Gesetzliche (GKV) &
Private Krankenversicherung (PKV)‎


Private und gesetzliche Krankenversicherung berechnen und vergleichen

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Den Beitrag für die Krankenkasse können Sie hier online berechnen. Außerdem können Sie die Beitragsbemessungsgrenze für die einkommensabhängigen Beiträge berechnen. Jetzt unterschiedliche Krankenkassenbeiträge für die gesetzliche Krankenkasse (GKV) vergleichen:

Krankenkassenbeiträge

Stand: 12.12.2016  

Kassenart


Ort:

Krankenkasse:

 

Beitrags- und Zusatzbeiträge Krankenkassen 2018

Beitrag & Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung Übersicht: Liste der Krankenkassen mit Zusatzbeitrag, alphabetisch geordnet.

Bundesweite Krankenkassen Zusatz-
beitrag
2018
Beitrags-
satz
2018
hkk 0,59 % 15,19 %
BKK firmus 0,6 % 15,2 %
IKK gesund plus 0,6 % 15,2 %
BKK VerbundPlus 0,7 % 15,3 %
Audi BKK 0,7 % 15,3 %
Techniker Krankenkasse 0,9 % 15,5 %
R + V BKK 0,9 % 15,5 %
Debeka BKK 0,9 % 15,5 %
Salus BKK 0,95 % 15,55 %
actimonda krankenkasse 1,0 % 15,6 %
BIG direkt gesund 1,0 % 15,6 %
HEK 1,0 % 15,6 %
BKK Mobil Oil 1,1 % 15,7 %
BARMER 1,1 % 15,7 %
BKK 24 1,1 % 15,7 %
BKK Linde 1,1 % 15,7 %
energie-BKK 1,1 % 15,7 %
Heimat Krankenkasse 1,1 % 15,7 %
TUI BKK 1,1 % 15,7 %
WMF BKK 1,1 % 15,7 %
BKK GILDEMEISTER
SEIDENSTICKER
1,2 % 15,8 %
pronova BKK 1,2 % 15,8 %
Bertelsmann BKK 1,2 % 15,8 %
BKK VBU 1,3 % 15,9 %
Die Continentale BKK 1,3 % 15,9 %
Knappschaft 1,3 % 15,9 %
SBK 1,3 % 15,9 %
Schwenninger Krankenkasse 1,3 % 15,9 %
BKK ProVita 1,3 % 15,9 %
Novitas BKK 1,35 % 15,95 %
IKK classic 1,4 % 16,0 %
Bahn BKK 1,4 % 16,0 %
BKK Pfalz 1,4 % 16,0 %
DAK-Gesundheit 1,5 % 16,1 %
KKH
Kaufmännische Krankenkasse
1,5 % 16,1 %
VIACTIV Krankenkasse 1,7 % 16,3 %
SECURVITA 1,7 % 16,3 %

Regionale Krankenkassen Zusatz-
beitrag
2018
Beitrags-
satz
2018
Metzinger BKK 0 % 14,6 %
AOK Sachsen-Anhalt 0,3 % 14,9 %
BKK PFAFF 0,4 % 15,0 %
BKK Akzo Nobel 0,5 % 15,1 %
BKK Euregio 0,58 % 15,18 %
BKK Scheufelen 0,6 % 15,2 %
BKK Faber-Castell & Partner 0,65 % 15,25 %
AOK Plus 0,6 % 15,2 %
BKK SBH 0,7 % 15,3 %
SKD BKK 0,7 % 15,3 %
AOK Niedersachsen 0,8 % 15,4 %
AOK Bremen und Bremerhaven 0,8 % 15,4 %
TBK (Thüringer BKK) 0,8 % 15,4 %
IKK Brandenburg und Berlin 0,89 % 15,49 %
BKK Freudenberg 0,9 % 15,5 %
Bosch BKK 0,9 % 15,5 %
AOK Nordost 0,9 % 15,5 %
AOK Nordwest 0,9 % 15,5 %
BKK Textilgruppe Hof 0,9 % 15,5 %
BKK exklusiv 0,99 % 15,59 %
BKK Public 1,0 % 15,6 %
AOK Hessen 1,0 % 15,6 %
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland 1,0 % 15,6 %
BKK DürkoppAdler 1,0 % 15,6 %
BKK HMR 1,0 % 15,6 %
AOK Baden-Württemberg 1,0 % 15,6 %
BKK Achenbach Buschhütten 1,1 % 15,7 %
BKK HERKULES 1,1 % 15,7 %
BKK Melitta Plus 1,1 % 15,7 %
AOK Bayern 1,1 % 15,7%
BKK Diakonie 1,1 % 15,7 %
BKK Werra-Meissner 1,1 % 15,7 %
BKK WIRTSCHAFT
UND FINANZEN
1,1 % 15,7 %
mhplus Krankenkasse 1,1 % 15,7 %
atlas BKK ahlmann 1,2 % 15,8 %
BKK ZF & Partner 1,2 % 15,8 %
BKK Technoform 1,3 % 15,9 %
BKK VDN 1,3 % 15,9 %
IKK Nord 1,3 % 15,9 %
Die BERGISCHE 1,39 % 15,99 %
AOK Rheinland/Hamburg 1,4 % 16,0 %
SIEMAG BKK 1,4 % 16,0 %
IKK Südwest 1,5 % 16,1 %
Brandenburgische BKK 1,5 % 16,1 %
BKK HENSCHEL plus 1,6 % 16,2 %

Zusatzbeiträge Krankenkassen 2017


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Krankenkassenbeiträge von der Steuer absetzen & sparen

Steuertipp: Übernommene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge

Haben Sie als Versicherungsnehmer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für die Absicherung Ihres Kindes getragen, sind diese bei Ihnen als Sonderausgaben abziehbar. Dies gilt sowohl für die Beiträge, die der Basisabsicherung dienen, als auch für darüber hinaus geleistete Beiträge.


Steuertipp:

Gesundheitskosten

Haben Sie im Rahmen der Unterhaltsverpflichtung Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung übernommen, die Ihr Kind (für das Sie Anspruch auf Kindergeld oder Freibeträge für Kinder haben) als Versicherungsnehmer schuldet, können diese Beiträge bei Ihnen als Vorsorgeaufwendungen abgezogen werden. Dies gilt jedoch nur für die Beiträge, die der Basisabsicherung dienen. Machen Sie diese Beträge geltend, scheidet ein Abzug dieser Beträge als Sonderausgaben bei Ihrem Kind aus.


Mehr Infos zu Krankenversicherungsbeiträge & Steuer ...


Kranken- und Pflegeversicherung in der Steuererklärung absetzen

Der Höchstbetrag für sonstige Vorsorgeaufwendungen ist davon abhängig, ob Krankheitskosten oder Beiträge für eine Krankenversicherung ausschließlich aus eigenen Mitteln bestritten werden oder ob steuerfreie Leistungen gewährt werden oder (zumindest) Anteile der Krankheitskosten von dritter Seite übernommen werden. Steuerfreie Leistungen in diesem Zusammenhang sind z. B. der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern, entsprechende Zuschüsse des Arbeitgebers bei freiwillig gesetzlich oder privat krankenversicherten Arbeitnehmern, Beitragsanteile der Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen, Beihilfeansprüche von Beamten, Beiträge der Künstlersozialkasse und Beitragserstattungen der Träger von Kindertagespflegeeinrichtungen an Tagespflegepersonen. Werden die vorgenannten Leistungen für mindestens einen Teil des Jahres oder bei mehreren Einkünften für mindestens eine Einkunftsquelle erbracht, ist die in Zeile 11 gestellte Frage mit Ja zu beantworten und eine "1" einzutragen. Bei Ehegatten, die über ihren Ehepartner versichert sind (z. B. gesetzliche Krankenversicherung), ist die Frage wie beim Ehepartner mit Ja zu beantworten. Auch ein nicht berufstätiger Ehegatte eines Arbeitnehmers, der sich von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht hat befreien lassen, hat die Frage mit Ja zu beantworten, sofern er ansonsten über den berufstätigen Ehegatten familienversichert gewesen wäre. Unerheblich ist in diesem Fall, ob der nicht berufstätige Ehegatte einen eigenen Krankenversicherungsvertrag abgeschlossen hat. Ein Ehegatte, der keinen eigenen Beihilfeanspruch hat (z. B. der Ehegatte eines Beamten) und der auch nicht selbst krankenversicherungspflichtig ist, beantwortet die Frage mit Nein. Bei geringfügig Beschäftigten ist diese Frage mit Nein zu beantworten und eine "2" einzutragen, soweit keine unentgeltliche Familienversicherung beim Ehegatten vorliegt.


Steuerfreie Zuschüsse zu den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen mindern die abziehbaren Beiträge. Sie sind deshalb anzugeben. Die steuerfreien Zuschüsse des Arbeitgebers zu Ihren Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen entnehmen Sie der Nummer 24 der Lohnsteuerbescheinigung und tragen sie in die Zeile 37 ein. Einzutragen sind sämtliche steuerfreien Zuschüsse zu Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen (Basisabsicherung), z. B. von der Künstlersozialkasse oder der Deutschen Rentenversicherung Bund oder solche, die von der Besoldungsstelle während der Elternzeit oder an Wehrpflichtige gewährt werden. Diese sind in den Zeilen 24 oder 34 anzugeben.


Als Versicherungsnehmer für andere Personen übernommene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge

Beiträge können grundsätzlich beim Versicherungsnehmer berücksichtigt werden. In Fällen, in denen Sie als Versicherungsnehmer auch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung des von Ihnen (mit-)versicherten Kindes, für welches kein Anspruch auf Freibeträge für Kinder oder Kindergeld besteht, oder des eingetragenen Lebenspartners / der eingetragenen Lebenspartnerin geltend machen, können Sie die entsprechenden Eintragungen in den Zeilen 38 bis 43 vornehmen. Bitte vergessen Sie nicht, die Identifikationsnummer der mitversicherten Person anzugeben. Für weitere Personen, die die o. g. Voraussetzungen erfüllen, machen Sie die Angaben bitte auf einem besonderen Blatt.


Die tatsächlich geleisteten Beiträge zur privaten und gesetzlichen Krankenversicherung (ggf. inklusive Zusatzbeitrag) und zur gesetzlichen Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung und private Pflege-Pflichtversicherung) für eine Absicherung auf sozialhilfegleichem Versorgungsniveau (Basisabsicherung) werden in vollem Umfang steuerlich berücksichtigt. Es ist deshalb innerhalb der sonstigen Vorsorgeaufwendungen zwischen den Basis-Kranken- und gesetzlichen Pflegeversicherungsbeiträgen und denjenigen Beiträgen oder Beitragsanteilen zu unterscheiden, mit denen ein darüber hinausgehendes Absicherungsniveau erreicht wird. Hierbei handelt es sich z. B. um Beiträge, mit denen Wahlleistungen finanziert werden. Haben Sie in die Datenübermittlung durch das Krankenversicherungsunternehmen, den Träger der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung oder die Künstlersozialkasse an die Finanzverwaltung eingewilligt oder sind Sie Arbeitnehmer oder Rentner und werden die Daten deshalb grundsätzlich bereits mit der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung oder Rentenbezugsmitteilung an die Finanzverwaltung übermittelt, nehmen Sie Eintragungen zur Basisabsicherung bitte als gesetzlich Krankenversicherter in den Zeilen 12 bis 29 und 37 oder als privat Krankenversicherter in den Zeilen 31 bis 34 und 37 vor. Beiträge für Wahlleistungen und zu Zusatzversicherungen an die gesetzliche Krankenversicherung tragen Sie bitte in der Zeile 30, an die private Kranken- / Pflegeversicherung in den Zeilen 35 und 36 ein. Haben Sie als Versicherungsnehmer Ihren eingetragenen Lebenspartner i. S. d. Lebenspartnerschaftsgesetzes oder Ihr Kind, für das kein Anspruch auf Freibeträge für Kinder oder Kindergeld besteht, im Rahmen einer privaten Krankenversicherung als versicherte Person mitversichert, nehmen Sie bitte Eintragungen zur Basisabsicherung in den Zeilen 38 bis 42 und zu Wahlleistungen in Zeile 43 vor. In diesem Zusammenhang sind neben den im Jahr geleisteten Beiträgen auch die in diesem Jahr erstatteten Beiträge zur Basisabsicherung einzutragen.

 

 

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