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Spekulationssteuer & Immobilien

Spekulationssteuer

Der bei der Veräußerung von Immobilien anfallende sog. Spekulationsgewinn unterliegt der Besteuerung (Spekulationssteuer) gem. § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG. Eine erhebliche Verschärfung der Spekulationsbesteuerung hatte sich durch das Steuerentlastungsgesetz 1999 für die Veräußerung von Immobilien ergeben. Durch die Ausdehnung der Spekulationsfrist von 2 Jahren auf 10 Jahre für die Veräußerung von Immobilien wie

  • Grundstücke

  • Gebäude

  • Eigentumswohnungen

  • Teileigentum

  • Erbbaurechte

  • Mineralgewinnungsrechte

wurde der Anwendungsbereich des § 23 EStG deutlich erweitert.

 

Die Höhe des Spekulationsgewinns und die Spekulationssteuer, können Sie mit dem Rechner kostenlos berechnen:

Spekulationssteuer Immobilien

oder als PDF

Veräußerungspreis
-Anschaffungskosten
  Kaufpreis
  Anschaffungsnebenkosten (z.B. Grundsteuer/Notar)
  nachträgliche Herstellungskosten
-Veräußerungskosten
  Verkaufsinserate
  Maklergebühren
  Notargebühren
  Grundbuchgebühren
  Telefonkosten
  Fahrtkosten
  Räumungskosten
  Vorfälligkeitsentschädigung
  Schuldzinsen für die Zeit des Leerstands
  Renovierungskosten
+bisher in Anspruch genommene Abschreibung (AfA)

 

 

 

Inhaltsübersicht

 

 

 

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Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:

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Veräußerungskosten bei Spekulationsgewinn nicht vollumfänglich abziehbar
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Bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Anteils eines Spekulationsgewinns sind die Veräußerungskosten verhältnismäßig dem steuerbaren und dem nicht steuerbaren Teil des Veräußerungsgewinns zuzuordnen. Dies hat der 13. Senat des Finanzgerichts Köln mit Urteil vom 06.11.2013 (13 K 121/13) entschieden. Ein Anspruch auf Berücksichtigung der gesamten Veräußerungskosten bei dem steuerpflichtigen Teil d...

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