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Reisekosten-Werbungskosten

Reisekosten als Werbungskosten in der Steuererklärung von der Steuer absetzen


Inhalt:

 

Steuertipp: Download » Reisekostenabrechung-Vorlage-Excel-2016.xlsm «
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Reisekostenabrechnung 2016 / 2015 / 2014

Anlage zu Reisekosten

Name des Reisenden
vom:  bis: 
nach:
Anlass:
A. Fahrtkosten
Lt. beigefügten Einzelnachweisen Eur
Pauschal:
- mit Pkw gefahrene km km
- oder mit Motorrad/Motorroller gefahrene km km
x pauschaler Kilometersatz (Vorrang: Pkw) Eur
Anzusetzen sind Eur
Zusätzliche außergewöhnliche Kosten Eur
B. Übernachtungskosten
Lt. beigefügten Einzelnachweisen Eur
C. Reisenebenkosten Eur
./. Erstattungen - Reisekosten Eur
D. Verpflegungsmehraufwendungen

für 2016/2015/2014

eintägige Auswärtstätigkeit
von mehr als 8 Std.
Tage x 12 Eur
An- u. Abreisetag
bei mehrtägigen Auswärtstätigkeiten
Tage x 12 Eur
Auswärtstätigkeiten, die nicht An- u. Abreisetag sind, von mehr als 24 Std Tage x 24 Eur

für 2013

Tage mit >= 8 und < 14 h Abwesenheit Tage x 6 Eur
Tage mit >= 14 und < 24 h Abwesenheit Tage x 12 Eur
Tage mit 24 h Abwesenheit Tage x 24 Eur
Anzusetzen sind Eur
Pauschbetrag bei Auslandsreise Eur
./. Erstattungen - Mehraufwand für Verpflegung Eur
Reisekosten ohne Mehraufwand für Verpflegung Euro
./. Erstattungen - Reisekosten Euro
 
Reisekosten - Mehraufwand für Verpflegung Euro
./. Erstattungen - Mehraufwand für Verpflegung Euro
 
Steuerlich absetzbare Reisekosten Euro

 

Reisekosten als Werbungskosten bei Dienstreisen

Reisekosten anlässlich einer Dienstreise sind ebenfalls Werbungskosten. Eine Dienstreise liegt vor, wenn Sie aus beruflichen Gründen vorübergehend außerhalb Ihrer Wohnung und Ihrer regelmäßigen Arbeitsstätte tätig werden. Ab 1.1.2014 wurde das steuerliche Reisekostenrecht neu geregelt. Vor allem Arbeitnehmer, die beruflich viel unterwegs sind, können bei ihrer Steuererklärung davon profitieren. Aber auch Unternehmer auf Geschäftsreisen haben die gleichen Vorteile. Für alle wurden die steuerlichen Rahmenbedingungen verbessert. Insgesamt führen die Vereinfachungen zu weniger Bürokratie beim Abrechnen der Reisekosten mit dem Finanzamt. Zu den Reisekosten gehören u.a.

  • Fahrtkosten,
  • Verpflegungsmehraufwendungen,
  • Unterbringungskosten bei mehrtägigen Reisen sowie
  • Nebenkosten, z. B.
    • Aufwendungen für die Beförderung und Aufbewahrung von Gepäck,
    • für Telefon,
    • Telefax,
    • Porto,
    • Garage und Parkplatz.

 

 

Diese Ausgaben können Sie als Reisekosten absetzen:

 

 

 

Sie müssen die Reisekosten im Einzelnen nachweisen bis auf zwei Ausnahmen:

  • Verpflegungspauschale und
  • bei Benutzung eines eigenen Fahrzeugs können Sie anstelle der nachgewiesenen Kosten einen Pauschsatz für den gefahrenen Kilometer geltend machen: beim
    • Pkw 30 Cent,
    • beim Motorrad oder Motorroller 13 Cent,
    • beim Moped oder Mofa 8 Cent und
    • beim Fahrrad 5 Cent.
    • Bei Mitnahme eines Arbeitskollegen erhöht sich der Betrag von 30 Cent um 2 Cent und der Betrag von 13 Cent um 1 Cent.

 

Hat Ihnen Ihr Arbeitgeber Reisekosten steuerfrei erstattet, müssen Sie diese von den Aufwendungen abziehen. Nur den Restbetrag können Sie als Werbungskosten geltend machen. Siehe auch Entsendung - Reisekosten

Top Reisekosten

 

Die Änderungen des Reisekostenrechts im Überblick

Einheitlicher Oberbegriff Auswärtstätigkeit

Die bisherige Unterscheidung zwischen Dienstreise, Einsatzwechseltätigkeit und Fahrtätigkeit wurde aufgehoben und unter dem Begriff Auswärtstätigkeit zusammengefasst.

 

Eine Auswärtstätigkeit liegt vor, wenn eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer außerhalb ihrer/seiner Wohnung und nicht an seiner ersten Tätigkeitsstätte beruflich tätig wird. -> siehe auch regelmäßige Arbeitsstätte

 

Die beruflich bedingten Aufwendungen für eine Auswärtstätigkeit dürfen als Werbungskosten abgezogen werden. Zu den unmittelbar mit einer Auswärtstätigkeit zusammenhängenden Aufwendungen zählen

  • Fahrtkosten,
  • Verpflegungsmehraufwendungen,
  • Übernachtungskosten bei mehrtägigen Reisen sowie
  • Nebenkosten wie
    • Aufwendungen für die Beförderung und Aufbewahrung von Gepäck,
    • für Telefon,
    • Porto und
    • Parkplatz.

 

Für Verpflegungsmehraufwendungen können nur die gesetzlichen Pauschbeträge angesetzt werden. Ein Einzelnachweis höherer Aufwendungen ist nicht möglich. Die Höhe der Pauschbeträge richtet sich nach dem Ort der Auswärtstätigkeit und der Abwesenheitsdauer von der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte.

 

Für Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswärtstätigkeiten sind unabhängig von der Höhe der tatsächlich entstehenden Aufwendungen die gesetzlichen Pauschbeträge anzusetzen (siehe oben).

 

Für Inlandsreisen sind anzusetzen: -bei einer Abwesenheit von 24 Stunden: 24 Euro -bei einer Abwesenheit von mehr als 8 Sunden: 12 Euro Bei mehrtägigen Auswärtstätigkeiten mit Übernachtung für den An-und Abreisetag jeweils 12 Euro, für volle Tage (24 Stunden Abwesenheit) 24 Euro.
Bei derselben inländischen Auswärtstätigkeit sind die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen jedoch nur für die ersten drei Monate zulässig.

 

Die für die Pauschbeträge maßgebende Abwesenheitsdauer bezieht sich auf den jeweiligen Kalendertag. Soweit für denselben Zeitraum Verpflegungsmehraufwendungen wegen einer Auswärtstätigkeit oder wegen einer doppelten Haushaltsführung anzuerkennen sind, ist jeweils der höchste Pauschbetrag anzusetzen.

 

Die Übernachtungskosten können bei In- und Auslandsreisen vom Arbeitnehmer dagegen nur in nachgewiesener Höhe als Werbungskosten abgezogen werden; der Arbeitgeber kann entweder die nachgewiesenen tatsächlichen Aufwendungen ersetzen oder für jede Übernachtung je nach Ort der Übernachtung pauschal erstatten.

 

Reisekosten können in jedem Fall nur insoweit als Werbungskosten des Arbeitnehmers anerkannt werden, als sie nicht vom Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin steuerfrei erstattet worden sind.

 

Als Fahrtkosten können bei einer Auswärtstätigkeit die tatsächlichen Aufwendungen als Werbungskosten angesetzt werden oder steuerfrei durch den Arbeitgeber erstattet werden.

Top Reisekosten

 

Neue Definition „regelmäßige Arbeitsstätte”

Nach der neuen Definition stellt die „regelmäßige Arbeitsstätte” den ortsgebundenen Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers dar, unabhängig davon, ob es sich um eine Einrichtung des Arbeitgebers handelt.

 

Nicht mehr maßgebend sind die Dauer des Aufenthalts und die Art der Tätigkeit. Nach der neuen Vereinfachungsregel reicht es aus, wenn die betriebliche Einrichtung vom Arbeitnehmer durchschnittlich im Kalenderjahr an einem Arbeitstag je Arbeitswoche aufgesucht wird.

 

Beispiel: Ein Außendienstmitarbeiter kommt lediglich einmal die Woche kurz in den Betrieb des Arbeitgebers, um dort Aufträge oder Waren in Empfang zu nehmen.
(Nach der bisherigen Rechtslage musste der Arbeitnehmer sich den kompletten Arbeitstag im Betrieb aufhalten.)

 

Ebenfalls ausreichend ist eine zusammenhängende Tätigkeit von mehr als 46 Arbeitstagen (52 Kalenderwochen minus sechs Wochen Urlaub) im Kalenderjahr.

 

Beispiel: Ein Außendienstmitarbeiter hält sich in den auftragsschwächeren Herbst- und Wintermonaten von Mitte Oktober bis Ende Dezember insgesamt 52 Tage im Betrieb des Arbeitgebers auf.

Top Reisekosten

 

Wegfall der Dreimonatsfrist für die Berücksichtigung von Fahrtkosten bei Auswärtstätigkeiten

Auswärts Arbeitende können nun für jeden gefahrenen Kilometer - Hin- und Rückweg - zwischen Heimat- und Einsatzort immer die tatsächlichen Aufwendungen oder die pauschalen Kilometersätze beim Finanzamt geltend machen. (Bisher wurde die auswärtige Tätigkeitsstätte nach drei Monaten zur „regelmäßigen Arbeitsstätte”. Dies hatte zur Folge, dass ab dem 4. Monat nur noch Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit der Entfernungspauschale geltend gemacht werden konnten.)

Top Reisekosten

 

Abschaffung der 30 km-Grenze bei Einsatzwechseltätigkeit

Die bisherige 30 km-Grenze für Fahrten zwischen Wohnung und Einsatzstelle bei Arbeitnehmern mit ständig wechselnden Einsatzorten - wie etwa Bau- und Montagearbeiter oder Kundendienstmonteure - wurde abgeschafft. Das heißt, Fahrtkosten sind jetzt unabhängig von der Entfernung zwischen Wohnung und Einsatzstelle mit den tatsächlichen Aufwendungen oder mit den pauschalen Kilometersätzen je gefahrenen Kilometer als Werbungskosten abziehbar. (Bisher konnten die Fahrten innerhalb der 30 km-Grenze nur wie Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte - mit zurzeit 30 Cent für den Entfernungskilometer - abgerechnet werden.)

Top Reisekosten

 

Anpassungen bei den Verpflegungsmehraufwendungen

Verpflegungsmehraufwendungen können steuerlich zeitlich unbegrenzt geltend gemacht werden, wenn nicht dieselbe Auswärtstätigkeit vorliegt. Dies ist immer dann der Fall, wenn eine auswärtige Tätigkeitsstätte an nicht mehr als (ein bis) zwei Tagen wöchentlich aufgesucht wird.

 

Beispiel: Besuch einer Berufsschule an nur zwei Tagen pro Woche.

 

Handelt es sich um dieselbe Auswärtstätigkeit, werden die Kosten für den Verpflegungsmehraufwand - wie bisher - auf die ersten drei Monate beschränkt. Die Dreimonatsfrist beginnt neu zu laufen, wenn eine Unterbrechung, z.B. durch vorübergehende Tätigkeit an der „regelmäßigen Arbeitsstätte” mindestens vier Wochen gedauert hat. Eine urlaubs- oder krankheitsbedingte Unterbrechung führt nicht zu einem Neubeginn der Dreimonatsfrist.

Top Reisekosten

 

Änderungen bei den Übernachtungskosten

Übernachtungskosten können nur noch in tatsächlicher Höhe als Werbungskosten geltend gemacht werden. Ein Abzug von Pauschalen ist sowohl für das Inland als auch für das Ausland nicht mehr möglich.

 

Der steuerfreie Arbeitgeberersatz ist aber weiterhin sowohl bei Inlands- als auch bei Auslandsübernachtung mit Pauschbeträgen oder über einen Einzelnachweis möglich. Werden die Übernachtungskosten durch Vorlage einer einheitlichen Hotelrechnung für die Übernachtung inkl. Frühstück nachgewiesen, wird bei Inlandsübernachtungen ein pauschaler Betrag von 4,80 EUR (bisher 4,50 EUR) als Frühstücksanteil abgezogen.

Top Reisekosten

 

Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 1. Januar 2016

Bezug: BMF, Schreiben v. 19. 12. 2014 (BStBl 2015 I S. 34)

Aufgrund des § 9 Absatz 4a Satz 5 ff. Einkommensteuergesetz (EStG ) werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die in der anliegenden Übersicht ausgewiesenen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsdienstreisen bekannt gemacht (Fettdruck kennzeichnet die Änderungen gegenüber der Übersicht ab 1. Januar 2015 – BStBl 2015 I S. 34 ).

Bei eintägigen Reisen in das Ausland ist der entsprechende Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend. Bei mehrtägigen Reisen in verschiedenen Staaten gilt für die Ermittlung der Verpflegungspauschalen am An- und Abreisetag sowie an den Zwischentagen (Tagen mit 24 Stunden Abwesenheit) im Hinblick auf § 9 Absatz 4a Satz 5 2. Halbsatz EStG insbesondere Folgendes:

• Bei der Anreise vom Inland in das Ausland oder vom Ausland in das Inland jeweils ohne Tätigwerden ist der entsprechende Pauschbetrag des Ortes maßgebend, der vor 24.00 Uhr Ortszeit erreicht wird.

• Bei der Abreise vom Ausland in das Inland oder vom Inland in das Ausland ist der entsprechende Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes maßgebend.

• Für die Zwischentage ist in der Regel der entsprechende Pauschbetrag des Ortes maßgebend, den der Arbeitnehmer vor 24.00 Uhr Ortszeit erreicht.

Siehe dazu auch Rz. 51 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014 (BStBl 2014 I S. 1412 ).

Schließt sich an den Tag der Rückreise von einer mehrtägigen Auswärtstätigkeit zur Wohnung oder ersten Tätigkeitsstätte eine weitere ein- oder mehrtägige Auswärtstätigkeit an, ist für diesen Tag nur die höhere Verpflegungspauschale zu berücksichtigen.

Zur Kürzung der Verpflegungspauschale gilt Folgendes:

Bei der Gestellung von Mahlzeiten durch den Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung durch einen Dritten ist die Kürzung der Verpflegungspauschale i. S. d. § 9 Absatz 4a Satz 8 ff. EStG tagesbezogen vorzunehmen, d. h. von der für den jeweiligen Reisetag maßgebenden Verpflegungspauschale (s. o.) für eine 24-stündige Abwesenheit (§ 9 Absatz 4a Satz 5 EStG ), unabhängig davon, in welchem Land die jeweilige Mahlzeit zur Verfügung gestellt wurde.

Beispiel:

Der Ingenieur I kehrt am Dienstag von einer mehrtägigen Auswärtstätigkeit in Straßburg zu seiner Wohnung zurück. Nachdem er Unterlagen und neue Kleidung eingepackt hat, reist er zu einer weiteren mehrtägigen Auswärtstätigkeit nach Kopenhagen weiter. I erreicht Kopenhagen um 23.00 Uhr. Die Übernachtungen – jeweils mit Frühstück – wurden vom Arbeitgeber im Voraus gebucht und bezahlt.

Für Dienstag ist nur die höhere Verpflegungspauschale von 40 Euro (Rückreisetag von Straßburg: 32 Euro, Anreisetag nach Kopenhagen: 40 Euro) anzusetzen. Aufgrund der Gestellung des Frühstücks im Rahmen der Übernachtung in Straßburg ist die Verpflegungspauschale um 12 Euro (20 Prozent der Verpflegungspauschale Kopenhagen für einen vollen Kalendertag: 60 Euro) auf 28 Euro zu kürzen.

Für die in der Bekanntmachung nicht erfassten Länder ist der für Luxemburg geltende Pauschbetrag maßgebend, für nicht erfasste Übersee- und Außengebiete eines Landes ist der für das Mutterland geltende Pauschbetrag maßgebend.

Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind ausschließlich in den Fällen der Arbeitgebererstattung anwendbar (R 9.7 Absatz 3 LStR und Rz. 123 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014 BStBl 2014 I S. 1412 ). Für den Werbungskostenabzug sind nur die tatsächlichen Übernachtungskosten maßgebend (R 9.7 Absatz 2 LStR und Rz. 112 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014 BStBl 2014 I S. 1412 ); dies gilt entsprechend für den Betriebsausgabenabzug (R 4.12 Absatz 2 und 3 EStR ).

Dieses Schreiben gilt entsprechend für doppelte Haushaltsführungen im Ausland (R 9.11 Absatz 10 Satz 1, Satz 7 Nummer 3 LStR und Rz. 107 ff. des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014 BStBl 2014 I S. 1412 ).

Übersicht über die ab 1. Januar 2016 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland
(Änderungen gegenüber 1. Januar 2015 – BStBl 2015 I S. 34 – in Fettdruck)

Land

Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen

Pauschbetrag für Übernachtungskosten

bei einer Abwesenheitsdauer von mindestens 24 Stunden je Kalendertag

für den An- und Abreisetag sowie bei einer Abwesenheitsdauer von mehr als 8 Stunden je Kalendertag

Afghanistan

30

20

95

Ägypten

40

27

113

Äthiopien

27

18

86

Äquatorialguinea

36

24

166

Albanien

29

20

90

Algerien

39

26

190

Andorra

34

23

45

Angola

77

52

265

Antigua und Barbuda

53

36

117

Argentinien

34

23

144

Armenien

23

16

63

Aserbaidschan

40

27

120

Australien

– Canberra

58

39

158

– Sydney

59

40

186

– im Übrigen

56

37

133

Bahrain

45

30

180

Bangladesch

30

20

111

Barbados

58

39

179

Belgien

41

28

135

Benin

40

27

101

Bolivien

24

16

70

Bosnien und Herzegowina

18

12

73

Botsuana

40

27

102

Brasilien

– Brasilia

53

36

160

– Rio de Janeiro

47

32

145

– Sao Paulo

53

36

120

– im Übrigen

54

36

110

Brunei

48

32

106

Bulgarien

22

15

90

Burkina Faso

44

29

84

Burundi

47

32

98

Chile

40

27

130

China

– Chengdu

35

24

105

– Hongkong

74

49

145

– Peking

46

31

142

– Shanghai

50

33

128

– im Übrigen

40

27

113

Costa Rica

36

24

69

Côte d’Ivoire

51

34

146

Dänemark

60

40

150

Dominica

40

27

94

Dominikanische Republik

40

27

71

Dschibuti

48

32

160

Ecuador

39

26

55

El Salvador

44

29

119

Eritrea

46

31

81

Estland

27

18

71

Fidschi

32

21

57

Finnland

39

26

136

Frankreich

– Lyon

53

36

83

– Marseille

51

34

86

– Paris sowie die Departments 92, 93 und 94

58

39

135

– Straßburg

48

32

89

– im Übrigen

44

29

81

Gabun

62

41

278

Gambia

30

20

125

Georgien

30

20

80

Ghana

46

31

174

Grenada

51

34

121

Griechenland

– Athen

57

38

125

– im Übrigen

42

28

132

Guatemala

28

19

96

Guinea

38

25

110

Guinea-Bissau

24

16

86

Guyana

41

28

81

Haiti

50

33

111

Honduras

44

29

104

Indien

– Chennai

34

23

87

– Kalkutta

41

28

117

– Mumbai

32

21

125

– Neu Delhi

50

33

144

– im Übrigen

36

24

145

Indonesien

38

25

130

Iran

28

19

84

Irland

44

29

92

Island

47

32

108

Israel

56

37

191

Italien

– Mailand

39

26

156

– Rom

52

35

160

– im Übrigen

34

23

126

Jamaika

54

36

135

Japan

– Tokio

53

36

153

– im Übrigen

51

34

156

Jemen

24

16

95

Jordanien

36

24

85

Kambodscha

36

24

85

Kamerun

40

27

130

Kanada

– Ottawa

35

24

110

– Toronto

52

35

142

– Vancouver

48

32

106

– im Übrigen

44

29

111

Kap Verde

30

20

105

Kasachstan

39

26

109

Katar

56

37

170

Kenia

42

28

223

Kirgisistan

29

20

91

Kolumbien

41

28

126

Kongo, Republik

50

33

200

Kongo, Demokratische Republik

68

45

171

Korea, Demokratische Volksrepublik

39

26

132

Korea, Republik

58

39

112

Kosovo

26

17

65

Kroatien

28

19

75

Kuba

50

33

85

Kuwait

42

28

185

Laos

33

22

67

Lesotho

24

16

103

Lettland

30

20

80

Libanon

44

29

120

Libyen

45

30

100

Liechtenstein

53

36

180

Litauen

24

16

68

Luxemburg

47

32

102

Madagaskar

38

25

83

Malawi

47

32

123

Malaysia

36

24

100

Malediven

38

25

93

Mali

41

28

122

Malta

45

30

112

Marokko

42

28

105

Marshall Inseln

63

42

70

Mauretanien

39

26

105

Mauritius

48

32

140

Mazedonien

24

16

95

Mexiko

41

28

141

Mikronesien

56

37

74

Moldau, Republik

18

12

100

Monaco

41

28

52

Mongolei

29

20

84

Montenegro

29

20

95

Mosambik

42

28

147

Myanmar

46

31

45

Namibia

23

16

77

Nepal

28

19

86

Neuseeland

47

32

98

Nicaragua

36

24

81

Niederlande

46

31

119

Niger

36

24

70

Nigeria

63

42

255

Norwegen

64

43

182

Österreich

36

24

104

Oman

48

32

120

Pakistan

– Islamabad

30

20

165

– im Übrigen

27

18

68

Palau

51

34

166

Panama

34

23

101

Papua-Neuguinea

36

24

90

Paraguay

36

24

61

Peru

30

20

93

Philippinen

30

20

107

Polen

– Breslau

33

22

92

– Danzig

29

20

77

– Krakau

28

19

88

– Warschau

30

20

105

– im Übrigen

27

18

50

Portugal

36

24

92

Ruanda

46

31

141

Rumänien

– Bukarest

26

17

100

– im Übrigen

27

18

80

Russische Föderation

– Moskau

30

20

118

– St. Petersburg

24

16

104

– im Übrigen

21

14

78

Sambia

36

24

95

Samoa

29

20

57

São Tomé – Príncipe

42

28

75

San Marino

41

28

77

Saudi-Arabien

– Djidda

38

25

234

– Riad

48

32

179

– im Übrigen

48

32

80

Schweden

50

33

168

Schweiz

– Genf

64

43

195

– im Übrigen

62

41

169

Senegal

45

30

128

Serbien

30

20

90

Sierra Leone

39

26

82

Simbabwe

45

30

103

Singapur

53

36

188

Slowakische Republik

24

16

130

Slowenien

30

20

95

Spanien

– Barcelona

32

21

118

– Kanarische Inseln

32

21

98

– Madrid

41

28

113

– Palma de Mallorca

32

21

110

– im Übrigen

29

20

88

Sri Lanka

40

27

118

St. Kitts und Nevis

45

30

99

St. Lucia

54

36

129

St. Vincent und die Grenadinen

52

35

121

Sudan

35

24

115

Südafrika

– Kapstadt

27

18

112

Johannisburg

29

20

124

– im Übrigen

22

15

94

Südsudan

53

36

114

Suriname

41

28

108

Syrien

38

25

140

Tadschikistan

26

17

67

Taiwan

39

26

110

Tansania

47

32

201

Thailand

32

21

120

Togo

35

24

108

Tonga

32

21

36

Trinidad und Tobago

54

36

164

Tschad

47

32

151

Tschechische Republik

24

16

97

Türkei

– Istanbul

35

24

104

– Izmir

42

28

80

– im Übrigen

40

27

78

Tunesien

33

22

80

Turkmenistan

33

22

108

Uganda

35

24

129

Ukraine

36

24

85

Ungarn

30

20

75

Uruguay

44

29

109

Usbekistan

34

23

123

Vatikanstaat

52

35

160

Venezuela

48

32

207

Vereinigte Arabische Emirate

45

30

155

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

– Atlanta

57

38

122

– Boston

48

32

206

– Chicago

48

32

130

– Houston

57

38

136

– Los Angeles

48

32

153

– Miami

57

38

102

– New York City

48

32

215

– San Francisco

48

32

110

– Washington, D. C.

57

38

205

– im Übrigen

48

32

102

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland

– London

62

41

224

– im Übrigen

45

30

115

Vietnam

38

25

86

Weißrussland

27

18

109

Zentralafrikanische Republik

29

20

52

Zypern

39

26

90

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