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Freiberufler + Steuern

Definition Freiberufler + Finanzamt Anmeldung - wer ist Freiberufler, wie wird man Freiberufler?


Herzlich willkommen auf meiner Seite Freiberufler,

hier erfahren Sie wer Freiberufler ist bzw. wie man Freiberufler wird und wie Sie sich als Freiberufler beim Finanzamt anmelden. Mein Name ist Michael Schröder. Ich bin seit fast 20 Jahren freiberuflicher Steuerberater in Berlin und berate überwiegend Freiberufler. Meine Steuerberatung ist speziell auf die Bedürfnisse von Freiberuflern abgestimmt.

 

Anerkennung als Freiberufler

Die Definition wer Freiberufler ist und wann man Gewerbesteuer bezahlen muss, ist leider nicht immer leicht und eindeutig. Daher können Sie mit Hilfe der folgenden Fragen schnell und einfach selbst online ermitteln, ob Sie Freiberufler sind. In Zweifelsfragen, sollten Sie sich beraten lassen.

 

Freier Beruf oder Gewerbe ?

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Sind Sie wirtschaftlich selbständig tätig?
Erledigen Sie Ihre Aufgaben unabhängig von Weisungen?
Tragen Sie die Kosten für die Aufträge bzw. tragen Sie ein unternehmerisches Risiko?
Wird Ihre Arbeitszeit nach Dauer, Beginn und Ende durch Auftraggeber bindend festgelegt?
Sind Sie unmittelbar in den Arbeitsablauf und die Organisation von Auftraggebern eingebunden?
Ausübung eines Katalogberufes nach § 18 EStG ? ?
Ausübung eines Tätigkeitsberufes nach § 18 EStG ?
Ausübung eines dem Katalogberuf ähnlichen Berufs nach § 18 EStG ?
Haben Sie eine ähnliche Qualifikation wie beim Katalogberuf vor?
Liegt eine ähnliche Tätigkeit wie beim Katalogberuf vor?
Haben Sie für Ihre Tätigkeit eine besondere berufliche Qualifikation?
Erbringen Sie geistig-ideelle Leistungen?
Besteht zu den Auftraggebern ein gegenseitiges und auf Dauer angelegtes Vertrauensverhältnis?
Ist dieses Vertrauensverhältnis auf einer freien Entscheidung der Leistungsnehmer begründet?
Erbringen Sie die Leistungen persönlich?
Sind Sie eigenverantwortlich tätig?
Sind Sie in Ihrem Unternehmen leitend tätig?
Erledigen Sie Ihre Arbeiten fachlich unabhängig?
Erbringen Sie auch gewerbliche Leistungen (gemischte Tätigkeit)?
Sind die Tätigkeiten trennbar (freiberuflich/ gewerblich)?
Sind Sie wissenschaftlich tätig?
Sind Sie künstlerisch tätig?
Sind Sie schriftstellerisch tätig?
Sind Sie unterrichtend und/ oder erziehend tätig?


 

Die Entscheidung, ob Sie Freiberufler sind, liegt beim Finanzamt. Ich bin auf die Anerkennung als Freiberufler spezialisiert, insbesondere auf die Anerkennung von Freiberuflern aus dem IT-Bereich (IT-Freelancer). In diversen Einspruchsverfahren bzw. Finanzgerichtsverfahren (auch beim Bundesfinanzhof) konnte ich vielfach die Anerkennung als Freiberufler durchsetzen. Meine Mandanten konnten so die Gewerbesteuer sparen und die vielen anderen Vorteile als Freiberufler in Anspruch nehmen:

Die Anerkennung als Freiberufler hängt vom Einzelfall ab und erfordert qualifizierten Rat. Damit Sie nicht jahrelang unnötig Gewerbesteuer zahlen müssen, können Sie meine Steuerberatung zur Anerkennung als Freiberufler. anfordern. Die Steuerberaterkosten für eine Erstberatung betragen 190 Euro zzgl. 19% Umsatzsteuer. Die weiteren Kosten hängen vom Zeitaufwand ab. Für die angefangene halbe Stunde berechne ich 45 Euro zzgl. 19% Umsatzsteuer. Sie können die Steuerberatungskosten online mit meinem Gebührenrechner ermitteln. Alternativ können Sie auch eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt beantragen. Allerdings entstehen auch hier Kosten.

Definition Freier Beruf (§ 1 Abs. 2 S. 1 PartGG)

"Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt."

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Abgrenzung des Gewerbebetriebs von der Freiberuflichkeit

Die Frage, ob eine selbstständig ausgeübte Tätigkeit ein Freier Beruf ist oder ein Gewerbe, ist eine steuerrechtliche Frage und wird vom Finanzamt entschieden. Die für einen Gewerbebetrieb geltenden positiven Voraussetzungen gelten auch für die selbständige Arbeit i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG.

  • Selbständigkeit
  • Nachhaltigkeit
  • Gewinnerzielungsabsicht
  • Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr

 

Es macht steuerlich einen erheblichen Unterschied, ob man der Freiberufler oder Gewerbetreibender ist, denn Gewerbetreibende sind gewerbesteuerpflichtig. Die Gewerbesteuerbelastung können Sie mit dem kostenlosen online Gewerbesteuerrechner berechnen. Die Gewerbesteuer hängt vom Gewerbesteuerhebesatz Ihrer Gemeinde ab. Die Gewerbesteuer wird zum großen Teil auf die Einkommensteuer angerechnet, so dass die effektive Gewerbesteuerbelastung geringer als die nominale Gewerbesteuerbelastung ist. Die effektive Gewerbesteuerbelastung können Sie mit dem online Einkommensteuerrechner berechnen.

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Freiberufliche Tätigkeit

Freiberufliche Tätigkeiten werden nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG differenziert in:

 

 

Katalogberufe Freiberufler

Die in den sog. Katalogberufen aufgezählten Berufe sind Freiberufler i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG sind Freiberufler, hierzu zählen:

Arzt, Arzt, Zahnarzt, Tierarzte, Rechtsanwalt, Notar, Patentanwalt, Vermessungsingenieur, Ingenieur, Architekt, Handelschemiker, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratender Volks- und Betriebswirt, vereidigten Buchprüfer, Steuerbevollmächtigter, Heilpraktiker, Dentist, Krankengymnast, Journalist, Bildberichterstatter, Dolmetscher, Übersetzer und Lotse.

 

Erfordert die Ausübung eines der genannten Berufes eine gesetzlich vorgeschriebene Berufsausbildung, übt nur derjenige diesen Beruf aus, der auf Grund dieser Berufsausbildung berechtigt ist, die betreffende Berufsbezeichnung zu führen.

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Ähnliche freiberufliche Berufe

  • Ob ein ähnlicher Beruf vorliegt, ist durch Vergleich mit einem bestimmten Katalogberuf festzustellen. Ein Beruf ist einem der Katalogberufe ähnlich, wenn er in wesentlichen Punkten mit ihm verglichen werden kann. Dazu gehören die Vergleichbarkeit der Ausbildung und der beruflichen Tätigkeit,
  • Die Ausbildung kann auch autodidaktisch erworben sein.
  • Ist für die Ausübung des Katalogberufes eine staatliche Erlaubnis erforderlich, kann die ohne staatliche Erlaubnis entfaltete Tätigkeit nicht ähnlich sein.

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Tätigkeitsbereich Freiberufler

Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes muss die selbstständig ausgeübte Tätigkeit in einem der Katalogberufe oder in einem diesen ähnlichen Berufen in einem dieser Bereiche erfolgen:

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Ingenieursmäßige und ähnliche Tätigkeiten (IT-Berufe, wie EDV-Berater usw.)

Der Nachweis ingenieurähnlicher Tätigkeiten kann nicht durch die Tätigkeit erbracht werden, die auch anhand von Formelsammlungen und praktischen Erfahrungen ausgeübt

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werden kann. Demgegenüber werden an die Breite der Tätigkeit geringere Anforderungen gestellt.

 

IT-Freiberufler: Informatiker, EDV-Berater, Programmierer, Softwareentwickler

Immer wieder erlebe ich es, dass Freiberufler aus dem IT-Bereich Gewerbesteuer zahlen, obwohl sie es nicht müssten. Die Einordnung von IT-Spezialisten als Freiberufler bzw. Gewerbetreibender ist ein besonders schwieriges Thema. Die Einordnung bereitet insbesondere Schwierigkeiten, da die neuen Berufe im Bereich der Informationstechnologie nicht so recht in die "alten Schubladen" der Finanzämter passen. Auf Grund neuer Finanzgerichtsurteile besteht für viele bisher gewerbliche Unternehmer die Chance, als IT-Freiberufler anerkannt zu werden. Die Abgrenzung zum Gewerbetreibenden wird nämlich - insbesondere bei IT-Freelancern - vom Finanzamt oft falsch vorgenommen. Wer Freiberufler ist, definiert das Einkommensteuergesetz (EStG) in § 18. Danach muss eine selbstständige künstlerische, schriftstellerische oder unterrichtende Tätigkeit vorliegen, wie z. B. bei Journalisten und freien Dozenten. Aber Berufe wie Contentproducer, Multimedia-Entwickler, Webdesigner oder EDV-Berater kennt das Gesetz noch nicht. Ohne Probleme werden i. d. R. Grafiker als Freiberufler anerkannt, deren Arbeit von fast allen Finanzämtern als künstlerisch beurteilt wird. Gleiches sollte eigentlich auch für Webdesigner gelten. Leider stufen viele Finanzbeamte Webdesigner "sicherheitshalber" als Gewerbetreibende ein. Online-Journalisten haben das gleiche Problem. Noch schwieriger ist die Einordnung von Contentproducern, insbesondere wenn sie Texte ohne journalistischen Charakter verkaufen. Es stellt sich die Frage, ob der Beruf als Schriftsteller gilt, denn dieser Beruf fällt ohne Probleme unter § 18 EStG. EDV-Berater haben es dagegen bei den Finanzämtern schwer, als Freiberufler eingestuft zu werden. Nach Auffassung der Finanzgerichte zählt die Beratung auf dem Bereich Internet nicht zu den freien Berufen. Nach meiner Auffassung und anderer Experten stellt die Beratung auf dem Bereich Informationstechnologie eine freiberufliche Tätigkeit dar. Denn Consulting in der Informationstechnologie ist nichts anderes, als etwa die Tätigkeit eines beratenden Betriebswirts, die bei entsprechender Gestaltung unzweifelhaft freiberuflich ist. Bei Systemanalytikern hat der BFH die Freiberuflichkeit bereits bejaht. Die Urteilsbegründung ist interessant, da das Finanzgericht mit der Ähnlichkeit zum Ingenieur argumentiert, der gem. § 18 EStG Freiberufler ist. Diese Argumentation über die Ähnlichkeit der Berufsgruppen sollte auch für den IT-Berater und dem Unternehmensberater greifen.

Die vom BFH entwickelten Abgrenzungskriterien zwischen einem Gewerbetrieb und einem Freiberufler auf dem Gebiet der Programmierung können wie folgt zusammen gefasst werden: Freiberufler ist derjenige, der sich mit Systemsoftware (und nicht mit Anwendungs-Programmierung) beschäftigt. Die Tätigkeit im Bereich der Systemsoftware stellt eine ingenieurähnliche Tätigkeit dar. Nach der Definition des BFH ist der Begriff Systemsoftware aber erheblich weiter auszulegen als vielleicht aufgrund des Wortlauts anzunehmen ist: Man muss also nicht gleich das Betriebssystem Windows oder Linux programmiert haben, um IT-Freiberufler zu sein. Nach der Definition des BFH gehören zur Systemsoftware z. B. Betriebssysteme, Datenbanksoftware und Datenübertragungsnetze. Ein Programmierer kann unschädlich noch als Freiberufler im Anwendersoftwarebereich tätig sein, wenn die gesamte Tätigkeit sich überwiegend auf Systemsoftware bezieht und somit für die Gesamttätigkeit prägend ist. Bei der Entwicklung von Anwendersoftware wird geprüft, ob bestimmte Prozesse sich mit Hilfe der EDV lösen lassen. Es werden weitere Fachkenntnisse in irgend einem anderen Anwendungsbereich außerhalb der Informatik benötigt. Darüber hinaus möchte ich auf eine neuere und nicht veröffentlichte Entscheidung des BFH hinweisen, in der die freiberufliche Entwicklung von Anwendersoftware angedeutet wird. Somit könnte der BFH von seiner langjährigen Rechtsprechungspraxis, die ausschließlich dem Systemsoftwareentwickler den Status als Freiberufler zuerkennt, möglicherweise abrücken. Es gibt für Anwendungssoftware-Programmierer steuerliche Gestaltungen, wie die Gewerbesteuer zumindest reduziert werden kann.

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Wissenschaftliche Tätigkeit

Wissenschaftlich tätig wird nicht nur, wer schöpferische oder forschende Arbeit leistet - reine Wissenschaft -, sondern auch, wer das aus der Forschung hervorgegangene Wissen und Erkennen auf konkrete Vorgänge anwendet - angewandte Wissenschaft -. Keine wissenschaftliche Tätigkeit liegt vor, wenn sie im Wesentlichen in einer praxisorientierten Beratung besteht.

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Schriftstellerische Tätigkeit

  • Ein Schriftsteller muss für die Öffentlichkeit schreiben und es muss sich um den Ausdruck eigener Gedanken handeln, mögen sich diese auch auf rein tatsächliche Vorgänge beziehen. Es ist nicht erforderlich, dass das Geschriebene einen wissenschaftlichen oder künstlerischen Inhalt hat. Der Schriftsteller braucht weder Dichter noch Künstler noch Gelehrter zu sein.
  • Die selbständige Entwicklung von Softwarelernprogrammen ist dann eine schriftstellerische Tätigkeit, wenn eigene Gedanken verfasst werden und die Programme für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
  • Das Verfassen von Anleitungen zum Umgang mit technischen Geräten ist eine schriftstellerische Tätigkeit, wenn der auf der Grundlage mitgeteilter Daten erstellte Text als eine eigenständige gedankliche Leistung des Autors erscheint.

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Unterrichtende Tätigkeit

Der Betrieb einer Unterrichtsanstalt ist dann als Ausübung eines freien Berufs anzusehen, wenn der Inhaber über entsprechende Fachkenntnisse verfügt und den Betrieb der Schule eigenverantwortlich leitet. Für eine spezifisch individuelle Leistung, wie es die Lehrtätigkeit ist, gelten dabei besonders enge Maßstäbe. Der Betrieb eines Fitness-Studios stellt keine unterrichtende Tätigkeit dar, wenn sich die persönliche Betreuung der Kunden im Wesentlichen auf die Einweisung in die Handhabung der Geräte und die Überwachung des Trainings in Einzelfällen beschränkt.

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Erzieherische Tätigkeit

  • Eine freiberufliche erzieherische Tätigkeit kann ohne Ablegung einer fachlichen Prüfung ausgeübt werden. Eine Beratungstätigkeit, die auf Lösung von Problemen in einem bestimmten Teilbereich zwischenmenschlicher Beziehungen gerichtet ist, ist nicht erzieherisch; Voraussetzung jeder erzieherischen Tätigkeit ist, dass die ganze Persönlichkeit geformt wird.
  • Leistet der Stpfl. Erziehungshilfe, indem er die betreuten Kinder zeitweise in seinen Haushalt aufnimmt, erzielt er Einkünfte aus einer freiberuflichen Tätigkeit, wenn die Erziehung der Gesamtheit der Betreuungsleistung das Gepräge gibt.

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Künstlerische Tätigkeit

  • Eine künstlerische Tätigkeit liegt vor, wenn die Arbeiten nach ihrem Gesamtbild eigenschöpferisch sind und über eine hinreichende Beherrschung der Technik hinaus eine bestimmte künstlerische Gestaltungshöhe erreichen. Dabei ist nicht jedes einzelne von dem Künstler geschaffene Werk für sich, sondern die gesamte von ihm im Veranlagungszeitraum ausgeübte Tätigkeit zu würdigen.
  • Da die künstlerische Tätigkeit in besonderem Maße persönlichkeitsbezogen ist, kann sie als solche nur anerkannt werden, wenn der Künstler auf sämtliche zur Herstellung eines Kunstwerks erforderlichen Tätigkeiten den entscheidenden gestaltenden Einfluss ausübt.

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Rechts- und wirtschaftsberatende Berufe

Zu der freien Berufstätigkeit eines Wirtschaftsprüfers, vereidigten Buchprüfers, Steuerberaters, Steuerbevollmächtigten usw. können auch die Prüfungen der laufenden Eintragungen in den Geschäftsbüchern, die Prüfung der Inventur, die Durchführung des Hauptabschlusses und die Aufstellung der Steuererklärungen gehören. Die Bücherführung für andere Personen, z. B. durch einen Steuerberater oder einen Steuerbevollmächtigten, ist ebenfalls grundsätzlich eine freiberufliche Tätigkeit.

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Heil- und Heilhilfsberufe

  • Betreibt ein Arzt ein Krankenhaus, so liegt eine freiberufliche Tätigkeit vor, wenn es ein notwendiges Hilfsmittel für die ärztliche Tätigkeit darstellt und aus dem Krankenhaus ein besonderer Gewinn nicht angestrebt wird. Entsprechendes gilt hinsichtlich einer von einem Arzt oder von einem Heilpraktiker, Physiotherapeuten (Krankengymnasten), Heilmasseur betriebenen medizinischen Badeanstalt.
  • Ist eine von einem Arzt betriebene Klinik, ein Kurheim oder Sanatorium ein gewerblicher Betrieb, gehören grundsätzlich auch seine im Rahmen dieses Betriebes erzielten Einnahmen aus ärztlichen Leistungen zu den Einnahmen aus Gewerbebetrieb, wenn ein ganzheitliches Heilverfahren praktiziert wird, für das ein einheitliches Entgelt zu entrichten ist. Ein Arzt, der eine Privatklinik betreibt, erzielt jedoch dann gewerbliche Einkünfte aus dem Betrieb der Klinik und freiberufliche Einkünfte aus den von ihm erbrachten stationären ärztlichen Leistungen, wenn die Leistungen der Klinik einerseits und die ärztlichen Leistungen andererseits gesondert abgerechnet werden und sich nicht gegenseitig unlösbar bedingen. Das gilt entsprechend, wenn der Betrieb einer medizinischen Badeanstalt als Gewerbebetrieb anzusehen ist.
  • Tierärzte, die Medikamente oder Impfstoffe gegen Entgelt abgeben, sind gewerblich tätig.
  • Der Verkauf von Kontaktlinsen nebst Pflegemitteln und von Mundhygieneartikeln ist eine gewerbliche Tätigkeit.
  • Soweit Heil- oder Heilhilfsberufe nicht zu den Katalogberufen zählen, ist ein solcher Beruf einem der in § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG genannten Katalogberufe ähnlich, wenn das typische Bild des Katalogberufs mit seinen wesentlichen Merkmalen dem Gesamtbild des zu beurteilenden Berufs vergleichbar ist. Dazu gehören die Vergleichbarkeit der jeweils ausgeübten Tätigkeit nach den sie charakterisierenden Merkmalen, die Vergleichbarkeit der Ausbildung und die Vergleichbarkeit der Bedingungen, an die das Gesetz die Ausübung des zu vergleichenden Berufs knüpft. Abweichend von den vorgenannten Grundsätzen stellt die Zulassung des jeweiligen Stpfl. oder die regelmäßige Zulassung seiner Berufsgruppe nach § 124 Abs. 2 SGB V durch die zuständigen Stellen der gesetzlichen Krankenkassen ein ausreichendes Indiz für das Vorliegen einer dem Katalogberuf des Krankengymnasten ähnlichen Tätigkeit dar. Fehlt es an dieser Zulassung, kann durch ein Gutachten nachgewiesen werden, ob die Ausbildung, die Erlaubnis und die Tätigkeit des Stpfl. mit den Erfordernissen des § 124 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 3 SGB V vergleichbar sind.

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Sonstige selbständige Arbeit

  • Eine Tätigkeit ist auch eine sonstige selbstständige Arbeit i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG, wenn sie den dort aufgeführten Tätigkeiten (Vollstreckung von Testamenten, Vermögensverwaltung, Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied) ähnlich ist.
  • Die Tatsache, dass ein Stpfl. "selbständig und eigenverantwortlich" i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG tätig ist, reicht alleine nicht aus, die Tätigkeit als selbständige zu qualifizieren. Nimmt die sonstige selbständige Tätigkeit einen Umfang an, der die ständige Beschäftigung mehrerer Angestellter oder die Einschaltung von Subunternehmern erforderlich macht, und werden den genannten Personen nicht nur untergeordnete, insbesondere vorbereitende oder mechanische Aufgaben übertragen, liegt eine gewerbliche Tätigkeit vor (sog. Vervielfältigungstheorie). In diesen Fällen übt auch der Subunternehmer keine sonstige selbständige Tätigkeit aus.
  • Auch wenn nur Hilfskräfte beschäftigt werden, die ausschließlich untergeordnete Arbeiten erledigen, kann der Umfang des Betriebs den gewerblichen Charakter begründen. Danach üben z. B.
    • Hausverwalter, die eine größere Zahl von Gebäuden verwalten und sich zur Erledigung ihrer Arbeiten ständig mehrerer Hilfskräfte bedienen, und
    • Zwangsverwalter, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben gewerblich tätige Verwaltungsgesellschaften als Erfüllungsgehilfen einschalten, in der Regel eine gewerbliche Tätigkeit aus.
  • Auch bei einem Rechtsanwalt, der als Verwalter im Insolvenzverfahren tätig ist, liegt unter den Voraussetzungen der Vervielfältigungstheorie eine gewerbliche Tätigkeit vor.
  • Eine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG übt derjenige aus, der mit der Überwachung der Geschäftsführung einer Gesellschaft beauftragt ist. Dies ist dann nicht der Fall, wenn vom Beauftragten im Wesentlichen Aufgaben der Geschäftsführung wahrgenommen werden.

 

Beispiele für freiberufliche Arbeit

  • Altenpfleger
  • Architekten
  • Ärzte
  • Beratende Volks und Betriebswirte
  • Bildberichterstatter
  • Dentisten
  • Diätassistent
  • Dolmetscher
  • EDV-Berater
  • EDV-Organisatoren
  • Ergotherapeut
  • Handels-Chemiker
  • Hebammen
  • Heilmasseure
  • Heilpraktiker
  • Industriedesigner
  • Ingenieure
  • Insolvenzverwalter
  • Journalisten
  • Kfz-Sachverständige
  • Kindererholungsheim
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
  • Kompasskompensierer
  • Krankengymnasten
  • Krankenpfleger/ Krankenschwester
  • Kunsthandwerker
  • Logopäde
  • Masseur
  • Medizinischer Bademeister
  • Medizinisch-technischer Assistent
  • Modeschöpfer
  • Notare
  • Orthoptist
  • Patentanwälte
  • Patentberichterstatter
  • Podologe/Medizinischer Fußpfleger
  • Prozessagent
  • Psychotherapeut
  • Rechtsanwälte
  • Rettungsassistent
  • Schiffseichaufnehmer
  • Steuerberater
  • Synchronsprecher
  • Systemanalytiker
  • Tanz- und Unterhaltungsorchester
  • Tierärzte
  • Übersetzer
  • Vermessungsingenieure
  • Werbekünstler
  • Wirtschaftsprüfer
  • Zahnärzte
  • Zahnpraktiker
  • Zwangsverwalter

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Mithilfe anderer Personen

Die Beschäftigung von fachlich vorgebildeten Mitarbeitern steht der Annahme einer freiberuflichen Tätigkeit nicht entgegen, wenn der Berufsträger auf Grund eigener Fachkenntnisse leitend tätig wird und auch hinsichtlich der für den Beruf typischen Tätigkeit eigenverantwortlich mitwirkt. Die leitende und eigenverantwortliche Tätigkeit des Berufsträgers muss sich auf die Gesamttätigkeit seiner Berufspraxis erstrecken; es genügt somit nicht, wenn sich die auf persönlichen Fachkenntnissen beruhende Leitung und eigene Verantwortung auf einen Teil der Berufstätigkeit beschränkt. Freiberufliche Arbeit leistet der Berufsträger nur, wenn die Ausführung jedes einzelnen ihm erteilten Auftrags ihm und nicht dem fachlichen Mitarbeiter, den Hilfskräften, den technischen Hilfsmitteln oder dem Unternehmen als Ganzem zuzurechnen ist, wobei in einfachen Fällen eine fachliche Überprüfung der Arbeitsleistung des Mitarbeiters genügt (Stempeltheorie). Der Berufsträger darf weder die Leitung noch die Verantwortlichkeit einem Geschäftsführer oder Vertreter übertragen. Eine leitende und eigenverantwortliche Tätigkeit ist jedoch dann noch gegeben, wenn ein Berufsträger nur vorübergehend, z. B. während einer Erkrankung, eines Urlaubs oder der Zugehörigkeit zu einer gesetzgebenden Körperschaft oder der Mitarbeit in einer Standesorganisation, seine Berufstätigkeit nicht selbst ausüben kann.

 

Gemischte Tätigkeit

  • Wird neben einer freiberuflichen eine gewerbliche Tätigkeit ausgeübt, sind die beiden Tätigkeiten steuerlich entweder getrennt oder einheitlich zu behandeln.
  • Getrennte Behandlung: Die Tätigkeiten sind zu trennen, sofern dies nach der Verkehrsauffassung möglich ist. Betätigt sich eine natürliche Person sowohl gewerblich als auch freiberuflich und besteht zwischen den Tätigkeiten kein sachlicher und wirtschaftlicher Zusammenhang, werden nebeneinander Einkünfte aus Gewerbebetrieb und aus selbständiger Arbeit erzielt. Aber auch wenn zwischen den Betätigungen gewisse sachliche und wirtschaftliche Berührungspunkteestehen also eine gemischte Tätigkeit vorliegt -, sind die Betätigungen regelmäßig getrennt zu erfassen. Sind die Einkünfte nicht bereits vom Stpfl. getrennt ermittelt worden, muss eine Trennung ggf. im Wege der Schätzung erfolgen.
  • Einheitliche Behandlung: Eine einheitliche Tätigkeit liegt nur vor, wenn die verschiedenen Tätigkeiten derart miteinander verflochten sind, dass sie sich gegenseitig unlösbar bedingen. Schuldet ein Stpfl. seinem Auftraggeber einen einheitlichen Erfolg, ist die zur Durchführung des Auftrags erforderliche Tätigkeit regelmäßig als einheitliche zu beurteilen. Werden in einem Betrieb nur gemischte Leistungen erbracht, ist der Betrieb danach zu qualifizieren, welche der einzelnen Tätigkeiten der Gesamttätigkeit das Gepräge gibt.

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Freiberufliche oder gewerbliche Gesellschaft

  • Schließen sich Angehörige eines freien Berufs zu einer Personengesellschaft (insbesondere Partnerschaftsgesellschaft, siehe auch Rechtsform) zusammen, haben die Gesellschafter nur dann freiberufliche Einkünfte, wenn alle Gesellschafter, ggf. auch die Kommanditisten, die Merkmale eines freien Berufs erfüllen. Kein Gesellschafter darf nur kapitalmäßig beteiligt sein oder Tätigkeiten ausüben, die keine freiberuflichen sind. Eine Personengesellschaft, die sich aus Angehörigen unterschiedlicher freier Berufe zusammensetzt, ist nicht bereits vom Grundsatz her als gewerbliche Mitunternehmerschaft einzustufen. Beratende Bauingenieure können im Rahmen einer GbR, auch wenn sie nur in geringem Umfang tätig werden, eigenverantwortlich tätig sein. Eine an einer KG als Mitunternehmerin beteiligte GmbH ist selbst dann eine berufsfremde Person, wenn ihre sämtlichen Gesellschafter und ihr Geschäftsführer Angehörige eines freien Berufs sind.
  • Üben Personengesellschaften auch nur zum Teil eine gewerbliche Tätigkeit aus, so ist ihr gesamter Betrieb als gewerblich zu behandeln (Abfärbungstheorie bzw. Abfärbetheorie oder auch Infizierungstheorie).
  • Weitere Infos in Form von Videos finden Sie beim BMWi.

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Buchhaltungssoftware für Freiberufler

Für Freiberufler biete ich eine kostenlose online Buchhaltungssoftware. Damit können online Rechnungen erstellt, Belege digital verwaltet und die gesamte Buchhaltung online erledigt werden. Außerdem können Sie mir als Steuerberater einen online Zugang zu Ihrer Buchhaltung einrichten. So kann ich Sie bei Ihrer Buchhaltung, der Umsatzsteuervoranmeldung und Einnahmen-Überschuss-Rechnung unterstützen. Oder Sie als Freeware downloaden meine kostenlose Buchhaltungssoftware MS-Buchhalter für den PC.

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Investitionsabzugsbetrag, Freiberufler

Der neue Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Abs. 1 EStG ist erstmals für Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 17.8.2007 enden (§ 52 Abs. 23 Satz 1 EStG).

 

Es ist in letzter Zeit wiederholt gefragt worden, ob diese Übergangsregelung auch für Freiberufler mit Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG gilt oder ob diese im Kalenderjahr 2007 noch die bisherige Ansparabschreibung nach § 7g Abs. 3 EStG a.F. geltend machen können. Damit entfiele für diese Berufsgruppe letztmalig die Prüfung des in § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. c EStG neu eingeführten Größenmerkmals bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.

 

Hintergrund sind aktuell kursierende Veröffentlichungen in der Literatur. Dort wird davon ausgegangen, der Begriff des Wirtschaftsjahres gelte nur für Land- und Forstwirte sowie für Gewerbetreibende, so dass mangels spezifischer Anwendungsregelung in § 52 Abs. 23 EStG die Generalklausel des § 52 Abs. 1 EStG zum Zuge käme, nach der die Änderungen durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 grundsätzlich zum Vz. 2008 in Kraft gesetzt werden.

 

Der Begriff „Wirtschaftsjahr” ist nicht auf Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und auf Gewerbebetriebe beschränkt. Er ist vielmehr für alle Gewinneinkunftsarten anzuwenden. Demnach ist unabhängig von der Einkunftsart die Anwendungsregelung in § 52 Abs. 23 EStG zu beachten. Bei Freiberuflern, die kein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr haben dürfen, ist deshalb bereits im Vz. 2007 die Gewinngrenze von 100.000 EUR zu beachten, auch wenn sie ihren Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln.

 

Gem. § 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG ist auch für Einkünfte aus selbstständiger Arbeit der Gewinn nach den §§ 4 – 7k EStG zu ermitteln. Gewinn ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen (§ 4 Abs. 1 Satz 1 EStG). Mit dieser Grundsatzdefinition ist der Begriff des Wirtschaftsjahrs für alle Gewinneinkunftsarten eingeführt. § 4 Abs. 3 EStG ermöglicht lediglich eine „vereinfachte” Gewinnermittlung, wenn Stpfl. keine Bücher führen und keine Abschlüsse machen.

 

Die Regelungen über Wirtschaftsjahre für Land- und Forstwirte und Gewerbetreibende in § 4a EStG stellen keine abschließende Definition des Begriffs „Wirtschaftsjahr” dar. Vielmehr werden nur bestimmte Ausnahmen vom Jahresprinzip des § 2 Abs. 7 EStG, soweit dafür sachliche Gründe vorhanden sind, geregelt (vgl. BFH-Urteil vom 18.5.2000, IV R 26/99, BStBl 2000 II S. 498).

 

Dass die Ansicht der o.a. Literaturstimmen fehl geht, zeigt auch ein Blick in § 7g EStG selbst. Unterstellte man die dort vertretene These als richtig, wäre letztlich die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags für Freiberufler künftig gänzlich ausgeschlossen, denn nach § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG kann ein Investitionsabzugsbetrag nur in Anspruch genommen werden, wenn der Betrieb am Schluss des Wirtschaftsjahres, in dem der Abzug vorgenommen wird, eines der dort genannten Größenmerkmale nicht überschreitet. Gäbe es kein Wirtschaftsjahr, dann käme es auch nicht zum Abzug.

 

Das Steuerrecht verwendet den Begriff des Wirtschaftsjahrs vielmehr ganz allgemein. Sonst wäre einem Freiberufler auch die Gewinnermittlung durch Bestandsvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG) oder die Übertragung stiller Reserven nach §§ 6b, 6c EStG verwehrt. Auch die Rechtsprechung wendet den Begriff durchgängig an. Ermittelt ein Freiberufler seinen Gewinn nach einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr, ist der im Kalenderjahr bezogene Gewinn im Weg der Schätzung zu ermitteln (vgl. BFH-Urteil vom 23.9.1999, IV R 41/98, BStBl 2000 II S. 24). OFD Rheinland, 27.6.2008, o. Az., Normenkette EStG § 7 Abs. 1

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Ist-Besteuerung bei Freiberuflern: BMF klärt den Begriff „Bücher führen“

Für Unruhe in der Praxis der Freiberufler sorgte in den letzten Monaten der Begriff „Bücher führen“: Als Reaktion auf das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22.7.2010 (Az.: V R 4/09) erläuterte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) in seinem Schreiben vom 31.7.2013, unter welchen Voraussetzungen Freiberuflern die Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten genehmigt wird (§ 20 S. 1 Nr. 3 UStG). Eine Genehmigung ist danach ausgeschlossen, sobald ein Freiberufler für seine Umsätze Bücher führt. Dabei ist unerheblich, ob die Bücher freiwillig oder auf Grund einer gesetzlichen Verpflichtung geführt werden.

 

Maßstab: Betriebsvermögensvergleich: Erfreulicherweise beseitigt das BMF die Unklarheiten zum Begriff „Bücher führen“ sehr zeitnah. In seinem Antwortschreiben auf eine Eingabe des LSWB (Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V.) als Mitgliedsverband des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. stellt das BMF klar, dass nur dann „Bücher geführt“ werden, wenn der Freiberufler seinen Gewinn durch den Betriebsvermögensvergleich (§§ 4 Abs. 1, 5 EStG) ermittelt. Das Führen von Aufzeichnungen für die Erstellung einer Einnahme-Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) schließt eine Genehmigung nicht aus. Auch das Führen einer OPOS-Liste zur Überwachung der offenen Rechnungen ist für die Gewährung der Ist-Versteuerung unschädlich.

 

Weiterhin: Ist-Besteuerung bei Gesamtumsatz unter 500.000 €: Unberührt von den Neuerungen bleibt die Möglichkeit der Ist-Besteuerung bei einem Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr von nicht mehr als 500.000 € (§ 20 S. 1 Nr. 1 UStG). Erfüllt ein Freiberufler diese Voraussetzungen, kann ihm die Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten ebenfalls auf Antrag gewährt werden. Quelle: DStV v. 9.12.2013, 102/2013

 

Mehr zur Ist-Besteuerung im Steuerlexikon ...

 

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Ausbildungsfreibeträge
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten (ABC)
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Ausländische Arbeitnehmer
Auslagenersatz
Außergewöhnliche Belastungen
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 2
Außerordentliche Einkünfte
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Bagatellgrenzen
Bahncard
Bankgeheimnis
Bauabzugssteuer
Bauabzugssteuer - Abführung
Bauabzugssteuer - Abrechnung
Bauabzugssteuer - Abzugspflichtige Bauleistungen
Bauabzugssteuer - Anrechnung
Bauabzugssteuer - Bagatellregelung
Bauabzugssteuer - Baubetriebe-Verordnung
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Bauabzugssteuer - Zuständiges Finanzamt
Baudenkmal
Bausparkassenbeiträge
Befreiende Lebensversicherung
Behinderte
Behinderungsbedingte Baumaßnahmen
Beihilfen
Belegaufbewahrung
Belegschaftsrabatt
Bemessungsgrundlage - Umsatzsteuer
Berufseinsteiger-Bonus
Berufskleidung
Berufskraftfahrer
Berufsschule
Beschränkte Steuerpflicht
Beschuldigter
Beschuldigter - Mitwirkung
Besondere Veranlagung
Betreuer
Betreuungsentgeld
Betriebl. Altersversorgung - Arbeitgeberpflichten
Betriebliche Altersversorgung
Betriebliche Altersversorgung - Entgeltumwandlung
Betriebliche Altersversorgung - Vervielfältigung
Betriebsausgaben
Betriebseinnahmen
Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe
Bewertung des Betriebsvermögens
Bewertung des Betriebsvermögens - Kapitalgesell.
Bewertung des Betriebsvermögens-Personengesell.
Bewertung des Grundvermögens
Bilanzänderung
Bilanzanalyse - Vorbereitung Kennzahlenanalyse
Bilanzberichtigung
Bilanzenzusammenhang
Bilanzgliederung
Bilanzkontrollgesetz
Bilanzkorrekturen
Buchführungspflicht - Beginn
Buchführungspflicht - Ende
Buchführungspflicht nach § 140 AO
Buchführungspflicht nach § 141 AO
Buchführungssysteme
Bundesfreiwilligendienst
Bundesschatzbriefe
Bußgeldrecht
Bußgeldverfahren
Bußgeldverfahren - Überleitung
Bußgeldverfahren - Verfahrensabschluss
Bußgeldverfahren - Verjährung
Computer
Dauerfristverlängerung
Dauerwohnrecht
Debitoren
Degressive Abschreibung
Dienstreise
Differenzbesteuerung
Direktversicherung
Direktversicherung - Pauschalierung
Direktversicherung - Steuerfreiheit
Dividenden
Doppelte Buchführung
Doppelte Haushaltsführung
Einnahmenüberschussrechnung
4-III-Rechnung - Amtlicher Vordruck
4-III-Rechnung - Anlagevermögen
4-III-Rechnung - Aufrechnung
4-III-Rechnung - Betriebsausgaben
4-III-Rechnung - Betriebsausgaben-Abzugsverbot
4-III-Rechnung - Betriebseinnahmen
4-III-Rechnung - Betriebsvermögen
4-III-Rechnung - Diebstahl und Verluste
4-III-Rechnung - Durchlaufender Posten
4-III-Rechnung - Einlagen
4-III-Rechnung - Entnahmen
4-III-Rechnung - Forderung und Verbindlichkeit
4-III-Rechnung - Personenkreis
4-III-Rechnung - Tauschvorgänge
4-III-Rechnung - Überschussrechnung
4-III-Rechnung - Umsatzsteuer - Vorsteuer
4-III-Rechnung - Umsatzsteuervorauszahlung
4-III-Rechnung - Wahlrecht
4-III-Rechnung - Zu- und Abflussprinzip
Ehegattensplitting
Ehegattenunterhalt
Ehegattenveranlagung
Einfache Buchführung
Einheitswert
Einkommen
Einkommensteuererklärung
Einkommensteuerermittlung
Einkommensteuervorauszahlungen
Einkünfte
Einlagen
Einlagen - Bewertung
Einsatzwechseltätigkeit
ELENA-Verfahren
ELStAM
ELSTER
Elterngeld
Elterngeld - Progressionsvorbehalt
Elterngeld - Steuerklassenwechsel
Entfernungspauschale
Entlassungsgeld
Entnahmen
Entschädigungen
Entsendung - Reisekosten
Erbschaftsteuerreform
Erbschaftsteuerreform - Anrechnung auf Einkommensteuer
Erbschaftsteuerreform - Bewertung des Betriebsvermögens
Erbschaftsteuerreform - Bewertung des Grundvermögens
Erbschaftsteuerreform - Inkrafttreten und rückwirkende Anwendung
Erbschaftsteuerreform - Lebensversicherungen
Erbschaftsteuerreform - Nießbrauch
Erbschaftsteuerreform - Steuerbefreiung Betriebsvermögen
Erbschaftsteuerreform - Steuersätze / Freibeträge
Erbschaftsteuerreform - Zugewinnausgleich
Erbschaftsteuerreform - Zusammenrechnung und Mindesterbschaftsteuer
Erd- und Seebebenkatastrophe Japan
Erhaltungsaufwand
Erhöhung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes
Erholungsbeihilfe
Erlass von Säumniszuschlägen
Ermäßigter Umsatzsteuersatz
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Filmvorführungen
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Personenbeförderung
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Pflanzenlieferungen
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Urheberrechte
Ermäßigter Umsatzsteuersatz - Zahnärzte
Erstattung von Lohnsteuer
Erstattungszinsen
Ertragsanteil
Erwerbsminderungsrenten
Erwerbsschwellen
Erziehungsgeld
EU-Erweiterung
Existenzgründer
Existenzgründungsbeihilfen
Existenzminimum
Expedientenrabatte
Fachliteratur
Fahrgemeinschaft
Fahrtätigkeit
Fahrtenbuch
Fahrtkosten
Faktorverfahren für Ehegatten
Familienleistungsausgleich
Familienleistungsausgleich - Wahlrecht
Familienleistungsausgleich - Zuschlagsteuern
Ferienwohnung
Fernseh-Quizshows
Firmenwagen
Firmenwagen - Einzelbewertung
Firmenwagen - Home Office
Firmenwagen - Poolfahrzeuge
Folgeobjekt
Fortbildungskosten
Freiberufler
Freibeträge
Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte
Freibetrag Betreuung/Erziehung/Ausbildung
Freibetrag für Alleinerziehende
Freistellungsauftrag
Garage
Gartengestaltung
Gebäudeabschreibung
Geburtsbeihilfe
Gehaltsumwandlung
Gehaltsverzicht
Geldwäsche - Ablauf
Geldwäsche - Begriffsbestimmung
Geldwäsche - Einbindung der Finanzbehörden
Geldwäsche - internationale/nationale Maßnahmen
Geldwäsche - Pflichten
Geldwäscheanzeige - Allgemeines
Geldwäscheanzeige - anfällige Wirtschaftszweige
Geldwäscheanzeige - gesetzliche Grundlage
Geldwäscheanzeige - Pflichten
Geldwäscheanzeige - Risikoländer
Geldwäscheanzeige - Verdachtsanzeige
Geldwäscheanzeige - Verdachtsgründe
Geldwäscheanzeige - verdächtige Transaktionen
Gemeinschaftsgebiet
Gemischte Aufwendungen
Geringfügige Beschäftigung
Geringfügige Beschäftigung - Privathaushalt
Gesamtumsatz
Geschenke
Gesellschafter
Gesellschafterfremdfinanzierung
Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Gebäudesanierungen
Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie
Gewerbebetrieb - Abgrenzung Vermögensverwaltung
Gewerbebetrieb - Beteiligung Wirtschaftsverkehr
Gewerbebetrieb - Gewinnerzielungsabsicht
Gewerbebetrieb - Nachhaltigkeit
Gewerbebetrieb - Selbstständige Tätigkeit
Gewerbebetrieb - Vorrang der §§ 13 und 18 EStG
Gewerbeertrag
Gewerbeertrag - Kapitalgesellschaften
Gewerbeertrag - Mitunternehmerschaften
Gewerbesteuer
Gewerbesteueranrechnung
Gewerbesteueranrechnung - Mitunternehmer
Gewerbesteueranrechnung - Thesaurierungsbegünstigung
Gewerbesteuererklärung
Gewerbesteuervorauszahlungen 2008
Gewerblicher Grundstückshandel
Gewinnausschüttung
Gewinnausschüttung - offen
Gewinnausschüttung - verdeckt
Gleitzone
GoB
GoB - Aufzeichnung des Warenein- und -ausgangs
GoB - Bilanzierung
GoB - Geldverkehr
GoB - Geordnete Buchungen
GoB - Kassenbuchführung
GoB - Mängel der Buchführung
GoB - Ort der Buchführung
GoB - Schätzung der Besteuerungsgrundlagen
GoB - Sprache
GoB - Überblick über die Geschäftslage
GoB - Unveränderlichkeit
GoB - Verfolgbarkeit der Geschäftsvorfälle
GoB - Vollständige und richtige Buchungen
GoB - Zeitgerechte Buchungen
GoBS
Gründungszuschuss
Grunderwerbsteuer
Grundfreibetrag
Grundsteuer
Gruppenunfallversicherung
GuV-Gliederung - Gesamtkostenverfahren
GuV-Gliederung - Umsatzkostenverfahren
Haftung
Halbeinkünfteverfahren
Halbteilungsgrundsatz
Handwerkerleistungen
Haushaltsbegleitgesetz 2011
Haushaltsfreibetrag
Haushaltshilfe
Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Haushaltsscheckverfahren
Heimunterbringung
Heiratsbeihilfe
Hinzurechnungen - Ausländische Steuern
Hinzurechnungen - Komplementäre von KGaA
Hinzurechnungen - Renten und dauernde Lasten
Hinzurechnungen - Spenden
Hinzurechnungen - Verlustanteile
Hinzurechnungsbetrag - Freibetrag Lohnsteuer
Höchstbetragsberechnung
Ich-AG - Überbrückungsgeld
Inkongruente Gewinnausschüttung
Innenumsätze
Innergem. Güterbeförderung - Nebenleistungen
Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
Innergemeinschaftliche Güterbeförderung
Innergemeinschaftliche Lieferungen
Innergemeinschaftliche Lohnveredelung
Innergemeinschaftliche Versendungslieferungen
Innergemeinschaftlicher Erwerb
Innergemeinschaftlicher Erwerb neuer Fahrzeuge
Innergemeinschaftlicher Fahrzeuglieferer
Innergemeinschaftlicher Reiseverkehr
Innergemeinschaftliches Verbringen
Istbesteuerung
Jahresabschluss - Fristen
Jahressteuergesetz 2010
Kammerbeiträge
Kapitaleinkünfte
Kapitaleinkünfte - EU-Informationsaustausch
Kapitalertragsteuer
Kaufmann
Kinder
Kinder - arbeitslos
Kinder - Au-pair-Tätigkeit
Kinder - Behinderte
Kinder - Berufsausbildung
Kinder - Ehegattenunterhalt
Kinder - Einkünfte und Bezüge
Kinder - freiw. soziales o. ökologisches Jahr
Kinder - ohne Ausbildungsplatz
Kinder - Übergangszeit
Kinder - Vollzeiterwerbstätigkeit
Kinder - Zweitausbildung
Kinderarbeitsverhältnis
Kinderbetreuungskosten
Kinderbetreuungszuschlag
Kinderbonus
Kinderfreibetrag
Kinderfreibetrag - Übertragung
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Kindergeld
Kindergeld - Ausländer - Anspruch
Kindergeld - Ausländer - Höhe
Kindergeld - BKGG
Kindergeld - Festsetzung
Kindergeld - Sozialversicherungsbeiträge
Kinderzulagen
Kirchensteuer - Arten
Kirchensteuer - Beginn und Ende der Kirchensteuerpflicht
Kirchensteuer - Hebesatz
Kirchensteuer - Mindestbetrags-Kirchensteuer
Kirchensteuer - Sonderausgabenabzug
Kleinunternehmer
Kleinunternehmer - EU
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Kontenabruf - Außersteuerliche Zwecke
Kontenrahmen
Kontenrahmen - GKR
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Krankenversicherungsbeiträge 2010
Krankheitskosten - Nachweis
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Leichtfertige Steuerverkürzung
Leistungen
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Liebhaberei
Lieferschwellen
Lieferung
Lohn- und Einkommensteuerdaten 2007 - 2010
Lohnsteueranmeldung
Lohnsteuerbescheinigung
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2010
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2012
Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber
Lohnsteuerkarte
Lohnsteuertabellen
Mahlzeiten
Maßgebender Gewerbeertrag
Mehrfachbeschäftigung
Mehrwertsteuerpaket 2010
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Pauschalierung der Lohnsteuer - Fahrtkostenzuschüsse
Pauschalierung der Lohnsteuer - Mini-Jobs
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