Businessplan
Herzlich
willkommen
bei Businessplan,

und vielen Dank für
Ihr Interesse an meinem Angebot Businessplan. Mein Name ist Michael
Schröder und ich bin seit über 10 Jahren selbstständiger
Steuerberater in Berlin. Steuerrecht ist ein sehr umfassendes Thema, dass gerade für Existenzgründer
sehr unübersichtlich und überfordernd sein kann. Aus diesem Grund möchte ich Sie als
Existenzgründer zum Thema Existenzgründung und Steuerrecht
umfassend informieren und stehe Ihnen gerne auch mit
Steuerberatung
zur Seite:
Warum einen Businessplan
erstellen?
Ein
Businessplan ist das Ergebnis der systematischen Auseinandersetzung mit Ihrer Existenzgründung. Der
Businessplan zwingt Sie, sich mit allen Einzelheiten Ihrer Existengründung auseinander zu setzen.
Es sollte also mehr als nur ein Schriftstück sein, dass Sie für die Vorlage bei der Agentur für
Arbeit benötigen um einen Gründerzuschuss zu beantragen. Der Businessplan kann Sie zwar nicht mit
Sicherheit vor einer Fehlinvestition schützen. Der Businesspan kann aber sicherlich dabei helfen.
Außerdem sollte der Businessplan Ihr persönlicher Leitfaden sein, der immer wieder angepasst,
erweitert und fortgeschrieben werden sollte. Der Businessplan hilft Ihnen, Ihre Ziele nicht aus den
Augen zu verlieren. Sofern Ihre Zahlen vom Businessplan abweichen, ist das ein Alarmsignal und Sie
können Gegenmaßnahmen ergreifen. Ohne Businessplan wäre Ihre Existenzgründung ein "Blindflug" ohne
Steuerungsinstrumente, denn:
Was man
nicht messen kann, kann man auch nicht managen.
WICHTIG: Wenn
Sie als Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit Anspruch auf einen Gründungszuschuss seitens der Agentur für Arbeit haben, dann müssen
Sie auf jeden Fall einen Businessplan erstellen.
Wie erstellt man einen
Businessplan?
Aufbau eines
Businessplans
Zunächst einmal müssen Sie sich fragen für wen der Businessplan bestimmt
ist. Dementsprechend sollte der Businessplan auf den Empfänger zugeschnitten werden. Grundsätzlich
sollte ein Businessplan abhängig vom Existenzgründungsvorhaben folgende Punkte
abhandeln:
Businessplan
1.
Geschäftsidee (Produkt bzw. Dienstleistung)
2.
Gründer, Rechtsform, Standort
3.
Branche, Markt, Zielgruppen, Bedarf, Konkurrenz
4.
Marketing und Vertrieb
5.
Chancen und Risiken
Businessplan
für Gründungszuschuss bei der Arbeitsagentur bzw. Jobcenter
Der
Businessplan kann für die Arbeitsagentur relativ kurz ausfallen. Der Businessplan muss dafür aber
professionell sein, da der Businessplan einer fachkundigen Stelle vorgelegt werden muss, die
wiederum eine fachkundige Stellungnahme gegenüber der Arbeitsagentur abgeben muss. Als
Steuerberater bin ich als fachkundige Stelle dazu befugt, eine fachkundige Stellungnahme zu Ihrem
Businessplan abzugeben. Aus Erfahrung können wir Ihnen dringend raten, sich beraten zu lassen. Sie
können aber auch unsere
verwenden um
Ihren Businessplan selbst zu erstellen. Wenn Sie uns die Unterlagen übersenden, erhalten Sie von
mir die fachkundige Stellungnahme. Darüber hinaus kann
die Arbeitsagentur Ihnen ein sog. Coaching finanzieren.
Businessplan
für Kredite bzw. Beteiligungskapital bei Banken bzw. Investoren
Wenn Sie
einen Businessplan für eine Bank oder einen Investor erstellen, dann muss der Businessplan
umfangreicher sein und den Schwerpunkt auf Sicherheiten bzw. Renditechancen legen. Anhand dieser
Fragen können Sie Ihren Businessplan vorbereiten. Auch hier
empfehlen wir Ihnen dringend professionelle Hilfe für die Erstellung Ihres Businessplans in
Anspruch zu nehmen. Neben
Businessplan und
Beratung
Wir verhelfen
Ihrer Existenzgründung mit einem professionellen Businessplan zum Erfolg. Mit dem
Businessplan können Sie dann Fördermittel (auch den sog. Gründungszuschuss) und Kredite bei den Banken erhalten. Viele
potenzielle Gründer schrecken jedoch häufig vor den vermeintlich hohen Beratungskosten zurück. Was
viele nicht wissen: Sowohl der Bund als auch die Länder bieten öffentliche Mittel an, mit denen
Beratungen für Existenzgründer gefördert werden. Die Beratung von Existenzgründern, Freiberuflern
und kleinen und mittleren Unternehmen kann mit Zuschüssen gefördert werden. Die Beratungsförderung
des Bundesministeriums für Wirtschaft sieht drei verschiedene Möglichkeiten vor:
-
Existenzgründungsberatung vor der Gründung mit einem Zuschuss von 50% (max. 1.500
EUR) der Beratungskosten.
-
Existenzaufbauberatung innerhalb von zwei Jahren nach der Gründung ebenfalls mit einem
Zuschuss von 50% (max. 1.500 EUR) der Beratungskosten.
-
Allgemeine
Unternehmensberatung mit einem Zuschuss von 40% (max. 3.000 EUR) der Beratungskosten.
Ich biete Ihnen
verschiedene Beratungsangebote für die Erstellung von Businessplänen an. Zielgruppe dieser
Beratungskonzepte sind ALG I und ALG II Empfänger. Alle anderen Konzepte und deren Erarbeitung
unterliegen anderen Kalkulationen und sind individuell mit mir zu besprechen.
Beratungsangebot 1:
Businessplan mit fachkundiger Stellungnahme für nur 499 € netto zzgl. 19% Umsatzsteuer
1. Vorgespräch und
Einschätzung
2. Businessplan
erstellen
3. Fachkundige
Stellungnahme
Zu beachten ist, dass der
Mandant in dieser Variante aktiv im Vorgespräch mitwirken muss, um den Aufwand für die Erstellung
in klaren Grenzen halten zu können.
Beratungsangebot 2:
Businessplan mit fachkundiger Stellungnahme und Anmeldung für nur 599 € netto zzgl. 19%
Umsatzsteuer
1. Vorgespräch und
Einschätzung
2. Businessplan
erstellen
3. Fachkundige
Stellungnahme
4. Analyse und Auswertung
des Planes
5. Anmeldung Gewerbeamt
und Finanzamt
Im Paket 2 kommt neben der
Erstellung die Analyse des Businessplans hinzu. Hier wird im persönlichen Gespräch mit dem
Mandanten der Businessplan analysiert und etwaige Stärken sowie Schwächen konkretisiert. Bestimmte
Zielsetzungen werden gemeinsam besprochen und ein SOLL – IST Vergleich gezogen. Als weitere
Leistungen werden im Beratungsangebot 2 die benötigten Formulare für das Finanzamt sowie für das
Gewerbeamt ausgefüllt und bereitgestellt.
Beratungsangebot 2:
Businessplan mit fachkundiger Stellungnahme, Anmeldung Antrag auf Gründungszuschuss 699 € netto
zzgl. 19% Umsatzsteuer
1. Vorgespräch und
Einschätzung
2. Businessplan
erstellen
3. Fachkundige
Stellungnahme
4. Analyse und Auswertung
des Planes
5. Anmeldung Gewerbeamt
und Finanzamt
6. Fertigstellung der
Unterlagen für das Job Center oder Agentur für Arbeit
Die Entscheidende
Erweiterung des 3 Paketes ist die Korrespondenz mit dem jeweiligen Job Center bzw. mit der Agentur
für Arbeit. Hier werden Anträge bearbeitet, und es wird ein intensiver Kontakt zum Mandanten
hergestellt. Dieser wird sich in einem persönlichen Vorgespräch und in einer persönlichen
Auswertung des Konzeptes realisieren. Es kann auch zu einem dritten Treffen mit dem Kunden kommen.
Alle weiteren persönlichen Kontakte sind nicht Bestandteil dieses Beratungsangebotes.