Steuerklassen

Steuerklassen: Steuerklassenwechsel + Faktorverfahren

Steuerklassen: Die Lohnsteuerklassen 1, 2, 3, 4, 5 + 6 sowie Faktorverfahren


Hier erfahren Sie, welche Steuerklasse Sie als Arbeitnehmer (Lediger oder Ehegatte) wählen können und welche am günstigsten ist. Außerdem: Wie Arbeitgeber an die Informationen für den zutreffenden Lohnsteuerabzug gelangen.


Die Höhe Ihrer Lohnsteuer und Ihr monatlicher Nettolohn sind abhängig von Ihrer Steuerklasse. Sie entscheidet darüber, wie viel Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers an den Fiskus abführen muss. Durch Ihre Steuerklassenwahl können Sie auch darauf Einfluss nehmen, ob sich nach Ablauf des Jahres bei Ihrer Einkommensteuererklärung eine Steuererstattung oder Steuernachzahlung ergibt. Ebenso kann sich Ihre Steuerklasse wegen des Bezugs zum Nettolohn auf mögliche Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosengeld, Elterngeld, Krankengeld oder Kurzarbeitergeld) auswirken.


Berechnen Sie die Abzüge in den verschiedenen Steuerklassen.

Lohnrechner 2021

Geburtsjahr
Steuerklasse
Zahl der Kinderfreibeträge
Arbeitsstelle im Bundesland
Kirchensteuer %
rentenversicherungspflichtig
Elternteil o. unter 23 Jahre
Krankenversicherungsbeitragssatz %  
Zusatzbeitrag zur KV   %  
oder private Krankenversicherung
  Prämie (incl. PflegeV) Euro
  Arbeitgeberzuschuss
  monatlicher Basistarif der PKV Euro
Lohnzahlungszeitraum
Bruttolohn   Euro
Einmal/sonstige Bezüge   Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
schon abger. Einmalbezüge/Jahr     Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
Bezüge aus mehrjähriger Tätigkeit     Euro
davon als Entschädigungszahlung     Euro
(Jahres)Freibetrag aus Lohnsteuerkarte (ELSTAM   Euro
(Jahres)Hinzurechnungsbetrag   Euro
         


Bei der Lohnsteuerberechnung werden je nach Steuerklasse die eigenen Lohnsteuerfreibeträge und ggf. zzgl. der Freibeträge des Ehegatten/Lebenspartners vom Bruttolohn abgezogen. Das sind insbesondere der Grundfreibetrag (9.408 Euro), der Arbeitnehmerpauschbetrag (1.000 Euro) und der Sonderausgabenpauschbetrag (36 Euro) berücksichtigt. Die Vorsorgepauschale ist abhängig vom Bruttoeinkommen.


Beispiel: Bei einem Monatsbruttolohn von 2.000 € erhält ein gesetzlich Versicherter Arbeitnehmer in Steuerklasse I einen Nettolohn von 1.384 € ausgezahlt, in der günstigsten Steuerklasse 3 bleiben für ihn monatlich 1.565 € übrig (bei Lohnzahlung in 2015). Die Wahl der Steuerklasse hat somit erhebliche finanzielle Auswirkungen.


Hinweis: Wollen Arbeitnehmer zusätzlich einen Freibetrag in den ELStAM eintragen lassen, müssen sie das Formular „Antrag auf Lohnsteuerermäßigung“ wählen.


Hinweis: Sie können sich zu hohe Lohnsteuerabzugsbeträge über die Einkommensteuererklärung zurückholen, weil das Finanzamt die einbehaltene Lohnsteuer auf die Einkommensteuer anrechnet. Der Lohnsteuerabzug hat lediglich Vorauszahlungscharakter.


Steuertipp: Prüfen Sie, ob Sie zu viel Lohnsteuer gezahlt haben: Rechner Lohnsteuerrückzahlung


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Tipp: Ob ein Steuerklassenwechsel eine sinnvolle Alternative zur bisherigen Steuerklassenwahl ist, können Ehegatten ganz einfach selbst berechnen: Online-Rechner, der die Steuerbelastung für alle Steuerklassenkombinationen ermittelt.


Hinweis: Für die Pflege der Meldedaten, z.B. Familienstand, Heirat, Geburt eines Kindes oder Kirchenaustritt sind ausschließlich die Gemeinden zuständig. Das bedeutet, dass die Finanzverwaltung Ihre ELStAM-Daten nur richtig bilden kann, wenn Sie Ihrer gesetzlichen Meldepflicht nachkommen und die Gemeinden somit die zutreffenden Daten an die Finanzverwaltung übermitteln können.


Wer ist in Steuerklasse 1?

Wann erhalte ich Steuerklasse I? Hierzu gehören insbesondere Ledige, Geschiedene, verwitwete sowie dauernd getrenntlebende Arbeitnehmer. Die Steuerklasse 1 gilt im Jahr 2021 für

  • ledige und geschiedene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
  • Verheiratete/verpartnerte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich vor dem 01.01.2021 von ihren Ehegatten/Lebenspartnern getrennt haben,
  • verwitwete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn ihre Ehegatten/Lebenspartner vor dem 01.01.2020 verstorben ist,
  • Arbeitnehmer, die beschränkt einkommensteuerpflichtig sind.

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Wer erhält Steuerklasse 2

Hierzu gehören Arbeitnehmer aus dem Personenkreis der Steuerklasse I, denen ein Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zusteht (alleinstehende Arbeitnehmer mit mindestens einem steuerlich anerkannten Kind, das in ihrem Haushalt lebt). Die Steuerklasse 2 gilt im Jahr 2021 für:

  • ledige und geschiedene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
  • Verheiratete/verpartnerte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich vor dem 01.01.2021 von ihren Ehegatten/Lebenspartnern getrennt haben,
  • verwitwete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn ihre Ehegatten/Lebenspartner vor dem 01.01.2020 verstorben sind,

wenn diesen der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende für mindestens ein Kind zusteht.


Hinweis: Sie müssen die Steuerklasse 2 erneut bei Ihrem Finanzamt beantragen, wenn Ihr Kind das 18. Lebensjahr vollendet.

Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende ist nach der Anzahl der zum Haushalt gehörenden Kinder gestaffelt:

  • Die Steuerklasse 2 berücksichtigt lediglich den Grundentlastungsbetrag für das erste Kind.
  • Für das Jahr 2020 und 2021 erhöht sich dieser Grundentlastungsbetrag von um 2.100 Euro auf 4.008 Euro. Diesen Erhöhungsbetrag müssen Sie als Freibetrag bei Ihrem Finanzamt beantragen.
  • Den Erhöhungsbetrag von jeweils 240 Euro für das zweite und jedes weitere Kind müssen Sie zusätzlich als Freibetrag bei Ihrem Finanzamt beantragen.

Hinweis: Standen Sie am 26.06.2020 in einem Beschäftigungsverhältnis, berücksichtigt Ihr Finanzamt den Freibetrag automatisch. In diesem Fall müssen Sie weder Ihr Finanzamt kontaktieren noch einen Antrag stellen. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe.


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Wann erhalte ich Steuerklasse III?

In die Steuerklasse 3 werden unter anderem folgende Personen eingruppiert:

  • Ehegatten und Lebenspartner, die nicht dauernd getrennt leben und deren Ehegatte keinen Arbeitslohn bezieht oder in Steuerklasse 5 eingereiht ist,

    Beispiel: Isabella und Peter Schmitz sind verheiratet. Nur Isabella ist als Arbeitnehmerin tätig, ihr Ehemann Peter ist nicht berufstätig, sondern kümmert sich um Kinder und Haushalt.


    Lösung: Isabella Schmitz ist in die günstige Steuerklasse 3 einzuordnen.


    Dies gilt auch dann, wenn ihr Ehegatte als Nichtarbeitnehmer andere Einkünfte erzielt, beispielsweise aus Vermietung und Verpachtung oder aus Kapitalvermögen.

  • verwitwete Arbeitnehmer, deren unbeschränkt steuerpflichtiger Ehegatte bzw. Lebenspartner im laufenden Jahr oder im Vorjahr gestorben ist, sofern sie von ihrem Ehegatten bzw. Lebenspartner im Todeszeitpunkt nicht dauernd getrennt gelebt haben,
  • geschiedene Arbeitnehmer im Scheidungsjahr, wenn ihr Ehegatte bzw. Lebenspartner wieder geheiratet hat und für die neue Ehe eine Zusammenveranlagung in Betracht kommt (und beide Partner unbeschränkt steuerpflichtig und nicht dauernd getrenntlebend sind).

Hinweis: In Steuerklasse 3 fällt der Lohnsteuerabzug verhältnismäßig gering aus. Deswegen müssen Sie am Jahresende eine Steuererklärung abgeben.

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Steuerklasse 4 für wen?

Die Steuerklasse 4 gilt für Verheiratete/verpartnerte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn beide Ehegatten/Lebenspartner Arbeitslohn beziehen, in Deutschland wohnen und nicht dauernd getrennt leben. Die Steuerklassenkombination 4/4 geht davon aus, dass beide Ehegatten/Lebenspartner in etwa gleich viel verdienen.


Steuerklasse 4 + Faktorverfahren

Im Jahr 2010 hat der Steuergesetzgeber das Faktorverfahren eingeführt, bei dem beide Ehegatten bzw. Lebenspartner die Steuerklasse 4 in Verbindung mit einem steuermindernden Multiplikator (sogenannten Faktor) wählen können. Die Eintragung des Faktors bewirkt, dass die Lohnsteuerlast im Wesentlichen nach dem Verhältnis der Arbeitslöhne zueinander verteilt wird.


Hinweis: Das Faktorverfahren ist für Ehepaare mit einem großen Gehaltsunterschied interessant. Für den geringer verdienenden Ehegatten bzw. Lebenspartner besteht mit einem eingetragenen Faktor eher der Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen, als dies in Steuerklasse 5 mit seiner „erdrückenden“ Lohnsteuerlast der Fall ist. Mit dem Faktorverfahren wird der Lohnsteuerabzug der voraussichtlichen Jahressteuerschuld ziemlich genau angenähert. Damit können höhere Einkommensteuernachzahlungen und in Folge daraus auch Vorauszahlungen vermieden werden, die auftreten können, wenn die Steuerklassenkombination 3/5 gewählt wurde. Das Faktorverfahren kann auch genutzt werden, um die Höhe der Lohnersatzleistungen zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen.


Zur Berechnung des Faktors ermittelt das Finanzamt zunächst die voraussichtliche Lohnsteuer beider Ehegatten in Steuerklasse 4 und setzt die Summe dann in ein Verhältnis zur voraussichtlichen Einkommensteuer nach dem Splittingtarif. Der ermittelte Faktor ist kleiner als 1, hat drei Nachkommastellen und wird in den ELStAM beider Ehegatten eingetragen (z.B. „4/0,833“).


Durch den Faktor wird – anders als bei der Steuerklassenkombination 4/4 – die steuermindernde Wirkung des Splittingverfahrens beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt. Mit dem Faktorverfahren wird erreicht, dass bei dem jeweiligen Ehegatten bzw. Lebenspartner im Zuge des Lohnsteuerabzugs mindestens die ihm persönlich zustehenden Steuerentlastungen berücksichtigt werden (z.B. Grundfreibetrag, Sonderausgaben-Pauschbetrag).


Für die Eintragung eines Faktors ist das jeweilige Wohnsitzfinanzamt zuständig – ein formloser Antrag genügt.


Ändern sich im laufenden Jahr die Verhältnisse für die Berechnung des Faktors, weil sich z.B. Ihr voraussichtlicher Jahresarbeitslohn ändert, können Sie den Faktor bei Ihrem Finanzamt anpassen lassen. Sie müssen den Faktor alle zwei Jahre bei Ihrem Finanzamt neu beantragen.


Verheiratete bzw. Lebenspartner zwingend eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen, wenn sie sich einen Faktor zur Steuerklasse 4 haben eintragen lassen.

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Wer hat Steuerklasse 5?

Die Steuerklasse 5 gilt für Arbeitnehmer, deren Ehegatte bzw. Lebenspartner in die Steuerklasse 3 eingereiht wurde. In dieser Steuerklasse fällt der Lohnsteuerabzug verhältnismäßig hoch aus.


Hinweis: Ist ein Arbeitnehmer in Steuerklasse 5 eingruppiert, müssen die Ehegatten bzw. Lebenspartner nach Ablauf des Jahres zwingend eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt abgeben (sogenannte Pflichtveranlagung).

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Wann rutscht man in Steuerklasse 6?

Hierzu gehören Arbeitnehmer, die nebeneinander von mehreren Arbeitgebern Arbeitslohn beziehen. Steuerklasse 6 gilt dann für das zweite und jede weitere Dienstverhältnis und führt zu einem außerordentlich hohen Lohnsteuereinbehalt. Auch wenn dem Arbeitgeber die ELStAM-Daten fehlen, behält er Lohnsteuer nach Steuerklasse 6 ein. Dies betrifft Fälle, in denen

  • der Arbeitnehmer seine Steuer-Identifikationsnummer bzw. sein Geburtsdatum nicht mitteilt,
  • ein Arbeitnehmer die Übermittlung für den Arbeitgeber gezielt gesperrt hat,
  • der Arbeitnehmer beantragt, keine ELStAM zu bilden, oder
  • einem Arbeitnehmer (noch) keine Identifikationsnummer zugeteilt wurde.

Die Steuerklasse 6 gilt bei Arbeitnehmern, die gleichzeitig von mehreren Arbeitgebern Arbeitslohn beziehen, für das zweite bzw. weitere Dienstverhältnis (Nebenarbeitsverhältnis). Sie können im Rahmen des ELStAM-Verfahrens selbst bestimmen, für welches Arbeitsverhältnis die Steuerklasse 6 gelten soll.


Sie müssen Ihrem Arbeitgeber mitteilen, ob Ihre Beschäftigung bei ihm Ihre Hauptbeschäftigung oder Ihre Nebenbeschäftigung ist. Je nachdem, erhält Ihr Arbeitgeber die für Sie günstigere Steuerklasse 1 bis 5 (Hauptbeschäftigung) oder die Steuerklasse 6 (Nebenbeschäftigung).


Tipp: Den Lohnsteuerabzug nach der Steuerklasse 6 sollten Sie für das Arbeitsverhältnis wählen, aus dem Sie den niedrigeren Arbeitslohn beziehen.


Hinweis: Beziehen Sie gleichzeitig aus mehreren Arbeitsverhältnissen Arbeitslohn, sind Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Dies gilt in der Regel nicht, wenn Sie einen Minijob ausüben und Ihre Arbeitgeberin oder Ihr Arbeitgeber Pauschsteuer von 2 % wählt.


Hat Ihr Arbeitgeber beim Abruf fehlerhaft die Steuerklasse 6 erhalten, kann er diese gegebenenfalls durch eine erneute, zutreffende ELStAM-Anmeldung korrigieren. Ihr neuer oder ehemaliger Arbeitgeber hat sich als Hauptarbeitgeber angemeldet und somit die Steuerklasse 1 bis 5 erhalten. Ihr anderer Arbeitgeber hat daher automatisch die Steuerklasse 6 bekommen. Wollen Sie, dass dieser wieder die Steuerklasse 1 bis 5 erhält, muss sich Ihr Arbeitgeber erneut als Hauptarbeitgeber im ELStAM-Verfahren anmelden. Bitte nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit diesem auf. Nur Ihr Arbeitgeber kann die Steuerklasse korrigieren.

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Steuerklasse bei Heirat + Trennung

Bei einer Heirat erhalten Sie automatisch die Steuerklassenkombination 4/4.



Trennung: Wenn Sie sich getrennt haben, dann erhalten Sie ab dem dem nächsten Jahr automatisch die Steuerklasse 1 bzw. auf Antrag die Steuerklasse 2. Für das Jahr laufende Jahr können Sie den Wechsel Ihrer Steuerklasse bei Ihrem Finanzamt beantragen.


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Steuerklassenwahl für Ehegatten/Lebenspartner

Wie Sie durch die richtige Wahl der Steuerklasse mehr Nettolohn und Ersatzleistungen erhalten. Die Steuerklasse beeinflusst bei Arbeitnehmern nicht nur den monatlichen Nettolohn, sondern wirkt sich auch auf die Höhe von Eltern- oder Arbeitslosengeld aus. Viele Paare können ihre Steuerklassen wählen. Wie Sie das geschickt nutzen, um Nettolohn und Ersatzleistungen zu erhöhen, erklärt dieses Video.



Ehegatten und Lebenspartner, die beide Arbeitslohn beziehen und nicht dauernd getrennt leben, haben die Wahl zwischen den Steuerklassenkombinationen 3/5 und 4/4. Diese Wahlmöglichkeit soll verhindern, dass beide Ehegatten bzw. Lebenspartner über das Jahr gesehen zu viel Lohnsteuer bezahlen.

Hinweis: Infolge der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 2013 hat der Gesetzgeber die einkommensteuerlichen Regelungen für Ehegatten und Ehen nun auch auf Lebenspartner und Lebenspartnerschaften übertragen. Das bedeutet insbesondere, dass eingetragene Lebenspartner den Splittingtarif und die Steuerklassenkombinationen 3/5 und 4/4 nutzen können. Auch das Faktorverfahren steht ihnen neuerdings offen.

Ehegatten/Lebenspartner können zwischen folgenden Steuerklassenkombinationen wählen:


Berechnen Sie mit dem Steuerklassenrechner, welches die günstigste Steuerklasse ist und ob sich ein Steuerklassenwechsel lohnt.

Steuerklassenwahl mit Faktor für 2021

EhemannEhefrau
Beitragsbemessungsgrenze
Pflegeversicherung
krankenversicherte Arbeitnehmer
Jahresbruttogehalt
Kinderlos

Die Steuerklassenkombination 3/5 führt im Vergleich zur Steuerklassenkombination 4/4 insgesamt zu einem geringeren Lohnsteuerabzug. Ehegatten/Lebenspartner sollten daher die Steuerklassenkombination 3/5 wählen, wenn

  • nur ein Ehegatte/Lebenspartner Arbeitslohn bezieht oder
  • das Arbeitslohnverhältnis der Ehegatten/Lebenspartner ca. 60/40 beträgt. Bei abweichenden Verhältnissen des gemeinsamen Arbeitseinkommens kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Um Nachzahlungen zu vermeiden, können Ehegatten/Lebenspartner die Steuerklassenkombination 4/4 mit Faktor wählen.

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2021 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind.

Das zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmte „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2020 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ erleichtert die Steuerklassenwahl und gibt weitere Hinweise (u.a. zum Faktorverfahren).

Ihr Browser kann die PDF Datei leider nicht darstellen: Jetzt hier downloaden.

Wahl der Steuerklasse 4/4

Die Wahl der Steuerklassenkombination 4/4 ist immer dann sinnvoll, wenn beide Ehegatten bzw. Lebenspartner einen annähernd gleich hohen Arbeitslohn beziehen.


Beispiel: Der Arbeitslohn der Ehefrau Elisa beläuft sich im Jahr 2015 auf 31.000 € und der Arbeitslohn des Ehemannes Fred auf 30.500 €.


Lösung: In Steuerklasse 4 wird bei Elisa eine Lohnsteuer von 4.137 € einbehalten, bei Fred eine Lohnsteuer von 4.012 € – insgesamt somit 8.149 €. Ihr Steuerbescheid für 2015 weist später ein zu versteuerndes Einkommen von 50.000 € und eine festgesetzte Einkommensteuer von 8.032 € aus, so dass es zu einer Einkommensteuererstattung von 117 € kommt. Für die Ehegatten ist es somit empfehlenswert, sich für die Steuerklassenkombination 4/4 zu entscheiden.


Wahl der Steuerklasse 4/4 mit Faktor

Bei der Steuerklassenkombination 4/4 mit Faktor müssen Sie verschiedene Besonderheiten beachten.

Ergänzend zur Steuerklassenkombination 4/4 können verheiratete/verpartnerte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Faktorverfahren beantragen, wenn beide Ehegatten/Lebenspartner Arbeitslohn beziehen, in Deutschland wohnen und nicht dauernd getrennt leben.

Der steuermindernde Faktor führt dazu, dass sich Ihre monatlich einbehaltene Lohnsteuer im Vergleich zur Steuerklasse 4 ohne Faktor reduziert, da für Sie und Ihren Ehegatten/ Lebenspartner die Vorteile der Zusammenveranlagung berücksichtigt werden. Der Faktor ist so bemessen, dass es im Vergleich zur Steuerklassenkombination 3/5 zu keinen Steuernachzahlungen kommen soll.


Wahl der Steuerklasse 3/5

Für die Steuerklassenkombination 3/5 sollten sich Ehegatten entscheiden, wenn ihre Arbeitslöhne unterschiedlich hoch ausfallen: Als Faustregel gilt dabei, dass der Lohn des Ehegatten in Steuerklasse 3 60 % und der Lohn des Ehegatten in Steuerklasse 5 40 % des gesamten Arbeitslohns der Ehegatten betragen sollte. Bei diesem Lohnverhältnis entspricht der Lohnsteuereinbehalt annähernd der voraussichtlichen Einkommensteuerschuld – so kommt es im späteren Einkommensteuerbescheid nicht zu einer Steuernachzahlung.


Beispiel 1: Der Arbeitslohn der Ehefrau Elisa beläuft sich in 2015 auf 30.000 € (Lohnsteuereinbehalt in Steuerklasse 3: 1.338 €) und der Arbeitslohn des Ehemannes Fred auf 20.000 € (Lohnsteuereinbehalt in Steuerklasse 5: 3.961 €).


Lösung: Aufgrund eines zu versteuernden Einkommens von 40.500 € (50.000 € abzüglich doppelter Werbungskostenpauschale, Sonderausgaben und mögliche außergewöhn­liche Belastungen) setzt das Finanzamt im Einkommensteuerbescheid 2015 eine Einkommensteuer von 5.358 € fest. Abzüglich der bereits geleisteten Lohnsteuerbeträge von insgesamt 5.299 € fällt somit eine geringe Nachzahlung von 59 € an. Für die Eheleute ist somit die Kombina­tion 3/5 zu empfehlen.


Beispiel 2: Der Arbeitslohn der Ehefrau Elisa beläuft sich in 2015 auf 54.000 € (Lohnsteuereinbehalt in Steuerklasse 3: 6.894 €) und der Arbeitslohn des Ehemannes Fred auf 36.000 € (Lohnsteuereinbehalt in Steuerklasse 5: 9.403 €).


Lösung: Da ihr Einkommensteuerbescheid voraussichtlich eine Steuer von 16.414 € ausweisen wird, müssen die Eheleute in Steuerklasse 3/5 eine Nachzahlung von 117 € einkalkulieren. Hätten die Eheleute die Steuerklassenkombination 4/4 gewählt, würde es bei der Veranlagung zwar zu einer Steuererstattung von 289 € kommen – dies jedoch nur, weil sie über das Jahr gerechnet insgesamt 406 € mehr Lohnsteuer vorausgezahlt hätten. Durch Steuerklasse 3/5 fällt ihr monatlicher Nettolohn in der Summe also um 33,83 € höher aus als in Steuerklasse 4/4.


Auch aus außersteuerlichen Gründen kann ein Wechsel der Steuerklassenkombination von 4/4 auf 3/5 lohnenswert sein, denn die Höhe von bestimmten Lohnersatzleistungen (beispielsweise Elterngeld, Arbeitslosengeld I, Unterhaltsgeld, Krankengeld, versorgungskrankengeld, verletztengeld, Übergangsgeld und Mutterschaftsgeld) hängt vom jeweiligen Nettolohn ab. Je höher der letzte Nettolohn war, desto höher ist dementsprechend die jeweilige Lohnersatzleistung. Die Agentur für Arbeit erkennt einen Steuerklassenwechsel bei der Berechnung der Lohnersatzleistungen aber nur an, wenn er vor dem Jahr der Leistungsgewährung durchgeführt wurde. Beim Elterngeld lohnt es sich in der Regel, denjenigen Elternteil frühzeitig in die günstige Steuerklasse 3 einzugruppieren, der später die Betreuung des Kindes übernehmen und somit Anspruch auf das Elterngeld haben wird. Zwar wird durch diesen Kniff häufig zu viel Lohnsteuer einbehalten, weil dann meist der besserverdienende Ehepartner in die ungünstige Steuerklasse 5 fällt. Die überzahlte Lohnsteuer lässt sich allerdings vom Finanzamt über den Einkommensteuerbescheid zurückholen, weil die Lohnsteuer auf die festgesetzte (Jahres-)Steuer angerechnet wird.


Bei der Steuerklassenkombination 3/5 sind Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet, wenn beide Ehegatten/Lebenspartner Arbeitslohn beziehen.

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Antrag Wechsel der Steuerklasse

Ehegatten und Lebenspartner können im Laufe des Jahres bei ihrem Wohnsitzfinanzamt einen Wechsel der Steuerklassen beantragen. Die Änderung erfolgt mit Wirkung des Beginns des Kalendermonats, der auf die Antragsstellung folgt. Der Antrag muss bis spätestens zum 30.11. gestellt werden, damit er sich im laufenden Jahr noch auswirkt. Bisher war der Wechsel lediglich einmal im Jahr möglich. Die jährliche Begrenzung ist ab dem Jahr 2020 entfallen.


Ein Wechsel der Steuerklasse kann sinnvoll sein, wenn

  • ein Ehegatte bzw. Lebenspartner keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn mehr bezieht (z.B. wegen Arbeitsplatzverlust),
  • ein Ehegatte bzw. Lebenspartner verstorben ist,
  • sich die Ehegatten bzw. Lebenspartner auf Dauer getrennt haben,
  • ein Ehegatte bzw. Lebenspartner nach einer Arbeitslosigkeit wieder ein Arbeitsverhältnis aufgenommen hat oder
  • nach seiner Elternzeit wieder ein Dienstverhältnis aufnimmt.

Die für Sie günstigste Steuerkombination können Sie anhand des Steuerklassenrechners berechnen.


Antrag auf Steuerklassenwechsel . Der Antrag ist von beiden Ehegatten/Lebenspartnern zu unterschreiben. Nur der Wechsel von der Steuerklasse 3 oder 5 in die Steuerklasse 4 ist auf Antrag nur eines Ehegatten/Lebenspartners möglich. Den Antrag zur Änderung Ihrer Steuerklasse können Sie nicht elektronisch per ELSTER abgeben.


Ihr Browser kann die PDF Datei leider nicht darstellen: Jetzt hier downloaden.

Hinweis: Ihre Steuerklasse kann sich wegen der Auswirkung auf Ihren Nettolohn auch auf Ihre Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosengeld, Elterngeld, Krankengeld oder Kurzarbeitergeld) auswirken.


Beispiel: Lebenspartner Alina und Beatrix wollen von der Steuerklasse 3/5 in die Steuerklasse 4/4 wechseln. Der Antrag wird am 05.07. beim Finanzamt gestellt.


Lösung; Der Steuerklassenwechsel erfolgt mit Wirkung ab dem 01.08.

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Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELSTAM)

Die Zeiten, in denen Arbeitgeber die Steuerklasse ihrer Arbeitnehmer von der Papierlohnsteuerkarte ablesen müssen, sind mittlerweile passé. Seit 2013 sind alle für den Lohnsteuerabzug rele5anten Daten des Arbeitnehmers in einer Datenbank der Finanzverwaltung gespeichert, auf die Arbeitgeber elektronisch zugreifen können. Man spricht nun von denelektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen, kurz: ELStAM.


Im ELStAM-verfahren gilt Folgendes: Ihr Arbeitgeber muss Ihre Steuerklasse elektronisch abrufen. Arbeitnehmer, die gleichzeitig von mehreren Arbeitgebern Arbeitslohn beziehen, erhalten lediglich für ein Arbeitsverhältnis die günstigere Steuerklasse 1 bis 5 (Hauptbeschäftigung). Für das zweite bzw. weitere Arbeitsverhältnisse ist die Steuerklasse 6 maßgebend (Nebenbeschäftigung/en). Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausführungen auf ELSTER.de .


Hinweis: In der Datenbank werden unter anderem folgende Daten des Arbeitnehmers gespeichert:

  • Steuerklasse
  • ggf. Faktor (bei Steuerklasse 4, siehe Punkt 5)
  • Kirchensteuermerkmal
  • Zahl der Kinderfreibeträge
  • Lohnsteuerfreibetrag
  • Hinzurechnungsbetrag

Die ELStAM werden von den Finanzämtern verwaltet bzw. aktualisiert.

Ändern sich die Lebensverhältnisse des Arbeitnehmers, muss die Lohnsteuerkarte nicht mehr „per Hand“ von der Gemeinde oder dem Finanzamt geändert werden, vielmehr werden standesamtliche veränderungen wie Beispielsweise Heirat, Kirchenein- und -austritt oder Geburt eines Kindes von den Gemeinden direkt an die Datenbank übermittelt. Im Fall einer Heirat wird so automatisch die Steuerklassenkombination 4/4 vergeben. Möchten die Frischvermählten stattdessen in die Steuerklassenkombination 3/5 eingruppiert werden, müssen sie bei ihrem Finanzamt einen gesonderten (Papier-)Antrag stellen.


Hinweis: Zur Wahl einer abweichenden Steuerklassenkombination sollten Arbeitnehmer den Vordruck „Antrag auf Steuerklassenwechsel bei Ehegatten/Lebenspartnern“ verwenden, der im Internet unter www.formulare-bfinv.de abrufbar ist. Gibt das Finanzamt dem Antrag statt, ändert es die Steuerklasse (rückwirkend) ab dem Zeitpunkt der Eheschließung.


Datenabruf durch Arbeitgeber: Damit ein Arbeitgeber auf die ELStAM eines Arbeitnehmers zugreifen kann, benötigt er von ihm lediglich die folgenden Daten:

  • Tag der Geburt
  • steuerliche Identifikationsnummer
  • Angabe, ob ein Haupt- oder Nebenarbeitsverhältnis vorliegt.

Hinweis: Arbeitnehmer können ihre steuerliche Identifikationsnummer aus ihrem letzten Einkommensteuerbescheid oder einem Informationsschreiben ihres Finanzamts ablesen. Alternat4 besteht die Möglichkeit, sich die Nummer vom Bundeszentralamt für Steuern mitteilen zu lassen; hierzu steht unter www.bzst.de ein gesondertes Anforderungsformular zur verfügung (unter Steuern National à Steuerliche Identifikationsnummer).


Damit Arbeitgeber am ELStAM-verfahren teilnehmen können, müssen sie dem Finanzamt zunächst einmal als Arbeitgeber bekannt sein (es muss ein sogenanntes A-Signal im Steuerkonto bestehen). Dies ist der Fall, wenn sie beim Finanzamt bereits Lohnsteueranmeldungen eingereicht haben. Wer bislang noch nicht als Arbeitgeber in Erscheinung getreten ist, sollte Kontakt mit seinem Finanzamt aufnehmen und auf seine (neue) Arbeitgebereigenschaft hinweisen.


Als Nächstes muss sich der Arbeitgeber unter www.elsteronline.de registrieren. Hierzu genügt die kostenlose Registrierungs5ariante „ElsterBasis“. Zwingend erforderlich ist aber, dass der Arbeitgeber bei der Art des Zertifikats das „Organisationszertifikat“ auswählt. Hierdurch wird ihm der Zugang in die „ELSTER-Welt“ eröffnet, der auch die Anmeldung von Arbeitnehmern in der ELStAM-Datenbank umfasst.


Hinweis: Arbeitgeber müssen sich nicht registrieren, wenn sie die Aufgaben der Lohnbuchhaltung auf einen Steuerberater oder einen anderen Dienstleister ausgelagert haben; in diesem Fall übernehmen die externen Dienstleister die Schritte der Anmeldung.


Hat der Arbeitgeber das Registrierungsverfahren erfolgreich durchlaufen, benötigt er entweder das Steuerprogramm der Finanzverwaltung (ElsterFormular) oder ein kommerzielles Lohnprogramm. Mithilfe eines dieser Programme und des Organisationszertifikats kann der Arbeitgeber dann seine Arbeitnehmer bei der Finanzverwaltung anmelden, so dass ihm die jeweils gültigen ELStAM zurückübermittelt werden kann. Spätere veränderungen der Lohnsteuerabzugsmerkmale (z.B. eine Änderung der Steuerklasse) werden ihm dann fortan mittels Änderungslisten von der Finanzverwaltung mitgeteilt.


Rechte des Arbeitnehmers: Unter www.elsteronline.de können auch Arbeitnehmer jederzeit einsehen, welche ELStAM die Finanzverwaltung zu seiner Person gespeichert hat und welche Arbeitgeber die Daten in den letzten zwei Jahren abgerufen haben. Hierzu müssen sie sich auf der Internetseite zunächst mit ihrer Identifikationsnummer registrieren.


Hinweis: Wer mit einem elektronischen Abruf seiner Daten durch einige oder alle Arbeitgeber nicht einverstanden ist, kann beim Finanzamt eine Teil- oder vollsperrung seiner ELStAM beantragen. Ferner hat er die Möglichkeit, über eine Positivliste nur bestimmte Arbeitgeber zum Datenabruf zu berechtigen. Ist ein Arbeitgeber vom Datenabruf ausgeschlossen, muss er die Lohnsteuer nach Steuerklasse 6 ermitteln (siehe unter Punkt 2).


Weiter Infos zu ELStAM.

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FAQ Steuerklassen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Steuerklasse sind:



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Lohnsteuerklassen - Steuerklassenwechsel - Faktorverfahren
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Wir stehen Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Rechtsstand: November 2015 - 2021 - Alle Informationen und Angaben haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt. Sie erfolgen jedoch ohne Gewähr. Diese Information kann eine individuelle Beratung im Einzelfall nicht ersetzen.


Mehr Infos im Steuerlexikon: Steuerklassen und zum Lohnsteuerabzug unter Lohnsteuer


Rechtsgrundlagen zum Thema: Steuerklasse

EStG 38a; 38b; 39; 39a; 39b; 39c; 39e; 39f; 40; 41a; 42b; 46; 50; 51a; 52; 52b;
ErbStG 6; 13; 15; 16; 17; 19; 19a; 27; 37a;
ErbStR 1.1; 1.2; 13.4; 14.1; 15.2; 19a.1; 19a.2; 27;
LStR 9.11; 39.2; 39.3; 39a.1; 39b.8; 40.1; 41c.2;
LStH 19.9; 38b; 39a.1; 39b.5; 39c; 40.1; 40b.1; 42d.1;
ErbStH E.10.5; E.14.1.1; E.14.1.3; E.14.2.3; E.15.1; E.15.2; E.19; E.19a.2; E.19a.3;

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:


BFH Urteile zu diesem Thema und weiteres:




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