Unternehmenssteuern & kommunale Steuern
Gewerbesteuer berechnen: Pflicht, Freibetrag, Hebesatz und Anrechnung einfach erklärt
Die Gewerbesteuer ist eine Gemeindesteuer auf den Gewerbeertrag. Sie betrifft insbesondere Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften mit gewerblicher Tätigkeit. Entscheidend für die Höhe sind der Gewinn, gewerbesteuerliche Hinzurechnungen und Kürzungen, der Freibetrag, die Steuermesszahl von 3,5 % und der örtliche Hebesatz der Gemeinde.
Das Wichtigste zur Gewerbesteuer auf einen Blick
- Einzelunternehmen und Personengesellschaften erhalten einen Gewerbesteuerfreibetrag von 24.500 €.
- Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG sind immer gewerbesteuerpflichtig und erhalten keinen Freibetrag von 24.500 €.
- Die Steuermesszahl beträgt einheitlich 3,5 %.
- Der Hebesatz wird von der Gemeinde festgelegt und beträgt mindestens 200 %.
- Bei Personenunternehmen kann die Gewerbesteuer nach § 35 EStG grundsätzlich bis zum 4,0-Fachen des Messbetrags auf die Einkommensteuer angerechnet werden, höchstens aber bis zur tatsächlich zu zahlenden Gewerbesteuer und im Rahmen des Ermäßigungshöchstbetrags.
Was ist Gewerbesteuer?
Die Gewerbesteuer ist eine Realsteuer und wird von der Gemeinde erhoben, in der ein Gewerbebetrieb eine Betriebsstätte unterhält. Das Finanzamt ermittelt zunächst den Gewerbeertrag und setzt den Gewerbesteuermessbetrag fest. Die Gemeinde multipliziert diesen Messbetrag anschließend mit ihrem Hebesatz und erlässt den Gewerbesteuerbescheid.
Bei mehreren Betriebsstätten in verschiedenen Gemeinden wird der Gewerbesteuermessbetrag auf die beteiligten Gemeinden zerlegt. Maßstab sind regelmäßig die Arbeitslöhne, die auf die jeweiligen Betriebsstätten entfallen.
Wer muss Gewerbesteuer zahlen?
Gewerbesteuerpflichtig ist jeder im Inland betriebene stehende Gewerbebetrieb. Ob Gewerbesteuer entsteht, hängt bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften häufig davon ab, ob der Gewerbeertrag den Freibetrag von 24.500 € übersteigt. Kapitalgesellschaften gelten unabhängig von ihrer Tätigkeit stets als Gewerbebetrieb.
Gewerbesteuerpflichtig sind typischerweise
- gewerbliche Einzelunternehmen,
- gewerbliche Personengesellschaften, zum Beispiel OHG, KG oder gewerbliche GbR,
- gewerblich geprägte Personengesellschaften,
- Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG,
- Betriebe gewerblicher Art juristischer Personen des öffentlichen Rechts.
Nicht gewerbesteuerpflichtig sind regelmäßig
- Freiberufler, zum Beispiel Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten oder Journalisten,
- Betriebe der Land- und Forstwirtschaft,
- reine private Vermögensverwaltung, zum Beispiel private Vermietung oder Wertpapierverwaltung.
Vorsicht bei gemischten Tätigkeiten
Bei Personengesellschaften kann eine gewerbliche Tätigkeit auf andere Einkünfte abfärben. Besonders bei IT-Dienstleistungen, Beratung, Immobiliengesellschaften und Beteiligungsstrukturen sollte die Abgrenzung zwischen freiberuflicher, vermögensverwaltender und gewerblicher Tätigkeit frühzeitig geprüft werden.
Gewerbesteuerrechner: Gewerbesteuer schnell berechnen
Mit dem folgenden Rechner können Sie Ihre Gewerbesteuer überschlägig berechnen. Für eine vollständige Berechnung müssen insbesondere Hinzurechnungen, Kürzungen, Verlustvorträge, der örtliche Hebesatz und bei Personenunternehmen die Einkommensteueranrechnung berücksichtigt werden.
Gewerbesteuer Schnellberechnung
Einen ausführlichen Gewerbesteuerrechner mit Anrechnung auf die Einkommensteuer finden Sie hier.
Wie wird die Gewerbesteuer berechnet?
Ausgangspunkt ist der steuerliche Gewinn aus Gewerbebetrieb. Dieser wird gewerbesteuerlich angepasst. Danach wird der Gewerbeertrag auf volle 100 € abgerundet. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften wird anschließend der Freibetrag von 24.500 € abgezogen.
Berechnungsschema Gewerbesteuer
Gewinn aus Gewerbebetrieb
+ Hinzurechnungen nach § 8 GewStG
− Kürzungen nach § 9 GewStG
= maßgebender Gewerbeertrag
− vortragsfähiger Gewerbeverlust nach § 10a GewStG
= Gewerbeertrag, abgerundet auf volle 100 €
− Freibetrag von 24.500 € bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften
× Steuermesszahl 3,5 %
= Gewerbesteuermessbetrag
× Hebesatz der Gemeinde
= festzusetzende Gewerbesteuer
Was ist der Gewerbesteuer-Hebesatz?
Der Hebesatz wird von jeder Gemeinde selbst festgelegt. Er beträgt mindestens 200 %. In vielen Städten liegt er deutlich höher. Für die Standortwahl kann der Hebesatz deshalb ein wichtiger Steuerfaktor sein.
Beispiel: Gewerbesteuer einer GmbH
| Position | Berechnung | Betrag |
|---|---|---|
| Gewerbeertrag | nach Hinzurechnungen/Kürzungen | 100.000 € |
| Freibetrag | Kapitalgesellschaft: kein Freibetrag | 0 € |
| Messbetrag | 100.000 € × 3,5 % | 3.500 € |
| Gewerbesteuer | 3.500 € × 400 % | 14.000 € |
Beispiel: Gewerbesteuer eines Einzelunternehmers
| Position | Berechnung | Betrag |
|---|---|---|
| Gewerbeertrag | nach Hinzurechnungen/Kürzungen | 100.000 € |
| Freibetrag | nur bei Personenunternehmen | − 24.500 € |
| verbleibender Betrag | 100.000 € − 24.500 € | 75.500 € |
| Messbetrag | 75.500 € × 3,5 % | 2.642,50 € |
| Gewerbesteuer | 2.642,50 € × 400 % | 10.570 € |
Hinzurechnungen und Kürzungen bei der Gewerbesteuer
Die Gewerbesteuer knüpft nicht einfach an den steuerlichen Gewinn an. Bestimmte Aufwendungen werden teilweise wieder hinzugerechnet, andere Erträge oder Werte werden gekürzt. Dadurch soll der Gewerbeertrag als objektbezogene Bemessungsgrundlage ermittelt werden.
Hinzurechnungen nach § 8 GewStG
Besonders praxisrelevant sind die Finanzierungsanteile nach § 8 Nr. 1 GewStG. Aus bestimmten Aufwendungen wird zunächst eine Summe gebildet. Nach Abzug eines Freibetrags von 200.000 € wird ein Viertel des übersteigenden Betrags dem Gewinn hinzugerechnet.
- Entgelte für Schulden, insbesondere Zinsen,
- Renten und dauernde Lasten, soweit keine Ausnahme greift,
- Gewinnanteile stiller Gesellschafter,
- Finanzierungsanteile aus Mieten, Pachten und Leasingraten für bewegliche Wirtschaftsgüter,
- Finanzierungsanteile aus Mieten, Pachten und Leasingraten für unbewegliche Wirtschaftsgüter,
- Aufwendungen für die zeitlich befristete Überlassung von Rechten, insbesondere Lizenzen und Konzessionen.
Kürzungen nach § 9 GewStG
Kürzungen vermeiden Doppelbelastungen oder nehmen bestimmte Erträge aus der Gewerbesteuer heraus. Besonders wichtig sind die einfache Grundstückskürzung und die erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen.
- Einfache Grundstückskürzung: Kürzung um 1,2 % des maßgeblichen Einheitswerts für zum Betriebsvermögen gehörenden Grundbesitz.
- Erweiterte Kürzung: Grundstücksunternehmen können auf Antrag den auf die Verwaltung und Nutzung eigenen Grundbesitzes entfallenden Gewerbeertrag kürzen, wenn die strengen Voraussetzungen erfüllt sind.
- Gewinnanteile an Personengesellschaften: Gewinne aus gewerblichen Mitunternehmerschaften können gekürzt werden, um Doppelbelastungen zu vermeiden.
- Ausländische Betriebsstätten: Der auf eine ausländische Betriebsstätte entfallende Teil kann unter bestimmten Voraussetzungen gekürzt werden.
- Spenden: Zuwendungen können im Rahmen der gewerbesteuerlichen Höchstbeträge berücksichtigt werden.
Erweiterte Kürzung: sehr strenge Anforderungen
Die erweiterte Grundstückskürzung ist für Immobiliengesellschaften steuerlich sehr wertvoll, aber fehleranfällig. Bereits kleine schädliche Nebentätigkeiten oder eine nicht während des gesamten Erhebungszeitraums ausgeübte Grundstücksverwaltung können die Kürzung gefährden. Gesetzliche Ausnahmen und Bagatellregelungen müssen exakt geprüft werden.
Gewerbesteuerlicher Verlust
Entsteht ein negativer Gewerbeertrag, wird ein vortragsfähiger Gewerbeverlust festgestellt. Ein Rücktrag ist bei der Gewerbesteuer nicht möglich. Der Verlust kann nur in späteren Erhebungszeiträumen genutzt werden.
Wie wird der Verlust verrechnet?
- Der maßgebende Gewerbeertrag wird bis zu 1 Mio. € vollständig um vortragsfähige Fehlbeträge gekürzt.
- Der über 1 Mio. € hinausgehende Gewerbeertrag kann nur zu 60 % mit Verlustvorträgen verrechnet werden.
- Bei Mitunternehmerschaften ist auf Unternehmer- und Unternehmensidentität sowie die Zurechnung der Fehlbeträge zu achten.
- Bei Kapitalgesellschaften können Verlustvorträge bei Anteilseignerwechseln nach den körperschaftsteuerlichen Verlustuntergangsregeln ganz oder teilweise gefährdet sein.
Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
Gewerbesteuer-Vorauszahlungen sind vierteljährlich zu leisten, regelmäßig am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Grundlage ist meistens die zuletzt festgesetzte Gewerbesteuer.
Sinkt der Gewinn voraussichtlich deutlich, kann eine Herabsetzung der Vorauszahlungen beantragt werden. Je nach Verfahrensstand kann hierfür eine Anpassung des Gewerbesteuermessbetrags durch das Finanzamt erforderlich sein.
Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer
Die Gewerbesteuer ist seit 2008 steuerlich nicht mehr als Betriebsausgabe abziehbar. Bei Einzelunternehmen und Mitunternehmern einer Personengesellschaft mindert § 35 EStG jedoch die tarifliche Einkommensteuer. Dadurch soll die Doppelbelastung mit Einkommensteuer und Gewerbesteuer typisierend abgemildert werden.
Wie hoch ist die Anrechnung?
Die Steuerermäßigung beträgt grundsätzlich das 4,0-Fache des Gewerbesteuermessbetrags. Sie ist jedoch begrenzt auf die tatsächlich zu zahlende Gewerbesteuer und auf den Ermäßigungshöchstbetrag. Eine Erstattung über die festgesetzte Einkommensteuer hinaus ist nicht möglich.
Die Gewerbesteueranrechnung können Sie mit dem Online-Rechner berechnen.
Praxisfolge
Bei einem Hebesatz bis etwa 400 % kann die Gewerbesteuer bei Personenunternehmen häufig weitgehend durch die Einkommensteuerermäßigung kompensiert werden. Bei höheren Hebesätzen bleibt regelmäßig eine Zusatzbelastung. Kapitalgesellschaften erhalten keine Anrechnung nach § 35 EStG.
Investitionsabzugsbetrag und Gewerbesteuer
Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG mindert grundsätzlich den steuerlichen Gewinn aus Gewerbebetrieb. Da der Gewinn Ausgangsgröße für den Gewerbeertrag ist, kann der Investitionsabzugsbetrag regelmäßig auch die Gewerbesteuer mindern.
Wichtig ist die spätere Auflösung: Wird die geplante Investition nicht oder nicht fristgerecht durchgeführt, ist der Investitionsabzugsbetrag rückgängig zu machen. Das kann auch gewerbesteuerliche Nachzahlungen und Zinsen auslösen.
Gewerbesteuerrückstellung: Muss sie trotz Abzugsverbot gebildet werden?
Die Gewerbesteuer ist zwar steuerlich nicht als Betriebsausgabe abziehbar. In Handels- und Steuerbilanz ist für die voraussichtliche Gewerbesteuer aber weiterhin eine Gewerbesteuerrückstellung zu bilden. Der gewinnmindernde Aufwand wird für steuerliche Zwecke anschließend außerbilanziell korrigiert.
Beispiel-Buchungssatz
Gewerbesteueraufwand an Gewerbesteuerrückstellung
Beispiel
GmbH-Gewerbeertrag: 80.000 €
Messzahl: 3,5 % = 2.800 € Messbetrag
Hebesatz: 400 %
Gewerbesteuer: 2.800 € × 400 % = 11.200 €
Dieser Betrag ist als Rückstellung zu passivieren. Die steuerliche Nichtabziehbarkeit wird außerhalb der Bilanz korrigiert.
Gewerbesteuererklärung: Wer muss sie abgeben?
Für steuerpflichtige Gewerbebetriebe ist grundsätzlich eine Erklärung zur Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags elektronisch zu übermitteln. Bei mehreren Betriebsstätten kann zusätzlich eine Zerlegungserklärung erforderlich sein.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Gewerbesteuererklärung.
Aktuelle Rechtsprechung und Praxishinweise zur Gewerbesteuer
Erweiterte Kürzung: Veräußerung des gesamten Grundbesitzes vor Jahresende
Der BFH hat entschieden, dass eine Kapitalgesellschaft die erweiterte Kürzung nicht beanspruchen kann, wenn sie ihren gesamten Grundbesitz bereits vor Ablauf des Erhebungszeitraums veräußert. Das Ausschließlichkeitsgebot ist zeitlich streng zu verstehen. Eine Veräußerung zum 31.12. um 23:59 Uhr kann anders zu beurteilen sein als ein Übergang bereits zu Beginn des 31.12.
Erweiterte Kürzung: kleine Nebentätigkeiten bleiben riskant
Grundstücksunternehmen sollten jede Nebentätigkeit prüfen. Die erweiterte Kürzung setzt grundsätzlich voraus, dass ausschließlich eigener Grundbesitz verwaltet und genutzt wird, soweit keine gesetzlich zugelassenen unschädlichen Tätigkeiten vorliegen.
Hinzurechnung von Miet- und Pachtaufwendungen
Miet-, Pacht- und Leasingaufwendungen sind nur hinzuzurechnen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Entscheidend ist unter anderem, ob das angemietete Wirtschaftsgut bei fiktivem Eigentum dem Anlagevermögen zuzurechnen wäre und ob der Aufwand den Gewinn tatsächlich gemindert hat.
Aufwärtsinfektion bei Personengesellschaften
Erzielt eine vermögensverwaltende Personengesellschaft gewerbliche Beteiligungseinkünfte, kann dies einkommensteuerlich zur gewerblichen Umqualifizierung führen. Für die Gewerbesteuer ist gesondert zu prüfen, ob tatsächlich ein stehender Gewerbebetrieb vorliegt.
Gewerbesteuer optimieren und Risiken vermeiden
Die Gewerbesteuer wirkt auf Standortwahl, Rechtsform, Immobilienstrukturen, Finanzierung, Investitionen und Verlustnutzung. Wir unterstützen Sie bei der Berechnung, bei Einsprüchen gegen Messbescheide, bei der Herabsetzung von Vorauszahlungen und bei der rechtssicheren Gestaltung.
FAQ: Häufige Fragen zur Gewerbesteuer
Ab wann muss ich Gewerbesteuer zahlen?
Einzelunternehmen und Personengesellschaften zahlen Gewerbesteuer erst, soweit der Gewerbeertrag den Freibetrag von 24.500 € übersteigt. Kapitalgesellschaften haben diesen Freibetrag nicht.
Wie hoch ist die Gewerbesteuer?
Die Höhe hängt vom Gewerbeertrag, der Steuermesszahl von 3,5 % und dem Hebesatz der Gemeinde ab. Je höher der Hebesatz, desto höher die Gewerbesteuer.
Zahlen Freiberufler Gewerbesteuer?
Freiberufler zahlen grundsätzlich keine Gewerbesteuer, solange sie keine gewerbliche Tätigkeit ausüben oder ihre Tätigkeit nicht gewerblich geprägt beziehungsweise infiziert wird.
Kann ich Gewerbesteuer von der Einkommensteuer abziehen?
Die Gewerbesteuer ist nicht als Betriebsausgabe abziehbar. Bei Personenunternehmen kann sie aber nach § 35 EStG typisierend auf die Einkommensteuer angerechnet werden.
Gilt die Anrechnung auch für GmbHs?
Nein. Kapitalgesellschaften erhalten keine Einkommensteueranrechnung nach § 35 EStG. Die Gewerbesteuer ist dort eine endgültige Unternehmenssteuerbelastung neben der Körperschaftsteuer.
Was ist der Hinzurechnungs-Freibetrag?
Bei bestimmten Finanzierungsaufwendungen nach § 8 Nr. 1 GewStG wird zunächst ein Freibetrag von 200.000 € abgezogen. Nur vom übersteigenden Betrag wird ein Viertel hinzugerechnet.
Muss trotz Verlust eine Gewerbesteuererklärung abgegeben werden?
Ja, auch bei Verlusten kann eine Gewerbesteuererklärung erforderlich sein. Der Verlust sollte festgestellt werden, damit er in späteren Jahren genutzt werden kann.
Kann der Investitionsabzugsbetrag Gewerbesteuer sparen?
Ja, der Investitionsabzugsbetrag mindert grundsätzlich den steuerlichen Gewinn und damit regelmäßig auch den Gewerbeertrag. Bei Rückgängigmachung drohen jedoch Nachzahlungen.
Passend dazu
Rechtsgrundlagen der Gewerbesteuer
- § 2 GewStG – Steuergegenstand
- § 5 GewStG – Steuerschuldner
- § 7 GewStG – Gewerbeertrag
- § 8 GewStG – Hinzurechnungen
- § 9 GewStG – Kürzungen
- § 10a GewStG – Gewerbeverlust
- § 11 GewStG – Steuermesszahl und Freibetrag
- § 14a GewStG – Gewerbesteuererklärung
- § 16 GewStG – Hebesatz
- § 19 GewStG – Vorauszahlungen
- § 35 EStG – Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb
- § 4 Abs. 5b EStG – Gewerbesteuer nicht als Betriebsausgabe abziehbar
Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine individuelle steuerliche Beratung dar und ersetzt nicht das Gespräch mit einem Steuerberater.