Kirchensteuer berechnen

Kappung der Kirchensteuer


Kirchensteuer berechnen

Wie berechnet sich die Kirchensteuer? Hier finden Sie Informationen zum Kirchensteuersatz, Berechnung der Kirchensteuer und Austritt aus der Kirche.


Inhalt


Kirchsteuer-Rechner

Die Kirchensteuer wird immer als Prozentsatz zur Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer (Zuschlagsteuer) berechnet. Der Kirchstensteuersatz hängt vom Bundesland ab. Berechen Sie schnell & einfach die Höhe der Kirchsteuern mit dem Kirchsteuer-Rechner:

Kirchensteuer Rechner


Jahr:

Veranlagung:

Kichensteuer:

zu versteuerndes Einkommen in Euro: (ohne Abzug der Kirchensteuer)

Steuertipp: Kirchensteuer vermeiden siehe Kirchenaustritt


Kirchensteuersätze

Bundesland

Kirchensteuersatz in %

Mindestkirchensteuer in Euro

Prozentsatz bei Pauschalierung

 

Kappung des zu versteuernden Einkommen in %

 

 

jährlich

monatlich

wöchentlich

täglich

 

 

 

Baden-Württemberg

8

-

6

ev. Württemberg 2,75

ev. Baden kath. Diözesen 3,5

(auf Antrag)

Bayern

8

-

7

--

Berlin

9

-

5

3

Brandenburg

9

-

5

3

Bremen

9

-

7

3,5

Hamburg

9

3,60

0,30

0,07

0,00

4

3

Hessen

9

1,80

0,15

0,04

0,01

7

ev. Kirchen 3,5

kath. Diözesen 4

(auf Antrag)

Mecklenburg- Vorpommern

9

3,60

0,30

0,07

0,01

5

ev. Mecklenburg -- ev. Pommern 3,5 auf Antrag

kath. Bistum HH 3

Niedersachsen

9

-

6

3,5

Nordrhein- Westfalen

9

-

7

ev. Kirchen 3,5

kath. Diözesen 4

(auf Antrag)

Rheinland-Pfalz

9

-

7

ev. Kirchen 3,5

kath. Diözesen 4

(auf Antrag)

Saarland

9

-

7

ev. Kirchen 3,5

kath. Diözesen 4

(auf Antrag)

Sachsen

9

3,60

0,30

0,07

0,01

5

3,5

Sachsen-Anhalt

9

3,60

0,30

0,07

0,01

5

3,5

Schleswig-Holstein

9

3,60

0,30

0,07

0,00

6

3

Thüringen

9

3,60

0,30

0,07

0,01

5

3,5

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Kappung der Kirchensteuer

Die Kirchensteuer kann auf Antrag gekappt werden: Die Kappung erfolgt in der Weise, dass die Höhe der Kirchensteuer nicht bezogen auf die Einkommensteuer, sondern auf das zu versteuernde Einkommen berechnet wird auf der Grundlage des jeweils geltenden Kirchensteuerbeschlusses. Soweit die Kirchensteuerordnungen und -beschlüsse vorsehen, die kirchlichen Steuern nach oben hin auf einen bestimmten Prozentsatz des zu versteuernden Einkommens zu begrenzen (sog. Kappung der Progression), koppelt sich die Kirchensteuer von der Bemessungsgrundlage „Steuerschuld“ ab zur Bemessungsgrundlage „zu versteuerndes Einkommen“. § 51a EStG findet entsprechende Anwendung. In Brandenburg beträgt die sog. Kappung der Kirchensteuer als Zuschlag zur Einkommensteuer grundsätzlich 3 % des zu versteuernden Einkommens.


Beispiel 1: zu versteuerndes Einkommen (zvE) 150.000 € Einkommensteuer (Grundtabelle) 54.828 € Kirchensteuer 9 % 4.934 € Kirchensteuer bei Kappung 3 % des zvE 4.500 € Kappungsvorteil 434 € Die Kappung beginnt nach der Grundtabelle bei einem zu versteuernden Einkommen von: KiSt-Satz in % Kappungssatz in % des zvE 2010 9 3 94.297 € Für jedes anzurechnende Kind erhöht sich die Grenze um 7.008 €.


Beispiel 2: Kappungsberechnung Steuerjahr 2017, Kappungssatz 3,5 Prozent, Kirchenmitglied, ledig, Steuerklasse I, Grundtabelle


Für die Kirchensteuerberechnung maßgebendes zu versteuerndes Einkommen 300.000,00 €
Einkommensteuer nach Grundtabelle 118.835,00 €
Festgesetzte evangelische Kirchensteuer 10.695,15 €
Kirchensteuer bei Kappung 3,5 Prozent 10.500,00 €
Bemessungsgrundlage (für die Kirchensteuer maßgeb. zu versteuernde n-Ei
kommen nach §51a Einkommensteuergesetz)
Kappungsvorteil (Erlassbetrag) 195,15 €

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass je nach Bundesland vom Erlassbetrag ein Verwaltungskostenabzug in Höhe von 3,0 Prozent bzw. 4,0 Prozent in Abzug gebracht werden muss. Bei dem Verwaltungskostenabzug handelt es sich um keine Bearbeitungsgebühr der Gemeinsamen Kirchensteuerstelle. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat die Verwaltung der Kirchensteuer auf die Finanzämter übertragen. Für die Verwaltung der Kirchensteuer erhalten die Finanzämter je nach Bundesland zwischen drei und vier Prozent der jeweils festgesetzten Kirchensteuer. Das bedeutet, dass der jeweilige Kirchensteuergläubiger (Kirchengemeinde bzw. Verband) eine um die Verwaltungskosten reduzierte Kirchensteuer erhält, sodass bei der Berechnung der Kappung der Verwaltungskostenabzug entsprechend in Abzug gebracht werden muss. Bei konfessionsverschiedener Ehe bzw. Lebenspartnerschaft liegt der Kappungsberechnung die Hälfte des für die Kirchensteuerberechnung maßgebenden zu versteuernden Einkommens (§ 51a EStG) zugrunde. Bei glaubensverschiedener Ehe bzw. Lebenspartnerschaft der Anteil des Kirchenmitgliedes.


Neuregelungen im Kirchensteuerverfahren bei Kapitalerträgen

Sind Sie kirchensteuerpflichtig? Dann sind Geldinstitute (Banken und Versicherungen) ab dem 01.01 2015 gesetzlich verpflichtet, die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge automatisch einzubehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abzuführen. Zur Vorbereitung des automatischen Abzugs der Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer sind Geldinstitute gesetzlich verpflichtet, bei der Auszahlung von Kapitalerträgen beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Religionszugehörigkeit der Kunden abzufragen. Die Abfrage erfolgt bei einem Versicherungsvertrag bei einer bevorstehenden Auszahlung aus dem Vertrag (sog. Anlassabfrage).


Bisher konnte der Kirchensteuerpflichtige einen schriftlichen Antrag auf Kirchensteuerabzug bei seiner Bank stellen. Tat er das nicht, musste er bei seinem Finanzamt eine Steuererklärung zum Zwecke der Kirchensteuerfestsetzung auf die Kapitalertragssteuer abgeben. Dies war aber nur eine Übergangslösung. Es wurde ein automatisches Abzugsverfahren entwickelt, welches ab dem 1. Januar 2015 gültig ist.



Download: Antrag auf Einbehalt von Kirchensteuer/ Erklärung zum Sperrvermerk

Kirchensteuer Kapitalertraege
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Wichtig für Sie: Wenn Sie nicht möchten, dass das BZSt Ihre Konfessionsdaten bekannt gibt, können Sie der Datenweitergabe widersprechen. Ihren Widerspruch richten Sie bitte direkt an das Bundeszentralamt für Steuern. Das Formular finden Sie unterwww.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort „Kirchensteuer". Diese Sperrvermerkserkiärung ist beim BZSt rechtzeitig einzureichen. „Rechtzeitig" heißt bei unserer anlassbezogenen Abfrage spätestens 2 Monate vor der Abfrage beim BZSt. Mit Ihrem Widerruf ist die Übermittlung Ihrer Religionszugehörigkeit für aktuelle und folgende Abfragen gesperrt. Es wird dann keine Kirchensteuer für Sie abgeführt. Das zuständige Finanzamt wird dann durch das BZSt über Ihre Sperre informiert und ist gesetzlich gehalten, Sie wegen der Sperre zur Abgabe einer Kirchensteuererklärung aufzufordern.


Mehr Infos:


Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer

Antrag auf Einbehalt von Kirchensteuer/ Erklärung zum Sperrvermerk


1. Aktuelles Verfahren (VZ 2009 bis VZ 2014):
In den Veranlagungszeiträumen 2009 bis 2014 behalten die Kirchensteuerabzugsverpflichteten (KiStAV), z.B. Banken oder Versicherungen, im Rahmen des Steuerabzugsverfahrens neben der Kapitalertragsteuer und dem Solidaritätszuschlag auch die Kirchensteuer ein, wenn der Steuerpflichtige bei dem KiStAV einen Antrag auf Kirchensteuereinbehalt gestellt hat. Erfolgt kein Einbehalt der Kirchensteuer an der Quelle durch den KiStAV, wird diese im Rahmen der Veranlagung der Einkünfte aus Kapitalvermögen erhoben.


2. Verfahren ab VZ 2015:
Bei Kapitalerträgen, die nach dem 31.12.2014 zufließen, erfolgt der Kirchensteuerabzug im Rahmen eines automatisierten Abfrageverfahrens. Hierzu erfolgt durch den KiStAV bei dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) jährlich zum Stichtag 31. August eine Abfrage zur Kirchensteuerpflicht des Steuerpflichtigen als Gläubiger der Kapitalerträge (Regelabfrage). Das Ergebnis der Regelabfrage entfaltet ab dem folgenden Kalenderjahr Wirkung, mithin erstmalig zum 1.1.2015. Das BZSt teilt dem KiStAV die für den Kirchensteuerabzug relevanten Daten, und zwar die Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft sowie den gültigen Kirchensteuersatz, mit. In den Fällen, in denen der Steuerpflichtige nicht kirchensteuerpflichtig ist, wird ein neutraler Wert (Nullwert) mitgeteilt. Neben Regelabfragen sind in bestimmten Fällen durch die KiStAV Anlassabfragen (z.B. bei Begründung der Geschäftsbeziehung) möglich. Der Steuerpflichtige kann zur Vermeidung des Kirchensteuerabzugs durch den KiStAV der Datenübermittlung an den KiStAV bis auf Widerruf widersprechen (Sperrvermerk). Hierzu muss der Steuerpflichtige die Erklärung zum Sperrvermerk bis zum 30. Juni eines Jahres beim BZSt nach amtlich vorgeschriebenen Vordruck oder elektronisch über das BZStOnline-Portal einreichen. Dem KiStAV wird in diesem Fall ein neutraler Wert (Nullwert) mitgeteilt. Ein Kirchensteuerabzug durch den KiStAV unterbleibt. Die Kirchensteuererhebung erfolgt im Rahmen des Veranlagungsverfahrens. Zur Sicherstellung der Nacherhebung der Kirchensteuer übermittelt das BZSt die Daten der abrufenden KiStAV an das zuständige Wohnsitzfinanzamt.


3. Umgang mit Anfragen von Steuerpflichtigen

Da die KiStAV teilweise ihre Kunden bereits über das neue Verfahren informiert haben, ist es nicht auszuschließen, dass die Steuerpflichtigen vermehrt telefonisch oder persönlich in den örtlichen Finanzämtern vorstellig werden und die Aushändigung des Vordrucks für die Erklärung zum Sperrvermerk erbitten. Den Finanzämtern wird demnächst ein Kontingent an Vordrucken zur Verfügung gestellt. Ich bitte, diese auf Anfrage an die Steuerpflichtigen auszuhändigen. In der Zwischenzeit kann der Vordruck auf Nachfrage im Einzelfall ausgedruckt zur Verfügung gestellt werden.


Bei irrtümlich an ein Finanzamt übersandten Erklärungen zum Sperrvermerk bitte ich – im Hinblick auf das Fristende zum 30.6.2014 – um unverzügliche Weiterleitung an die, im Anschriftenfeld des Vordrucks aufgeführte, zuständige Stelle im BZSt. Für weitere Informationen zur Verfahrensweise mit der Erklärung zum Sperrvermerk dient das steuerliche Info-Center beim BZSt als zentrale Anlaufstelle für Fragen von Steuerpflichtigen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des BZSt zu finden. OFD Nordrhein-Westfalen, 14.2.2014, Kurzinformation ESt Nr. 06/2014

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Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer, neues Verfahren ab 2015

Informationen über die Kommunikation zwischen den Kirchensteuerabzugsverpflichteten (KiStAV) und Steuerpflichtigen (Stpfl.)


I. Allgemeines

Mit Verfügung vom 3.12.2013 (S 2240.1.1 – 12/5 St 32) wurden Sie über das neue Verfahren zum Einbehalt der Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer für sämtliche Kapitalerträge, die nach dem 31.12.2014 zufließen, informiert. Zudem habe ich Sie darauf hingewiesen, dass gegen den automatisierten Abruf der Kirchensteuerabzugsmerkmale beim BZSt Widerspruch erhoben werden kann. Der entsprechende bundeseinheitliche Vordruck (Sperrvermerksvordruck) war o.g. Verfügung beigefügt.


Mit dieser Verfügung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Kirchensteuerabzugsverpflichteten im Dezember 2013 und Januar 2014 planen, ihre Kunden über das neue Verfahren zu unterrichten.


II. Informationen an die Steuerpflichtigen (Mustertext des BZSt)

Die Kirchensteuerabzugsverpflichteten (KiStAV) wollen ihre Kunden über die erstmalige Verpflichtung zum automatisierten Einbehalt von Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer im Rahmen einer Anschreibe-Aktion im Dezember 2013 und Januar 2014 informieren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Stpfl. aufgrund der Infopost der KiStAV in den Finanzämtern vorstellig werden. Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat u.a. Banken und Versicherungen folgenden Mustertext für ihre Kunden zur Verfügung gestellt:


Hinweis auf den Einbehalt von Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge (z.B. Zinsen)

Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge wird ab dem 1.1.2015 automatisch einbehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abgeführt. „Automatisch” bedeutet, dass die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaften nichts weiter veranlassen müssen, um ihren kirchensteuerlichen Pflichten im Zusammenhang mit der Abgeltungsteuer nachzukommen. Zur Vorbereitung des automatischen Abzugs der Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer sind wir gesetzlich verpflichtet, einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) für alle Kunden die Religionszugehörigkeit abzufragen. Die Abfrage wird erstmalig im Zeitraum vom 1. September bis 31.10.2014 durchgeführt (Regelabfrage). In bestimmten Fällen sind auch Abfragen außerhalb dieses Zeitraumes möglich (Anlassabfrage).


Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft teilt uns das BZSt das „Kirchensteuerabzugsmerkmal” (KISTAM) mit. Das KISTAM gibt Auskunft über Ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz. Wir ermitteln dann die für Sie zutreffende Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer und führen diese an das FA ab.


Sofern Sie die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge nicht von uns, sondern von dem für Sie zuständigen FA erheben lassen möchten, können Sie der Übermittlung Ihres KISTAM widersprechen (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkserklärung müssen Sie auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beim BZSt einreichen (§ 51a Absatz 2c und 2e Einkommensteuergesetz (EStG)). Der Vordruck steht auf www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort ‚Kirchensteuer’ bereit.


Die Sperrvermerkserklärung muss spätestens am 30. Juni [Jahr] beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die Übermittlung Ihres KISTAM für den aktuellen und alle folgenden Abfragezeiträume (jeweils 1. September bis 31. Oktober). Bei anlassbezogenen Abfragen muss Ihre Sperrvermerkserklärung zwei Monate vor unserer Abfrage beim BZSt eingehen. Wir werden daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen. Das BZSt ist gesetzlich verpflichtet, Ihre Sperre zum Anlass einer Information an Ihr zuständiges FA zu nehmen. Ihr FA wird dabei konkret über die Tatsache unserer Anfrage und unsere Anschrift informiert. Das FA ist gesetzlich gehalten, Sie wegen Ihrer Sperre zur Abgabe einer Kirchensteuererklärung aufzufordern.


Ergänzend zu dem Hinweistext des BZSt möchte ich noch darauf hinweisen, dass der Sperrvermerk auch von einem Bürger gesetzt werden kann, der nicht kirchensteuerpflichtig ist.


III. Zuständigkeit des BZSt

Der Datenabruf erfolgt beim Zentrum für Informationsvereinbarung und Informationstechnik (ZIVIT) des BZSt. Ebenfalls beim BZSt einzureichen ist die o.g. Erklärung zum Sperrvermerk. Das Steuerliche Info-Center des BZSt dient insoweit als zentrale Anlaufstelle für alle fachlichen Fragen und ist für die Stpfl. telefonisch wie folgt erreichbar: 0228 / 406 – 1240

Die Anschrift für die Übersendung der Erklärung zum Sperrvermerk lautet:

Bundeszentralamt für Steuern

Dienstsitz Berlin

Arbeitsbereich Kirchensteuerabzug

11055 Berlin

Weitere Informationen befinden sich außerdem auf der Internetseite des BZSt unter www.bzst.de.


IV. Besonderheiten in Bayern

In Bayern obliegt in Sperrvermerksfällen die Festsetzung der Kirchensteuer den jeweiligen Kirchensteuerämtern. Die Aufforderung zur Abgabe einer Steuererklärung erfolgt jedoch durch die Finanzämter. LfSt Bayern, 9.12.2013, S 2440.1.1 - 12/8 St 32

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Weitere Informationen Sondergabenabzug der Kirchensteuer + Steuerlexikon:

 

 

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