Düsseldorfer Tabelle 2017 + 2018


Unterhalt + Rechner  Düsseldorfer-Tabelle  Unterhalt 


Die Düsseldorfer Tabelle ist eine Leitlinie für den Unterhaltsbedarf und wird von den Oberlandesgerichten Düsseldorf, Köln, Hamm, der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. herausgegeben. Hier finden Sie die Tabellen und einen Unterhaltsrechner.



Unterhaltsrechner Düsseldorfer Tabelle

Unterhaltsrechner Düsseldorfer Tabelle zur schnellen und einfachen Berechnung des Unterhalts:

Unterhaltsberechnung Düsseldorfer Tabelle

Berechnung für das Jahr

Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen Euro / Monat
Nettoeinkommen des Unterhaltsempfängers
(z.B. getrennt lebende Mutter)
Euro / Monat

Alter 1. KindAltersstufen in Jahren
Alter 2. Kind
Alter 3. Kind
Alter 4. Kind



Düsseldorfer Tabellen

Duesseldorfer Tabelle 2018
1/5

Duesseldorfer Tabelle 2017
1/6

Düsseldorfer Tabellen - Kindesunterhalt

Die Düsseldorfer Tabelle 2015, 2016, 2017 und 2018 dient als Leitlinie zur Unterhaltsberechnung zum Kindesunterhalt für minderjährige und volljährige Kinder. Wer muss zahlen und wie viel Unterhalt ist für ein Kind vorgesehen?


DÜSSELDORFER TABELLE









A. Kindesunterhalt


Nettoeinkommen des Altersstufen in Jahren Prozent- Bedarfskontroll-
Barunterhaltspflichtigen (§ 1612 a Abs. 1 BGB) satz betrag (Anm. 6)





(Anm. 3, 4)




0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18
Alle Beträge in Euro


1. bis 1.900 348 399 467 527 100 880/ 1.080
2. 1.901 - 2.300 366 419 491 554 105 1.300
3. 2.301 - 2.700 383 439 514 580 110 1.400
4. 2.701 - 3.100 401 459 538 607 115 1.500
5. 3.101 - 3.500 418 479 561 633 120 1.600
6. 3.501 - 3.900 446 511 598 675 128 1.700
7. 3.901 - 4.300 474 543 636 717 136 1.800
8. 4.301 - 4.700 502 575 673 759 144 1.900
9. 4.701 - 5.100 529 607 710 802 152 2.000
10. 5.101 - 5.500 557 639 748 844 160 2.100
ab 5.501 nach den Umständen des Falles


DÜSSELDORFER TABELLE








A. Kindesunterhalt


Nettoeinkommen des Altersstufen in Jahren Prozent- Bedarfskontroll-
Barunterhaltspflichtigen (§ 1612 a Abs. 1 BGB) satz betrag (Anm. 6)
(Anm. 3, 4)




0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18
Alle Beträge in Euro


1. bis 1.500 342 393 460 527 100
2. 1.501 - 1.900 360 413 483 554 105 1.180
3. 1.901 - 2.300 377 433 506 580 110 1.280
4. 2.301 - 2.700 394 452 529 607 115 1.380
5. 2.701 - 3.100 411 472 552 633 120 1.480
6. 3.101 - 3.500 438 504 589 675 128 1.580
7. 3.501 - 3.900 466 535 626 717 136 1.680
8. 3.901 - 4.300 493 566 663 759 144 1.780
9. 4.301 - 4.700 520 598 700 802 152 1.880
10. 4.701 - 5.100 548 629 736 844 160 1.980
ab 5.101 nach den Umständen des Falles


Kindesunterhalt 2016

Nettoeinkommen des
Barunterhaltspflichtigen
(Anm. 3, 4)
Altersstufen in Jahren
(§ 1612 a Abs. 1 BGB)
Prozent-
satz
Bedarfskontroll-
betrag (Anm. 6)
0 – 56 – 1112 – 17ab 18
Alle Beträge in Euro
1. bis 1.500335384450516100880/1080
2. 1.501 - 1.9003524044735421051.180
3. 1.901 - 2.3003694234955681101.280
4. 2.301 - 2.7003864425185941151.380
5. 2.701 - 3.1004024615406201201.480
6. 3.101 - 3.5004294925766611281.580
7. 3.501 - 3.9004565236127021361.680
8. 3.901 - 4.3004835536487441441.780
9. 4.301 - 4.7005105846847851521.880
10. 4.701 - 5.1005366157208261601.980

Kindesunterhalt 2015

Nettoeinkommen des
Barunterhaltspflichtigen
(Anm. 3, 4)
Altersstufen in Jahren
(§ 1612 a Abs. 1 BGB)
Prozent-
satz
Bedarfskontroll-
betrag (Anm. 6)
0 – 56 – 1112 – 17ab 18
Alle Beträge in Euro
1. bis 1.500317364426488100880/1080
2. 1.501 - 1.9003333834485131051.180
3. 1.901 - 2.3003494014695371101.280
4. 2.301 - 2.7003654194905621151.380
5. 2.701 - 3.1003814375125861201.480
6. 3.101 - 3.5004064665466251281.580
7. 3.501 - 3.9004324965806641361.680
8. 3.901 - 4.3004575256147031441.780
9. 4.301 - 4.7004825546487421521.880
10. 4.701 - 5.1005085836827811601.980

Anmerkungen:

  1. Die Tabelle hat keine Gesetzeskraft, sondern stellt eine Richtlinie dar. Sie weist den monatlichen Unter-haltsbedarf aus, bezogen auf zwei Unterhaltsberechtigte, ohne Rücksicht auf den Rang. Der Bedarf ist nicht identisch mit dem Zahlbetrag; dieser ergibt sich unter Berücksichtigung der nachfolgenden Anmerkungen.

    Bei einer größeren/ geringeren Anzahl Unterhaltsberechtigter können Ab- oder Zuschläge durch Einstufung in niedrigere/höhere Gruppen angemessen sein. Anmerkung 6 ist zu beachten. Zur Deckung des notwendi-gen Mindestbedarfs aller Beteiligten – einschließlich des Ehegatten – ist gegebenenfalls eine Herabstufung bis in die unterste Tabellengruppe vorzunehmen. Reicht das verfügbare Einkommen auch dann nicht aus, setzt sich der Vorrang der Kinder im Sinne von Anm. 5 Abs. 1 durch. Gegebenenfalls erfolgt zwischen den erstrangigen Unterhaltsberechtigten eine Mangelberechnung nach Abschnitt C.

  2. Die Richtsätze der 1. Einkommensgruppe entsprechen dem Mindestbedarf in Euro gemäß § 1612 a BGB. Der Prozentsatz drückt die Steigerung des Richtsatzes der jeweiligen Einkommensgruppe gegenüber dem Mindestbedarf (= 1. Einkommensgruppe) aus. Die durch Multiplikation des gerundeten Mindestbedarfs mit dem Prozentsatz errechneten Beträge sind entsprechend § 1612 a Abs. 2 S. 2 BGB aufgerundet.

  3. Berufsbedingte Aufwendungen, die sich von den privaten Lebenshaltungskosten nach objektiven Merkma-len eindeutig abgrenzen lassen, sind vom Einkommen abzuziehen, wobei bei entsprechenden Anhaltspunk-ten eine Pauschale von 5 % des Nettoeinkommens - mindestens 50 EUR, bei geringfügiger Teilzeitarbeit auch weniger, und höchstens 150 EUR monatlich - geschätzt werden kann. Übersteigen die berufsbeding-ten Aufwendungen die Pauschale, sind sie insgesamt nachzuweisen.

  4. Berücksichtigungsfähige Schulden sind in der Regel vom Einkommen abzuziehen.

  5. Der notwendige Eigenbedarf (Selbstbehalt) - gegenüber minderjährigen unverheirateten Kindern, - gegenüber volljährigen unverheirateten Kindern bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres, die im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils leben und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden, beträgt beim nicht erwerbstätigen Unterhaltspflichtigen monatlich 880 EUR, beim erwerbstätigen Unter-haltspflichtigen monatlich 1.080 EUR. Hierin sind bis 380 EUR für Unterkunft einschließlich umlagefähiger Nebenkosten und Heizung (Warmmiete) enthalten. Der Selbstbehalt soll erhöht werden, wenn die Wohn-kosten (Warmmiete) den ausgewiesenen Betrag überschreiten und nicht unangemessen sind.

    Der angemessene Eigenbedarf, insbesondere gegenüber anderen volljährigen Kindern, beträgt in der Regel mindestens monatlich 1.300 EUR. Darin ist eine Warmmiete bis 480 EUR enthalten.

  6. Der Bedarfskontrollbetrag des Unterhaltspflichtigen ab Gruppe 2 ist nicht identisch mit dem Eigenbedarf. Er soll eine ausgewogene Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den unter-haltsberechtigten Kindern gewährleisten. Wird er unter Berücksichtigung anderer Unterhaltspflichten unter-schritten, ist der Tabellenbetrag der nächst niedrigeren Gruppe, deren Bedarfskontrollbetrag nicht unter-schritten wird, anzusetzen.

  7. Bei volljährigen Kindern, die noch im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils wohnen, bemisst sich der Unterhalt nach der 4. Altersstufe der Tabelle.

    Der angemessene Gesamtunterhaltsbedarf eines Studierenden, der nicht bei seinen Eltern oder einem Elternteil wohnt, beträgt in der Regel monatlich 670 EUR. Hierin sind bis 280 EUR für Unterkunft einschließ-lich umlagefähiger Nebenkosten und Heizung (Warmmiete) enthalten. Dieser Bedarfssatz kann auch für ein Kind mit eigenem Haushalt angesetzt werden.

  8. Die Ausbildungsvergütung eines in der Berufsausbildung stehenden Kindes, das im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils wohnt, ist vor ihrer Anrechnung in der Regel um einen ausbildungsbedingten Mehrbe-darf von monatlich 90 EUR zu kürzen.

  9. In den Bedarfsbeträgen (Anmerkungen 1 und 7) sind Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Studiengebühren nicht enthalten.

  10. Das auf das jeweilige Kind entfallende Kindergeld ist nach § 1612 b BGB auf den Tabellenunterhalt (Bedarf) anzurechnen.

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Leitlinien Düsseldorfer Tabelle

Inhaltsverzeichnis Leitlinien Düsseldorfer Tabelle

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Unterhaltsrechtliches Einkommen

Kindesunterhalt

Ehegattenunterhalt

Leistungsfähigkeit und Mangelfall

Anhang


Anhang: Tabelle Zahlbeträge

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Mangelfälle

Reicht das Einkommen zur Deckung des Bedarfs des Unterhaltspflichtigen und der gleichrangigen Unterhaltsberechtigten nicht aus (sog. Mangelfälle), ist die nach Abzug des notwendigen Eigenbedarfs (Selbstbehalts) des Unterhaltspflichtigen verbleibende Verteilungsmasse auf die Unterhaltsberechtigten im Verhältnis ihrer jeweiligen Einsatzbeträge gleichmäßig zu verteilen.

Der Einsatzbetrag für den Kindesunterhalt entspricht dem Zahlbetrag des Unterhaltspflichtigen. Dies ist der nach Anrechnung des Kindergeldes oder von Einkünften auf den Unterhaltsbedarf verbleibende Restbedarf.

Beispiel: Bereinigtes Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen (M): 1.350 EUR. Unterhalt für drei unterhaltsberechtigte Kinder im Alter von 18 Jahren (K1), 7 Jahren (K2) und 5 Jahren (K3), Schüler, die bei der nicht unterhaltsberechtigten, den Kindern nicht barunterhaltspflichtigen Ehefrau und Mutter (F) leben. F bezieht das Kindergeld.


Notwendiger Eigenbedarf des M:1.080 EUR
Verteilungsmasse:1.350 EUR – 1.080 EUR =270 EUR
Summe der Einsatzbeträge der Unterhaltsberechtigten:
304 EUR (488 – 184) (K 1) + 272 EUR (364 – 92) (K 2) + 222 EUR (317 – 95) (K 3) =
798 EUR
Unterhalt:
K 1:304 x 270 : 798 =102,86 EUR
K 2:272 x 270 : 798 =92,03 EUR
K 3:222 x 270 : 798 =75,11 EUR

Top Düsseldorfer Tabelle


Übergangsregelung

Umrechnung dynamischer Titel über Kindesunterhalt nach § 36 Nr. 3 EGZPO:Ist Kindesunterhalt als Prozentsatz des jeweiligen Regelbetrages zu leisten, bleibt der Titel bestehen. Eine Abänderung ist nicht erforderlich. An die Stelle des bisherigen Prozentsatzes vom Regelbetrag tritt ein neuer Prozentsatz vom Mindestunterhalt (Stand: 01.01.2008). Dieser ist für die jeweils maßgebliche Altersstufe gesondert zu bestimmen und auf eine Stelle nach dem Komma zu begrenzen (§ 36 Nr. 3 EGZPO). Der Prozentsatz wird auf der Grundlage der zum 01.01.2008 bestehenden Verhältnisse einmalig berechnet und bleibt auch bei späterem Wechsel in eine andere Altersstufe unverändert (BGH Urteil vom 18.04.12 – XII ZR 66/10 – FamRZ 2012, 1048). Der Bedarf ergibt sich aus der Multiplikation des neuen Prozentsatzes mit dem Mindestunterhalt der jeweiligen Altersstufe und ist auf volle Euro aufzurunden (§ 1612a Abs. 2 S. 2 BGB). Der Zahlbetrag ergibt sich aus dem um das jeweils anteilige Kindergeld verminderten bzw. erhöhten Bedarf.


Es sind vier Fallgestaltungen zu unterscheiden:

  1. Der Titel sieht die Anrechnung des hälftigen Kindergeldes (für das 1. bis 3. Kind 77 EUR, ab dem 4. Kind 89,50 EUR) oder eine teilweise Anrechnung des Kindergeldes vor (§ 36 Nr. 3 a EGZPO).

    Mindestunterhalt der jeweiligen Altersstufe
    (Bisheriger Zahlbetrag + 1/2 Kindergeld) x 100= Prozentsatz neu

    Beispiel für 1. Altersstufe

    (196 EUR + 77 EUR) x 100= 97,8 % 279 EUR x 97,8% = 272,86 EUR, aufgerundet 273 EUR
    279 EUR
    Zahlbetrag: 273 EUR ./. 77 EUR = 196 EUR
  2. Der Titel sieht die Hinzurechnung des hälftigen Kindergeldes vor (§ 36 Nr. 3 b EGZPO).
    (Bisheriger Zahlbetrag – 1/2 Kindergeld) x 100= Prozentsatz neu
    Mindestunterhalt der jeweiligen Altersstufe
    Beispiel für 1. Altersstufe
    (273 EUR - 77 EUR) x 100= 70,2 % 279 EUR x 70,2 % = 195,85 EUR, aufgerundet 196 EUR
    279 EUR
    Zahlbetrag: 196 EUR + 77 EUR = 273 EUR
  3. Der Titel sieht die Anrechnung des vollen Kindergeldes vor (§ 36 Nr. 3 c EGZPO).
    (Zahlbetrag + 1/1 Kindergeld) x 100= Prozentsatz neu
    Mindestunterhalt der jeweiligen Altersstufe
    Beispiel für 2. Altersstufe
    (177 EUR + 154 EUR) x 100= 102,7 % 322 EUR x 102,7 % = 330,69 EUR, aufgerundet 331 EUR
    322 EUR
    Zahlbetrag: 331 EUR ./. 154 EUR = 177 EUR
  4. Der Titel sieht weder eine Anrechnung noch eine Hinzurechnung des Kindergeldes vor (§ 36 Nr. 3 d EGZPO).
    (Zahlbetrag + 1/2 Kindergeld) x 100= Prozentsatz neu
    Mindestunterhalt der jeweiligen Altersstufe
    Beispiel für 3. Altersstufe
    (329 EUR +77 EUR) x 100= 111,2 % 365 EUR x 111,2 % = 405,88 EUR, aufgerundet 406 EUR
    365 EUR
    Zahlbetrag: 406 EUR ./. 77 EUR = 329 EUR

Top Düsseldorfer Tabelle


Anhang: Tabelle Zahlbeträge

Die folgenden Tabellen enthalten die sich nach Abzug des jeweiligen Kindergeldanteils (hälftiges Kindergeld bei Minderjährigen, volles Kindergeld bei Volljährigen) ergebenden Zahlbeträge. Für das 1. und 2. Kind beträgt das Kindergeld derzeit 184 EUR, für das 3. Kind 190 EUR, ab dem 4. Kind 215 EUR.


1. und 2. Kind0 – 56 – 1112 - 17ab 18%
1. bis 1.500 225 272 334 304 100
2. 1.501 - 1.900 241 291 356 329 105
3. 1.901 - 2.300 257 309 377 353 110
4. 2.301 - 2.700 273 327 398 378 115
5. 2.701 - 3.100 289 345 420 402 120
6. 3.101 - 3.500 314 374 454 441 128
7. 3.501 - 3.900 340 404 488 480 136
8. 3.901 - 4.300 365 433 522 519 144
9. 4.301 - 4.700 390 462 556 558 152
10. 4.701 - 5.100 416 491 590 597 160

4. Kind0 – 56 – 1112 - 17ab 18%
1. bis 1.500 222269 331 298 100
2. 1.501 - 1.900 238288 353 323 105
3. 1.901 - 2.300 254306 374 347 110
4. 2.301 - 2.700 270324 395 372 115
5. 2.701 - 3.100 286342 417 396 120
6. 3.101 - 3.500 311371 451 435 128
7. 3.501 - 3.900 337401 485 474 136
8. 3.901 - 4.300 362430 519 513 144
9. 4.301 - 4.700 387459 553 552 152
10. 4.701 - 5.100 413488 587 591 160

5. Kind0 – 56 – 1112 - 17ab 18%
1. bis 1.500 209,50256,50318,50273100
2.1.501 - 1.900 225,50275,50340,50298105
3.1.901 - 2.300 241,50293,50361,50322110
4.2.301 - 2.700 257,50311,50382,50347115
5.2.701 - 3.100 273,50329,50404,50371120
6.3.101 - 3.500 298,50358,50438,50410128
7.3.501 - 3.900 324,50388,50472,50449136
8.3.901 - 4.300 349,50417,50506,50488144
9.4.301 - 4.700 374,50446,50540,50527152
10.4.701 - 5.100 400,50475,50574,50566160

Top Düsseldorfer Tabelle


BGB Buch 4 - Familienrecht - Abschnitt 2 - Verwandtschaft Titel 3 - Unterhaltspflicht

Untertitel 1 - Allgemeine Vorschriften

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:




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