bauliche Anlagen I:x=
./. Schäden und Mängel (siehe Sachwert), um die Restnutzungs-
dauer und das angesetzte Mietniveau zu erreichen:
=
Ertragswert bauliche Anlagen II:=
Ertragswert bauliche Anlagen II (gerundet):=
2. Ertragswert gesamt
1. Bodenwert=
2. Ertragswert bauliche Anlagen II=
Ertragswert gesamt=
Ertragswert gesamt (gerundet)=
 
./. Besondere Umstände (over/underrented, Denkmal, Marktlage) % =
Ertragswert berichtigt=
 
Der Ertragswert enspricht einem Wert pro m² Nutzfläche von:
 
nur Mietshaus/ =€/m²
Geschoßfläche/ =€/m²
Jahresnettomiete/ =fache

 

Im Steuerrecht kommen in folgenden Fällen eine Immobilienbewertung in Betracht:

 

Immobilienbewertung für die Erbschafts- und Schenkungssteuer

Bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer ist der Wert einer Immobilie zu ermitteln. Zum 1.1.2009 ist das neue Erbschaftsteuer- und Bewertungsrecht in Kraft getreten. Schwerpunkt des neuen Gesetzes bildete dabei die Bewertung von Grundvermögen. Die Neuregelung geht auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zurück. Das oberste Gericht forderte eine verfassungskonforme realitätsgerechte Bewertung aller Vermögensarten und verpflichtete den Gesetzgeber, Bewertungsverfahren einzuführen, die sich für alle Wirtschaftsgüter am gemeinen Wert (= Verkehrswert) orientieren.

 

Wichtiger Hinweis: Die steuerliche Immobilienbewertung kann vom Verkehrswert abweichen. Es gibt einerseits Fälle, wo der steuerliche Wert einer Immobilie unterhalb des Verkehrswertes liegt. Hier lassen sich durch die Übertragung von Immobilien hervorragend Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer sparen. Leider kommt es aber auch zur Überbewertung von Immobilien.

Nutzen Sie die Öffnungsklausel der Immobilienbewertung um Erbschaftssteuer zu sparen

 

Die neuen Bewertungsverfahren führen in vielen Fällen zu einer Überbewertung

Der Gesetzgeber ist meines Erachtens über die Zielvorgabe des Bundesverfassungsgerichts hinausgeschossen. Aus meiner Praxiserfahrung heraus weiß ich, dass der Steuergesetzgeber nicht in allen Punkten der für private Immobilien Gutachten in Berlin maßgeblichen Immobilienwertermittlungsverordnung gefolgt ist, sondern die Wertermittlungsverfahren im neuen Bewertungsrecht stark modifiziert hat - dies natürlich zu Ihren Lasten bzw. zu Lasten der Erben und Erwerber. Während die Wertermittlungsverordnung (WertV) eine Vielzahl wertmindernder Faktoren kennt, welche der Sachverständige in einem Verkehrswertgutachten zu berücksichtigen hat, geht das Bewertungsrecht in seiner neuen Fassung von einer Vielzahl von Typisierungen und Pauschalierungen aus, welche regelmäßig Handlungsbedarf ergeben. Besonders hinweisen möchte ich Sie u.a. darauf, dass nach dem neuen Bewertungsgesetz bei Anwendung des Vergleichswertverfahrens Besonderheiten, insbesondere die den Wert beeinflussenden Belastungen privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Art nicht berücksichtigt werden sollen. D. h. im Klartext: Einschränkungen im öffentlichen Baurecht oder aus dem Denkmalschutz bleiben im Steuerrecht unberücksichtigt. Solche wertbeeinflussende Belastungen und Rechte privatrechtlicher oder öffentlich-rechtlicher Art spielen jedoch nach meiner Erfahrung eine entscheidende Rolle in der Preisbildung für Immobilien.

Top Immobilienbewertung

 

Die neuen Bewertungsverfahren für Immobilien

Für Immobilien, die seit dem 1.1.2009 vererbt oder verschenkt werden, gelten folgende Bewertungsverfahren:

 

 

 

Ertragswertverfahren: Das Ertragswertverfahren wird für bebaute Immobilien eingesetzt, bei denen der nachhaltig erzielbare Ertrag für die Werteinschätzung am Immobilienmarkt im Vordergrund steht (typische Renditeobjekte). Das Ertragswertverfahren kommt zur Anwendung bei Mietwohngrundstücken, Geschäftsgrundstücken und gemischt genutzten Grundstücken, für die sich auf dem örtlichen Immobilienmarkt eine übliche Miete ermitteln lässt. Mehr Infos zum Ertragswertverfahren finden Sie hier ... ...

 

 

Sachwertverfahren: Das Sachwertverfahren basiert auf dem Substanzwert der Immobilie, der sich aus der Summe des Herstellungswertes der auf dem Grundstück vorhandenen baulichen und nicht baulichen Anlagen sowie aus dem Bodenwert ermittelt. Das Sachwertverfahren kommt für Wohnungseigentum, Teileigentum sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Betracht, für die die Herstellungskosten im gewöhnlichen Geschäftsverkehr wertbestimmend sind. Das Sachwertverfahren findet auch Anwendung bei Geschäftsgrundstücken und gemischt genutzten Immobilien, für die sich auf dem örtlichen Immobilienmarkt keine übliche Miete ermitteln lässt.

 

 

Vergleichswertverfahren: Das Vergleichswertverfahren legt repräsentative Kaufpreise oder Vergleichsfaktoren zugrunde und eignet sich für die Bewertung von Wohnungseigentum, Teileigentum sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser. Beim Vergleichswertverfahren wird der Marktwert einer Immobilie aus tatsächlich realisierten Kaufpreisen von anderen Immobilien abgeleitet. Voraussetzung sind weitgehend gleichartige Grundstücke bzw. Gebäude.

 

 

Immobilienbewertung überprüfen

Auch zahlreiche Mindestwertregelungen aus dem neuen Gesetz erfordern künftig eine Überprüfung der steuerlichen Immobilienbewertung. Besonders den Ansatz des Bodenrichtwertes als Mindestwert bei Ermittlung der Immobilienwerte im Ertragswertverfahren halte ich für bedenklich. Ist der Gebäudeertrag gleich null oder negativ, wäre der Bodenwert um die Freilegungskosten wie Aufräumarbeiten bzw. Abbruchkosten zu mindern. Nicht so im Steuerrecht. Werterhöhend dürfte sich auch der Umstand auswirken, dass das neue Recht als Rohertrag die Mieterträge der letzten 12 Monate zugrunde legt. Ein Sachverständiger wird hingegen nur nachhaltig erzielbare Einnahmen in die Wertfindung einbinden, welche sich in Zukunft erzielen lassen.Darüber hinaus dürften nach meiner Auffassung Erben und Erwerber von Grundstücken mit älteren Gebäuden bei Anwendung des Sachwertverfahrens benachteiligt werden. Unverständlich ist nach meiner Auffassung, dass die steuerlichen Bewertungsvorschriften Mindest-Restgebäudewerte in allen Fällen vorsehen, auch in solchen Fällen, in denen sich das Gebäude als abrissreif präsentiert. Bauschäden, unterlassene Instandhaltungsmaßnahmen oder der Reparaturstau bleiben so steuerlich unberücksichtigt. Nicht besser dürfte es Ihnen ergehen, wenn Sie ein unbebautes Grundstück erben bzw. vererben. Zwar lehnt sich auch die neue steuerliche Immobilienbewertung unverändert an den von den Gutachterausschüssen ermittelten und veröffentlichten Bodenrichtwerten an. Entfallen ist jedoch der 20 prozentige Bewertungsabschlag. Damit werden wertmindernde Faktoren wie besondere Immissionsbelastungen oder besondere Belästigungen durch in unmittelbarer Nähe liegender Lärmquellen im Steuerrecht nicht mehr berücksichtigt. In solchen und ähnlichen Fällen sollten Sie daher unbedingt mit mir Kontakt aufnehmen. Ich kann Ihnen hierbei helfen, Erbschaftsteuer zu sparen. Sie können auch gerne vorab selbst kostenlos online eine Immobilienbewertung anhand des Ertragswertverfahrens durchführen.

Top Immobilienbewertung

 

Öffnungsklausel: Immobilienbewertung mit Gutachten

Ich setze für Sie gezielt die so genannte "Öffnungsklausel" ein. Denn der Steuergesetzgeber hat Erben bzw. Erwerbern die schon bisher bestandene Möglichkeit des Nachweises eines niedrigeren Verkehrswertes auch im neuen Erbschaftsteuer- und Bewertungsrecht belassen. Diese Tatsache weiß ich für Sie gezielt einzusetzen! Einen steuerdichten Nachweis kann ich für Sie aber nur mit einem Immobiliengutachten durch einen Sachverständigen führen. Eigene Immobilienbewertungen werden nicht anerkannt. Ich arbeite seit Jahren erfolgreich mit kompetenten Sachverständigen und veranlasse die Ausarbeitung entsprechender Immobiliengutachten und führe gegenüber der Finanzverwaltung das Nachweisverfahren. Gelingt es Ihnen, mit meiner Hilfe und die unseres Sachverständigen einen niedrigeren Immobilienwert für Ihre Immobilie nachzuweisen, ist dieser für das Finanzamt bindend. Sie sparen dadurch unter Umständen viel Steuern! Nachfolgende Checkliste soll Ihnen als roter Faden für ein Gespräch gemeinsam mit mir dienen. Die Checkliste ersetzt nicht die individuelle Beratung. In einem Gespräch sollten wir die Details besprechen.

 

Checkliste: Erbschaftsteuer und Grundstücksbewertung - systematisch zum richtigen Steuerwert

  • Vergleich der steuerlichen Immobilienbewertungsverfahren
  • Immobilienwert nach maßgeblicher Bewertungsmethode durch Steuerberater ermitteln lassen
  • Auf Plausibilität prüfen (Immobilienpreise vergleichbarer Immobilien)
  • Wenn Immobilienwert über grob geschätztem Marktpreis --> Immobilie auf wertmindernde Faktoren untersuchen:
    • Altlasten, Alterswertminderung, Baumängel, Bodenrichtwerte (ungeeignete Vergleichsimmobilien)?
    • Immobilie abrissreif oder nur eingeschränkt nutzbar?
    • Höhere Lärmbelästigungen, sonstige Immissionen? Nießbrauchs-Wohnrecht vorhanden?
  • Bei niedrigerem Immobilienwert:
  • Öffnungsklausel nutzen und Steuerberater beauftragen
  • niedrigeren Verkehrswert der Immobilien durch Gutachten nachweisen
  • niedrigere Steuerfestsetzung beantragen, ggf. Einspruch oder Klage einlegen

 

Alle Immobilien Gutachten (Berlin) werden in Zusammenarbeit mit einem technisch versierten Diplom-Sachverständigen (DIA), zertifiziert nach DIN EN 45 013, kompetent nach anerkannten Grundsätzen und gesetzlichen Bestimmungen erstellt. Die fachliche Zusammenarbeit eines Sachverständigen mit einem Steuerberater kommt Ihnen zu Gute. Ich war u. a. Dozent beim Zertifikatslehrgang "Qualifizierung von Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken und Beleihungswertermittlung". Dieser Lehrgang wurde von der IHK  Berlin in Zusammenarbeit mit dem Verband der vereidigten Sachverständigen e.V. Berlin und Brandenburg sowie dem RDM und VDM durchgeführt. Wir prüfen vorab, ob sich ein Gutachten für Ihre Immobilien lohnt. Die Kosten für das Immobiliengutachten sind ein gute Investition, denn die Kosten werden geringer sein, als Ihre Steuerersparnis.

 

E-Mail: Immobilienbewertung@SteuerSchroeder.de

Steuerlexikon: Alles von A bis Z

In unserem Steuerlexikon
gibt es insgesamt 776 Begriffe.


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Abgabefristen - Umsatzsteuer
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Abschreibung
Abschreibung - Anlagevermögen im Handelsrecht
Abschreibung - Anlagevermögen im Steuerrecht
Abschreibung - Umlaufvermögen im Handelsrecht
Abschreibung - Umlaufvermögen im Steuerrecht
Änderung der Bemessungsgrundlage
Änderung des Lohnsteuerabzugs
Aktien
Aktienüberlassung
Allgemeiner Umsatzsteuersatz
Alterseinkünftegesetz
Altersentlastungsbetrag
Altersvorsorge
Altersvorsorge - Anlageprodukte
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Altersvorsorge - Eigenheimrente
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Altersvorsorge - Personenkreis
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Anschaffungskosten
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Arbeitgeberanteil
Arbeitgeberdarlehen
Arbeitgeberzuschuss
Arbeitnehmer
Arbeitnehmer-Pauschbetrag
Arbeitnehmer-Sparzulage
Arbeitskleidung
Arbeitslohn
Arbeitslosengeld
Arbeitslosenversicherung
Arbeitsmittel
Arbeitszeitkonten
Arbeitszimmer
Arbeitszimmer - Anmietung
Aufbewahrungsfristen und -pflichten
Aufbewahrungspflicht - Übersicht
Aufbewahrungspflichten
Auflösung des Arbeitsverhältnisses
Auflösung des Dienstverhältnisses
Aufmerksamkeiten
Aufrechnung - Vollstreckung
Aufteilungsverbot
Aufzeichnungspflichten
Ausbildungsfreibeträge
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten (ABC)
Aushilfskräfte
Ausländische Arbeitnehmer
Auslagenersatz
Außergewöhnliche Belastungen
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 2
Außerordentliche Einkünfte
Auswärtstätigkeit
Bagatellgrenzen
Bahncard
Bankgeheimnis
Bauabzugssteuer
Bauabzugssteuer - Abführung
Bauabzugssteuer - Abrechnung
Bauabzugssteuer - Abzugspflichtige Bauleistungen
Bauabzugssteuer - Anrechnung
Bauabzugssteuer - Bagatellregelung
Bauabzugssteuer - Baubetriebe-Verordnung
Bauabzugssteuer - Bemessungsgrundlage
Bauabzugssteuer - Freistellung
Bauabzugssteuer - Haftung
Bauabzugssteuer - Leistungsempfänger
Bauabzugssteuer - Zuständiges Finanzamt
Baudenkmal
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Behinderte
Behinderungsbedingte Baumaßnahmen
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Berufskleidung
Berufskraftfahrer
Berufsschule
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Beschuldigter
Beschuldigter - Mitwirkung
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Betriebliche Altersversorgung
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Betriebliche Altersversorgung - Vervielfältigung
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Direktversicherung - Pauschalierung
Direktversicherung - Steuerfreiheit
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4-III-Rechnung - Aufrechnung
4-III-Rechnung - Betriebsausgaben
4-III-Rechnung - Betriebsausgaben-Abzugsverbot
4-III-Rechnung - Betriebseinnahmen
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4-III-Rechnung - Diebstahl und Verluste
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4-III-Rechnung - Einlagen
4-III-Rechnung - Entnahmen
4-III-Rechnung - Forderung und Verbindlichkeit
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Einkünfte
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Elterngeld - Steuerklassenwechsel
Entfernungspauschale
Entlassungsgeld
Entnahmen
Entschädigungen
Entsendung - Reisekosten
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Erbschaftsteuerreform - Anrechnung auf Einkommensteuer
Erbschaftsteuerreform - Bewertung des Betriebsvermögens
Erbschaftsteuerreform - Bewertung des Grundvermögens
Erbschaftsteuerreform - Inkrafttreten und rückwirkende Anwendung
Erbschaftsteuerreform - Lebensversicherungen
Erbschaftsteuerreform - Nießbrauch
Erbschaftsteuerreform - Steuerbefreiung Betriebsvermögen
Erbschaftsteuerreform - Steuersätze / Freibeträge
Erbschaftsteuerreform - Zugewinnausgleich
Erbschaftsteuerreform - Zusammenrechnung und Mindesterbschaftsteuer
Erd- und Seebebenkatastrophe Japan
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Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Filmvorführungen
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Personenbeförderung
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Pflanzenlieferungen
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Urheberrechte
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Zahnärzte
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Existenzminimum
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Familienleistungsausgleich - Wahlrecht
Familienleistungsausgleich - Zuschlagsteuern
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Geldwäsche - Begriffsbestimmung
Geldwäsche - Einbindung der Finanzbehörden
Geldwäsche - internationale/nationale Maßnahmen
Geldwäsche - Pflichten
Geldwäscheanzeige - Allgemeines
Geldwäscheanzeige - anfällige Wirtschaftszweige
Geldwäscheanzeige - gesetzliche Grundlage
Geldwäscheanzeige - Pflichten
Geldwäscheanzeige - Risikoländer
Geldwäscheanzeige - Verdachtsanzeige
Geldwäscheanzeige - Verdachtsgründe
Geldwäscheanzeige - verdächtige Transaktionen
Gemeinschaftsgebiet
Gemischte Aufwendungen
Geringfügige Beschäftigung
Geringfügige Beschäftigung - Privathaushalt
Gesamtumsatz
Geschenke
Gesellschafter
Gesellschafterfremdfinanzierung
Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Gebäudesanierungen
Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie
Gewerbebetrieb - Abgrenzung Vermögensverwaltung
Gewerbebetrieb - Beteiligung Wirtschaftsverkehr
Gewerbebetrieb - Gewinnerzielungsabsicht
Gewerbebetrieb - Nachhaltigkeit
Gewerbebetrieb - Selbstständige Tätigkeit
Gewerbebetrieb - Vorrang der §§ 13 und 18 EStG
Gewerbeertrag
Gewerbeertrag - Kapitalgesellschaften
Gewerbeertrag - Mitunternehmerschaften
Gewerbesteuer
Gewerbesteueranrechnung
Gewerbesteueranrechnung - Mitunternehmer
Gewerbesteueranrechnung - Thesaurierungsbegünstigung
Gewerbesteuererklärung
Gewerbesteuervorauszahlungen 2008
Gewerblicher Grundstückshandel
Gewinnausschüttung
Gewinnausschüttung - offen
Gewinnausschüttung - verdeckt
Gleitzone
GoB
GoB - Aufzeichnung des Warenein- und -ausgangs
GoB - Bilanzierung
GoB - Geldverkehr
GoB - Geordnete Buchungen
GoB - Kassenbuchführung
GoB - Mängel der Buchführung
GoB - Ort der Buchführung
GoB - Schätzung der Besteuerungsgrundlagen
GoB - Sprache
GoB - Überblick über die Geschäftslage
GoB - Unveränderlichkeit
GoB - Verfolgbarkeit der Geschäftsvorfälle
GoB - Vollständige und richtige Buchungen
GoB - Zeitgerechte Buchungen
GoBS
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Grunderwerbsteuer
Grundfreibetrag
Grundsteuer
Gruppenunfallversicherung
GuV-Gliederung - Gesamtkostenverfahren
GuV-Gliederung - Umsatzkostenverfahren
Haftung
Halbeinkünfteverfahren
Halbteilungsgrundsatz
Handwerkerleistungen
Haushaltsbegleitgesetz 2011
Haushaltsfreibetrag
Haushaltshilfe
Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Haushaltsscheckverfahren
Heimunterbringung
Heiratsbeihilfe
Hinzurechnungen - Ausländische Steuern
Hinzurechnungen - Komplementäre von KGaA
Hinzurechnungen - Renten und dauernde Lasten
Hinzurechnungen - Spenden
Hinzurechnungen - Verlustanteile
Hinzurechnungsbetrag - Freibetrag Lohnsteuer
Höchstbetragsberechnung
Ich-AG - Überbrückungsgeld
Inkongruente Gewinnausschüttung
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Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
Innergemeinschaftliche Güterbeförderung
Innergemeinschaftliche Lieferungen
Innergemeinschaftliche Lohnveredelung
Innergemeinschaftliche Versendungslieferungen
Innergemeinschaftlicher Erwerb
Innergemeinschaftlicher Erwerb neuer Fahrzeuge
Innergemeinschaftlicher Fahrzeuglieferer
Innergemeinschaftlicher Reiseverkehr
Innergemeinschaftliches Verbringen
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Kapitalertragsteuer
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Kinder - Au-pair-Tätigkeit
Kinder - Behinderte
Kinder - Berufsausbildung
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Kinder - freiw. soziales o. ökologisches Jahr
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Kinder - Übergangszeit
Kinder - Vollzeiterwerbstätigkeit
Kinder - Zweitausbildung
Kinderarbeitsverhältnis
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Kindergeld - Ausländer - Höhe
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Kontenrahmen - GKR
Kontenrahmen - IKR
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Krankenversicherungsbeiträge 2010
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Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011
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Nichtvorlage der Lohnsteuerkarte
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Organschaft - Umsatzsteuer
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Ort der sonstigen Leistung
Ort der sonstigen Leistung - Katalogleistung
Ort der sonstigen Leistung - Prüfschema
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Parkplätze
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Pauschalierung der Lohnsteuer
Pauschalierung der Lohnsteuer - Fahrtkostenzuschüsse
Pauschalierung der Lohnsteuer - Mini-Jobs
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Pensionskasse
Pensionszusage
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Persönliche Steuerpflicht - Unternehmerwechsel
Personenkonten
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Pflegedienst
Pflegegeld
Pflegekind
Pflichtveranlagung
Praxisgebühr
Progressionsvorbehalt
Progressionsvorbehalt - Leistungsübermittlung
Rabattfreibetrag
Raucherentwöhnungskur
Realsplitting
Rechnung
Rechnung - Anzahlung
Rechnung - Begriff
Rechnung - elektronisch
Rechnung - EU
Rechnung - Gutschrift
Rechnung - Inhalt
Rechnung - Inhalt - Sonderfälle
Rechnung - Inhalt - Übergangsregelung
Rechnung - Kleinbetrag
Rechnung - Sonderfälle
Rechnung - Steuerausweis
Reichensteuer
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Reisekosten - Übersicht
Reisekosten - Vorsteuerabzug
Reisekosten im Ausland
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Reiseleistungen - Bemessungsgrundlage
Reiseleistungen - Prüfschema
Reiseleistungen - Reisevorleistungen
Reiseleistungen - Überblick
Reiseleistungen - Umfang
Reiseleistungen - Vermittlung
Rente
Renten und dauernde Lasten
Rentnerbeschäftigung
Restnutzungsdauer
Reverse-Charge-Verfahren
Riester-Rente - Ausland
Rückstellungen - Garantie
Rückstellungen - Gewährleistungen
Rückstellungen - Kulanz
Rückstellungen - Mehrsteuern
Rückstellungen - Pensionsverpflichtung
Rückstellungen - ungewisse Verbindlichkeiten
Rückstellungen - ungewisse Verbindlichkeiten - tatsächliche Inanspruchnahme
Sachbezüge
Sachbezüge - Bagatellgrenze
Sachbezüge - Umsatzsteuer
Sachbezugswerte
Sachkonten
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Sachliche Steuerpflicht - Betriebsunterbrechung
Sachliche Steuerpflicht - Ende Gewerbebetrieb
Sachliche Steuerpflicht - Unternehmerwechsel
Säumniszuschlag
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Schadensersatzrenten
Scheinselbstständigkeit
Schonfrist
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Schulgeld
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Selbstanzeige - gestufte
Selbstanzeige - koordinierte
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Selbstanzeige - Sperrwirkung
Selbstanzeige - Teilnehmer
Selbstanzeige - Voraussetzungen
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Sonderausgaben 2010
Sonderausgabenabzug - Günstigerprüfung
Sonstige Bezüge
Sonstige Bezüge - Pauschalierung
Sonstige Einkünfte
Sonstige Leistungen
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Sparerfreibetrag
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