BAföG-Rechner


BAföG

BAföG Voraussetzungen & Höhe: Hast Du Anspruch auf BAföG? Berechne die Höhe Deiner monatlichen Förderung.


Inhalt


Siehe auch Rückzahlung von BAfoeG


BAföG Rechner

BAföG Rechner

Ausbildungsart, Schultyp

wohnhaft bei den Eltern

Eigenes Einkommen

Kinder

verheiratet

Einkommen des Ehegatten

Selbst krankenversichert

Selbst pflegeversichert

Elternunabhängige Förderung

Eltern getrennt lebend


Weitere Kinder / Unterhaltsberechtigte
(die kein BAföG erhalten)
 
Grundbedarf Euro
Unterkunft Euro
KinderbetreuungszuschlagEuro
KV und PV - Zuschuss Euro
Gesamtbedarf Euro
 
Monatliches BAföG Euro


BAföG Antrag

Das BAföG Informationen zur Ausbildungsförderung
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Wann lohnt sich ein Antrag auf BAföG?

Schüler und Auszubildende können BAföG als nicht zurückzuzahlenden Zuschuss erhalten; Studenten demgegenüber im Regelfall zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses staatliches Darlehen. Vermögenslose Studenten mit geringverdienenden Eltern erhalten ein Studenten-BAföG von maximal 735 Euro monatlich. Die Hälfte wird als Darlehen gewährt (Siehe auch Rückzahlung von BAfoeG-Darlehen). Dieser Betrag kann sich noch um Beträge für die Kranken- und Pflegeversicherung oder für die Unterkunft erhöhen.


BAfoeG Antrag online + Formblätter

Jetzt BAföG Online beantragen: Fülle Deinen BAföG-Antrag mit dem digitalen BAföG-Assistenten aus. So kannst Du sicher sein, dass Dein Antrag komplett ist und Du Dein Geld erhältst. Der digitale BAföG Assistent unterstützt alle Antragsarten z.B., Stundenten- und Schueler-BAfoeG sowie Elternunabhaengiges-BAfoeG uvm.


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Du sparst Dir über 5 Stunden Aufwand

Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für einen Studenten beim BAföG-Antrag beträgt über 5 1/2 Stunden. Du kannst diesen hohen Zeitaufwand durch digitalen BAföG-Assistenten vermeiden. Der durchschnittliche Zeitaufwand für Deinen BAföG-Antrag mit dem digitalen Assistenten liegt bei maximal 30 Minuten.


Dein Antrag ist zu 100 Prozent vollständig

Die Anzahl der Anträge, die über das herkömmliche Verfahren gestellt werden, sind zu 90% unvollständig. Dadurch verzögert sich die BAföG-Antragsstellung enorm und man muss Monate auf das benötigte Geld warten. Dieser finanzielle Ausfall ist also für neun von zehn Studenten programmiert. Die Quote fehlerhafter Anträge mit dem digitalen Assistenten beträgt stattdessen unter 1 Prozent. So wird eine deutlich schnellere Bearbeitung durch das BAföG-Amt ermöglicht, und Du bekommst Dein BAföG schon nach wenigen Wochen. Sonst dauert es oft Monate!


Live Support und Hilfe

Du bist Dir nicht sicher, ob Deine Angaben korrekt sind? Schau einfach in der Wissensdatenbank nach. Du findest trotzdem keine Antwort oder hast allgemeine Fragen? Kontaktiere den eingebunden Live-Support und erhalte Deine Antwort in kürzester Zeit. Du erhältst Unterstützung bis zum Erhalt Deines Förderungsbescheides.


Für alle Hochschulen, Universitäten und Bundesländer

Der digitale BAföG-Assistent unterstützt alle Hochschulen, Universitäten und Bundesländer. Dabei wird automatisch ermittelt, welches Bafög-Amt für dich zuständig ist. Der Assistent gibt Dir außerdem Hinweise und Dokumentenlisten an die Hand, damit Du genau weißt, welche Dokumente Du mit deinem Antrag ebenfalls einreichen musst.


Wir empfehlen daher: BAföG-Antrag mit dem digitalen BAföG-Antragsassistenten online erstellen!

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BAföG Einkommen, Finanzamt, Steuererklärung, Steuerbescheid + Steuertipp für Studenten

Das BAföG wird als Darlehen bzw. Zuschuss gezahlt und ist nach §§ 3, 3b EStG eine steuerfreier Einnahme bzw. Bezug. Bezüge im Sinne von § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG sind auch alle als Zuschuss gewährten Zuwendungen in Geld oder Geldeswert, die einem Auszubildenden selbst für seinen Lebensunterhalt sowie zur Deckung von Aufwendungen im Zusammenhang mit seiner Ausbildung (z. B. Lernmittel) zufließen. Zu berücksichtigen sind demnach auch Studienbeihilfen und Stipendien, die von Privatpersonen oder von Stiftungen des privaten Rechts gezahlt werden. Bezüge, die zur Bestreitung von Aufwendungen der Berufsausbildung bestimmt oder geeignet sind, sind somit insbesondere Leistungen nach dem BAföG, die als Zuschuss – und nicht als Darlehen – gewährt werden. BAföG-Leistungen für die Internatsunterbringung eines Kindes sind nur mit dem Wert der Sachbezugsverordnung anzusetzen.

Steuertipp: 70% aller Studenten geben keine Steuererklärung ab! Dabei verlieren sie durchschnittlich mehr als 2.000 € Steuern, weil sie auf den Verlustvortrag verzichten. Gib unserem Online-Steuerprogramm in 15 Minuten für bis zu 7 Jahre rückwirkend deine Steuererklärung ab. Das Steuerprogramm ist für jeden Studenten geeignet. Steuererklärung für Studenten: Kostenlose Software + Tipps

Auskunftserteilung an die Ämter für Ausbildungsförderung: § 21 Abs. 4 Sozialgesetzbuch (SGB) X haben die Finanzämter Auskunft über die ihnen bekannten Einkommens und Vermögensverhältnisse bestimmter Personen zu geben, soweit es im Verfahren nach dem SGB erforderlich ist. Diese Vorschrift betrifft auch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG ), das als Teil des SGB gilt. Die Pflicht der Finanzämter zur Auskunftserteilung gegenüber den für die Ausbildungsförderung zuständigen Stellen beschränkt sich auf diejenigen Auskünfte über Einkommens und Vermögensverhältnisse bestimmter Personen, die für die Entscheidung über Ausbildungsförderungsmaßnahmen notwendig sind.


Steuerbescheide enthalten regelmäßig Angaben (z.B. über negative Einkünfte), die für die Durchführung von Verfahren nach dem BAföG nicht erforderlich sind und wegen des Steuergeheimnisses ohne Zustimmung des Betroffenen nicht offenbart werden dürfen (§ 30 Abs. 4 Nr. 3 AO ). Daher ist es grundsätzlich nicht zulässig, den Ämtern für Ausbildungsförderung durch die Übersendung von Kopien derartiger Bescheide Auskunft zu erteilen.


Die Ämter für Ausbildungsförderung fordern die Auskünfte der Finanzämter mit bundeseinheitlichem Vordruck an. Die nach dem Vordruck durch Ankreuzen und Ausfüllen zu erteilenden Auskünfte über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse sind für die Berechnung der nach dem BAföG zu gewährenden Leistungen erforderlich und dürfen deshalb von den Finanzämtern mitgeteilt werden. Dabei ist zu beachten, dass nur die Verhältnisse der Personen, auf die sich die Anfrage bezieht, mitgeteilt werden (Vater, Mutter oder Ehegatte des antragstellenden Auszubildenden, nicht Stiefvater oder Stiefmutter). Die Erstschrift des Vordrucks ist urschriftlich an das Amt für Ausbildungsförderung zurückzusenden. Die Durchschrift verbleibt bei den Steuerakten.


Soweit in dem Vordruck die Berechnung der voraussichtlichen Steuerschuld erfolgt, ist es ausreichend, falls die Veranlagung noch nicht durchgeführt wurde, diese Beträge im Wege der Schätzung überschlägig zu ermitteln; eine fiktive Veranlagung zur Ermittlung der voraussichtlichen Steuer ist nicht erforderlich. Sollte in einem Steuerfall die ungefähre Höhe der Steuer nicht bestimmbar sein, ist hierauf in dem Formular hinzuweisen. In Einzelfällen können für das Verfahren nach dem BAföG weitere Angaben erforderlich sein, die im Vordruck nicht vorgesehen sind. Solche zusätzlichen Auskünfte sind zu erteilen, wenn das Amt für Ausbildungsförderung erklärt hat, dass diese Auskünfte für die nach dem BAföG vorzunehmenden Berechnungen erforderlich sind.


Ergänzend ist auf § 150 Abs. 5 S. 2 AO hinzuweisen, wonach die Finanzämter von Steuerpflichtigen auch Auskünfte verlangen können, die für die Durchführung des BAföG erforderlich sind. Bei dieser Überprüfung haben die Finanzämter dieselben Befugnisse wie bei der Aufklärung der für die Besteuerung erheblichen Verhältnisse (§ 150 Abs. 5 S. 3 AO ). Daneben sind die Finanzämter auch berechtigt, dem Amt für Ausbildungsförderung eine berichtigte Mitteilung zu übersenden, wenn sich die Einkommens- und Vermögensverhältnisse nach Erteilung der Auskunft geändert haben.


Nach § 24 Abs. 2 Satz 3 i. V. m. § 21 Abs. 1 Satz 1 BAföG haben die Ämter für Ausbildungsförderung die in einem Einkommensteuerbescheid aufgeführten positiven Einkünfte bei der Ermittlung der Ausbildungsförderung zu übernehmen. Insoweit besteht eine Bindungswirkung. Demgegenüber entfaltet die Höhe der einer Steuerfestsetzung zugrunde gelegten außergewöhnlichen Belastung gegenüber den Ämtern für Ausbildungsförderung keine Bindungswirkung; die Ämter für Ausbildungsförderung haben vielmehr selbst zu beurteilen, ob Aufwendungen außergewöhnliche Belastungen sind. Wendet sich der Steuerpflichtige nachträglich gegen die Höhe der Einkünfte, so kann der Steuerbescheid ebenfalls nach § 172 Abs. 1 Nr. 2a AO geändert werden. Auch in diesen Fällen ist die in der Vorschrift genannte Frist unbeachtlich, weil der Steuerbetrag nicht zugunsten des Steuerpflichtigen geändert wird.


Weitere Informationen für Schüler, Studenten und Auszubildende

  • Kindergeld

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  • Unterhalt | Düsseldorfer Tabelle

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