Rechtsstand: 26.06.2026
Businessplan erstellen: Vorlage, Aufbau, Finanzplan und Beratung
Ein Businessplan ist die schriftliche und zahlenmäßige Darstellung Ihrer Geschäftsidee. Er zeigt, wie Ihr Unternehmen funktionieren soll, welche Umsätze realistisch sind, welche Kosten entstehen, wie viel Kapital benötigt wird und warum Ihr Vorhaben tragfähig ist. Hier finden Sie eine klare Anleitung, eine kostenlose PDF-Vorlage, eine Checkliste für den Finanzplan und Hinweise zur fachkundigen Stellungnahme für den Gründungszuschuss.
Wir unterstützen bei Businessplan, Finanzplan, fachkundiger Stellungnahme, steuerlicher Planung und Anmeldung beim Finanzamt.
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Businessplan kurz erklärt
Der Businessplan ist Ihr schriftliches Unternehmenskonzept. Er beschreibt Ihre Geschäftsidee, Zielgruppe, Marktchancen, Gründerperson, Rechtsform, Marketingstrategie, Finanzierung, Rentabilität und Liquidität. Ein guter Businessplan beantwortet nicht nur die Frage „Was will ich gründen?“, sondern vor allem: Warum ist dieses Vorhaben wirtschaftlich tragfähig?
Textteil
Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing, Organisation, Gründerprofil und Chancen/Risiken.
Finanzplan
Kapitalbedarf, Finanzierung, Umsatzplanung, Kostenplanung, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplan.
Nachweise
Lebenslauf, Qualifikationen, Angebote, Mietvertrag, Eigenkapitalnachweis, Genehmigungen und fachkundige Stellungnahme.
Infografik: Businessplan in 7 Bausteinen
Warum einen Businessplan erstellen?
Ein Businessplan ist häufig notwendig, um eine Existenzgründung zu finanzieren, Fördermittel zu beantragen oder die Tragfähigkeit einer Geschäftsidee nachzuweisen. Er überzeugt nicht nur Dritte, sondern hilft Ihnen selbst, Ihr Unternehmen strukturiert zu planen.
Ein Businessplan ist besonders wichtig für:
- Agentur für Arbeit und Jobcenter, zum Beispiel beim Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld,
- fachkundige Stellen, die die Tragfähigkeit Ihrer Gründung prüfen,
- Banken und Sparkassen bei Kreditanträgen,
- KfW-Förderkredite und Landesförderbanken,
- Investoren, Beteiligungsgesellschaften und Business Angels,
- Vermieter, Lieferanten oder Kooperationspartner, wenn Verlässlichkeit nachgewiesen werden soll,
- Sie selbst als Kontroll- und Steuerungsinstrument.
Leitsatz:
Was man nicht messen kann, kann man auch nicht managen.
Der Businessplan schützt nicht mit Sicherheit vor Fehlentscheidungen. Er zwingt jedoch dazu, Annahmen zu Umsatz, Kosten, Preisen, Investitionen, Steuern und Liquidität offen zu legen. Dadurch werden Schwächen früher sichtbar.
Für wen ist der Businessplan bestimmt?
Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, sollten Sie klären, wer den Businessplan lesen wird. Ein Businessplan für die Agentur für Arbeit hat andere Schwerpunkte als ein Konzept für Bank, Investor oder KfW-Förderkredit.
| Empfänger | Worauf kommt es besonders an? | Typische Anlagen |
|---|---|---|
| Agentur für Arbeit / Jobcenter | Tragfähigkeit, persönliche Eignung, nachvollziehbarer Finanzplan | Businessplan, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf, Qualifikationsnachweise |
| Bank / Sparkasse / KfW | Kapitaldienstfähigkeit, Sicherheiten, Liquidität, Rückzahlbarkeit | Finanzplan, private Vermögensübersicht, Angebote, Eigenkapitalnachweise, Sicherheitenübersicht |
| Investor | Skalierbarkeit, Marktpotenzial, Team, Wettbewerbsvorteil, Rendite | Pitch Deck, Finanzmodell, Cap Table, Meilensteinplanung |
| Eigene Steuerung | Realistische Monatsplanung, Liquiditätsengpässe, Steuern, Maßnahmenplan | Soll-Ist-Vergleich, Controlling-Auswertung, Steuerplanung |
Businessplan für Gründungszuschuss bei der Agentur für Arbeit
Wenn Sie aus der Arbeitslosigkeit gründen und einen Gründungszuschuss beantragen möchten, benötigen Sie regelmäßig einen Businessplan und eine fachkundige Stellungnahme. Als fachkundige Stellen kommen zum Beispiel IHK, HWK, Banken, Fachverbände, Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfer und Gründungsberatungen in Betracht.
Diese Unterlagen benötigt die fachkundige Stelle
- Beschreibung des Existenzgründungsvorhabens, also Businessplan,
- Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan,
- Umsatz- und Rentabilitätsvorschau,
- Lebenslauf,
- Qualifikationsnachweise, zum Beispiel Zeugnisse, Zertifikate oder Berufserfahrung,
- gegebenenfalls Mietvertrag, Angebote, Genehmigungen oder Nachweise zur Branche.
Als Steuerberater können wir die wirtschaftliche Tragfähigkeit prüfen und – bei positiver Beurteilung – eine fachkundige Stellungnahme für Ihren Antrag vorbereiten.
Businessplan für Bank, KfW und Investoren
Bei Banken und Förderinstituten steht die Finanzierbarkeit im Mittelpunkt. Der Businessplan muss zeigen, dass Ihr Unternehmen genügend Erträge und Liquidität erwirtschaftet, um Zins und Tilgung zuverlässig zu leisten.
KfW ERP-Gründerkredit – StartGeld
Für Gründerinnen und Gründer kann der ERP-Gründerkredit – StartGeld interessant sein. Gefördert werden Investitionen und laufende Kosten im Neben- oder Vollerwerb. Der Antrag muss über einen Finanzierungspartner gestellt werden, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird.
- bis zu 200.000 € Kreditbetrag,
- davon bis zu 80.000 € für Betriebsmittel,
- Finanzierung von Investitionen, Betriebsmitteln, Warenlager, Beratungskosten und Marketing,
- KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos,
- kein Eigenkapital erforderlich, aber Eigenmittel verbessern häufig die Verhandlungsposition.
Wie erstellt man einen Businessplan?
Ein Businessplan entsteht in zwei Schritten: Zuerst entwickeln Sie den Textteil mit Geschäftsidee, Markt und Umsetzung. Danach übersetzen Sie Ihre Annahmen in Zahlen: Umsatz, Kosten, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilität und Liquidität.
Empfohlene Reihenfolge
- Geschäftsidee präzise beschreiben.
- Zielgruppe und Kundennutzen definieren.
- Markt und Wettbewerb analysieren.
- Preise, Angebote und Vertriebskanäle festlegen.
- Rechtsform, Standort, Personal und Organisation planen.
- Investitionen und laufende Kosten ermitteln.
- Umsatzplanung realistisch auf Monatsbasis erstellen.
- Liquiditätsplan, Rentabilitätsvorschau und Kapitalbedarf ableiten.
- Chancen, Risiken und Gegenmaßnahmen formulieren.
- Businessplan auf Empfänger zuschneiden und Anlagen beifügen.
Aufbau eines Businessplans
Der genaue Aufbau hängt vom Vorhaben ab. Für die meisten Gründungen hat sich folgende Struktur bewährt:
| Kapitel | Inhalt | Leitfrage |
|---|---|---|
| Executive Summary | Kurze Zusammenfassung der Geschäftsidee, Zielgruppe, Finanzierung und Erfolgsaussichten | Warum ist dieses Vorhaben überzeugend? |
| Gründerperson / Team | Qualifikation, Berufserfahrung, kaufmännische Kenntnisse, Motivation | Warum sind Sie die richtige Person für diese Gründung? |
| Produkt / Dienstleistung | Angebot, Nutzen, Alleinstellungsmerkmale, Preislogik | Welches Problem lösen Sie für wen? |
| Markt und Wettbewerb | Zielgruppe, Marktgröße, Trends, Konkurrenz, Standortanalyse | Gibt es ausreichend Nachfrage? |
| Marketing und Vertrieb | Akquise, Online-Marketing, Vertriebskanäle, Kooperationen, Werbebudget | Wie erreichen Sie zahlende Kunden? |
| Organisation | Rechtsform, Standort, Personal, Lieferanten, Prozesse, Genehmigungen | Wie wird das Unternehmen praktisch umgesetzt? |
| Finanzplan | Kapitalbedarf, Finanzierung, Umsatz, Kosten, Liquidität, Rentabilität | Ist die Gründung wirtschaftlich tragfähig? |
| Chancen und Risiken | Stärken, Schwächen, Risiken, Alternativszenarien, Maßnahmen | Was passiert, wenn die Planung nicht aufgeht? |
Finanzplan erstellen: Herzstück des Businessplans
Der Finanzplan ist der wichtigste Teil des Businessplans. Er übersetzt Ihre Geschäftsidee in Zahlen und zeigt, ob Ihr Vorhaben wirtschaftlich tragfähig ist. Ein guter Finanzplan sollte mindestens die ersten drei Jahre abbilden; im ersten Jahr idealerweise auf Monatsbasis.
Die 5 wichtigsten Bestandteile
- Umsatzplanung: Welche Umsätze erzielen Sie mit welchen Produkten oder Leistungen?
- Kostenplan: Welche variablen und fixen Kosten fallen an?
- Kapitalbedarf: Welche Investitionen und Anlaufkosten müssen finanziert werden?
- Finanzierungsplan: Wie setzt sich die Finanzierung aus Eigenkapital, Darlehen, Zuschüssen und Förderkrediten zusammen?
- Rentabilität und Liquidität: Wann erwirtschaftet das Unternehmen Gewinne und bleibt zahlungsfähig?
Kapitalbedarfsplan
Der Kapitalbedarfsplan zeigt, wie viel Geld Sie zum Start benötigen. Dazu zählen zum Beispiel:
- Gründungskosten, Notar, Register, Genehmigungen, Beratung,
- Einrichtung, Maschinen, Fahrzeuge, Software, Website,
- Warenlager und Material,
- Marketing zum Start,
- Miete, Kaution und Umbaukosten,
- private Lebenshaltungskosten in der Anlaufphase,
- Liquiditätsreserve für unerwartete Verzögerungen.
Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
Die Umsatzplanung sollte nicht nur Wunschzahlen enthalten. Begründen Sie, wie viele Kunden Sie gewinnen können, welchen Preis Sie verlangen, welche Kapazitäten vorhanden sind und welche saisonalen Schwankungen zu erwarten sind.
Liquiditätsplan
Der Liquiditätsplan zeigt, ob Ihr Unternehmen zu jedem Zeitpunkt zahlungsfähig bleibt. Er berücksichtigt tatsächliche Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge, also auch Umsatzsteuerzahlungen, Tilgungen, Investitionen, Privatentnahmen und Zahlungsziele.
Welche Steuern gehören in den Businessplan?
Steuern werden in Businessplänen häufig vergessen oder falsch eingeordnet. Das kann die Liquiditätsplanung erheblich verzerren.
| Steuer | Wo berücksichtigen? | Wichtig für Gründer |
|---|---|---|
| Umsatzsteuer | Liquiditätsplanung | In der Rentabilitätsvorschau wird meist netto gerechnet. In der Liquiditätsplanung sind Umsatzsteuerzahlungen und Vorsteuererstattungen zu berücksichtigen. |
| Einkommensteuer | Liquiditätsplanung / private Planung | Keine Betriebsausgabe, aber echte Zahlung aus der Liquidität. |
| Gewerbesteuer | Liquiditätsplanung | Bei Gewerbebetrieben einplanen; Hebesatz der Gemeinde beachten. |
| Lohnsteuer | Personal- und Liquiditätsplanung | Bei Mitarbeitern monatliche Abführungspflichten beachten. |
| Körperschaftsteuer | Kapitalgesellschaften | Relevant bei GmbH oder UG; zusätzlich Gewerbesteuer und ggf. Kapitalertragsteuer bei Ausschüttungen. |
Tipp: Berechnen Sie Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und weitere Belastungen mit unseren Steuerrechnern.
Kennzahlen im Businessplan
Kennzahlen helfen Banken, Investoren und Ihnen selbst, die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens besser einzuschätzen. Sie sollten jedoch immer im Branchenvergleich beurteilt werden.
Eigenkapitalquote
Eigenkapital × 100 / Gesamtkapital
Liquidität 1. Grades
Liquide Mittel × 100 / kurzfristige Verbindlichkeiten
Umsatzrentabilität
Gewinn × 100 / Umsatz
Break-even-Point
Umsatzschwelle, ab der das Unternehmen Gewinn erzielt
Tipp: Kennzahlen und Break-even-Point online berechnen.
10 typische Fehler im Businessplan
- Die Geschäftsidee wird zu allgemein beschrieben.
- Zielgruppe und Kundennutzen bleiben unklar.
- Umsätze werden optimistisch geschätzt, aber nicht begründet.
- Marketingkosten werden unterschätzt.
- Private Lebenshaltungskosten fehlen.
- Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Gewerbesteuer werden nicht in der Liquidität berücksichtigt.
- Investitionen werden zu spät oder zu niedrig eingeplant.
- Wettbewerber werden ignoriert oder pauschal abgewertet.
- Risiken werden nicht benannt.
- Der Finanzplan passt nicht zum Textteil.
Businessplan kostenlose PDF-Vorlage
Nutzen Sie unsere Businessplan-Vorlage, um Ihr Gründungskonzept strukturiert vorzubereiten. Die Vorlage eignet sich besonders für Existenzgründer, Freiberufler, Kleinunternehmer und Anträge auf Gründungszuschuss.
Beratungsförderung für Businessplan und Unternehmensberatung
Für Unternehmensberatung können öffentliche Zuschüsse in Betracht kommen. Das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ läuft nach aktueller Richtlinie bis 31.12.2026. Förderfähig sind Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.
- maximal fünf geförderte Beratungen innerhalb der Programmlaufzeit,
- höchstens zwei Beratungen pro Jahr,
- Antragstellung über das Online-Portal,
- Beratung darf grundsätzlich erst nach den programmspezifischen Voraussetzungen begonnen werden,
- Förderhöhe hängt von Standort und Fördervoraussetzungen ab.
Businessplan-Beratung vom Steuerberater
Wir unterstützen Sie bei der Erstellung, Prüfung und Optimierung Ihres Businessplans. Schwerpunkt ist die Verbindung aus tragfähigem Textteil, realistischem Finanzplan und steuerlicher Planung.
Paket 1: Businessplan + fachkundige Stellungnahme
499 € netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer
- Vorgespräch und Einschätzung
- Businessplan erstellen oder überarbeiten
- Fachkundige Stellungnahme bei Tragfähigkeit
Paket 2: Businessplan + Anmeldung
599 € netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer
- Businessplan und Finanzplan
- Fachkundige Stellungnahme
- Analyse des Plans
- Anmeldung Gewerbeamt und Finanzamt
Paket 3: Businessplan + Gründungszuschuss
699 € netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer
- Businessplan und Finanzplan
- Fachkundige Stellungnahme
- Unterlagen für Agentur für Arbeit oder Jobcenter
- Prüfung der Antragslogik
Jetzt Businessplan prüfen lassen
Senden Sie uns Ihre Geschäftsidee, vorhandene Zahlen und den gewünschten Zweck des Businessplans. Wir prüfen, welche Unterlagen fehlen und wie der Plan überzeugender wird.
FAQ: Businessplan erstellen
Was ist ein Businessplan?
Ein Businessplan ist die schriftliche und zahlenmäßige Darstellung eines Gründungsvorhabens. Er beschreibt Geschäftsidee, Markt, Zielgruppe, Umsetzung, Finanzierung und wirtschaftliche Tragfähigkeit.
Wann brauche ich einen Businessplan?
Ein Businessplan wird häufig für Gründungszuschuss, Einstiegsgeld, Bankkredit, KfW-Förderung, Investoren oder die eigene Unternehmenssteuerung benötigt.
Was gehört in einen Businessplan?
Typische Bestandteile sind Executive Summary, Gründerprofil, Produkt oder Dienstleistung, Marktanalyse, Marketing, Organisation, Rechtsform, Finanzplan, Chancen und Risiken.
Was gehört in den Finanzplan?
Der Finanzplan enthält Umsatzplanung, Kostenplanung, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplanung.
Wie lang sollte ein Businessplan sein?
Für kleinere Gründungen reichen häufig 10 bis 20 Seiten plus Finanzplan. Für Banken, Investoren oder komplexe Vorhaben kann der Businessplan deutlich umfangreicher sein.
Wer darf eine fachkundige Stellungnahme abgeben?
Fachkundige Stellen können zum Beispiel IHK, Handwerkskammern, Banken, Fachverbände, Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfer und Gründungsberatungen sein.
Kann ein Steuerberater beim Businessplan helfen?
Ja. Ein Steuerberater kann insbesondere Finanzplan, steuerliche Planung, Tragfähigkeit, Rechtsformwahl, Anmeldung beim Finanzamt und fachkundige Stellungnahme unterstützen.
Was sind typische Fehler im Businessplan?
Häufige Fehler sind unrealistische Umsätze, fehlende Liquiditätsplanung, nicht eingeplante Steuern, unklare Zielgruppe, fehlende Marktanalyse und ein Finanzplan, der nicht zum Textteil passt.
Passend dazu
Rechtsstand und Quellen
Dieser Beitrag berücksichtigt den Rechtsstand vom 26.06.2026. Maßgeblich sind insbesondere die aktuellen Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Gründungszuschuss, die KfW-Informationen zum ERP-Gründerkredit – StartGeld, das Existenzgründungsportal des Bundes sowie die BAFA-Richtlinie zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU.