Existenzgründung: Arbeitsamt, Zuschüsse, Businessplan + Steuern


Existenzgründungsberatung durch den Steuerberater

Tipps + Existenzgründungsberatung vom Steuerberater

Start-up-Unternehmen

Deutschland hat sich in den letzten Jahren zu einem europaweit führenden Standort für Technologie Start-Ups entwickelt. Etwa 80 % der Unternehmensgründungen in Deutschland sind dem digitalen Bereich zuzuordnen. Diese Unternehmen nutzen das Internet oder mit dem Internet zusammenhängende Technologien bzw. entwickeln neue Technologien oder Software für den Aufbau ihrer Geschäftsmodelle.


 

Hier erhalten Sie nützliche Informationen zum Thema Existenzgründung + Steuern. Mein Name ist Michael Schröder. Ich bin seit über 20 Jahren Steuerberater in Berlin. Gerne unterstütze ich Sie als Steuerberater bei Ihrer Existenzgründung.


Inhalt:


 

Existenzgründungsberatung vom Steuerberater + Steuertipps

Wie ein Steuerberater Sie bei Ihrer Existenzgründung unterstützen kann:


Steuertipp:

Existenzgründung

 



Wahl der Rechtsform

Als Existenzgründerin oder Existenzgründer stehen Ihnen verschiedene Rechtsformen zur Verfügung. Man unterscheidet Einzelunternehmen, Personengesellschaften (z. B. OHG, KG) und Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG). Bei der Wahl der Rechtsform sind steuer- und handelsrechtliche Aspekte maßgebend. Weitere Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtsformen gibt es z. B. bei:

  • den Kosten der Gründung,
  • der Höhe des erforderlichen Kapitals,
  • der Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis,
  • der persönlichen Haftung,
  • der Beteiligung am Gewinn und Verlust.

Berechnen Sie die Steuerbelastung der unterschiedlichen Rechtsform:

Steuerbelastungsvergleich

Gewerbesteuer-Hebesatz %

Anteil am Unternehmen %
  
  

Kirchensteuer

 KapitalgesellschaftEinzelunternehmer
Personengesellschaft
  operativer Gewinn Euro Euro
- Gehalt an Gesellschafter Euro Euro
- Zinsen an Gesellschafter Euro Euro

- sonst. Vergütungen an Gesellschafter Euro Euro
handelsrechtlicher Gewinn vor Steuern Euro Euro
am suchen...


Weitere Infos finden Sie hier: Rechtsform + Rechtsformwahl


Anmeldung der Existenzgründung & Formulare

Wer einen gewerblichen Betrieb eröffnet, muss dies zunächst der unteren Gewerbebehörde (z. B. Gewerbeamt / Ordnungsamt der Stadt oder Landratsamt des Landkreises) anzeigen und Angaben zur Person und zum Unternehmen machen (Vordruck Gewerbeanmeldung). Die Gewerbebehörde teilt Ihnen mit, ob evtl. weitere Unterlagen benötigt werden. Dieser kann oftmals bereits elektronisch ausgefüllt werden. Anschließend wird das zuständige Finanzamt über die Betriebsgründung unterrichtet. Darüber hinaus teilt die Gewerbebehörde die Eröffnung des Gewerbes in der Regel auch der Berufsgenossenschaft sowie bei Handwerksberufen der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer mit. Freiberufler (z. B. Ärzte, Ingenieure, Krankengymnasten) melden sich direkt bei dem für sie zuständigen Finanzamt. Hier ist eine Anmeldung bei der unteren Gewerbebehörde nicht erforderlich. Die entsprechenden Anmeldungen sind innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit vorzunehmen.


Tipp: So füllen Sie die Gewerbeanmelduung aus:


Nachdem das Finanzamt von Ihrer gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit Kenntnis erlangt hat, erhalten Sie einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Den Fragebogen finden Sie auch im Internet. Der Fragebogen dient dazu, Ihre persönlichen wie auch betrieblichen Verhältnisse näher kennenzulernen. Ebenso wird nach weiteren Einkünften von Ihnen und ggf. Ihrem Ehegatten / eingetragenen Lebenspartner gefragt. Daruaf hin teilt Ihnen das Finanzamt eine Steuernummer zu und prüft, welche Steuererklärungen Sie in Zukunft abgeben müssen und ob ggf. Vorauszahlungen auf die zu erwartende Steuerschuld geleistet werden müssen. Aus diesem Grund sind Ihre Angaben zum geschätzten Gewinn und zu weiteren Einkünften unbedingt erforderlich. Sie können den Fragebogen grundsätzlich per Post an das Finanzamt senden.


Wichtig: Bei der steuerlichen Anmeldung müssen sich in einigen Punkten strategisch festlegen: Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit können u. a. Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Einkünfte aus selbständiger Arbeit sein. Die richtige Zuordnung ist aufgrund der damit verbundenen Konsequenzen wichtig. So sind beispielsweise Gewerbetreibende gewerbesteuerpflichtig und bei Erreichen eines bestimmten Umsatzes oder Gewinns auch buchführungspflichtig, Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit, Bilanzen oder Einnahme-Überschussrechnung erstellt werden müssen etc. Gerne kann ich Sie beim Ausfüllen der Fragebögen unterstützen.


Hier finden Sie die Formulare für die Anmeldung Ihrer selbständigen Tätigkeit beim Finanzamt sowie Gewerbeanmeldung:

Top Existenzgründungsberatung


Existenzgründungsberatung & Buchhaltung

Jeder Existenzgründer muss sich Gedanken über seine Buchführung machen. Auch wenn keine Buchführungspflicht besteht, müssen Aufzeichnungen für das Finanzamt geführt werden. Ich rate daher jedem Existenzgründer von Anfang an das Thema Buchhaltung anzugehen. Ich biete Existenzgründern, Startups und Jungunternehmern eine kostenlose online Buchhaltungssoftware an. Sie können damit nicht nur problemlos online Rechnungen erstellen, versenden und Belege online verwalten, sondern auch die gesamte Finanzbuchhaltung erledigen. Dabei habe ich als Steuerberater online Zugang auf Ihre Buchhaltung und kann so bei der Umsatzsteuervoranmeldung und der Vorbereitung für den Jahresabschluss und der Einnahmeüberschussrechnung helfen. Für die kostenlose Nutzung bitte bei der Anmeldung zum online Buchhaltungsprogramm. Sie können aber auch mein kostenloses PC Buchführungsprogramm benutzen.


Welche steuerlichen Buchführungspflichten Sie erfüllen müssen: Existenzgründung Finanzbuchhaltung Existenzgründung: Buchführung

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Businessplan Erstellung

Ich biete Ihnen verschiedene Pakete für die Erstellung von Businessplänen an. Zielgruppe dieser Beratungskonzepte sind ALG I und ALG II Empfänger. Alle anderen Konzepte und deren Erarbeitung unterliegen anderen Kalkulationen und sind individuell mit mir zu besprechen. (siehe auch Kostenplan)

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Fördermittel für Existenzgründer

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss

Existenzgründer die sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen (Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Existenzgründung: aus der Arbeitslosigkeit), können einen Gründungszuschuss beantragen. Der Existenzgründer muss für die selbständige Tätigkeit geeignet sein. Außerdem muss die Tragfähigkeit von einer fachkundige Stelle bestätigt werden. Die Stellungnahme der fachkundigen Stelle zu Tragfähigkeit der Existenzgründung (fachkundige Stellungnahme) kann ich als Steuerberater für Sie erledigen. Der Gründungszuschuss wird 9 Monate in Höhe des bisherigen ALG I gezahlt (Grundförderung). Zusätzlich werden pauschal 300 € monatlich zur Deckung der Sozialversicherungsausgaben gezahlt. Nach den 9 Monaten Grundförderung kann eine Aufbauförderung von 300 € über weitere 6 Monate gezahlt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Aufbauförderung. Diese liegt im Ermessen der zuständigen Behörde. Der Gründungszuschuss ist steuerfrei. Siehe auch Gründungszuschuss ...

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Gründercoaching Deutschland

Sie möchten sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen? Dann lassen Sie sich von Anfang an coachen. Ich vermittle Ihnen gerne die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die Sie für eine erfolgreiche Unternehmensführung benötigen. Siehe Coaching ...


Vorteile der betriebswirtschaftlichen Beratung nutzen!

Wollen Sie wissen, wo Ihr Unternehmen steht, auch im Vergleich zu den Wettbewerbern? Wollen Sie Ihr Unternehmen vorausschauend lenken? Steuerberater bieten eine umfassende Beratung zu betriebswirtschaftlichen, gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Aspekten an.

Top Existenzgründungsberatung


Kredite für Existenzgründer

Günstige Kredite ohne Eigenkapital für Existenzgründer gibt es bei der KfW. Diese müssen immer über die Hausbank beantragt werden. Nachfolgend werden die wichtigsten Förderkredite für Existenzgründer kurz dargestellt:


ERP-Gründerkredit – StartGeld - Die Komplettlösung bis 100.000 Euro

Kleine Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt sind. (Voraussetzung: mindestens ein Gesellschafter erfüllt die Antragsvoraussetzungen für natürliche Personen.) Natürliche Personen, die ein Unternehmen bzw. eine freiberufliche Existenz in Deutschland gründen oder Festigungsmaßnahmen innerhalb von von 3 Jahren nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit durchführen. www.kfw.de/67

  • Förderung bis 3 Jahre nach Gründung
  • Anfänglicher Nebenerwerb möglich
  • bis zu 30.000 EUR Betriebsmittelanteil
  • Vorteil: 80 % Haftungsfreistellung für die Hausbank inklusive!

Konditionen

  • Höchstbetrag: 100.000 EUR
  • Laufzeit: bis zu 5 oder 10 Jahre
  • Zinsbindung: 5 oder 10 Jahre
  • Tilgungsfreie Anlaufjahre: 1 bis max. 2
  • Sicherheiten: KfW macht keine Vorgaben
  • Bereitstellungsprovision: 1 Monat frei, danach 0,25 % pro Monat
  • Sondertilgung: gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Kombination: mit anderen KfW- oder ERP-Programmen nicht zulässig

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ERP-Gründerkredit – Universell - Die Komplettlösung bis 10 Mio. Euro

Natürliche Personen, die ein Unternehmen bzw. eine freiberufliche Existenz in Deutschland gründen oder Festigungsmaßnahmen innerhalb von 3 Jahren nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit durchführen. Kleine und mittlere Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt sind.

  • Bankübliche Besicherung
  • 100 % Finanzierung (Investitionen & Betriebsmittel)
  • Förderung bis 3 Jahre nach Gründung
  • Anfänglicher Nebenerwerb möglich

Konditionen

  • Höchstbetrag: 10 Mio. EUR
  • Laufzeit: bis zu 5, 10 oder 20 Jahre
  • Zinsbindung: 5, 10 oder 20 Jahre
  • Tilgungsfreie Anlaufjahre: 1 bis max. 3
  • Sicherheiten: banküblich
  • Bereitstellungsprovision: 1 Monat frei, danach 0,25 % pro Monat
  • Sondertilgung: gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Kombination: mit anderen KfW-Programmen und weiteren Fördermitteln möglich

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ERP-Kapital für Gründung - Das Eigenkapitalplus bis zu 500.000 Euro

Natürliche Personen, die ein Unternehmen bzw. eine freiberufliche Existenz in Deutschland als Haupterwerb gründen. Unternehmer bzw. Freiberufler, die Festigungsmaßnahmen innerhalb von 3 Jahren nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit durchführen.

  • Eigenkapitaleinsatz: 15 % bzw. 10 %
  • 100 % Haftungsfreistellung für die Hausbank
  • Keine Sicherheiten erforderlich
  • Finanzierungsanteil: 30 % (alte Länder) bzw. 40 % (neue Länder)
  • Sacheinlagen (aus Eigenmitteln finanziert)
  • Eigenleistungen (Bilanzaktivierung bzw. Bestätigung Steuerberater)
  • Verwandtendarlehen (10 Jahre, 5 Jahre tilgungsfrei, Spareckzins)
  • Eigenkapitalersatzdarlehen Dritter (10 Jahre, Marktzins, keine Sicherheiten aus dem Unternehmen)

Konditionen

  • Höchstbetrag: 500.000 EUR
  • Laufzeit: 15 Jahre
  • Zinsbindung: 10 Jahre
  • Tilgungsfreie Anlaufjahre: 7 Jahre
  • Sicherheiten: keine
  • Bereitstellungsprovision: keine
  • Sondertilgung: gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Kombination: mit anderen KfW-Programmen und weiteren Fördermitteln möglich, sofern diese beihilfefrei oder als de-minimis-Beihilfe vergeben werden

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KfW-Förderprogramme für Existenzgründer und junge Unternehmen

Antragsunterlagen:

  • Antragsformular mit Anlagen
  • Gründungskonzept / Businessplan
  • Fachliche Stellungnahme ( nur bei ERP-Kapital für Gründung)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Rentabilitätsvorschau für mind. 2 Jahre
  • Liquiditätsplan für mind. 2 Jahre (nicht erforderlich bei StartGeld bis 25.000 Euro)
  • Jahresabschlüsse der letzten 2 Jahre + aktuelle BWA

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Weitere nützliche Informationen für Ihre Existenzgründung


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Zuschüsse der Bundesagentur für Arbeit
Siehe auch Existenzgründungs Handbuch ...


Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:




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