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Steuererklärung - ELSTER

Steuererklärungen elektronisch mit ELSTER

 

Steuererklärung elektronisch per Elsterformular an das Finanzamt

Steuererklärungen sind beim Finanzamt grundsätzlich auf den amtlichen Formularen einzureichen. (Die Vordrucke der Steuerformulare finden Sie kostenlos zum Download im Internet.)

 

 

Es besteht jedoch eine Ausnahmen, wenn Sie Ihre Steuererklärung per ELSTER elektronisch einreichen. Das Finanzamt stellt hierfür eine Steuersoftware namens Elsterformular online kostenlos zur Verfügung. Es handelt sich mehr oder weniger um ein elektronisches Steuerformular mit Ausfüllhilfe. Das Elsterformular vom Finanzamt gibt Ihnen keine Steuertipps, was Sie von der Steuer absetzen können und wie Sie Steuern sparen können. Wenn Sie Ihre Steuererklärung nicht mit einem Steuerberater, sondern selbst mit einer Steuersoftware erstellen möchten, dann sollten Sie lieber ein professionelles Steuerprogramm nutzen. Die Steuerprogramme können Ihre Steuererklärung natürlich auch elektronisch per ELSTER-Schnittstelle an das Finanzamt übermitteln:

 

Die Finanzverwaltung hat in den letzten Jahren das Verfahren ELSTER (ELektronische STeuerERklärung) erfolgreich für die sichere Übermittlung von Steuerdaten etabliert. Für die Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen besteht seit 1.1.2005 eine gesetzliche Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung. Auch der Anteil der elektronisch abgegebenen Jahressteuer-Erklärungen steigt stetig. Mittlerweile wird in Berlin jede 6. Steuererklärung per ELSTER-Software übermittelt. Es besteht die Möglichkeit, ELSTER auch für die Übermittlung von Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuererklärungen zu nutzen. Mittels der Steuersoftware, in die ein ELSTER-Modul integriert ist, können die Daten in zwei Varianten übermittelt werden. Sie müssen sich dabei zwischen der Datenübermittlung mit Abgabe einer komprimierten Steuererklärung oder der neuen authentifizierten Datenübermittlung der Steuererklärung entscheiden.

 

Datenübermittlung mit Abgabe einer komprimierten Steuererklärung

Diese Möglichkeit der Abgabe einer Steuererklärung ist seit Jahren bewährte Praxis. Die Daten der Steuererklärung werden von Ihrer Steuersoftware per ELSTER gesendet. Die nach dem Sendevorgang ausgedruckte Steuererklärung, die nur die gesendeten Daten enthält (= komprimierte Steuererklärung) ist vom Steuerpflichtigen zu unterschreiben und beim Finanzamt einzureichen. Die von Ihnen gesendeten Daten werden vom Finanzamt bei Bearbeitung der komprimierten Steuererklärung aufgerufen und für die Festsetzung übernommen, soweit die sachliche Prüfung keine Abweichungen erfordert.

 

 

ELSTER authentifizierte Übermittlung der Steuererklärung

Mit der Änderung von § 87a Abs. 6 AO (BGBl 2006 I Nr. 60 vom 18.12.2006; Art. 10 - Änderung der Abgabenordnung) und der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung - StDüV - (BGBl 2006 I Nr. 65 S. 3380) wurden die gesetzlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte Übermittlung papierloser Steuererklärungen geschaffen.

 

Bei der Übermittlung der Steuererklärungsdaten ersetzt die Authentifizierung des Datenübermittlers die Vorlage einer vom Steuerpflichtigen zu unterschreibenden Steuererklärung (§ 6 Abs. 1 StDüV). Als Datenübermittler müssen Sie lediglich Ihrem Auftraggeber die übermittelten Daten in einer für ihn leicht nachprüfbaren Form zur Verfügung stellen (§ 6 Abs. 2 StDüV); dies wird meist von Ihrer Software durch Ausdrucke bereits entsprechend unterstützt.

 

Das für die Authentifizierung erforderliche elektronische Zertifikat wird vom Elster-Online-Portal (www.elsteronline.de) im Rahmen der Registrierung kostenlos für Sie erstellt und kann dann von Ihnen für die Datenübermittlung verwendet werden (Registrierungsart ELSTERBasis). Sie haben auch die Möglichkeit ihr elektronisches Zertifikat auf einen speziellen USB-Sicherheits-Chip (ELSTER-Stick) laden zu lassen (Registrierungsart ELSTERSpezial). Vorhandene von ELSTER unterstützte Signaturkarten können alternativ für das Authentifizierungsverfahren registriert werden (Registrierungsart ELSTERPlus).

 

Steuerberater, die Steuererklärungen über das Datev-Rechenzentrum übermitteln, benötigen für eine authentifizierte Übermittlung keine Registrierung im ElsterOnline-Portal. Die Datev hat hierzu Erläuterungen in der Datev-Informationsdatenbank abgelegt. Diese erhalten Sie unter www.datev.de mittels Eingabe der Dokumentennummern 1034534 und 1020909 in der Suchmaske.

 

Im Finanzamt werden die von Ihnen authentifiziert übermittelten Steuererklärungsdaten dem jeweiligen zuständigen Sachbearbeiter im Finanzamt zur Bearbeitung/ Prüfung auf dem Monitor bereitgestellt. Gesetzlich erforderliche Belege sind nach der Datenübermittlung formlos beim Finanzamt zur Steuernummer einzureichen; die elektronische Steuererklärung kann in diesen Fällen mit der Option "Belege werden noch eingereicht" gesendet werden.

 

Die auf dem Markt angebotene Steuersoftware hat zwischenzeitlich diese neue übermittlungsvariante weitestgehend integriert. In 2006 wurden in Berlin etwa 7 % der ELSTER-Erklärungen authentifiziert übermittelt. Im laufenden Jahr ist bereits eine deutliche Steigerung bei der Nutzung dieser neuen Möglichkeit zu beobachten. Das Verfahren hat sich bewährt und ist in allen Berliner Finanzämtern einsatzbereit.

Vorteile des ELSTER-Verfahrens

  •  Von Steuerberatern, die ELSTER nutzen, wird insbesondere die angebotene Möglichkeit der Bescheiddatenbereitstellung/ -abholung als sinnvolle Unterstützung des täglichen Arbeitsablaufs erwähnt. Diese Option ist in der eingesetzten Software zu aktivieren und wird beim Senden der Erklärungsdaten mit übermittelt. Nach Festsetzung/ Absendung des Steuerbescheids werden die Bescheiddaten von der Steuerverwaltung über ELSTER zusätzlich elektronisch für Sie bereitgestellt. Mittels Ihrer Software können die Bescheiddaten abgeholt/ übernommen werden und dann maschinell mit den erklärten Daten abgeglichen werden; Abweichungen werden Ihnen angezeigt.
  •  Massenanwender berichten zudem von einem deutlichen Rückgang fehlerbehafteter Steuerbescheide, weil Erfassungsfehler im Finanzamt durch die Übernahme der gesendeten Daten ausgeschlossen werden; Anträge auf schlichte Änderung sind nur noch die Ausnahme.
  •  Die Festsetzung und ggf. Erstattung der Steuer kann in der Regel schneller, meist innerhalb von 4 - 5 Wochen erfolgen, weil eine erneute Erfassung der Steuererklärungsdaten im Finanzamt nicht mehr erforderlich ist.
  •  Belege sind nur in dem der beigefügten Aufstellung zu entnehmenden Rahmen einzureichen.

 

Auch Ihre Teilnahme am Verfahren ELSTER ist erwünscht! Sofern Sie Steuererklärungen noch nicht per ELSTER übermitteln, bitte ich Sie, den Umstieg jetzt zu prüfen. Nutzen Sie bitte künftig die Möglichkeiten und Vorteile der elektronischen Steuererklärung! Sollten Sie Steuererklärungen bereits über ELSTER einreichen, danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung. Bitte prüfen Sie auch die neue Möglichkeit zur Abgabe papierloser Steuererklärungen durch authentifizierte Übermittlung. Dies wird mit dazu beitragen, die Verfahrensabläufe in den Finanzämtern zu straffen sowie Steuern zügig festsetzen und erstatten zu können.

 

Neben der Gewinnermittlung sind auch die Steuererklärungen von Unternehmen (Körperschaftsteuererklärung inkl. der gesonderten Feststellung des steuerlichen Einlagekontos, Erklärung zur Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags und der Zerlegung, einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung bei Personengesellschaften) nicht mehr auf Papier, sondern grundsätzlich nur noch elektronisch bei dem Finanzamt einzureichen ab dem VZ 2011 Gesetz zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Steuerverfahrens (Steuerbürokratieabbaugesetz) vom 20.12.2008 verkündet am 24.12.2008 im Bundesgesetzblatt Teil I Seite 2850

  • Die Einkommensteuererklärung ist auf elektronischem Weg durch Datenfernübertragung zu übermitteln, sofern Gewinneinkünfte (Land- und Forstwirte, Gewerbetreibende, Selbständige und Freiberufler) erzielt werden. Bei geringfügigen Gewinneinkünften im Rahmen einer Antragsveranlagung (Lohnsteuerjahresausgleich) nach § 46 Abs. 2 Nr. 2 bis 8 EStG ist die elektronische Abgabe der Erklärung nicht verpflichtend.
  • Anträge auf Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind elektronisch zu stellen (Anwendungserlass: BMF, Schreiben vom 17.12.2010, IV D 3 - S 7348/0:003; Abschnitt 18.4 UStAE).

 

§ 150 Abs. 7 AO Anpassung der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung (StDüV) an § 150 Abs. 7 AO zur elektronischen Übermittlung von Steueranmeldungen, Anträgen auf Dauerfristverlängerung, Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie Zusammenfassenden Meldungen. nach dem 31.12.2010 endende Besteuerungszeiträume Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen vom 17.11.2010 verkündet am 22.11.2010 im Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1544

 

§§ 18 Abs. 3, 27 Abs. 17 UStG Unternehmer haben für das Kalenderjahr oder für den kürzeren Besteuerungszeitraum eine Umsatzsteuererklärung grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln, in der sie die zu entrichtende Steuer oder den überschuss zu ihren Gunsten selbst zu berechnen haben.
Anwendungserlass: BMF, Schreiben vom 21.12.2010, IV D 3 - S 7340/0:003; Abschnitte 15.2, 18.1, 19.2 und 27.1 UStAE nach dem 31.12.2010 endende Besteuerungszeiträume Jahressteuergesetz 2010 vom 8.12.2010 verkündet am 13.12.2010 im Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1768

 

StDüV: Elektronische übermittlung von Steuererklärungen

Aufgrund des § 1 Abs. 2 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung - StDüV - vom 28.1.2003 (BGBl I S. 139) und unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt für die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen und sonstigen für das automatisierte Besteuerungsverfahren erforderlichen Daten mit Ausnahme solcher für Verbrauchsteuern und mit Ausnahme der Übermittlung von Freistellungsaufträgen, Sammelanträgen und Zusammenfassender Meldungen Folgendes:

 

1. Art und Umfang der Datenübermittlung nach § 1 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung

(1) Die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen sowie der sonstigen für das automatisierte Besteuerungsverfahren erforderlichen Daten ist zulässig, soweit Art, Umfang und Organisation des Einsatzes automatischer Einrichtungen in den Finanzverwaltungen des Bundes und der Länder eine Datenübermittlung bereits ermöglichen. Eine aktuelle Übersicht der möglichen Datenübermittlungen ist als Anlage beigefügt und wird im Internet unter http://www.elster.de veröffentlicht.

 

Hinsichtlich der technischen Bedingungen und Einzelheiten für die elektronische Übermittlung wird auf die "Richtlinie Dateiübertragung Finanzverwaltung" vom 14.12.1999 (BStBl 1999 I S. 1055) in der jeweils geltenden Fassung hingewiesen.

 

(2) Der Zugang der elektronisch übermittelten Daten in der für den Empfang bestimmten Einrichtung hat hinsichtlich der Abgabefristen die gleiche Wirkung wie der Zugang der Steuererklärung auf Papier im Finanzamt. Als Tag der Abgabe gilt der Tag, an dem die für den Empfang bestimmte Einrichtung die Daten in bearbeitbarer Weise aufgezeichnet hat (§ 87a Abs. 1 Satz 2 der Abgabenordnung).

 

2. Ordnungsgemäße Bedienung der Schnittstellen

(1) Die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen und sonstigen für das automatisierte Besteuerungsverfahren erforderlichen Daten ist zulässig, soweit für die Datenübermittlung die nach § 1 Abs. 2 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung für den jeweiligen Besteuerungszeitraum oder -zeitpunkt bestimmten Schnittstellen ordnungsgemäß bedient werden. Eine ordnungsgemäße Bedienung der Schnittstellen ist bei

 

1. Verstößen gegen die technischen Festlegungen ("Richtlinie Dateiübermittlung Finanzverwaltung") sowie bei.

2. Fehlern im Datei- oder Schnittstellenaufbau oder in der Datendarstellung

nicht gegeben. In diesen Fällen gilt die elektronische Übermittlung als nicht erfolgt.

(2) Sind Mängel bei der elektronischen Übermittlung aufgetreten und somit die Voraussetzungen des § 2 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung nicht erfüllt, ist der Datenlieferer umgehend zu unterrichten und ihm Gelegenheit zu geben, die Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen.

 

3. Bereitstellung von ELSTER-Schnittstellen

Aus Sicherheitsgründen werden die für den jeweiligen Besteuerungszeitraum oder -zeitpunkt bestimmten und zur elektronischen Datenübermittlung benötigten Daten- und Programmschnittstellen sowie die dazugehörige Dokumentation in einem geschützten Bereich des Internets bereitgestellt. Der Zugang wird Personen, die eine Herstellung von Programmen zur Datenübermittlung nach § 1 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung beabsichtigen, auf Antrag gewährt. Der Antrag ist elektronisch (http://www.elster.de) bei der Projektleitung ELSTER zu stellen.

Der Antrag auf Zugang ist abzulehnen, wenn berechtigte Zweifel bestehen, dass Programme zur Datenübermittlung nach § 1 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung hergestellt werden sollen.

 

4. Besonderheiten bei Steueranmeldungen

Soll in den Fällen des § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung auf eine qualifizierte elektronische Signatur verzichtet werden, ist die Teilnahme vom Steuerpflichtigen gesondert zu erklären. Ein entsprechender Vordruck steht im Internet unter http://www.elster.de bereit. Die Erklärung ist spätestens mit Beginn der Datenübermittlung beim Finanzamt abzugeben, da von der Finanzverwaltung für die Datenübermittlung eine Information über die Teilnahme zu speichern ist. Die Teilnahme am Lastschrifteinzugsverfahren kann mit der Teilnahme am elektronischen Verfahren erklärt werden (auf besonderem Vordruck oder - soweit vorgesehen - mit der Teilnahmeerklärung zum elektronischen Verfahren), wenn dies der Einsatz des Lastschrifteinzugsverfahrens im jeweiligen Land zulässt.

 

Eine erneute Teilnahmeerklärung des Steuerpflichtigen nach § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung ist nicht erforderlich, wenn sich die eingesetzten Datenverarbeitungsprogramme ändern.

 

Die Teilnahme am elektronischen Verfahren ist nicht fest an einen Datenlieferer gebunden, ein alleiniger Wechsel des Datenlieferers ohne Änderung des Umfangs der Datenübermittlung erfordert keine erneute Teilnahmeerklärung.

 

Sind die Voraussetzungen des § 1 Abs. 2 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung erfüllt, so werden Steueranmeldungen, die über Datenfernübertragung übermittelt werden, im automatisierten Verfahren ohne Rücksicht darauf entgegengenommen, ob die übermittelte Steueranmeldung einen Zeitraum betrifft, der vor oder nach dem Tage liegt, an dem die Erklärung des Steuerpflichtigen i.S. des § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung beim zuständigen Finanzamt eingegangen ist.

 

Wird eine Steueranmeldung ohne qualifizierte elektronische Signatur elektronisch übermittelt und liegt dem zuständigen Finanzamt keine Erklärung im Sinne des § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung vor, so ist der Steuerpflichtige aufzufordern, die Erklärung im Sinne des § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung nachzuholen, weil bei fehlender qualifizierter elektronischer Signatur und fehlender Erklärung die übermittelten Daten nicht als Steueranmeldung gelten. Darüber hinaus ist der Steuerpflichtige darauf hinzuweisen, dass er die Steueranmeldungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck einzureichen hat.

 

5. Elektronische Übermittlung von Steuererklärungsdaten ohne elektronische Signatur

Soll in anderen als den in § 6 der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung geregelten Fällen auf eine qualifizierte elektronische Signatur verzichtet werden, ist für die Datenübermittlung und den Druck der Steuererklärung (komprimierter Vordruck) das von der Finanzverwaltung erstellte Softwarepaket (TeleModul) zu nutzen. Der Steuerpflichtige hat zu versichern, dass im Ausdruck der Steuererklärung keine anschließenden Änderungen vorgenommen worden sind.

 

In diesen Fällen ersetzt die elektronische Übermittlung von Steuererklärungsdaten nicht die Abgabe einer Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck im Sinne des § 150 Abs. 1 der Abgabenordnung. Es gilt insoweit das BMF-Schreiben über die Grundsätze für die Verwendung von Steuererklärungsvordrucken vom 27.12.1999 (BStBl 1999 I S. 1049). Durch das bloße Bereitstellen der Steuererklärungsdaten werden auch die Fristen zur Abgabe einer Steuererklärung nicht gewahrt.

 

Die ohne elektronische Signatur übermittelten Daten sind bis zum Eingang der Steuererklärung vor einem Zugriff durch das Finanzamt gesperrt. Dabei hat die TeleNummer für den Bearbeiter im Finanzamt Passwortfunktion, d.h. die Freigabe für Zwecke der Veranlagung erfolgt nur bei übereinstimmung der durch den Bearbeiter eingegebenen TeleNummer mit der TeleNummer der Datenübermittlung. Dem Bearbeiter sind keine Rückschlüsse auf Datenübermittlungen mit älterem bzw. neuerem Stand als demjenigen der ihm vorliegenden Steuererklärung möglich.

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