Brutto-Netto-Rechner

Brutto Netto Rechner (Lohn + Gehalt)

Was bleibt Netto vom Bruttogehalt übrig? Wie hoch ist der Unterschied zwischen Brutto und Netto und wie hoch sind die Kosten für den Arbeitgeber? Der kostenlose Brutto Netto Rechner berechnet Ihr Netto auf Basis des Bruttolohns.

Inhalt:


Berechnen Sie jetzt wieviel Netto Sie bekommen:

Brutto Netto Rechner 2019

Geburtsjahr
Steuerklasse
Zahl der Kinderfreibeträge
Arbeitsstelle im Bundesland
Kirchensteuer %
rentenversicherungspflichtig
Elternteil o. unter 23 Jahre
Krankenversicherungsbeitragssatz %  
Zusatzbeitrag zur KV   %  
oder private Krankenversicherung
  Prämie (incl. PflegeV) Euro
  Arbeitgeberzuschuss
  monatlicher Basistarif der PKV Euro
Lohnzahlungszeitraum
Bruttolohn   Euro
Einmal/sonstige Bezüge   Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
schon abger. Einmalbezüge/Jahr     Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
Bezüge aus mehrjähriger Tätigkeit     Euro
davon als Entschädigungszahlung     Euro
(Jahres)Freibetrag aus Lohnsteuerkarte (ELSTAM   Euro
(Jahres)Hinzurechnungsbetrag   Euro
         


Hinweise & Erläuterungen zum Brutto-Netto-Rechner

Der Brutto-Netto-Rechner berücksichtigt folgendes:

  • Den aktulellen Einkommensteuertarif (einschließlich Grundfreibetrag von 9.168 Euro).
  • Die Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung von 54.450 Euro (2018: 53.100 Euro) beträgt,
  • Krankenversicherungsbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung der ermäßigte Beitragssatz (§ 243 SGB V) weiterhin 14,0 % beträgt,
  • Ben Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung paritätisch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert wird sowie der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz 0,9 % (2018: 1,0 %) beträgt,
  • Den bundeseinheitliche Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung von 3,05 % (2018: 2,55 %) beträgt,
  • Die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung von (BBG West) 80.400 Euro (2018: 78.000 Euro) und die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) 73.800 Euro (2018: 69.600 Euro) beträgt,
  • Den Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung von weiterhin 18,6 % beträgt.
  • Den Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung 76 % (2018: 72 %) beträgt (§ 39b Absatz 4 EStG).
  • Die allgemeine Lohnsteuer, die für einen Arbeitnehmer zu erheben ist, der in allen Sozialversicherungszweigen versichert ist. Mehr Infos siehe Lohnsteuer
  • Das Faktorverfahren kommt nur in der Steuerklasse IV zur Anwendung. Mehr Infos siehe Faktorverfahren
  • Lohnzahlungszeitraum: Es sind tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Lohnzahlungszeiträume berücksichtigt. Die Aufteilung von Jahresbeträgen auf unterjährige Lohnzahlungszeiträume sowie die Hochrechnung von Beträgen für unterjährige Lohnzahlungszeiträume auf Jahresbeträge wird entsprechend den in § 39b Absatz 2 Satz 9 EStG angegebenen Bruchteilen vorgenommen.
  • In den ELStAM (Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale) werden wichtige Grundlagen für den Lohnsteuerabzug bei Arbeitnehmern, wie Steuerklasse und Freibeträge, gespeichert.
  • Die Steuerklassen sind als Lohnsteuerabzugsmerkmal auf der elektronischen Lohnsteuerkarte (ELStAM = Elektronische LohnSteuer Abzugs Merkmale) für die Höhe des Lohnsteuerabzugs entscheidend. Welche Steuerklasse für Sie am günstigsten ist, erklären wir Ihnen nachfolgend unter Steuerklasse
  • Kinderfreibeträge: Die Kinderfreibeträge sind eine Säule des Familienleistungsausgleichs. Im Lohnsteuerabzugsverfahren hat die Berücksichtigung eines Kinderfreibetrags nur noch steuermindernde Bedeutung für die Zuschlagsteuern wie Kirchensteuer oder den Solidaritätszuschlag (Freibeträge). Eltern erhalten zunächst im laufenden Jahr das Kindergeld; die etwaige steuerliche Auswirkung des Kinderfreibetrags ergibt sich erst im Rahmen der Einkommensteuer-Veranlagung. Mehr Infos siehe Kinderfreibeträge
  • Kirchensteuer: Der Hebesatz der Kirchensteuer als Zuschlag zur Einkommen-, Lohn- und Kapitalertragsteuer beträgt bei allen Religionsgemeinschaften, die die Verwaltung den Finanzbehörden übertragen haben, in Baden-Württemberg und Bayern 8 %, in den übrigen Bundesländern 9 % der Steuerschuld. Mehr Infos siehe Kirchensteuer
  • Rentenversicherungspflicht: Siehe hierzu Sozialversicherungspflicht
  • (Jahres)Freibetrag: Jahresfreibetrag für die Ermittlung der Lohnsteuer für die sonstigen Bezüge nach Maßgabe der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale nach § 39e EStG oder der Eintragung auf der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2019 in Cent. Mehr Infos siehe im Steuerlexikon unter Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte
  • Bruttolohn: Bruttolohn ist der Arbeitslohn bzw. das Gehalt vor Abzug der Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und sonstigen Abgaben. Siehe zum Begriff und Definition im Steuerlexikon unter Arbeitslohn
  • Abfindungen: wegen einer vom Arbeitgeber veranlassten oder gerichtlich ausgesprochenen Auflösung des Dienstverhältnisses sind grundsätzlich ermäßigt zu besteuern (Fünftelregelung, wenn er die Voraussetzungen einer Entschädigung nach § 24 Nr. 1 EStG i.V.m. § 34 Abs. 1 und 2 EStG erfüllt. Eine Entschädigung setzt voraus, dass an Stelle der bisher geschuldeten Leistung eine andere tritt.
  • Arbeitgeberbelastung: Der Arbeitgeber muss neben dem Gehalt auch den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung als Lohnnebenkosten einkalkulieren. Die vom Arbeitgeber zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge betragen ca. 20 % des lohnsteuerpflichtigen Bruttogehaltes, soweit damit die für die jeweilige Sozialversicherung geltenden Beitragsbemessungsgrenzen nicht überschritten werden. Mehr Infos siehe Arbeitgeberanteil Rechner: Sozialversicherung + Lohnkosten

Werden Versorgungsbezüge als laufender Arbeitslohn gezahlt, bleibt höchstens der auf den jeweiligen Lohnzahlungszeitraum entfallende Anteil der Freibeträge für Versorgungsbezüge (§ 19 Absatz 2 EStG) steuerfrei. Dieser Anteil ist wie folgt zu ermitteln: Bei monatlicher Lohnzahlung sind die Jahresbeträge mit einem Zwölftel, bei wöchentlicher Lohnzahlung die Monatsbeträge mit 7/30 und bei täglicher Lohnzahlung die Monatsbeträge mit 1/30 anzusetzen. Dabei darf der sich hiernach insgesamt ergebende Monatsbetrag auf den nächsten vollen Euro-Betrag, der Wochenbetrag auf den nächsten durch zehn teilbaren Centbetrag und der Tagesbetrag auf den nächsten durch fünf teilbaren Centbetrag aufgerundet werden. Der dem Lohnzahlungszeitraum entsprechende anteilige Höchstbetrag darf auch dann nicht überschritten werden, wenn in früheren Lohnzahlungszeiträumen desselben Kalenderjahres wegen der damaligen Höhe der Versorgungsbezüge ein niedrigerer Betrag als der Höchstbetrag berücksichtigt worden ist. Eine Verrechnung des in einem Monat nicht ausgeschöpften Höchstbetrags mit den den Höchstbetrag übersteigenden Beträgen eines anderen Monats ist nicht zulässig. Die vorstehenden Regelungen gelten nicht in den Fällen des permanenten Lohnsteuer-Jahresausgleiches nach § 39b Absatz 2 Satz 12 EStG i. V. m. R 39b.8 LStR. Der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag ist in der Steuerklasse VI nicht zu berücksichtigen (§ 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 1 EStG). Die vorstehende Regelung gilt für die Berücksichtigung des Altersentlastungsbetrags entsprechend.


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