Wohnsitzwechsel + Steuerpflicht

Steuerpflicht und Wohnsitzwechsel

Weg von der deutschen Steuerpflicht und Finanzmat zum Steuerparadies bzw. steuerfreien Nomaden?


Steht auch bei Ihnen in nächster Zeit ein berufsbedingter Umzug ins Ausland an? Oder tragen Sie sich ernsthaft mit dem Gedanken, Deutschland der hohen Steuer wegen für immer zu verlassen? Vorsicht: Wer im Ausland lebt, muss eventuell seine deutschen Einkünfte in Deutschland versteuern! In diesem Fall müssen Sie wissen, dass Ihre Steuerpflicht mit dem bloßen Wegzug aus Deutschland keinesfalls endet. Selbst wenn Sie nach Ihrem Wegzug weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, unterliegen Sie einer (zeitlich unbeschränkten) beschränkten Steuerpflicht mit bestimmten so genannten "inländischen Einkünften". Weil nicht alle Einkünfte betroffen sind - also nicht das gesamte Welteinkommen besteuert wird - werden die Personen als "beschränkt" steuerpflichtig bezeichnet.



Die Einkommensteuerpflicht in Deutschland

Unbeschränkte Steuerpflicht

Unbeschränkt steuerpflichtig ist

  • eine natürliche Person gemäß § 1 Einkommensteuergesetz (EStG), wenn
    • sie ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat (§ 1 Abs. 1 EStG) oder
    • sie weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat und zu einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts in einem Dienstverhältnis steht und dafür Arbeitslohn aus einer inländischen öffentlichen Kasse bezieht und sie im Ansässigkeitsstaat lediglich in einem der beschränkten Einkommensteuerpflicht ähnlichen Umfang zu einer Steuer vom Einkommen herangezogen wird, sowie die zum Haushalt gehörenden Angehörigen (§ 1 Abs. 2 EStG) oder
    • sie in Deutschland zwar keinen Wohnsitz und keinen dauernden Aufenthalt hat, jedoch inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG bezieht und deren Welteinkünfte zu mindestens 90 Prozent der deutschen Einkommensteuer unterliegen oder die nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte den Grundfreibetrag nicht übersteigen und sie einen Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht stellt (§ 1 Abs. 3 EStG).
  • eine juristische Person gemäß § 1 Körperschaftsteuergesetz (KStG), wenn
    • es sich um eine Kapitalgesellschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 KStG mit Geschäftsleitung oder Sitz in Deutschland handelt.

Der unbeschränkten Steuerpflicht liegt das sogenannte Welteinkommensprinzip (Der Besteuerung unterliegt das gesamte Welteinkommen.) zugrunde. Bei der Erzielung von ausländischen Einkünften sind gegebenenfalls Doppelbesteuerungsabkommen bzw. steuerliche Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung anzuwenden. Einzelheiten zu diesen Abkommen und zu den Steuerprinzipien finden Sie im Beitrag Doppelbesteuerungsabkommen.


Die Einkommensteuerpflicht in Deutschland
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Beschränkte Steuerpflicht

Beschränkt steuerpflichtig ist

  • eine natürliche Person, wenn sie weder ihren Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat und inländische Einkünfte im Sinne des § 49 EStG erzielt (§ 1 Abs. 4 EStG) oder
  • eine juristische Person, wenn es sich um eine Kapitalgesellschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse ohne Geschäftsleitung oder Sitz in Deutschland handelt und die inländische Einkünfte erzielt (§ 2 KStG).

Der beschränkten Steuerpflicht liegt das sogenannte Territorialitätsprinzip (Der Besteuerung unterliegen nur die inländischen Einkünfte.) zugrunde. Bei der Erzielung von inländischen Einkünften sind Doppelbesteuerungsabkommen bzw. steuerliche Regelungen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung anzuwenden. Einzelheiten zu diesen Abkommen und zu den Steuerprinzipien finden Sie im Beitrag Doppelbesteuerungsabkommen.


Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthalt

Die Begriffe des Wohnsitzes (§ 8 Abgabenordnung (AG)) bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltes (§ 9 AG) haben insbesondere Bedeutung für die persönliche Steuerpflicht natürlicher Personen (vgl. § 1 Einkommensteuergesetz (EStG) oder für familienbezogene Entlastungen (z.B. Realsplitting nach § 10 Abs. 1a Nr. 1 EStG). Sie stellen allein auf die tatsächlichen Verhältnisse ab (BFH-Urteil vom 10.11.1978 - VIR 127/76 -BStB11979 II, S. 335).


Die Frage des Wohnsitzes ist bei Ehegatten und sonstigen Familienangehörigen für jede Person gesondert zu prüfen. Personen können aber über einen Familienangehörigen einen Wohnsitz beibehalten. Ein Ehegatte, der nicht dauernd getrennt lebt, hat seinen Wohnsitz grundsätzlich dort, wo seine Familie lebt (BFH-Urteil vom 6.2.1985 -1 R 23/82 - BStBI II, S. 331). Ein ausländisches Kind, das im Heimatland bei Verwandten untergebracht ist und dort die Schule besucht, hat grundsätzlich keinen Wohnsitz im Inland. Dies gilt auch dann, wenn es sich in den Schulferien bei seinen Eltern im Inland aufhält (BFH-Urteil vom 22.4.1994 - III R 22/92 - BStBI II, S. 887).


Mit Wohnung sind die objektiv zum Wohnen geeigneten Wohnräume gemeint. Es genügt eine bescheidene Bleibe. Nicht erforderlich ist eine abgeschlossene Wohnung mit Küche und separater Waschgelegenheit i.S. des Bewertungsrechts. Der Steuerpflichtige muss die Wohnung innehaben, d.h. er muss tatsächlich über sie verfügen können und sie als Bleibe nicht nur vorübergehend benutzen (BFH-Urteile vom 24.4.1964 - VI 236/62 U - BStBI III. S. 462, und 6.3.1968 -1 38/65 - BStBI II, 8.439). Es genügt, dass die Wohnung z.B. über Jahre hinweg jährlich regelmäßig zweimal zu bestimmten Zeiten über einige Wochen benutzt wird (BFH-Urteil vom 23.11.1988 - II R 139/87 - BStB11989 II, S. 182). Anhaltspunkte dafür können die Ausstattung und Einrichtung sein; nicht erforderlich ist, dass sich der Steuerpflichtige während einer Mindestanzahl von Tagen oder Wochen im Jahr in der Wohnung aufhält (BFH-Urteil vom 19.3.1997 -1 R 69/96 - BStBI II, S. 447). Wer eine Wohnung von vornherein in der Absicht nimmt, sie nur vorübergehend (weniger als sechs Monate) beizubehalten und zu benutzen, begründet dort keinen Wohnsitz (BFH-Urteil vom 30.8.1989 -1 R 215/85 - BStBI II, S. 956).


Wer einen Wohnsitz im Ausland begründet und seine Wohnung im Inland beibehält, hat auch im Inland einen Wohnsitz i. S. des § 8 AO (BFH-Urteil vom 4.6.1975 -1 R 250/73 - BStBI II, S. 708). Bei einem ins Ausland versetzten Arbeitnehmer ist ein inländischer Wohnsitz widerlegbar zu vermuten, wenn er seine Wohnung im Inland beibehält, deren Benutzung ihm möglich ist und die nach ihrer Ausstattung jederzeit als Bleibe dienen kann (BFH-Urteil vom 17.5.1995 -1 R 8/94 - BStB11996 II, S. 2). Das Innehaben der inländischen Wohnung.kann nach den Umständen des Einzelfalles auch dann anzunehmen sein, wenn der Steuerpflichtige sie während eines Auslandsaufenthalts kurzfristig (bis zu sechs Monaten) vermietet oder untervermietet, um sie alsbald nach Rückkehr im Inland wieder zu benutzen.


Der Begriff der Ansässigkeit im Sinne der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ist allein auf deren Anwendung (insbesondere hinsichtlich der Abkommensberechtigung und der Zuteilung der Besteuerungsrechte) beschränkt und hat keine Auswirkung auf die persönliche Steuerpflicht. Die deutsche unbeschränkte Steuerpflicht besteht daher auch dann, wenn der Steuerpflichtige neben seiner Wohnung bzw. seinem gewöhnlichen Aufenthalt im Inland noch einen weiteren Wohnsitz im Ausland hat und nach dem anzuwendenden DBA im ausländischen Vertragsstaat als ansässig gilt (vgl. BFH-Urteil vom 4.6.1975 -1 R 250/73 - BStBI II, S. 708).


Auch wenn ein Steuerpflichtiger im Inland keinen Wohnsitz (§ 8 AO) mehr hat, kann er hier noch seinen gewöhnlichen Aufenthalt (§ 9 AO) haben. Den gewöhnlichen Aufenthalt (§ 9 AO) hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, dass er an diesem Ort nicht nur vorübergehend verweilt. Als gewöhnlicher Aufenthalt im Inland ist stets und von Beginn an ein zeitlich zusammenhängender Aufenthalt von mehr als sechs Monaten Dauer anzusehen. Bei Aufenthalten von weniger als sechs Monaten Dauer liegt ein gewöhnlicher Aufenthalt im Sinne des Gesetzes nur dann vor, wenn objektive Umstände erkennen lassen, dass der Aufenthalt nicht nur vorübergehend sein sollte.





Besteuerung als beschränkt Steuerpflichtiger

Beschränkt einkommensteuerpflichtig nach § 1 Absatz 4 EStG sind Personen, die in Deutschland weder einen Wohnsitz haben, noch sich länger als 183 Tage in Deutschland aufhalten, jedoch bestimmte inländische Einkünfte gemäß § 49 EStG beziehen. Hierunter fallen u. a. alle Einkünfte aus einem inländischen Gewerbebetrieb oder aus selbstständiger Arbeit, die Sie nach Ihrem Wegzug auch weiterhin im Inland ausüben bzw. im Inland verwertet wird oder worden ist, Einkünfte aus Arbeitnehmertätigkeit, die im Inland ausgeübt oder verwertet wird, Einkünfte aus inländischen Kassen, Geschäftsführervergütungen, Einkünfte aus inländischem Kapitalvermögen oder aus Vermietung und Verpachtung. Wenn Sie darüber hinaus ausländische Einkünfte erzielen oder inländische Einkünfte, die nicht in § 49 EStG genannt sind, bleiben diese bei der Veranlagung als beschränkt Steuerpflichtiger außer Ansatz.



Im Zusammenhang mit den o. g. inländischen Einkünften will ich Sie im Zusammenhang mit den bestehenden Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige im Einkommensteuergesetz auf Folgendes hinweisen: Gehen Sie auch nach dem Umzug einer arbeitnehmerischen Tätigkeit in Deutschland nach, erzielen Sie, wie bereits erläutert, Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, die in Deutschland weiterhin der beschränkten Steuerpflicht unterliegen. Seit dem Veranlagungszeitraum 2011 wird Ihnen der Grundfreibetrag, den Sie bisher als unbeschränkt Steuerpflichtiger erhalten haben (dieser beträgt seit dem 1.1.2013 8.130 EUR), nur noch in Höhe des die Einkünfte aus der Arbeitnehmertätigkeit abzüglich der Aufwendungen übersteigenden Teils eingeräumt.


Zahlreiche persönliche und familienbezogene Steuervergünstigungen werden bei der Veranlagung zur beschränkten Steuerpflicht nicht berücksichtigt. So sind beispielsweise außergewöhnliche Belastungen steuerlich nicht absetzbar und das Ehegattensplitting kann nicht in Anspruch genommen werden. Spenden und Mitgliedsbeiträge an politische Parteien und an unabhängige Wählervereinigungen werden jeweils zur Hälfte direkt von der Steuerschuld abgezogen, höchstens jedoch bis zu 825 Euro. Soweit die Zuwendungen an Parteien höher sind, werden sie bis zu 1.650 Euro als Sonderausgaben berücksichtigt. Freibeträge für Kinder, einschließlich Betreuungs- und Ausbildungskosten, sowie der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende können ebenfalls nicht gewährt werden.


Hinweis: Beschränkt Steuerpflichtige können auf Antrag wie unbeschränkt Steuerpflichtige behandelt werden, wenn sie ihre Einkünfte im Kalenderjahr zu mindestens 90 Prozent in Deutschland versteuern müssen oder die nicht der deutschen Besteuerung unterliegenden Einkünfte den Grundfreibetrag nicht übersteigen (§ 1 Absatz 3 EStG). Aufgrund des Antrags auf unbeschränkte Steuerpflicht können – anders als bei beschränkter Steuerpflicht – personenbezogenen Steuervergünstigungen sowie eine Reihe von familienbezogenen Vergünstigungen in Anspruch genommen werden (siehe beschränkte und unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag). Voraussetzung für den Antrag ist, dass die Einkünfte ganz oder zumindest überwiegend aus Deutschland bezogen werden und in Deutschland zu versteuern sind. Was unter „ganz oder zumindest überwiegend“ zu verstehen ist, definiert das Einkommensteuergesetz anhand von zwei Einkunftsgrenzen. Gemäß § 1 Absatz 3 Einkommensteuergesetz (EStG) kann als unbeschränkt Steuerpflichtiger behandelt werden, wer mehr als 90 Prozent seiner Welteinkünfte in Deutschland zu versteuern hat oder wenn die nicht in Deutschland zu versteuernden Welteinkünfte den Grundfreibetrag des jeweiligen Kalenderjahres nicht überschreiten (Grundfreibetrag 2013 8.130 Euro, 2014 8.354 Euro, 2015 8.472 Euro, 2016 8.652 Euro, 2017 8.820 Euro, 2018 9.000 Euro). Der Grundfreibetrag ist für die Prüfung der Einkunftsgrenzen zu kürzen, soweit es nach den Verhältnissen im Wohnsitzstaat des Steuerpflichtigen notwendig und angemessen ist.


Erweiterte beschränkte Steuerpflicht

Neben der nur beschränkten Steuerpflicht unterliegen Sie nach Ihrem Wegzug über einen Zeitraum von insgesamt 10 Folgejahren nach Ende des Wegzugsjahres noch einer so genannten erweiterten beschränkten Steuerpflicht, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind eine natürliche Person.
  • Mit dem Wegzug endet Ihre unbeschränkte Steuerpflicht.
  • Sie waren innerhalb der 10 vorhergehenden Jahre mindestens 5 Jahre unbeschränkt steuerpflichtig und besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Sie ziehen in ein Niedrigsteuerland. Ein solches Niedrigsteuerland liegt vor, wenn das Steuerniveau des Wahllandes bei einem Einkommen von 77.000 EUR einer unverheirateten natürlichen Person um mehr als ein Drittel niedriger ist als die entsprechende deutsche Einkommensteuer oder in dem Wahlland eine Vorzugsbesteuerung genießen.
  • Sie unterhalten unverändert wesentliche wirtschaftliche Interessen in Deutschland. Wesentliche wirtschaftliche Interessen unterhalten Sie u. a. dann,
    • wenn Sie als Unternehmer/Mitunternehmer in Deutschland Einkünfte aus Gewerbebetrieb beziehen oder als Unternehmer, Mitunternehmer oder Kommanditist mit einer Gewinnbeteiligung von mehr als 25 % oder eine wesentliche Beteiligung an einer inländischen Kapitalgesellschaft besitzen;
    • wenn Ihre Einkünfte aus inländischen Quellen mehr als 30 % Ihrer Gesamteinkünfte betragen oder 62.000 EUR übersteigen;
    • wenn Sie Vermögen in Deutschland unterhalten, aus dem Erträge fließen und diese Erträge bei unbeschränkter Steuerpflicht nicht-ausländische Einkünfte wären und das Vermögen mehr als 30 % Ihres Gesamtvermögens ausmacht oder 154.000 EUR übersteigt.

Zur Begründung einer erweitert beschränkten Steuerpflicht genügen ferner bloße mittelbare wesentliche wirtschaftliche Interessen, z. B. eine Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft, die ihrerseits unmittelbar wesentliche wirtschaftliche Interessen in Deutschland hat. Die erweitert beschränkte Steuerpflicht setzt auch nicht voraus, dass Sie unmittelbar von Deutschland aus in ein niedrig besteuerndes Land auswandern. Entscheidend ist nur, dass die Ansässigkeit in diesem Gebiet innerhalb des 10-Jahreszeitraums nach dem Ende der unbeschränkten Einkommensteuerpflicht begründet wird.


Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, die Sie nach Ihrem Wegzug noch erzielen, begründen hingegen keine wesentlichen wirtschaftlichen Interessen. Spätestens hier wird Ihnen die Komplexität der steuerlichen Regelungen in Verbindung mit einem Wohnsitzwechsel deutlich werden. Hinzu kommt, dass Sie ggf. diverse "Wegzugssteuern" in Kauf nehmen müssen. Dies z. B. dann, wenn Sie bestimmte Unternehmensbeteiligungen besitzen. Der Fiskus kann Ihnen hier einen Verkauf diverser Beteiligungen und Vermögenswerte beim Wegzug unterstellen und die stillen Reserven besteuern. Sofern Sie in solchen Fällen keinen tatsächlichen Verkauf durchführen, müssen Sie die Steuern aus der eigenen Tasche zahlen. In dieser Hinsicht würden wir Ihnen eine umfassende Liquiditätsplanung empfehlen, zu der ich Sie gerne unterstütze. Ferner prüfe ich gerne für Sie, ob es sich bei Ihrem Wahlland um ein Niedrigsteuerland handelt und ob ggf. für Sie die erweitert beschränkte Steuerpflicht zum Tragen kommen würde. In einem Gespräch mit mir erläutere ich Ihnen gerne weitere Details und zeigen Ihnen den für Sie optimalen Gestaltungsweg auf.


Wegzugsbesteuerung entschärft

Auf Druck der Europäischen Union musste der Gesetzgeber nationale Vorschriften über die Wegzugsbesteuerung wesentlich entschärfen. Wegzügler mussten bisher, wenn sie wesentliche Beteiligungen an einem deutschen Unternehmen besaßen, die daraus resultierenden stillen Reserven versteuern. Der Fiskus unterstellte hierbei bei Wegzug einen Verkauf dieser Beteiligungen und Vermögenswerte. Sofern in solchen Fällen kein tatsächlicher Verkauf gewollt oder möglich war, mussten die Steuern aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Nach neuem Recht wird zwar in solchen Fällen noch eine Wegzugsteuer berechnet und festgesetzt. Sie wird Ihnen jedoch auf Antrag bzw. von Amts wegen gestundet. Der Umfang der Stundung, die Notwendigkeit der Erfüllung einer Sicherheitsleistung oder ob ein Stundungsantrag erforderlich ist, hängt davon ab, in welches Land Sie verziehen wollen. In einem Gespräch mit mir erläutere ich Ihnen gerne weitere Details und zeigen Ihnen den für Sie optimalen Gestaltungsweg auf.



Sonderregelungen für die Schweiz

Die Schweiz zählt zweifellos zu den attraktivsten Destinationen deutscher Auswanderer. Dies hat natürlich auch der Fiskus erkannt und in das deutsch-schweizerische Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zahlreiche Hürden eingebaut, die Sie jedoch gemeinsam mit mir unter bestimmten Voraussetzungen umgehen können. Das Hauptproblem eines Wohnsitzwechsels in die Schweiz besteht darin, dass Deutschland aus deutschen Quellen stammende Einkünfte oder in Deutschland belegene Vermögenswerte eines Wegzüglers nach dem deutsch-schweizerischen DBA unter bestimmten Voraussetzungen noch bis zu 5 Jahre nach dem Wegzug unbeschränkt besteuern darf (das Wegzugsjahr eingerechnet sind es sogar 6 Jahre). Dies gilt auch, wenn der steuerrelevante Wohnsitz nach dem DBA in der Schweiz begründet ist und der Schweiz das Besteuerungsrecht zukommt.


Sollten Sie also den Umzug in die Schweiz als Steuersparmodell sehen, sollten Sie zuerst mit mir/uns Kontakt aufnehmen. Ich erläutere/Wir erläutern Ihnen gerne, mit welchen Einkünften aus deutschen Quellen Sie besser noch 5 bzw. 6 Jahre warten (können) sollten, sofern Sie der deutschen Steuerpflicht entkommen wollen. Ich erläutere/Wir erläutern Ihnen auch, unter welchen Voraussetzungen Sie dem erweiterten Besteuerungsrecht des deutschen Fiskus innerhalb der 5- bzw. 6-jährigen Karenzfrist – im Fachjargon "überdachende Besteuerung" genannt – entgehen können.


Schließlich müssen Sie im Fall eines Umzugs in die Schweiz Ihren deutschen Wohnsitz definitiv aufgeben. Solange Sie nämlich auch in Deutschland eine Zweitwohnung beibehalten, die Ihnen als ständige Wohnstätte dient, hält die überdachende Besteuerung des deutschen Fiskus permanent an. Eine Wohnsitznahme in der Schweiz hätte Ihnen unter diesen Umständen definitiv keine Steuervorteile gebracht.


Steuerberatung: Wie durch Wegzug und Anwendung des EU-Rechts Ihre Steuerlast erheblich reduzieren können

Wie Sie erfahren konnten, kommt es für eine steueroptimale Gestaltung eines Wohnsitzwechsels vor allem auf den Wegzugszeitpunkt, das Wegzugsland und der dortigen Besteuerung sowie Art bzw. Umfang jener Interessen bzw. jenes Vermögens an, das Sie in Deutschland auch nach Ihrem Wegzug verfolgen bzw. weiterhin besitzen. Während Sie bei einem arbeitsbedingten Umzug i. d. R. nicht viele Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Länderwahl oder des Umzugszeitpunkts haben, können Sie einen steuerlich motivierten Wegzug optimal gestalten, z. B. indem Sie noch vor dem Jahreswechsel den Umzug durchführen und so Ihre Steuerpflicht und sämtliche Karenzfristen um ein Jahr verkürzen.


Ich will zusammen mit Ihnen Ihren bevorstehenden Wohnsitzwechsel steueroptimal vorbereiten. In einem Gespräch sollten wir die Details besprechen.


Der Steueroasen Report

Inhalt:

  • Vorsicht bei Offshore-Investitionen!
  • US-Firmen für den professionellen Einsatz – Eine Alternative zu Offshore-Unternehmen?
  • Kooperation mit dem Business Center. Neue Arbeitsmodelle für Ihr (Offshore) Unternehmen
  • Vorsicht Abzocker! Informieren Sie sich vor zukünftigen Geschäften über beteiligte Personen
  • Steuerfreie Lebensversicherung gefällig?
  • Super Online Zahlungssystem für Offshore Firmen
  • Ideale Offshore Bank
  • Offshore News für Insider. Die ideale Offshore Anlage für eher sicherheitsorientierte Investoren
  • Internationale Vermögensverwaltung auf höchstem Niveau
  • Offshore Banken, Investments, Versicherungen – Eine sorgfältige Auswahl ist notwendig!
  • Gute Renditen für sichere Anlagen in Offshore Zentren
  • Campione – eine sichere Region für Steuersparer, Insider
  • Offshore Banken
  • Geschäfte über US- und weltweite Maildrops - Tipps und Tricks für Ihr Business über Postfächer in Amerika sowie überall auf der Welt
  • Immer noch erste Wahl: Schweizer Banken als sichere Burg für Ihren "Notgroschen".
  • Costa Rica – die Schweiz Mittelamerikas!
  • Offshore Tipps und Tricks
  • Offshore Spezial-Infos – Luxemburg
  • Offshore Spezial-Infos – Liechtenstein
  • Offshore Spezial-Infos – Offshore Banking
  • Offshore Spezial-Infos – Isle of Man
  • Offshore Spezial-Infos – Madeira
  • Offshore Spezial-Infos – Jersey
  • Offshore Spezial-Infos – Gibraltar
  • Offshore Spezial-Infos – Mauritius
  • Offshore Spezial-Infos – Seychellen
  • Offshore Spezial-Infos – Panama
  • Offshore Spezial-Infos – Nevis
  • Offshore Spezial-Infos – British Virgin Islands
  • Offshore Spezial-Infos – Bahamas
  • Offshore Spezial-Infos – Belize
  • Leben in Andorra
  • Leben in Monaco
  • Marshall Islands
  • Was beim täglichen Geschäft mit Offshore Gesellschaften zu berücksichtigen ist. Nutzen Sie auf keinen Fall amateurhafte Konzeptionen!
  • Steuern gleich Null und wunderbare Umgebung? Die Cayman Islands sind ein Paradies!
  • Die sichere Off-Shore Investition
  • Wie Spezialisten unter den sogenannten Expatriats ihr Auto steuerfrei kaufen und fahren!
  • Die sichere Geldanlage in Österreich
  • Ab US$ 7.500 zum neuen Domizil in Belize
  • Achtung! EU-Zinsrichtlinie schmälert Ihre ausländischen Zinserträge. So vermeiden Sie den Quellensteuerabzug
  • Der Profi-Büroservice in Hongkong
  • Welches Unternehmen ist für Transaktionen noch geeignet?
  • Sie müssen für eine gewisse Zeit verschwinden? Sie wollen auf keinen Fall gefunden werden?
  • Verschwinden und Spuren verwischen
  • Vermögen verstecken – So kommen Ihnen Behörden auf die Spur
  • Vermögen verstecken
  • Vermögen verstecken - Die Cash Reserve
  • Das neue Business Paradies: Mazedonien
  • Eine der schönsten Regionen der Welt, um sich steuerfrei niederzulassen: Vanuatu im Südpazifik
  • Der diskrete Wertpapierkauf via Panama
  • VoIP ist angenehm, aber auch gefährlich!
  • Ihre Mailbox in den USA ohne monatliche Fixkosten
  • Machen Sie sich unsichtbar! „Abtauchen“ kann so erholsam sein!
  • Die kostenlose Telefonnummer in England
  • Die schnelle Unternehmensgründung plus Büroservice in London
  • Wie wäre es mit nur 6,6% Unternehmenssteuern? Schweizer Kantone auf der Suche nach zahlungskräftigen Steuerzahlern
  • Aussteigerparadies Sybuan
  • Die Superchance! Vielleicht fahren Sie bald in einer Luxuslimousine vor?
  • Schnell eine spanische GmbH
  • Anonym E-Mails versenden
  • Ein Leben in Freiheit und völliger Unabhängigkeit
  • Achtung! Banken in Osteuropa unter Geldwäsche - Verdacht! US Geheimdienste bereits tätig
  • Achtung! Umfangreiche Überwachung von E-Mails und Mobilfunkgesprächen EU-weit!
  • Gefahr durch sehr professionelle Handynummern-Spezialisten!
  • Maildrop in London? Im Prinzip schon, aber nicht bei den unten genannten Firmen!
  • Die besten Tipps von freiheitsliebenden Kollegen völlig gratis! Nutzen Sie das Wissen der Insider- Profis!
  • Achtung! Hotel Key Cards (Schlüsselkarten) bedrohen Ihre Privatsphäre
  • So machen Sie Ihren PC wirklich sicher
  • Gelegenheit für clevere Geschäftsleute: Business in Panama und international mit dem besten Panama Business Internet Portal
  • Moneten sicher parken
  • Wie Insider ihre Lebensversicherung steuerfrei erhalten
  • Leben wie im Traum - Totale Unabhängigkeit, Freiheit und keine Kontrolle
  • Die Slowakei – ein guter Standort für Betriebe aller Art
  • Slowenien
  • Ein Job im nahen Osten oder Arabien? Mit etwas Glück können Sie bald viel Geld verdienen
  • Neue Möglichkeiten in Dubai – der Standort für clevere Unternehmer und Privatpersonen
  • Immobilien in Dubai
  • Freihandelszonen für clevere Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler
  • Business-Kontakte in Oman
  • Geschäftskontakte im Nahen Osten
  • Dubai – Treffpunkt der Reichen und Business Leute aus aller Welt
  • Dubai – Das Eldorado für kreative Geschäftsleute
  • Neue Möglichkeiten in Dubai – der Standort für clevere Unternehmer und Privatpersonen
  • Banken in Kuwait

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Weitere Infos zur beschränkten Steuerpflicht finden Sie im Steuerlexikon


Rechtsgrundlagen zum Thema: Wohnsitz

EStG 
EStG § 1 Steuerpflicht

EStG § 1a

EStG § 2a Negative Einkünfte mit Bezug zu Drittstaaten

EStG § 3

EStG § 10

EStG § 10a Zusätzliche Altersvorsorge

EStG § 10b Steuerbegünstigte Zwecke

EStG § 10e Steuerbegünstigung der zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung im eigenen Haus

EStG § 24b Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

EStG § 32 Kinder, Freibeträge für Kinder

EStG § 33a Außergewöhnliche Belastung in besonderen Fällen

EStG § 34d Ausländische Einkünfte

EStG § 38 Erhebung der Lohnsteuer

EStG § 39 Lohnsteuerabzugsmerkmale

EStG § 39e Verfahren zur Bildung und Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale

EStG § 43 Kapitalerträge mit Steuerabzug

EStG § 44a Abstandnahme vom Steuerabzug

EStG § 49 Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte

EStG § 50 Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige

EStG § 50a Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen

EStG § 50d Besonderheiten im Fall von Doppelbesteuerungsabkommen und der §§ 43b und 50g

EStG § 51a Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern

EStG § 56 Sondervorschriften für Steuerpflichtige in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet

EStG § 62 Anspruchsberechtigte

EStG § 63 Kinder

EStG § 78 Übergangsregelungen

EStG § 79 Zulageberechtigte

EStG § 85 Kinderzulage

EStG § 92a Verwendung für eine selbst genutzte Wohnung

EStG § 93 Schädliche Verwendung

EStG § 95 Sonderfälle der Rückzahlung

EStG Anlage 2 (zu § 43b) i.d.F. 23.12.2016

EStR 
EStR R 32.12 Höhe der Freibeträge für Kinder in Sonderfällen

EStR R 33b. Pauschbeträge für behinderte Menschen, Hinterbliebene und Pflegepersonen

EStR R 44b.2 Einzelantrag beim BZSt (
§ 44b EStG)
EStR R 49.1 Beschränkte Steuerpflicht bei Einkünften aus Gewerbebetrieb

EStR R 50a.1 Steuerabzug bei Lizenzgebühren, Vergütungen für die Nutzung von Urheberrechten und bei Veräußerungen von Schutzrechten usw.

EStDV 29
GewStG 
GewStG § 9 Kürzungen

KStG 9
UStG 
UStG § 1 Steuerbare Umsätze

UStG § 3a Ort der sonstigen Leistung

UStG § 3g Ort der Lieferung von Gas, Elektrizität, Wärme oder Kälte

UStG § 13b Leistungsempfänger als Steuerschuldner

UStG § 14a Zusätzliche Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen

UStG § 14b Aufbewahrung von Rechnungen

UStG § 22a Fiskalvertretung

AO 
AO § 8 Wohnsitz

AO § 19 Steuern vom Einkommen und Vermögen natürlicher Personen

AO § 20a Steuern vom Einkommen bei Bauleistungen

AO § 21 Umsatzsteuer

AO § 22 Realsteuern

AO § 51 Allgemeines

AO § 94 Eidliche Vernehmung

AO § 123 Bestellung eines Empfangsbevollmächtigten

AO § 138 Anzeigen über die Erwerbstätigkeit

AO § 231 Unterbrechung der Verjährung

AO § 284 Vermögensauskunft des Vollstreckungsschuldners

AO § 334 Ersatzzwangshaft

AO § 388 Örtlich zuständige Finanzbehörde

AO § 8 Wohnsitz

AO § 19 Steuern vom Einkommen und Vermögen natürlicher Personen

AO § 20a Steuern vom Einkommen bei Bauleistungen

AO § 21 Umsatzsteuer

AO § 22 Realsteuern

AO § 51 Allgemeines

AO § 94 Eidliche Vernehmung

AO § 123 Bestellung eines Empfangsbevollmächtigten

AO § 138 Anzeigen über die Erwerbstätigkeit

AO § 231 Unterbrechung der Verjährung

AO § 284 Vermögensauskunft des Vollstreckungsschuldners

AO § 334 Ersatzzwangshaft

AO § 388 Örtlich zuständige Finanzbehörde

UStAE 
UStAE 1.8. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStAE 3a.1. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Nichtunternehmer

UStAE 3a.2. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Unternehmer und diesen gleichgestellte juristische Personen

UStAE 3a.5. Ort der Vermietung eines Beförderungsmittels

UStAE 3a.8. Ort der in § 3a Abs. 4 Satz 2 UStG bezeichneten sonstigen Leistungen

UStAE 3a.9a. Ort der sonstigen Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation, der Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen und der auf elektronischem Weg erbrachten sonstigen Leistungen

UStAE 3a.10. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation

UStAE 3a.14. Sonderfälle des Orts der sonstigen Leistung

UStAE 6.3. Ausländischer Abnehmer

UStAE 6.11. Ausfuhrlieferungen im nichtkommerziellen Reiseverkehr

UStAE 7.1. Lohnveredelung an Gegenständen der Ausfuhr

UStAE 13b.11. Im Ausland bzw. im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässiger Unternehmer

UStAE 14.1. Zum Begriff der Rechnung

UStAE 14a.1.Zusätzliche Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen

UStAE 14b.1. Aufbewahrung von Rechnungen

UStAE 15.14. Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei Umsätzen im Ausland

UStAE 15.23. Vorsteuerabzug und Umsatzbesteuerung bei (teil-)unternehmerisch verwendeten Fahrzeugen

UStAE 22.3a. Aufzeichnungspflichten bei Leistungen im Sinne des § 3a Abs. 5 UStG

UStAE 1.8. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStAE 3a.1. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Nichtunternehmer

UStAE 3a.2. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Unternehmer und diesen gleichgestellte juristische Personen

UStAE 3a.5. Ort der Vermietung eines Beförderungsmittels

UStAE 3a.8. Ort der in § 3a Abs. 4 Satz 2 UStG bezeichneten sonstigen Leistungen

UStAE 3a.9a. Ort der sonstigen Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation, der Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen und der auf elektronischem Weg erbrachten sonstigen Leistungen

UStAE 3a.10. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation

UStAE 3a.14. Sonderfälle des Orts der sonstigen Leistung

UStAE 6.3. Ausländischer Abnehmer

UStAE 6.11. Ausfuhrlieferungen im nichtkommerziellen Reiseverkehr

UStAE 7.1. Lohnveredelung an Gegenständen der Ausfuhr

UStAE 13b.11. Im Ausland bzw. im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässiger Unternehmer

UStAE 14.1. Zum Begriff der Rechnung

UStAE 14a.1.Zusätzliche Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen

UStAE 14b.1. Aufbewahrung von Rechnungen

UStAE 15.14. Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei Umsätzen im Ausland

UStAE 15.23. Vorsteuerabzug und Umsatzbesteuerung bei (teil-)unternehmerisch verwendeten Fahrzeugen

UStAE 22.3a. Aufzeichnungspflichten bei Leistungen im Sinne des § 3a Abs. 5 UStG

GewStR 
GewStR R 1.3 Örtliche Zuständigkeit für die Festsetzung und Zerlegung des Steuermessbetrags

GewStR R 2.9 Betriebsstätte

GewStR R 33.1 Zerlegung in besonderen Fällen

GewStR R 35a.1 Reisegewerbebetriebe

UStR 
UStR 12. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStR 33. Ort der sonstigen Leistung nach § 3a Abs. 1 UStG

UStR 38. Ort des Leistungsempfängers

UStR 39a. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation im Sinne des § 3a Abs. 4 Nr. 12 UStG

UStR 129. Ausländischer Abnehmer

UStR 137. Ausfuhrlieferungen im nichtkommerziellen Reiseverkehr

UStR 141. Lohnveredelung an Gegenständen der Ausfuhr

UStR 182a. Leistungsempfänger als Steuerschuldner

UStR 190b. Aufbewahrung von Rechnungen

UStR 205. Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei Umsätzen im Ausland

GewStDV 35
AEAO 
AEAO Vor §§ 8, 9 Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt:

AEAO Zu § 8 Wohnsitz:

AEAO Zu § 9 Gewöhnlicher Aufenthalt:

AEAO Zu § 16 Sachliche Zuständigkeit:

AEAO Zu § 18 Gesonderte Feststellung:

AEAO Zu § 19 Steuern vom Einkommen und Vermögen natürlicher Personen:

AEAO Zu § 21 Umsatzsteuer:

AEAO Zu § 26 Zuständigkeitswechsel:

AEAO Zu § 27 Zuständigkeitsvereinbarung:

AEAO Zu § 41 Unwirksame Rechtsgeschäfte:

AEAO Zu § 51 Allgemeines:

AEAO Zu § 52 Gemeinnützige Zwecke:

AEAO Zu § 123 Bestellung eines Empfangsbevollmächtigten:

AEAO Zu § 138 Anzeigen über die Erwerbstätigkeit:

AEAO Zu § 154 Kontenwahrheit:

AEAO Zu § 162 Schätzung von Besteuerungsgrundlagen:

AEAO Zu § 180 Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen:

AEAO Zu § 193 Zulässigkeit einer Außenprüfung:

AEAO Zu § 361 Aussetzung der Vollziehung:

HGB 
§ 74c HGB Anrechnung anderweitiger Einkünfte auf die Entschädigung

§ 86b HGB Delkredereprovision

ErbStG 2 13 35
ErbStR 2.1
ErbStDV 4 9 muster-3 muster-4
BpO 32
LStR 
R 3.64 LStR Kaufkraftausgleich

R 39.4 LStR Lohnsteuerabzug bei beschränkter Einkommensteuerpflicht

R 41.3 LStR Betriebsstätte

R 42e. LStR Anrufungsauskunft

BewG 121
EStH 1a 2a 10.2 18.1 26 32.10 33a.1 33b
LStH 9.11.1.4 38b 39.4 39c 41c.1 42d.1 42e
GrEStG 19
ErbStH E.21
AStG 2 4 5 6
StBerG 
§ 37b StBerG Zuständigkeit für die Zulassung zur Prüfung, für die Befreiung von der Prüfung, für die organisatorische Durchführung der Prüfung, für die Abnahme der Prüfung und für die Berufung und Abberufung des Prüfungsausschusses

§ 46 StBerG Rücknahme und Widerruf der Bestellung

BGB 7 8 9 11 83 132 269 270 312 483 493 503 772 773 775 1141 1561 1786 1936 1944 1954 2072
KraftStG 3

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BFH Urteile zu diesem Thema und weiteres:



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Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater
Schmiljanstraße 7, 12161 Berlin
(Tempelhof-Schöneberg/ Friedenau)
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Termine nur nach vorheriger Vereinbarung. Anfragen bitte nur per E-Mail.

Wichtiger Hinweis: Zur Zeit nehme ich keine neuen Mandanten an.


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