Rechtsstand: 11.10.2026
Businessplan kostenlos mit KI-Unterstützung erstellen lassen: Gründungszuschuss, Finanzplan & fachkundige Stellungnahme von Steuerberater
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie einen Businessplan kostenlos mit KI-Unterstützung erstellen lassen, den Finanzplan plausibel aufbauen und anschließend eine fachkundige Stellungnahme durch einen Steuerberater für den Gründungszuschuss beantragen können.
Businessplan für den Gründungszuschuss – mit Prüfung vom Steuerberater
Lassen Sie Ihren Businessplan kostenlos mit KI-Unterstützung erstellen. Der Businessplan-Generator führt Sie durch Geschäftsidee, Gründerprofil, Markt, Umsatz, Kosten, Kapitalbedarf und Finanzierung. Für den Gründungszuschuss können Sie anschließend die fachkundige Tragfähigkeitsprüfung durch mich als Steuerberater beauftragen.
Businessplan kurz erklärt
Der Businessplan ist Ihr schriftliches Unternehmenskonzept. Er beschreibt Ihre Geschäftsidee, Zielgruppe, Marktchancen, Gründerperson, Rechtsform, Marketingstrategie, Finanzierung, Rentabilität und Liquidität. Ein guter Businessplan beantwortet nicht nur die Frage „Was will ich gründen?“, sondern vor allem: Warum ist dieses Vorhaben wirtschaftlich tragfähig?
Textteil
Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing, Organisation, Gründerprofil und Chancen/Risiken.
Finanzplan
Kapitalbedarf, Finanzierung, Umsatzplanung, Kostenplanung, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplan.
Nachweise
Lebenslauf, Qualifikationen, Angebote, Mietvertrag, Eigenkapitalnachweis, Genehmigungen und fachkundige Stellungnahme.
Infografik: Businessplan in 7 Bausteinen
Warum einen Businessplan erstellen?
Ein Businessplan ist häufig notwendig, um eine Existenzgründung zu finanzieren, Fördermittel zu beantragen oder die Tragfähigkeit einer Geschäftsidee nachzuweisen. Er überzeugt nicht nur Dritte, sondern hilft Ihnen selbst, Ihr Unternehmen strukturiert zu planen.
Ein Businessplan ist besonders wichtig für:
- Agentur für Arbeit und Jobcenter, zum Beispiel beim Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld,
- fachkundige Stellen, die die Tragfähigkeit Ihrer Gründung prüfen,
- Banken und Sparkassen bei Kreditanträgen,
- KfW-Förderkredite und Landesförderbanken,
- Investoren, Beteiligungsgesellschaften und Business Angels,
- Vermieter, Lieferanten oder Kooperationspartner, wenn Verlässlichkeit nachgewiesen werden soll,
- Sie selbst als Kontroll- und Steuerungsinstrument.
Leitsatz: Was man nicht messen kann, kann man auch nicht managen.
Der Businessplan schützt nicht mit Sicherheit vor Fehlentscheidungen. Er zwingt jedoch dazu, Annahmen zu Umsatz, Kosten, Preisen, Investitionen, Steuern und Liquidität offen zu legen. Dadurch werden Schwächen und Planabweichungen früher sichtbar.
Für wen ist der Businessplan bestimmt?
Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, sollten Sie klären, wer den Businessplan lesen wird. Ein Businessplan für die Agentur für Arbeit hat andere Schwerpunkte als ein Konzept für Bank, Investor oder KfW-Förderkredit.
| Empfänger | Worauf kommt es besonders an? | Typische Anlagen |
|---|---|---|
| Agentur für Arbeit / Jobcenter | Tragfähigkeit, persönliche Eignung, nachvollziehbarer Finanzplan | Businessplan, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf, Qualifikationsnachweise |
| Bank / Sparkasse / KfW | Kapitaldienstfähigkeit, Sicherheiten, Liquidität, Rückzahlbarkeit | Finanzplan, private Vermögensübersicht, Angebote, Eigenkapitalnachweise, Sicherheitenübersicht |
| Investor | Skalierbarkeit, Marktpotenzial, Team, Wettbewerbsvorteil, Rendite | Pitch Deck, Finanzmodell, Cap Table, Meilensteinplanung |
| Eigene Steuerung | Realistische Monatsplanung, Liquiditätsengpässe, Steuern, Maßnahmenplan | Soll-Ist-Vergleich, Controlling-Auswertung, Steuerplanung |
Businessplan vom Steuerberater erstellen lassen: geführt, plausibel und auf den Gründungszuschuss ausgerichtet
Für einen tragfähingen Businessplan ist eine strukturierte Erfassung Ihrer tatsächlichen Angaben zu Geschäftsidee, Qualifikation, Zielgruppe, Preisen, Kundenzahlen, Kosten, Investitionen und Finanzierung entscheidend. Als Steuerberater unterstützte ich Sie bei Aufbau, Formulierung und Plausibilisierung des Text- und Zahlenteils.
1. Angaben erfassen
Sie beantworten Schritt für Schritt Fragen zu Gründerprofil, Geschäftsidee, Markt, Wettbewerb, Marketing, Preisen, Umsatz, Kosten und Kapitalbedarf.
Businessplan Fragebogen (Excel Tabelle)2. Finanzplan berechnen
Umsatz, Kosten, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilität, Liquidität und Break-even werden von mir als Steuerberater aus Ihren Angaben nachvollziehbar berechnet.
3. Steuerberater formuliert
Der Steuerberater erstellt aus den angegebenen Daten einen strukturierten Businessplan. Hinweis: Nicht angegebene Qualifikationen, Umsätze, Kunden oder Marktdaten werden nicht als Tatsachen ergänzt.
4. Steuerberater prüft
Für den Gründungszuschuss können Sie anschließend eine gesonderte fachkundige Prüfung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von mir als Steuerberater für 250 € beauftragen.
Was ist im Businessplan enthalten?
- Executive Summary und Beschreibung der Geschäftsidee,
- Gründerprofil und Qualifikation,
- Zielgruppen-, Markt- und Wettbewerbsdarstellung,
- Marketing- und Vertriebsstrategie,
- Umsatz- und Kostenplanung,
- Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan,
- Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplanung,
- Chancen, Risiken und Plausibilitätsprüfung.
Geprüfter Businessplan vom Steuerberater: 499,90 € inkl. Umsatzsteuer
Ideal, wenn Sie die Daten für Ihren Businessplan zunächst selbst strukturiert vorbereiten möchten. Sie können ohne Risiko kostenlos zunächst mit der Erstellung des Businessplans beginnen. Sie können dann später die Prüfung beauftragen.
Weitere Vorteile wenn Sie Ihren Businessplan vom Steuerberater prüfen lassen: Als Steuerberater kann ich die für den Gründungszuschuss notwendige Tragfähigkeitsbescheinigung nach Erstellung Ihres Businessplans direkt selbst ausstellen. Sie können kostenlos Ihren Businessplan sofort online und einfach erstellen. Die Prüfung ist i.d.R. innerhalb von drei Werktagen erledigt.
Businessplan für Gründungszuschuss bei der Agentur für Arbeit
Wenn Sie aus der Arbeitslosigkeit gründen und einen Gründungszuschuss beantragen möchten, benötigen Sie regelmäßig einen Businessplan und eine fachkundige Stellungnahme. Als fachkundige Stellen kommen zum Beispiel IHK, HWK, Banken, Fachverbände, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Gründungsberatungen in Betracht.
Diese Unterlagen benötigt die fachkundige Stelle
- Beschreibung des Existenzgründungsvorhabens, also Businessplan,
- Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan,
- Umsatz- und Rentabilitätsvorschau,
- Lebenslauf,
- Qualifikationsnachweise, zum Beispiel Zeugnisse, Zertifikate oder Berufserfahrung,
- gegebenenfalls Mietvertrag, Angebote, Genehmigungen oder Nachweise zur Branche.
Als Steuerberater können wir die wirtschaftliche Tragfähigkeit Ihres Vorhabens prüfen und – bei positiver Beurteilung – die fachkundige Stellungnahme für den Gründungszuschuss erstellen. Für den Gründungszuschuss verlangt die Bundesagentur für Arbeit grundsätzlich noch mindestens 150 Tage Restanspruch auf Arbeitslosengeld bei Aufnahme der hauptberuflichen Selbstständigkeit; Ausnahmen können insbesondere für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 19 SGB III gelten. Die Förderung ist eine Ermessensleistung der Agentur für Arbeit.
Businessplan für Bank, KfW und Investoren
Bei Banken und Förderinstituten steht die Finanzierbarkeit im Mittelpunkt. Der Businessplan muss zeigen, dass Ihr Unternehmen genügend Erträge und Liquidität erwirtschaftet, um Zins und Tilgung zuverlässig zu leisten.
KfW ERP-Gründerkredit – StartGeld
Für Gründerinnen und Gründer kann der ERP-Gründerkredit – StartGeld interessant sein. Gefördert werden Investitionen und laufende Kosten im Neben- oder Vollerwerb. Der Antrag muss über einen Finanzierungspartner gestellt werden, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird.
- bis zu 200.000 € Kreditbetrag,
- davon bis zu 80.000 € für Betriebsmittel,
- Finanzierung von Investitionen, Betriebsmitteln, Warenlager, Beratungskosten und Marketing,
- KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos,
- kein Eigenkapital erforderlich, aber Eigenmittel verbessern häufig die Verhandlungsposition.
Wie erstellt man einen Businessplan?
Ein Businessplan entsteht in zwei Schritten: Zuerst entwickeln Sie den Textteil mit Geschäftsidee, Markt und Umsetzung. Danach übersetzen Sie Ihre Annahmen in Zahlen: Umsatz, Kosten, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilität und Liquidität.
Empfohlene Reihenfolge
- Geschäftsidee präzise beschreiben.
- Zielgruppe und Kundennutzen definieren.
- Markt und Wettbewerb analysieren.
- Preise, Angebote und Vertriebskanäle festlegen.
- Rechtsform, Standort, Personal und Organisation planen.
- Investitionen und laufende Kosten ermitteln.
- Umsatzplanung realistisch auf Monatsbasis erstellen.
- Liquiditätsplan, Rentabilitätsvorschau und Kapitalbedarf ableiten.
- Chancen, Risiken und Gegenmaßnahmen formulieren.
- Businessplan auf Empfänger zuschneiden und Anlagen beifügen.
Aufbau eines Businessplans
Der genaue Aufbau hängt vom Vorhaben ab. Für die meisten Gründungen hat sich folgende Struktur bewährt:
| Kapitel | Inhalt | Leitfrage |
|---|---|---|
| Executive Summary | Kurze Zusammenfassung der Geschäftsidee, Zielgruppe, Finanzierung und Erfolgsaussichten | Warum ist dieses Vorhaben überzeugend? |
| Gründerperson / Team | Qualifikation, Berufserfahrung, kaufmännische Kenntnisse, Motivation | Warum sind Sie die richtige Person für diese Gründung? |
| Produkt / Dienstleistung | Angebot, Nutzen, Alleinstellungsmerkmale, Preislogik | Welches Problem lösen Sie für wen? |
| Markt und Wettbewerb | Zielgruppe, Marktgröße, Trends, Konkurrenz, Standortanalyse | Gibt es ausreichend Nachfrage? |
| Marketing und Vertrieb | Akquise, Online-Marketing, Vertriebskanäle, Kooperationen, Werbebudget | Wie erreichen Sie zahlende Kunden? |
| Organisation | Rechtsform, Standort, Personal, Lieferanten, Prozesse, Genehmigungen | Wie wird das Unternehmen praktisch umgesetzt? |
| Finanzplan | Kapitalbedarf, Finanzierung, Umsatz, Kosten, Liquidität, Rentabilität | Ist die Gründung wirtschaftlich tragfähig? |
| Chancen und Risiken | Stärken, Schwächen, Risiken, Alternativszenarien, Maßnahmen | Was passiert, wenn die Planung nicht aufgeht? |
Finanzplan erstellen: Herzstück des Businessplans
Der Finanzplan ist der wichtigste Teil des Businessplans. Er übersetzt Ihre Geschäftsidee in Zahlen und zeigt, ob Ihr Vorhaben wirtschaftlich tragfähig ist. Ein guter Finanzplan sollte mindestens die ersten drei Jahre abbilden; im ersten Jahr idealerweise auf Monatsbasis.
Die 5 wichtigsten Bestandteile
- Umsatzplanung: Welche Umsätze erzielen Sie mit welchen Produkten oder Leistungen?
- Kostenplan: Welche variablen und fixen Kosten fallen an?
- Kapitalbedarf: Welche Investitionen und Anlaufkosten müssen finanziert werden?
- Finanzierungsplan: Wie setzt sich die Finanzierung aus Eigenkapital, Darlehen, Zuschüssen und Förderkrediten zusammen?
- Rentabilität und Liquidität: Wann erwirtschaftet das Unternehmen Gewinne und bleibt zahlungsfähig?
Kapitalbedarfsplan
Der Kapitalbedarfsplan zeigt, wie viel Geld Sie zum Start benötigen. Dazu zählen zum Beispiel:
- Gründungskosten, Notar, Register, Genehmigungen, Beratung,
- Einrichtung, Maschinen, Fahrzeuge, Software, Website,
- Warenlager und Material,
- Marketing zum Start,
- Miete, Kaution und Umbaukosten,
- private Lebenshaltungskosten in der Anlaufphase,
- Liquiditätsreserve für unerwartete Verzögerungen.
Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
Die Umsatzplanung sollte nicht nur Wunschzahlen enthalten. Begründen Sie, wie viele Kunden Sie gewinnen können, welchen Preis Sie verlangen, welche Kapazitäten vorhanden sind und welche saisonalen Schwankungen zu erwarten sind.
Liquiditätsplan
Der Liquiditätsplan zeigt, ob Ihr Unternehmen zu jedem Zeitpunkt zahlungsfähig bleibt. Er berücksichtigt tatsächliche Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge, also auch Umsatzsteuerzahlungen, Tilgungen, Investitionen, Privatentnahmen und Zahlungsziele.
Welche Steuern gehören in den Businessplan?
Steuern werden in Businessplänen häufig vergessen oder falsch eingeordnet. Das kann die Liquiditätsplanung erheblich verzerren.
| Steuer | Wo berücksichtigen? | Wichtig für Gründer |
|---|---|---|
| Umsatzsteuer | Liquiditätsplanung | In der Rentabilitätsvorschau wird meist netto gerechnet. In der Liquiditätsplanung sind Umsatzsteuerzahlungen und Vorsteuererstattungen zu berücksichtigen. |
| Einkommensteuer | Liquiditätsplanung / private Planung | Keine Betriebsausgabe, aber echte Zahlung aus der Liquidität. |
| Gewerbesteuer | Liquiditätsplanung | Bei Gewerbebetrieben einplanen; Hebesatz der Gemeinde beachten. |
| Lohnsteuer | Personal- und Liquiditätsplanung | Bei Mitarbeitern monatliche Abführungspflichten beachten. |
| Körperschaftsteuer | Kapitalgesellschaften | Relevant bei GmbH oder UG; zusätzlich Gewerbesteuer und ggf. Kapitalertragsteuer bei Ausschüttungen. |
Tipp: Berechnen Sie Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und weitere Belastungen mit unseren Steuerrechnern.
Kennzahlen im Businessplan
Kennzahlen helfen Banken, Investoren und Ihnen selbst, die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens besser einzuschätzen. Sie sollten jedoch immer im Branchenvergleich beurteilt werden.
Eigenkapitalquote
Eigenkapital × 100 / Gesamtkapital
Liquidität 1. Grades
Liquide Mittel × 100 / kurzfristige Verbindlichkeiten
Umsatzrentabilität
Gewinn × 100 / Umsatz
Break-even-Point
Umsatzschwelle, ab der das Unternehmen Gewinn erzielt
Tipp: Kennzahlen und Break-even-Point online berechnen.
10 typische Fehler im Businessplan
- Die Geschäftsidee wird zu allgemein beschrieben.
- Zielgruppe und Kundennutzen bleiben unklar.
- Umsätze werden optimistisch geschätzt, aber nicht begründet.
- Marketingkosten werden unterschätzt.
- Private Lebenshaltungskosten fehlen.
- Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Gewerbesteuer werden nicht in der Liquidität berücksichtigt.
- Investitionen werden zu spät oder zu niedrig eingeplant.
- Wettbewerber werden ignoriert oder pauschal abgewertet.
- Risiken werden nicht benannt.
- Der Finanzplan passt nicht zum Textteil.
Preise: Businessplan und fachkundige Stellungnahme
Ein vollständig individuell erstellter Businessplan beim Steuerberater kostet – abhängig von Umfang, Branche und Komplexität des Vorhabens – häufig etwa 1.500 bis 4.500 € zzgl. Umsatzsteuer. Bei aufwendigeren Finanzierungen, mehreren Geschäftsfeldern oder besonderem Beratungsbedarf kann das Honorar entsprechend höher ausfallen.
Unser Angebot ist bewusst anders aufgebaut: Sie erfassen die Daten für Ihren Businessplan schnell und einfach online, wie z.B. Angaben zu Ihrer Person, Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Umsatzplanung, Kosten und Finanzierung. Mit KI-Unterstützung erhalten Sie einen fertigen Businessplan mit professionellen Aufbau, Formulierung und Zahlenwerk.
Auf dieser Grundlage können wir Ihnen die Erstellung des Businessplans zu einem festen Pauschalpreis anbieten. Sie profitieren damit von einer KI-gestützten Businessplan-Erstellung, ohne die Kosten einer vollständig individuellen Beratung von Grund auf tragen zu müssen.
Was umfasst das Pauschalhonorar?
Das Pauschalhonorar gilt für ein Gründungsvorhaben mit einem üblichen Businessplan und einer üblichen Finanzplanung, sofern die erforderlichen Angaben und Unterlagen vollständig über unseren Business-Generator bereitgestellt werden. Zusätzlicher Aufwand – etwa für mehrere Geschäftsmodelle, umfangreiche Neuberechnungen, komplexe Finanzierungsstrukturen oder weitergehende Beratungsleistungen – wird vorab mit Ihnen abgestimmt und gegebenenfalls gesondert berechnet.
Unser Angebot Business-Plan für Gründungszuschuss
Businessplan mit KI-Unterstützung erstellen lassen + Prüfung vom Steuerberater
499,90 € brutto inkl. 19 % Umsatzsteuer
- Erstellung des Businessplans mit KI-Unterstützung
- strukturierte Erfassung Ihrer Geschäftsidee + Plausibilitätsprüfung
- Gründerprofil, Markt und Wettbewerb
- Umsatz- und Kostenplanung
- Kapitalbedarf und Finanzierung
- Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung
- Fachkundige Tragfähigkeitsprüfung des Businessplans für den Gründungszuschuss durch Steuerberater
Businessplan + Tragfähigkeitsprüfung für den Gründungszuschuss + Steuerberatung
749,90 € brutto inkl. 19 % Umsatzsteuer
- Prüfung des Businessplans
- Prüfung des Finanzplans
- Plausibilitätsprüfung der Umsatz- und Kostenplanung
- Prüfung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit
- fachkundige Stellungnahme
- + steuerliche Erstberatung für Existenzgründer wie z.B. zu Rechtsform, Steueranmeldung, Steuerpflichten, Steuerbelastung etc.
Was wir für die Prüfung benötigen
- vollständiger Businessplan
- Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan
- Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
- Lebenslauf und Qualifikationsnachweise
- gegebenenfalls Angebote, Mietvertrag, Finanzierungsnachweise, Genehmigungen oder Zulassungen
- Vordruck der Agentur für Arbeit, soweit bereits vorhanden
Welcher Einstieg passt zu Ihnen?
Noch kein Businessplan: Starten Sie mit dem Businessplan für 499,90 € brutto.
Businessplan bereits fertig: Fragen Sie direkt die fachkundige Tragfähigkeitsprüfung an.
Beratungsförderung für Businessplan und Unternehmensberatung
Für Unternehmensberatung können öffentliche Zuschüsse in Betracht kommen. Das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ läuft nach aktueller Richtlinie bis 31.12.2026. Förderfähig sind Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.
- maximal fünf geförderte Beratungen innerhalb der Programmlaufzeit,
- höchstens zwei Beratungen pro Jahr,
- Antragstellung über das Online-Portal,
- Beratung darf grundsätzlich erst nach den programmspezifischen Voraussetzungen begonnen werden,
- Förderhöhe hängt von Standort und Fördervoraussetzungen ab.
Businessplan kostenlose PDF-Vorlage
Nutzen Sie unsere Businessplan-Vorlage, um Ihr Gründungskonzept strukturiert vorzubereiten. Die Vorlage eignet sich besonders für Existenzgründer, Freiberufler, Kleinunternehmer und Anträge auf Gründungszuschuss.
FAQ: Businessplan erstellen
Was ist ein Businessplan?
Ein Businessplan ist die schriftliche und zahlenmäßige Darstellung eines Gründungsvorhabens. Er beschreibt Geschäftsidee, Markt, Zielgruppe, Umsetzung, Finanzierung und wirtschaftliche Tragfähigkeit.
Wann brauche ich einen Businessplan?
Ein Businessplan wird häufig für Gründungszuschuss, Einstiegsgeld, Bankkredit, KfW-Förderung, Investoren oder die eigene Unternehmenssteuerung benötigt.
Was gehört in einen Businessplan?
Typische Bestandteile sind Executive Summary, Gründerprofil, Produkt oder Dienstleistung, Marktanalyse, Marketing, Organisation, Rechtsform, Finanzplan, Chancen und Risiken.
Was gehört in den Finanzplan?
Der Finanzplan enthält Umsatzplanung, Kostenplanung, Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilitätsvorschau und Liquiditätsplanung.
Wie lang sollte ein Businessplan sein?
Für kleinere Gründungen reichen häufig 10 bis 20 Seiten plus Finanzplan. Für Banken, Investoren oder komplexe Vorhaben kann der Businessplan deutlich umfangreicher sein.
Wer darf eine fachkundige Stellungnahme abgeben?
Fachkundige Stellen können zum Beispiel IHK, Handwerkskammern, Banken, Fachverbände, Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfer und Gründungsberatungen sein.
Kann ein Steuerberater beim Businessplan helfen?
Ja. Ein Steuerberater kann insbesondere Finanzplan, steuerliche Planung, Tragfähigkeit, Rechtsformwahl, Anmeldung beim Finanzamt und fachkundige Stellungnahme unterstützen.
Was sind typische Fehler im Businessplan?
Häufige Fehler sind unrealistische Umsätze, fehlende Liquiditätsplanung, nicht eingeplante Steuern, unklare Zielgruppe, fehlende Marktanalyse und ein Finanzplan, der nicht zum Textteil passt.
Kann ich meinen Businessplan von einem Steuerberater erstellen lassen?
Ja. Der Steuerberater kann insbesondere bei Struktur, Formulierung und Zusammenfassung helfen. Preise, Kundenzahlen, Umsätze, Kosten, Investitionen und Finanzierung sollten jedoch auf Ihren tatsächlichen Angaben beruhen. Für eine fachkundige Stellungnahme erfolgt zusätzlich eine eigenständige Prüfung der Plausibilität und Tragfähigkeit.
Was kostet der Businessplan?
Der Businessplan ist kostenlos. Jetzt Businessplan kostenlos + online starten
Was kostet die fachkundige Tragfähigkeitsprüfung beim Steuerberater?
Die fachkundige Prüfung kostet 499,90 € brutto (inklusive 19 % Umsatzsteuer). Das Honorar wird für die Prüfung des Gründungsvorhabens geschuldet. Eine fachkundige Stellungnahme wird nur bei positivem Prüfungsergebnis erteilt.
Garantiert eine positive fachkundige Stellungnahme den Gründungszuschuss?
Nein. Die Stellungnahme bestätigt nur das Ergebnis der fachkundigen Prüfung. Über die Bewilligung des Gründungszuschusses entscheidet die Agentur für Arbeit; ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht.
Was passiert, wenn mein Businessplan noch nicht tragfähig ist?
Wenn wesentliche Punkte nicht plausibel oder noch unvollständig sind, erhalten Sie konkrete Rückfragen bzw. Hinweise. Im Pauschalhonorar ist keine Nachbesserung innerhalb desselben Gründungsvorhabens enthalten. Ist das Vorhaben nicht ausreichend tragfähig, wird keine positive fachkundige Stellungnahme erteilt.
Passend dazu
Rechtsstand und Quellen
Dieser Beitrag berücksichtigt den Rechtsstand vom 11.10.2026. Maßgeblich sind insbesondere die aktuellen Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Gründungszuschuss, die KfW-Informationen zum ERP-Gründerkredit – StartGeld, das Existenzgründungsportal des Bundes sowie die BAFA-Richtlinie zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU.