Die Bundesregierung plant ab 2028 neue Regeln für elektronische Kassen und digitale Kassenbons. Papierbelege sollen künftig nur noch auf Wunsch der Kunden ausgegeben werden. Gleichzeitig sollen Unternehmen ab einer bestimmten Umsatzgröße verpflichtet werden, elektronische Kassensysteme einzusetzen.
Das Bundeskabinett hat hierzu am 23. September 2026 den Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung von Kassenaufzeichnungen und zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung sowie zur weiteren Digitalisierung handels- und steuerrechtlicher Aufzeichnungen beschlossen.
Der Gesetzentwurf soll zwei Ziele miteinander verbinden: weniger Bürokratie im Geschäftsalltag und eine zuverlässigere Erfassung von Bargeldumsätzen.
Für Einzelhändler, Gastronomiebetriebe, Dienstleister und andere Unternehmen mit Bargeldgeschäften könnten sich daraus erhebliche Änderungen ergeben.
Wichtig: Die vorgesehenen Änderungen sind zum Rechtsstand 26. Oktober 2026 noch nicht beschlossen. Das bisherige Kassenrecht gilt weiter.
Was soll sich bei Kassen und Kassenbons ab 2028 ändern?
Der Regierungsentwurf sieht insbesondere folgende Änderungen vor:
| Bereich | Bisherige Rechtslage | Ab 2028 geplant |
|---|---|---|
| Offene Ladenkasse | Grundsätzlich weiterhin zulässig | Elektronische Kassenpflicht für bestimmte Unternehmen |
| Umsatzgrenze | Keine allgemeine umsatzabhängige Registrierkassenpflicht | Kassenpflicht ab 100.000 € Jahresgesamtumsatz |
| Geringe Barumsätze | Keine vergleichbare allgemeine Kassenpflicht | Ausnahme bei weniger als 12.000 € jährlichen Barumsätzen |
| Kassenbelege | Belegausgabepflicht beim Einsatz erfasster elektronischer Kassensysteme | Digitale Bereitstellung als Standard |
| Papierbon | Mögliche Form der Belegausgabe | Grundsätzlich nur noch auf Kundenwunsch |
| Manipulationen | Bereits bestehende steuer- und ordnungsrechtliche Vorschriften | Zusätzliche Sanktionen und Ermittlungsbefugnisse geplant |
Der entscheidende Unterschied: Die Bundesregierung möchte nicht einfach die Bonpflicht streichen. Sie will die bisherige papierbezogene Ausgabe durch eine moderne digitale Belegbereitstellung ersetzen.
Werden Papierbons ab 2028 abgeschafft?
Nach dem Gesetzentwurf soll die bisherige Pflicht zur papierhaften Belegausgabe ab dem 1. Januar 2028 entfallen.
Stattdessen sollen Unternehmen ihren Kunden Kassenbelege grundsätzlich digital zur Verfügung stellen.
Das könnte beispielsweise erfolgen über:
- einen QR-Code auf dem Kassendisplay,
- einen elektronischen Download-Link,
- einen Abruf im Kundenkonto.
Ein digitaler Beleg könnte so ohne zusätzlichen Papierausdruck bereitgestellt werden.
Die Bundesregierung erhofft sich dadurch weniger Verwaltungsaufwand, geringere Materialkosten und eine Entlastung der Umwelt.
Papierbelege sollen aber weiterhin möglich bleiben.
Verlangt ein Kunde ausdrücklich eine Papierquittung, soll er diese nach den Regierungsplänen auch künftig erhalten können.
Es geht somit um einen Vorrang digitaler Belege – nicht um ein vollständiges Verbot von Papierquittungen.
Müssen Kunden einen digitalen Kassenbon annehmen?
Nach den Plänen sollen Unternehmen den Beleg digital bereitstellen können.
Dafür muss ein Kunde nicht zwingend ein Kundenkonto anlegen oder einen Papierbon entgegennehmen.
Ein QR-Code könnte beispielsweise unmittelbar nach dem Einkauf am Kassendisplay erscheinen.
Der Kunde könnte den Beleg bei Bedarf abrufen.
Wichtig: Die konkreten technischen Anforderungen und die praktische Umsetzung sind noch nicht abschließend gesetzlich geregelt.
Unternehmen sollten daher vor größeren Investitionen prüfen, welche verbindlichen Anforderungen nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens tatsächlich gelten werden.
Für welche Unternehmen soll die elektronische Kassenpflicht gelten?
Bisher besteht in Deutschland keine allgemeine Verpflichtung, bei Bargeschäften eine elektronische Registrierkasse einzusetzen.
Unternehmen können unter Beachtung der geltenden Aufzeichnungspflichten grundsätzlich auch eine offene Ladenkasse führen.
Das soll sich ab 2028 teilweise ändern.
Nach dem Regierungsentwurf sollen Unternehmen mit einem Jahresgesamtumsatz ab 100.000 Euro grundsätzlich verpflichtet werden, ein entsprechendes elektronisches Kassensystem einzusetzen.
Das betrifft insbesondere Betriebe, die bisher ihre Bareinnahmen über eine offene Ladenkasse erfassen.
Für die Praxis ist wichtig, zwischen dem gesamten Jahresumsatz und den Barumsätzen zu unterscheiden.
Denn der Gesetzentwurf sieht zusätzlich eine besondere Ausnahme für Unternehmen mit geringen Barumsätzen vor.
Was gilt bei weniger als 12.000 Euro Barumsatz?
Nach den Regierungsplänen sollen Unternehmen mit jährlichen Barumsätzen von weniger als 12.000 Euro von der neuen elektronischen Kassenpflicht ausgenommen werden.
Diese Regelung ist insbesondere für Betriebe interessant, die zwar einen höheren Gesamtumsatz erzielen, jedoch überwiegend per Rechnung oder Überweisung bezahlt werden.
Praxisbeispiel: Unternehmen mit wenigen Barzahlungen
Ein Dienstleistungsbetrieb erzielt folgende Jahresumsätze:
| Umsatzart | Betrag |
|---|---|
| Überweisungen und andere unbare Zahlungen | 145.000 € |
| Barzahlungen | 8.000 € |
| Gesamtumsatz | 153.000 € |
Obwohl der Gesamtumsatz über 100.000 Euro liegt, unterschreiten die Barumsätze die vorgesehene Ausnahmegrenze von 12.000 Euro.
Nach dem beschriebenen Regierungsmodell könnte der Betrieb deshalb von der neuen Kassenpflicht ausgenommen sein.
Das Beispiel unterstellt, dass die Umsätze nach den maßgeblichen gesetzlichen Definitionen zutreffend zugeordnet werden.
Achtung: Die Ausnahme von einer elektronischen Kassenpflicht bedeutet nicht, dass Bareinnahmen nicht aufgezeichnet werden müssten. Die steuerlichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten bleiben grundsätzlich bestehen.
Was ist eine offene Ladenkasse?
Bei einer offenen Ladenkasse werden Bargeldbestände und Bareinnahmen ohne elektronisches Kassensystem erfasst.
Dazu können beispielsweise eine Geldkassette oder eine Kassenschublade gehören.
Die Kassenführung erfolgt anhand entsprechender Aufzeichnungen, Belege und gegebenenfalls Kassenberichte.
Auch eine offene Ladenkasse muss steuerlich ordnungsgemäß geführt werden.
Insbesondere müssen die Einnahmen nach den gesetzlichen Anforderungen vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet erfasst werden.
Die Bundesregierung geht davon aus, dass derzeit noch etwa 115.000 offene Ladenkassen in Deutschland verwendet werden.
Diese Zahl wird in der amtlichen Mitteilung als Hintergrund für die geplante Gesetzesänderung genannt.
Was gilt heute bereits für elektronische Kassensysteme?
Schon nach geltendem Recht müssen elektronische Aufzeichnungssysteme, die unter die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben fallen, bestimmte Anforderungen erfüllen.
Nach § 146a Abs. 1 AO sind insbesondere die Einzelaufzeichnung und die Absicherung durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, kurz TSE, vorgesehen.
Die TSE soll Manipulationen an elektronischen Kassenaufzeichnungen erschweren und deren Überprüfbarkeit verbessern.
Bereits heute bestehen außerdem Mitteilungspflichten gegenüber dem Finanzamt und besondere Anforderungen an die elektronische Aufbewahrung.
Die geplante Gesetzesänderung würde deshalb nicht erstmals Regeln für elektronische Kassen schaffen.
Vielmehr würde sie den Kreis der Unternehmen erweitern, die ein solches System einsetzen müssen.
Was ist eine TSE und warum ist sie wichtig?
Eine technische Sicherheitseinrichtung dient dazu, bestimmte elektronische Kassenaufzeichnungen gegen unbemerkte nachträgliche Veränderungen abzusichern.
Sie besteht nach § 146a AO aus den gesetzlich vorgesehenen technischen Komponenten.
Für Unternehmer bedeutet das:
Wenn ein elektronisches Kassensystem den TSE-Anforderungen unterliegt, genügt es nicht, irgendeine Kassensoftware oder ein einfaches digitales Einnahmenbuch zu verwenden.
Das Kassensystem muss die gesetzlichen Sicherheits- und Dokumentationsanforderungen erfüllen.
Bei der Auswahl neuer Kassensysteme sollten Unternehmen daher insbesondere auf die Einhaltung der Kassensicherungsverordnung und die Unterstützung der erforderlichen Datenexporte achten.
Was passiert, wenn eine elektronische Kasse manipuliert wird?
Die Bundesregierung möchte mit dem neuen Gesetz insbesondere die Manipulation elektronischer Aufzeichnungen stärker bekämpfen.
Dazu sind zusätzliche Sanktionsmöglichkeiten und erweiterte Ermittlungsbefugnisse der Finanzbehörden vorgesehen.
Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Systeme oder Programme, mit denen Umsätze verschleiert oder Kassenaufzeichnungen nachträglich verfälscht werden können.
Der Gesetzentwurf soll dazu beitragen, steuerliche Unregelmäßigkeiten leichter aufzudecken und die Manipulation technischer Aufzeichnungen konsequenter zu verfolgen.
Für ordnungsgemäß arbeitende Unternehmer bleibt daher besonders wichtig, dass sämtliche Geschäftsvorfälle korrekt aufgezeichnet und die eingesetzten Systeme entsprechend den gesetzlichen Anforderungen betrieben werden.
Wird es Ausnahmen für bestimmte Branchen geben?
Ja, weitere Ausnahmen sind vorgesehen.
Der Regierungsentwurf ermöglicht nach den veröffentlichten Angaben zusätzliche Regelungen durch Rechtsverordnung.
Als mögliche Anwendungsfälle werden insbesondere besondere Vertriebsformen genannt, etwa Vertrauenskassen auf Selbsterntefeldern oder bestimmte Formen der landwirtschaftlichen Direktvermarktung.
Dort können besondere betriebliche Umstände vorliegen, die eine allgemeine elektronische Kassenpflicht unpraktikabel machen.
Allerdings sind solche branchenspezifischen Ausnahmen noch nicht abschließend geregelt.
Unternehmen sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass ihre Branche automatisch ausgenommen wird.
Welche Einsparungen verspricht sich die Bundesregierung?
Nach Angaben der Bundesregierung soll der Wegfall des regelmäßigen Papierbon-Ausdrucks den jährlichen Erfüllungsaufwand der Wirtschaft um voraussichtlich rund 106 Millionen Euro reduzieren.
Die geschätzte Entlastung ergibt sich insbesondere aus eingespartem Papier, geringeren Druckkosten und vereinfachten Abläufen.
Dem stehen bei bislang ausschließlich mit offenen Ladenkassen arbeitenden Unternehmen gegebenenfalls Kosten für neue Geräte, Kassensoftware, Einrichtung und Schulung gegenüber.
Wie groß die tatsächliche finanzielle Auswirkung im einzelnen Betrieb ist, hängt deshalb von der bisherigen Kassentechnik und der späteren gesetzlichen Ausgestaltung ab.
Steuer-Tipp: Kassenumstellung frühzeitig planen
Wenn Ihr Unternehmen bisher eine offene Ladenkasse verwendet und Ihr Jahresumsatz die geplante Grenze erreicht, sollten Sie die möglichen Änderungen frühzeitig in Ihre Investitionsplanung aufnehmen.
Prüfen Sie insbesondere, ob ein künftiges System folgende Funktionen unterstützt:
- gesetzeskonforme Kassenaufzeichnungen,
- zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung,
- digitale Belegbereitstellung,
- Papierausdruck auf Wunsch,
- erforderliche Meldungen und Datenexporte,
- sichere Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit der Kassendaten.
Vermeiden Sie jedoch, sich ausschließlich aufgrund eines noch nicht verabschiedeten Entwurfs auf ein bestimmtes Produkt festzulegen.
Achtung: Digitaler Kassenbon und E-Rechnung sind nicht dasselbe
Ein häufiger Irrtum besteht darin, die geplanten digitalen Kassenbelege mit der elektronischen Rechnung im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen gleichzusetzen.
Ein digital bereitgestellter Kassenbon und eine E-Rechnung können unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen unterliegen.
Die geplante Belegbereitstellung an der Ladenkasse ersetzt daher nicht automatisch die umsatzsteuerrechtlichen Rechnungspflichten.
Unternehmen sollten beide Themen getrennt prüfen.
Das gilt insbesondere für Betriebe, die sowohl Privatkunden als auch Geschäftskunden bedienen.
Was sollten Unternehmer jetzt tun?
Checkliste zur geplanten Kassenpflicht 2028
- Ermitteln Sie Ihren jährlichen Gesamtumsatz und Ihre Barumsätze getrennt.
- Prüfen Sie, ob Sie derzeit eine offene Ladenkasse oder ein elektronisches Kassensystem verwenden.
- Kontrollieren Sie die Einhaltung der geltenden Kassenaufzeichnungspflichten.
- Prüfen Sie bei vorhandenen elektronischen Kassen die TSE-Anforderungen.
- Klären Sie, ob Ihr Kassensystem digitale Belege bereitstellen kann.
- Berücksichtigen Sie die mögliche Papierausgabe auf Kundenwunsch.
- Prüfen Sie den voraussichtlichen Investitions- und Schulungsbedarf.
- Beobachten Sie die geplanten Ausnahmen für besondere Vertriebsformen.
- Beachten Sie das weitere Gesetzgebungsverfahren und die endgültigen Übergangsregelungen.
Fazit: Digitalisierung der Kasse soll ab 2028 zum Standard werden
Mit dem Kabinettsbeschluss vom 23. September 2026 plant die Bundesregierung eine deutliche Weiterentwicklung des deutschen Kassenrechts.
Digitale Kassenbelege sollen ab 2028 die Regel werden, während Papierquittungen weiterhin auf Wunsch erhältlich bleiben sollen.
Gleichzeitig ist eine elektronische Kassenpflicht für Unternehmen ab einem bestimmten Jahresgesamtumsatz vorgesehen. Betriebe mit weniger als 12.000 Euro jährlichen Barumsätzen sollen ausgenommen werden.
Zusätzliche Maßnahmen sollen Manipulationen an Kassenaufzeichnungen erschweren und die Bekämpfung von Steuerhinterziehung verbessern.
Für Unternehmen ist jetzt vor allem wichtig, die bestehende Kassenführung zu überprüfen und mögliche technische Anpassungen vorausschauend zu planen.
Sie führen eine offene Ladenkasse oder möchten Ihr elektronisches Kassensystem steuerlich prüfen lassen? Wir unterstützen Sie gerne bei Fragen zur ordnungsgemäßen Kassenführung, zu Aufzeichnungspflichten und zur Vorbereitung auf gesetzliche Änderungen.
Häufige Fragen zu digitalen Kassen und Kassenbons
Wird der Papierbon ab 2028 abgeschafft?
Nach dem Regierungsentwurf sollen Kassenbelege ab 2028 grundsätzlich digital bereitgestellt werden. Auf ausdrücklichen Kundenwunsch soll weiterhin ein Papierbeleg ausgegeben werden können.
Müssen ab 2028 alle Unternehmen eine elektronische Kasse haben?
Nein. Die geplante Pflicht knüpft insbesondere an einen Jahresgesamtumsatz von 100.000 Euro an. Zudem ist eine Ausnahme bei jährlichen Barumsätzen unter 12.000 Euro vorgesehen.
Sind offene Ladenkassen derzeit noch erlaubt?
Ja. Nach geltendem Recht ist eine offene Ladenkasse grundsätzlich weiterhin zulässig, sofern die steuerlichen Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten eingehalten werden.
Wie kann ein digitaler Kassenbon bereitgestellt werden?
Nach den Regierungsplänen beispielsweise durch einen QR-Code auf dem Kassendisplay, einen Download-Link oder einen Abruf über ein Kundenkonto.
Was bedeutet TSE bei einer elektronischen Kasse?
TSE steht für technische Sicherheitseinrichtung. Sie dient der gesetzlich vorgesehenen Absicherung elektronischer Kassenaufzeichnungen gegen Manipulationen.
Sind landwirtschaftliche Direktvermarkter von der Kassenpflicht ausgenommen?
Weitere branchenspezifische Ausnahmen sind vorgesehen. Welche Betriebe tatsächlich begünstigt werden, hängt von der endgültigen Gesetzgebung und ergänzenden Verordnungen ab.
Ist die neue Kassenpflicht bereits beschlossen?
Nein. Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf beschlossen. Zum Rechtsstand 26. Oktober 2026 liegt noch kein endgültig verabschiedetes Gesetz vor.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- Bundesministerium der Finanzen, Pressemitteilung Nr. 19/2026 vom 23.09.2026: „Digitale Belege und digitale Kassen: Bundesregierung baut Bürokratie ab und bekämpft Steuerhinterziehung“.
- Bundesregierung, Mitteilung vom 23.09.2026: „Digitale Belege statt Papierbons“.
- Bundesrat, Drucksache 585/26 vom 09.10.2026: Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung von Kassenaufzeichnungen und zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung sowie zur weiteren Digitalisierung handels- und steuerrechtlicher Aufzeichnungen.
- Bundesrat, Berichtigungsdrucksache zu 585/26 vom 13.10.2026.
- § 146 AO – Ordnungsvorschriften für die Buchführung und für Aufzeichnungen.
- § 146a AO – Elektronische Aufzeichnungssysteme, technische Sicherheitseinrichtung und Belegausgabepflicht.
- § 148 AO – Bewilligung von Erleichterungen.
- § 147 AO – Ordnungsvorschriften für die Aufbewahrung von Unterlagen.
- Kassensicherungsverordnung (KassenSichV).
- Geplante Neuregelungen und Änderungen nach dem Regierungsentwurf, insbesondere in der Abgabenordnung.
Rechtsstand: 26. Oktober 2026. Die geplante Kassenpflicht und die digitale Belegbereitstellung ab 2028 sind noch nicht in Kraft.
Dieser Beitrag stellt keine individuelle steuerliche Beratung dar und ersetzt nicht das Gespräch mit einem Steuerberater.