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Rentenbesteuerung

Besteuerung der Rente: Freibetrag, Steuersatz, Berechnung und Tabellen


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Hier erfahren Sie, ob Ihre Rente steuerpflichtig ist. Außerdem können Sie die Steuer auf Ihre Rente mit meinem kostenlosen Renten-Steuer-Rechner berechnen:

 

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Inhaltsverzeichnis:

Fragen zur Besteuerung

 

Weitere Infos:

 

 

 

Warum werden Renten besteuert und was ist zu beachten?

Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 2002 dem Gesetzgeber aufgegeben, spätestens mit Wirkung ab 1.1.2005 die Besteuerung von Renten zu reformieren. Insbesondere müsse eine weitgehende steuerliche Gleichbehandlung von Altersrenten und Beamtenpensionen erfolgen. Diesem Auftrag ist der Gesetzgeber mit dem Alterseinkünftegesetz nachgekommen. Danach steigt der Rentenbesteuerungsanteil schrittweise von 50 % (bei Rentenbeginn 2005 oder früher) auf 100 % (bei Rentenbeginn im Jahr 2040). Zum Ausgleich wird der Sonderausgabenabzug für entsprechende Beitragszahlungen nach und nach erhöht. Ab 2025 können diese dann zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden.

 

Prozentsätze zur Berechnung des Rentenfreibetrags
Jahr des Rentenbeginns Besteuerungsanteil in Prozent Prozentsatz für Rentenfreibetrag
Bis 2005
50 50
2006
52 48
2007 54 46
2008 56 44
2009
58 42
2010
60 40
2011
62 38
2012
64 36
2013
66 34
2014
68 32
2015
70 30
2016
72 28
2017
74 26
2018
76 24
2019
78 22
2020
80 20
2021
81 19
2022
82 18
2023
83 17
2024
84 16
2025
85 15
2026
86 14
2027
87 13
2028
88 12
2029
89 11
2030
90 10
2031
91 9
2032
92 8
2033
93 7
2034
94 6
2035
95 5
2036
96 4
2037
97 3
2038
98 2
2039
99 1
ab 2040 100 0

 

Darüber hinaus sieht das Alterseinkünftegesetz vor, dass die Rentenversicherungsträger den Finanzämtern die Höhe der Rentenbezüge jährlich mitteilen. Diese Rentenbezugsmitteilungen sollen sicherstellen, dass tatsächlich auch alle Rentner mit steuerpflichtigen Renteneinkünften steuerlich erfasst werden. Dies ist ein Gebot der Gleichmäßigkeit der Besteuerung, dessen Beachtung das Bundesverfassungsgericht – wie zuvor schon bei den Kapitaleinkünften und den Spekulationseinkünften – eingefordert hat. Die Rentenbezugsmitteilungen sind zwar schon seit dem Jahr 2005 vorgeschrieben, konnten aber erst versandt werden, als allen Bürgerinnen und Bürgern die Steueridentifikationsnummer zugeteilt wurde.

 

Rentner, die bisher noch keine Einkommensteuererklärung abgegeben haben, aber steuerpflichtige Einkünfte beziehen, müssen daher damit rechnen, dass sie das Finanzamt zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen auffordern wird. Dies betrifft jedoch nicht alle Rentner, sondern nur solche, die mit ihren steuerpflichtigen Einkünften (zu denen neben den Rentenbezügen auch Mieteinnahmen, Kapitalerträge und dgl. gehören) den Grundfreibetrag überschreiten.

 

Der Grundfreibetrag, der das Existenzminimum verkörpert, betrug bis einschließlich des Jahres 2008 7.664 Euro und wurde für 2009 auf 7.834 Euro und ab 2010 auf 8.004 Euro angehoben. Er verdoppelt sich für Ehepaare (2008: 15.328 Euro, 2009: 15.668 Euro und ab 2010: 16.008 Euro). Rentner, die seit 2005 oder früher Rente beziehen und über keine weiteren steuerpflichtigen Einkünfte verfügen, müssen daher mit keiner Einkommensteuerbelastung rechnen, wenn der steuerpflichtige Teil ihrer Rente diese Beträge nicht übersteigt. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn die Gesamtrente nicht mehr als 19.000 Euro (38.000 Euro bei Rentner-Ehepaaren) beträgt. Bei späterem Rentenbeginn setzt die Steuerpflicht (wegen des höheren steuerpflichtigen Anteils) entsprechend früher ein.

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Fragen zur Besteuerung

1 Waren Renten immer steuerpflichtig?

Entgegen weit verbreiteter Meinung sind Renten seit jeher grundsätzlich einkommensteuerpflichtig. Bis 2004 unterlagen beispielsweise Altersrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung nur mit einem gewissen Prozentsatz - dem sogenannten Ertragsanteil - der Besteuerung. Dieser Besteuerungsanteil war so gering, dass aufgrund von tariflichen und persönlichen Freibeträgen bislang häufig keine Steuer anfiel. Dies betraf hauptsächlich die Fälle, in denen ausschließlich Renteneinkünfte bezogen wurden. Kamen jedoch noch andere - voll steuerpflichtige - Einkünfte (z.B. Arbeitslohn, Versorgungsbezüge, Zinsen, Mieteinnahmen) hinzu, ergab sich u.U. auch bei Rentnern eine Steuerbelastung. Mit dem Alterseinkünftegesetz ist zum 1.1.2005 der steuerpflichtige Anteil der Rente von bisher im Schnitt 27 % bis 31 % auf 50 % angestiegen.

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2 Welche Renten sind steuerfrei?

Weiterhin steuerfrei sind u.a. Renten aus der gesetzlichen Unfallversicherung (z.B. Berufsgenossenschaftsrenten), gesetzliche Bezüge der Wehr- und Zivildienstbeschädigten/Kriegsbeschädigten, Renten zur Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts sowie Sachleistungen und Kinderzuschüsse aus den gesetzlichen Rentenversicherungen bzw. den landwirtschaftlichen Alterskassen. Kinderzuschüsse aus den berufsständischen Versorgungseinrichtungen unterliegen hingegen der Besteuerung.

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3 Was bedeutet „nachgelagerte Besteuerung”?

Hintergrund für die Besteuerung der Renten ist, dass ein Großteil der erbrachten Versicherungsbeiträge während der Beitragszahlungsdauer steuerfrei gestellt war. So wird der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung ausschließlich steuerfrei erbracht und hat zur Hälfte zum Erwerb der derzeitigen Rentenansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung beigetragen. Mit dem Sonderausgabenabzug für Vorsorgeaufwendungen wurden bereits bisher die Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder Beiträge zu berufsständischen Versorgungswerken in erheblichem Umfang steuerfrei gestellt. Renten werden daher seit 2005 „nachgelagert” besteuert. Nachgelagerte Besteuerung erfolgt nach dem Prinzip: Was in der Beitragsphase steuerfrei geblieben ist, wird beim Zufluss der Rente steuerpflichtig. Ob tatsächlich eine Steuerbelastung eintritt, hängt davon ab, ob die steuerpflichtigen Einkünfte die allgemeinen und persönlichen Freibeträge, z.B. den Grundfreibetrag zur Steuerfreistellung des persönlichen Existenzminimums übersteigen.

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4 Welche Renten/Leistungen werden nachgelagert besteuert?

Von der Neuregelung umfasst werden Leibrenten (Altersrenten, Erwerbsminderungsrenten, Witwen- oder Waisenrente) und andere Leistungen (z.B. auch Kapitalauszahlungen) aus

  • den gesetzlichen Rentenversicherungen
  • den landwirtschaftlichen Alterskassen
  • den berufsständischen Versorgungseinrichtungen
  • sog. Basisrenten („Rürup-Renten”).

 

Die Höhe des Besteuerungsanteils bestimmt sich nach dem Jahr des Rentenbeginns. Bezieht jemand beispielsweise seit 2005 oder früher die Rente, beträgt der Besteuerungsanteil 50% der Rente. Ab 2006 steigt dieser Prozentsatz für jeden neu hinzukommenden Rentenjahrgang jährlich um 2 Prozentpunkte, so dass bei einem Rentenbeginn im Jahr 2020 80% der Rente der Besteuerung unterliegen. Von 2020 bis 2040 steigt der steuerpflichtige Anteil dann um jeweils 1 Prozentpunkt, so dass bei einem Rentenbeginn im Jahr 2040 100 % der Rente der Besteuerung unterliegt.

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5 Bleibt der steuerfreie Teil der Rente auf Dauer gleich?

Grundsätzlich ja. In dem Jahr, das dem Rentenbeginn folgt, wird ein Rentenfreibetrag ermittelt. Dieser wird für die gesamte Laufzeit des Rentenbezugs beibehalten. Nur bei unregelmäßigen Rentenanpassungen (z.B. bei der Anrechnung anderer Einkünfte auf die Rente, Wechsel von einer Teilrente zu einer Vollrente) wird der steuerfreie Teil neu ermittelt.

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6 Wie werden Rentenerhöhungen (regelmäßige Rentenanpassungen) besteuert?

Rentenanpassungsbeträge unterliegen in vollem Umfang der Besteuerung. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden regelmäßig zum 1.7. eines Jahres angepasst, seit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes in 2005 wurden die Renten in 2007, 2008 und 2009 erhöht. Soweit sich durch Rentenerhöhungen seit 2005 der Jahresbetrag ihrer Rente erhöht hat, sind die darauf entfallenden Anpassungsbeträge in vollem Umfang steuerpflichtig.

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7 Welcher Zeitpunkt ist für die Ermittlung des Besteuerungsanteils maßgebend?

Maßgeblich ist der Zeitpunkt, ab dem die Rente (ggf. durch rückwirkende Zubilligung) erstmals bewilligt wird. Auf den Zeitpunkt des Rentenantrags oder der Zahlung der ersten Rente kommt es nicht an. Steuerlich erfasst wird die Rentenzahlung allerdings erst im Jahr der tatsächlichen Auszahlung. Dies gilt auch für eine eventuelle Rentennachzahlung. Besonderheiten gelten in Fällen, in denen Rentennachzahlungen mit in früheren Jahren gezahlten Sozialleistungen verrechnet werden.

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8 Wie wird meine Rente/Leistung aus einer privaten Rentenversicherung besteuert?

Bei einer lebenslangen Leibrente aus einer privaten Rentenversicherung (kein Rürup-Vertrag) richtet sich die Besteuerung nach dem bei Beginn der Rente vollendeten Lebensjahr. Diese Rente wird weiterhin mit dem sog. Ertragsanteilbesteuert. Die Ertragsanteile sind im Vergleich zum bis 2004 geltenden Recht niedriger. Beginnt die Auszahlung der Rente beispielsweise mit dem 65. Lebensjahr, beträgt der Ertragsanteil 18 %. Wenn statt einer Rente nach Ablauf einer Vertragslaufzeit von 12 Jahren die Kapitalauszahlung gewählt wird, unterliegt diese grundsätzlich nicht der Besteuerung. Für ab dem Jahr 2005 neu abgeschlossene Versicherungsverträge gilt dies nicht mehr. Steuerpflichtiger Ertrag ist der Unterschiedsbetrag zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der Versicherungsbeiträge. Der Unterschiedsbetrag wird nur zur Hälfte der Besteuerung unterworfen, wenn der Vertrag eine Laufzeit von mindestens zwölf Jahren hat und die Auszahlung erst nach Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgt.

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9 Wie werden Erwerbsminderungsrenten besteuert?

Seit 2005 richtet sich der Besteuerungsanteil der Erwerbsminderungsrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aus landwirtschaftlichen Alterskassen oder einer berufsständischen Versorgungseinrichtung nach denselben Grundsätzen, wie sie bei Altersrenten gelten. Da alle diese Renten auf denselben, teils steuerunbelasteten Beiträgen beruhen, unterliegen sie zu mindestens 50 % (s.a. FAQ 2.4) der Besteuerung. Erwerbsminderungsrenten aus privaten Versicherungsverträgen sind - wie bisher - weiterhin nur mit einem besonderen Ertragsanteil zu versteuern, der sich nach der voraussichtlichen Laufzeit der Rente richtet.

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10 Wie werden Renten aus der betrieblichen Altersversorgung besteuert?

Zusatzrenten aus der betrieblichen Altersversorgung werden teilweise nicht durch den Arbeitgeber selbst gewährt und damit nicht auf der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesen, sondern durch Pensionskassen, Pensionsfonds oder ein Versicherungsunternehmen, mit dem der Arbeitgeber zugunsten des Arbeitnehmers einen Direktversicherungsvertrag abgeschlossen hat, geleistet. Die Besteuerung der Leistungen erfolgt stets nach § 22 Nr. 5 EStG. Soweit die Beiträge zur Altersversorgung in der Ansparphase (ggf. durch Riester-Förderung) steuerfrei gestellt wurden, unterliegen die Leistungen in der Auszahlungsphase in vollem Umfang der Besteuerung. Leistungen, die auf nicht geförderten Beiträgen beruhen, werden in der Regel mit dem so genannten Ertragsanteil steuerpflichtig, dessen Höhe sich nach dem bei Beginn der Rente vollendeten Lebensjahr richtet. Der Versorgungsträger bescheinigt die Leistungen und deren steuerliche Behandlung zu Beginn der Auszahlung oder bei einer Änderung der Leistungshöhe in einer Leistungsmitteilung.

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11 Werden Renten aus der EU oder einem Drittland in Deutschland besteuert?

Ob Renten aus der EU oder einem Drittland bei einem unbeschränkt steuerpflichtigen Rentner in Deutschland zu versteuern sind oder ggf. bei der Bemessung des Einkommensteuersatzes (sog. Progressionsvorbehalt) zu berücksichtigen sind, richtet sich nach dem entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommen. Stammt die Rente aus einem Staat, mit dem Deutschland kein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen hat, ist die Rente in Deutschland zu versteuern. Ausführliche Informationen zur Zuweisung des Besteuerungsrechtes und zur Anrechnung ausländischer Steuern erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

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12 Wie werden Beamtenpensionen und Betriebsrenten (Werkspensionen) seit dem Jahr 2005 besteuert?

Bei der Besteuerung von Versorgungsbezügen (Beamtenpensionen, Betriebsrenten, Werkspensionen), die auf der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesen sind, ändert sich für die meisten Versorgungsempfänger im Ergebnis kaum etwas. Die Versorgungsbezüge unterliegen seit jeher dem Lohnsteuerabzug, der bereits beim Lohnsteuerabzug berücksichtigte Versorgungsfreibetrag beträgt für Versorgungsempfänger mit Versorgungsbeginn bis zum Jahr 2005 weiterhin 40 % der Versorgungsbezüge und wird auf 3.000 EUR begrenzt. Anstelle des Arbeitnehmer-Pauschbetrags wird seit 2005 ein Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag von 900 EUR und ein Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 EUR berücksichtigt. Der einmal ermittelte Versorgungsfreibetrag und Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag werden festgeschrieben und gelten grundsätzlich für die folgenden Jahre in gleicher Höhe weiter. Für Versorgungsbezüge, die in späteren Jahren beginnen, werden der Versorgungsfreibetrag (hinsichtlich Prozentsatz und Höchstbetrag) und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag schrittweise abgeschmolzen, je später die Versorgung beginnt:

Jahr des Versorgungsbeginns

Versorgungsfreibetrag

Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag

in % der Versorgungsbezüge

Höchstbetrag in Euro

bis 2005

40,0

3.000

900

ab 2006

38,4

2.880

864

2007

36,8

2.760

828

2008

35,2

2.640

792

2009

33,6

2.520

756

2010

32,0

2.400

720

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13 Muss ich die Einkünfte aus meinem Minijob neben der Rente versteuern?

Bei einem Minijob zahlt der Arbeitgeber i.d.R. neben den Sozialversicherungsabgaben auch die pauschale Lohnsteuer (in Höhe von 2 % bzw. 20 %). In diesem Fall müssen die Einnahmen aus dem Minijob bei der Steuererklärung nicht angegeben werden. Anders verhält es sich, wenn der Arbeitgeber individuell über die Lohnsteuerkarte abrechnet. Dann fällt zwar je nach Steuerklasse ggf. monatlich keine Lohnsteuer an, die Einnahmen sind aber bei der Steuererklärung in der Anlage N anzugeben. Sie führen zusammen mit Renteneinkünften ggf. zu einer Besteuerung.

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