Steuerberater Berlin Michael Schröder Steuerberater
 

Betriebsprüfung

Die steuerliche Betriebsprüfung durch das Finanzamt


Willkommen bei Betriebsprüfung,

Betriebsprüfung

Es ist klar, dass selbst dem ehrlichsten Steuerzahler nur die Ankündigung einer Betriebsprüfung unangenehm ist, darum möchte ich Sie über die wichtigsten Aspekte einer Betriebsprüfung (sog. Außenprüfung) informieren:

 

Inhalt:

 

 

 

Die Betriebsprüfung ist eine abschließende nachträgliche Überprüfung des Steuerfalls und bezieht sich auf bestimmte Steuerarten und bestimmte Besteuerungszeiträume. Die Betriebsprüfung dient zur Ermittlung steuerlich erheblicher Sachverhalte und ist von besonderen Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen geprägt. Rechtsgrundlage ist die Abgabenordung und die Betriebsprüfungsordnung. Betriebsprüfungen sind nach § 193 Absatz 1 Abgabenordnung (AO) bei Steuerpflichtigen zulässig, die einen gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unterhalten, die freiberuflich tätig sind oder sogenannte bedeutende Einkünfte erzielen. Bei den übrigen Steuerpflichtigen sind Außenprüfungen insbesondere dann zulässig, wenn für die Besteuerung erhebliche Verhältnisse der Aufklärung bedürfen und eine Prüfung im Finanzamt nach Art und Umfang des zu prüfenden Sachverhalts nicht zweckmäßig ist (§ 193 Absatz 2 Nummer 2 AO).

 

Steuertipp: Bitte beachten Sie: Der Prüfer muss die Besteuerungsgrundlagen sowohl zu Ungunsten als auch Zugunsten des Steuerpflichtigen prüfen.

 

 

Wann müssen Sie mit einer Betriebsprüfung rechnen?

Außenprüfungen sind bei Steuerpflichtigen zulässig, die einen gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unterhalten, die selbstständig tätig sind oder sogenannte bedeutende Einkünfte erzielen. Bei den übrigen Steuerpflichtigen sind Außenprüfungen insbesondere dann zulässig, wenn für die Besteuerung erhebliche Verhältnisse der Aufklärung bedürfen und eine Prüfung im Finanzamt nach Art und Umfang des zu prüfenden Sachverhalts nicht zweckmäßig ist.

 

 

Prüfungen können auch auf Grund besonderer Umstände bzw. Anlässe durchgeführt werden. Besondere Umstände bzw. Anlässe für eine BP sind z.B.:

  • Hohe Einlagen in das Betriebsvermögen bei niedrigem Privatvermögen.
  • Verluste über mehrere Jahre.
  • Vermögenszuwachs ohne entsprechende Einnahmen.
  • Ihr Einkommen deckt nicht die normalen Lebenshaltungskosten.
  • Ihr Einkommen steht in keinem Verhältnis zu Ihrem (kostspieligen) Lebensstil.
  • Ihr Gewinn entspricht nicht dem Branchendurchschnitt (Siehe Richtsatzsammlung)
  • Starke Schwankungen Ihrer Umsätze ohne erkennbaren Grund.
  • Einlage oder Entnahme von Immobilien (Immobilienbewertung) in bzw. aus dem Betriebsvermögen.
  • Aufgabe des Betriebes oder Änderung der Rechtsform.
  • Steuerliche Verpflichtungen werden nicht erfüllt bzw. nicht pünktlich, wie z.B. Umsatzsteuer-Voranmeldungen.
  • Vorherige Betriebsprüfungen führten zu erheblichen Steuernachzahlungen.

 

Ob Ihre Gewinne innerhalb der amtlichen Richtstzsammlung vom Finanzamt liegen können Sie schnell und leicht online berechnen:

Richtsatzsammlung + Rechner -> Richtsätze online berechnen

Jahr Gewerbezweig
 
ZeileZusammenstellungEuroin v.H. von
Zeile 87
 
87Wirtschaftlicher Umsatz
88Waren-/Materialeinsatz
89Rohgewinn I %
90Einsatz an Fertigungslöhnen
91Rohgewinn II %
92Allgemeine sachliche Betriebsaufwendungen
93Halbreingewinn %
94Besondere sachliche und personelle Betriebsaufwendungen
95Reingewinn %

 

 

Für Zwecke der Außenprüfung werden die Steuerpflichtigen in die Größenklassen

  • Großbetriebe (G),
  • Mittelbetriebe (M),
  • Kleinbetriebe (K) und
  • Kleinstbetriebe (Kst)

eingeteilt gem. § 3 Betriebsprüfungsordnung. Betriebsprüfungen werden turnusmäßig abhängig von der Größenklasse durchgeführt. Dabei wird die Zuordnung zu den Größenklassen vom Umsatz und Gewinn der Steuerpflichtigen abhängig gemacht. Die im Jahr 2015 geltenden Abgrenzungsmerkmale sind aus der Tabelle 1 ersichtlich.

 

Größenklassen Betriebsprüfung

Betriebsart

Umsatzerlöse
steuerlicher Gewinn über

Siehe auch Größenklassen ...

Die Einordnung in eine Größenklasse erfolgt stichtagbezogen alle drei Jahre. Die ab dem 1. Januar 2013 gültigen Abgrenzungsmerkmale für die Größenklassen hat das BMF mit Schreiben vom 22. Juni 2012 (BStBl 2012 I S. 689) bekannt gegeben.

Tabelle 1: Einheitliche Abgrenzungsmerkmale für den 21. Prüfungsturnus
(1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2015)
Betriebsart1 Betriebsmerkmale
in €
Großbetriebe Mittelbetriebe Kleinbetriebe
1 Mittel-, Klein- und Kleinstbetriebe, die zugleich die Voraussetzungen für die Behandlung als sonstige Fallart erfüllen, sind nur dort zu erfassen.
Quelle: Anlage zum BMF-Schreiben vom 22. Juni 2012 – IV A 4 – S 1450/09/10001 –.
Handelsbetriebe Umsatzerlöse oder
steuerlicher Gewinn über
7 300 000
280 000
900 000
56 000
170 000
36 000
Fertigungsbetriebe Umsatzerlöse oder
steuerlicher Gewinn über
4 300 000
250 000
510 000
56 000
170 000
36 000
Freie Berufe Umsatzerlöse oder
steuerlicher Gewinn über
4 700 000
580 000
830 000
130 000
170 000
36 000
Andere Leistungsbetriebe Umsatzerlöse oder
steuerlicher Gewinn über
5 600 000
330 000
760 000
63 000
170 000
36 000
Kreditinstitute Aktivvermögen oder
steuerlicher Gewinn über
140 000 000
560 000
35 000 000
190 000
11 000 000
46 000
Versicherungsunternehmen
Pensionskassen
Jahresprämieneinnahmen
über
30 000 000 5 000 000 1 800 000
Unterstützungskassen alle
Land- und forstwirtschaftliche Betriebe Wirtschaftswert der selbst bewirtschafteten Fläche
oder steuerlicher Gewinn über
230 000
125 000
105 000
65 000
47 000
36 000
Sonstige Fallart (soweit nicht unter den Betriebsarten erfasst) Erfassungsmerkmale Erfassung in der Betriebskartei als Großbetrieb
Verlustzuweisungsgesellschaften und Bauherrengemeinschaften Personenzusammenschlüsse und Gesamtobjekte im Sinne der Nummern 1.2 und 1.3 des BMF-Schreibens vom 13. Juli 1992,  IVA 5 – S 0361 – 19/92 (BStBl I S. 404) alle
Bedeutende steuerbegünstigte Körperschaften und Berufsverbände Summe der Einnahmen über 6 000 000
Fälle mit bedeutenden Einkünften Summe der positiven Einkünfte gem. § 2 Absatz 1 Nummern 4-7 EStG
(keine Saldierung mit negativen Einkünften)
über 500 000

Top Betriebsprüfung

 

Sonderprüfungen

Eine Betriebsprüfung ist zu unterscheiden von der Sonderprüfungen:

Bei einer Betriebsprüfung (Außenprüfung) werden im Gegensatz zu den Sonderprüfungen mehrere Jahre und sämtliche steuerlich relevanten Sachverhalte bzw. Steuerarten geprüft. Die Sonderprüfung umfasst meist nur wenige Monate und ist auf eine Steuerart beschränkt.

 

 

Top Betriebsprüfung

 

Was weiß der Betriebsprüfer über mich?

Bevor sich der Prüfer zur Betriebsprüfung anmeldet, hat er sich bereits ein Bild über Ihr Unternehmen gemacht. Ihm stehen dazu in der Regel die abgegebenen Jahresabschlüsse resp. Einnahme-Überschussrechnungen und die Steuererklärungen zur Verfügung. Vielleicht verfügt der Prüfer sogar über besondere Informationen, die er anlässlich einer Prüfung bei einem Ihrer Geschäftspartner, von anderen Behörden oder aus Gerichtsakten erhalten hat (sog. Kontrollmitteilungen). Oder haben Sie vor kurzem von Ihrem Partner getrennt oder einen Mitarbeiter entlassen? Denn das sind die typischen Informanten für die Steuerfahndung.

Top Betriebsprüfung

 

Wie kann ich mich auf die Betriebsprüfung vorbereiten?

Sie sollten vor der Betriebsprüfung mögliche Diskussions- und Angriffspunkte ausfindig machen. Wir können dann eine Gegenstrategie entwickeln. Machen Sie sich auf unangenehme Fragen gefasst. Gibt es  verfängliche Unterlagen? Die Betriebsprüfung findet während der üblichen Geschäftszeit in den Geschäftsräumen des Steuerpflichtigen statt. Die Prüfung kann ausnahmsweise beim Steuerberater durchgeführt werden (siehe auch Ort der Betriebsprüfung). Die Prüfer sind grundsätzlich berechtigt, Grundstücke und Betriebsräume des Steuerpflichtigen zu besichtigen. Dem Prüfer sind die Buchhaltungsunterlagen (auch in digitaler Form, s.u.) vorzulegen (Mitwirkungspflicht).

Top Betriebsprüfung

 

Elektronische Betriebsprüfung

Seit dem 1. Januar 2002 ist es den Betriebsprüfern gestattet, bei der Betriebsprüfung die Buchhaltung durch Zugriff auf die elektronischen Buchführungsdaten zu prüfen (Buchführungsprogramm). Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) in einem Schreiben veröffentlicht (vgl. BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001, weitere Infos unter http://www.elektronische-steuerpruefung.de. Meinen Mandanten biete ich ein kostenloses online Buchhaltungsprogramm an.

Top Betriebsprüfung

 

Worum geht es bei der Schlussbesprechung?

Am Ende einer Betriebsprüfung steht die so genannte Schlussbesprechung. Die Schlussbesprechung ist eine "Verhandlung" zwischen der Finanzverwaltung und Ihnen über das Ergebnis der Betriebsprüfung. Dabei; hängen Kompromisse vom Verhandlungsgeschick ab. Vor der Schlussbesprechung sollten wir uns zusammensetzen, um eine Verhandlungstaktik festzulegen. Denn eine gute Vorbereitung ist 90% des Erfolges. Wenn die Prüfungsfeststellungen bei Ihnen strittig bleiben, bleibt als Rechtsmittel Einspruch gegen die geänderten Steuerbescheide und mit hoher Wahrscheinlichkeit anschließend Finanzgerichtsklage einzulegen.

Top Betriebsprüfung

 

Wann kommt es zu strafrechtlichen Folgen?

Sobald während der Betriebsprüfung der Verdacht einer Straftat oder Steuerordnungswidrigkeit auftaucht, muss vom Betriebsprüfer die zuständige Straf- und Bußgeldstelle informiert werden. Die Prüfung wird muss dann bis zur Bekanntgabe der Einleitung eines Verfahrens unterbrochen werden. Ab diesem Zeitpunkt kann Ihre Mitwirkungspflicht nicht mehr erzwungen werden.

 

Kommt es während der Betriebsprüfung selbst nicht zur Einleitung des Steuerstrafverfahrens (und liegt ein Verdacht bei Ihnen vor), sorgt die Finanzverwaltung weiterhin für eine steuerstrafrechtliche Überprüfung. Sie veranlasst, dass der Prüfungsbericht den Strafverfolgungsorganen zugeleitet wird. So kann es trotz einvernehmlich abgeschlossener Betriebsprüfung zu einem überraschenden Steuerstrafverfahren kommen. Sofern also eine buß- und strafrechtliche Würdigung eines Sachverhaltes möglich erscheint, sollten Sie mich daher umgehend kontaktieren.

Top Betriebsprüfung

 

Ist es ratsam eine Selbstanzeige zu erstatten?

Sie müssen auf diese Frage bis spätestens vor Prüfungsbeginn eine Antwort finden. Eine Selbstanzeige wird nur selten notwendig sein. Sinnvoll wird sie nur dann sein, wenn der Betriebsprüfer Unrichtigkeiten leicht erkennen kann. Eine Selbstanzeige verhindert nur ein Strafverfahren. Die Steuer muss jedoch nachbezahlt werden.

Top Betriebsprüfung

 

Mit welchen Nachzahlungen muss ich rechnen?

Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung 2015

Auf der Grundlage von Meldungen der Länder erstellt das BMF jährlich eine Statistik über die Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung. In den Betriebsprüfungen der Länder waren im Jahr 2015 bundesweit 13 620 Prüfer tätig. Es wurde ein Mehrergebnis von rund 16,8 Mrd. € erzielt. Von den 7 920 418 Betrieben, die in der Betriebskartei der Finanzämter erfasst sind, wurden 191 787 Betriebe geprüft; das entspricht einer Prüfungsquote von 2,4%. Ferner wurden von 18 517 sonstigen Fällen (Steuerpflichtige mit bedeutenden Einkünften beziehungsweise Verlustzuweisungsgesellschaften und Bauherrengemeinschaften) 7 585 Fälle geprüft.

Abbildung 1: Mehrergebnis nach Größenklassen im Vierjahresvergleich

Abbildung 2: Mehrergebnis nach Steuerarten im Vierjahresvergleich

Top Betriebsprüfung

 

Hilfe und Unterstützung bei einer Betriebsprüfung

Sie benötigen meine Unterstützung bei einer Betriebsprüfung? Gerne unterstütze ich Sie. Sie erhalten zunächst eine Checkliste. Wir bereiten dann die Prüfung gemeinsam vor und sichten Ihre Unterlagen aus Schwachstellen. Auch von Ihnen wird der Betriebsprüfer bei der nächsten Betriebsprüfung statt Papier elektronische Daten verlangen und diese digital prüfen. Haben Sie vermeidbare Fehler in Ihrer Buchführung? „Auf Knopfdruck“ findet der Betriebsprüfer Auffälligkeiten und Unregelmäßigkeiten. Mit Hilfe unseres „GDPdU Checks“ finden wir gemeinsam mit Ihnen relevante Sachverhalte und leiten geeignete Korrekturmaßnahmen ein – und das bevor der Prüfer kommt! Dadurch vermeiden Sie böse Überraschungen bei der nächsten Betriebsprüfung. Bei der Prüfung unterstütze ich Sie mit Rat und Tat. Ich prüfe den Betriebsprüfungsbericht und wirke an der Schlussbesprechung mit. Die Steuerberatervergütung richtet sich nach § 29 Nr. 1 StBGebV (Zeitgebühr) und beträgt 45 Euro je angefangener halber Stunde zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer.

 

E-Mail: Betriebspruefung@SteuerSchroeder.de

 

Top Betriebsprüfung


Buchhaltungssoftware & online
MS-Buchhalter 2016
Jetzt kostenlos downloaden …



Steuerberatung

Montag - Freitag 9 - 18 Uhr

Schmiljanstraße 7, 12161 Berlin
(Tempelhof-Schöneberg/ Friedenau)
E-Mail: Steuerberater@steuerschroeder.de


StBK/B

Steuerberater-Verband Berlin-Brandenburg e.V.

Datev

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:

Außenprüfung verschoben: Wie wirkt sich das auf die Ablaufhemmung aus?
Außenprüfung verschoben: Wie wirkt sich das auf die Ablaufhemmung aus? Bei einem Verschieben des Beginns einer Außenprüfung wird der Ablauf der Festsetzungsfrist gehemmt, wenn der Steuerpflichtige einen entsprechenden Antrag gestellt hat und dieser ursächlich für das Hinausschieben ist. Hintergrund Die Kläger reichten am 25.10.2005 die Einkommensteuererklärung für 2004 ein. Die Einkommens...

Einkommensteuer: Aufteilung eines Mehrergebnisses nach Betriebsprüfung auf die Gesellschafter einer Gemeinschaftspraxis grundsätzlich nach Gewinnverteilungsschlüssel
Der 8. Senats hat mit Urteil vom 28. April 2015 - 8 K 1961/14 entschieden, dass der sich aufgrund einer Betriebsprüfung ergebende Mehrgewinn im Regelfall auch dann allen Gesellschaftern einer Gemeinschaftspraxis nach dem allgemeinen Gewinnverteilungsschlüssel zuzurechnen ist, wenn er auf nicht anerkannte vermeintliche Betriebsausgaben der Praxis zurückzuführen ist, von denen tatsächlich nur einz...

Außenprüfung: Achtung bei der Speicherung von Steuerdaten auf mobilen Geräten
Außenprüfung: Achtung bei der Speicherung von Steuerdaten auf mobilen Geräten Das Finanzamt kann die Herausgabe digitalisierter Steuerdaten zur Speicherung und Auswertung verlangen, bei mobilen Rechnern der Betriebsprüfer aber nur, wenn Datenzugriff und Auswertung in den Geschäftsräumen des Steuerpflichtigen oder in den Diensträumen des Finanzamts stattfinden. Hintergrund Das Finanzamt or...

WTS-Studie belegt erhöhte Compliance-Risiken bei steuerlichen Betriebsprüfungen
Entdeckungswahrscheinlichkeit von Korruptionszahlungen im In- und Ausland ist enorm Trotz der zunehmenden Implementierung von Compliance-Management-Systemen stellt die Bekämpfung von Korruption für viele Unternehmen noch immer eine Herausforderung dar. Ein häufig unterschätzter Risikofaktor sind steuerliche Betriebsprüfungen. Dies belegt die aktuelle Studie „Tax, Compliance & Investigat...

Grenzen der Speicherung digitalisierter Steuerdaten aufgrund einer Außenprüfung
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 16. Dezember 2014 VIII R 52/12 entschieden, dass § 147 Abs. 6 Satz 2 der Abgabenordnung (AO) der Finanzverwaltung nicht das Recht gibt, die ihr im Rahmen einer Außenprüfung in digitaler Form überlassenen Daten über den Zeitraum der Prüfung hinaus auf Rechnern außerhalb der behördlichen Diensträume zu speichern. Im Streitfall hatte das Finanzamt (FA) im...

Suche im Steuerblog:

 

www.steuerschroeder.de Steuerinformationen vom Steuerberater in Berlin

Steuerberatung und Steuererklärung vom Steuerberater in Berlin

Steuerberater-Twitter Steuerberater Dipl.-Kfm. Michael Schröder auf Xing kontaktieren