Umsatzsteuer

Umsatzsteuer + Vorsteuer berechnen mit Umsatzsteuer Rechner + Umsatzsteuervoranmeldung


Umsatzsteuer - was Sie dazu wissen sollten

Die Umsatzsteuer besteuert Lieferungen und sonstige Leistungen die ein Unternehmer gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens im Inland ausführt. Juristisch ist die Umsatzsteuer eine indirekte Steuer, weil Steuerschuldner (Zahlungsverpflichteter) und wirtschaftlich Belasteter nicht identisch sind. Dagegen kann wirtschaftlich die Umsatzsteuer unter Umständen nicht bzw. nicht vollständig auf den Endverbraucher überwälzt werden.


Was wird besteuert?

Die Umsatzsteuer (auch Mehrwertsteuer genannt), die systematisch den Besitz- und Verkehrsteuern zugerechnet wird (ausgenommen die Einfuhrumsatzsteuer), ist in ihrer wirtschaftlichen Wirkung eine allgemeine Verbrauchsteuer, mit der grundsätzlich der gesamte private und öffentliche Verbrauch (d. h. vom Endverbraucher erworbene Güter und in Anspruch genommene Dienstleistungen) belastet wird. Hierdurch unterscheidet sie sich von der Einkommen- bzw. Lohnsteuer, die auf die individuelle Leistungsfähigkeit des einzelnen Steuerpflichtigen Rücksicht nimmt.

Eine Steuerkumulierung, d. h. die Erhebung der Steuer von der Steuer, ist grundsätzlich ausgeschlossen. Dies wird durch den Vorsteuerabzug erreicht. Er berechtigt den Unternehmer, von der Steuer, die er für seine Umsätze schuldet, die Umsatzsteuerbeträge (Vorsteuern) abzuziehen, die ihm andere Unternehmer für ihre an ihn ausgeführten steuerpflichtigen Umsätze offen in Rechnung gestellt haben. Abziehbar als Vorsteuer ist auch die Umsatzsteuer auf innergemeinschaftliche Erwerbe (Erwerbsteuer), die im Rahmen des Reverse-Charge-Systems von einem Unternehmer als Leistungsempfänger geschuldete Umsatzsteuer und die Einfuhrumsatzsteuer, die der Unternehmer bei der Wareneinfuhr aus Nicht-EUStaaten an das Zollamt entrichtet hat.

Ein vereinfachtes schematisches Beispiel, an dem der Weg einer Ware über mehrere Handelsstufen zum Endverbraucher verfolgt wird, soll dies verdeutlichen: Händler A liefert an Händler B eine Ware für 100 Euro zuzüglich 19 Euro Umsatzsteuer (19 Prozent von 100 Euro). A zahlt 19 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt.

In gleicher Höhe macht B gegenüber dem Finanzamt einen Vorsteuerabzug geltend. Veräußert B den Gegenstand für 140 Euro zuzüglich 26,60 Euro Umsatzsteuer (19 Prozent von 140 Euro) an den Händler C weiter, so muss B für diesen Umsatz 26,60 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt zahlen, während C in gleicher Höhe einen Vorsteuerabzug in Anspruch nimmt. Veräußert C diese Waren für 200 Euro zuzüglich 38 Euro Umsatzsteuer (19 Prozent von 200 Euro) an einen Endverbraucher, so muss er für den Umsatz 38 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt zahlen. Dieser Betrag verbleibt endgültig dem Fiskus. An dem Beispiel wird deutlich, dass die Umsatzsteuer eine Steuer ist, die sich nur beim Verkauf an einen Endverbraucher realisiert. Verdirbt eine Ware oder kann sie aus anderen Gründen nicht verkauft werden, erhält der Fiskus keine Steuer.


Wer schuldet die Steuer?

Steuerschuldner ist grundsätzlich der Unternehmer. Nach der Begriffsbestimmung des Gesetzes ist Unternehmer, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbstständig ausübt. Als Verbraucherabgabe ist die Umsatzsteuer darauf angelegt, dass sie wirtschaftlich vom Konsumenten getragen wird. Technisch wäre es jedoch nicht möglich, die Umsatzsteuer beim Verbraucher zu erheben. Schuldner der Umsatzsteuer ist deshalb grundsätzlich der Unternehmer, der Umsätze hat. Er gibt die Umsatzsteuer an die Empfänger seiner Leistungen als Bestandteil der Preise weiter. Vielfach zeigen die Unternehmer dies, indem sie die Umsatzsteuer in ihrer Rechnung bei steuerpflichtigen Umsätzen gesondert ausweisen. In Rechnungen an andere Unternehmer und an juristische Personen sind sie zum offenen Steuerausweis sogar verpflichtet. Das Gleiche gilt bei steuerpflichtigen Werklieferungen- oder sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück. Weil die Umsatzsteuer vom Konsumenten auf dem Umweg über den Unternehmer erhoben wird, zählt sie zu den indirekten Steuern.

Neben dem Schulden kommt auch eine Umsatzsteuerhaftung in Betracht.


Wer ist umsatzsteuerpflichtig?

Unternehmer, die im Vorjahr einen Umsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) von mehr als 22.500 Euro hatten, müssen ihre Umsätze stets nach den allgemeinen Vorschriften versteuern. Sie sind daher zum Vorsteuerabzug berechtigt und müssen auch die Umsatzsteuer in ihren Rechnungen offen ausweisen. Das gilt auch für die Unternehmer, die zwar im Vorjahr die Umsatzgrenze von 22.500 Euro nicht überschritten haben, jedoch im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich einen Umsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) von mehr als 50.000 Euro haben werden.


Was ist ein Kleinunternehmer?

Unternehmer, die im Inland, in einem Freihafen oder in bestimmten Teilen des Küstenmeers ansässig sind und deren Umsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) im vorangegangenen Kalenderjahr 22.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich 50.000 Euro nicht übersteigen wird (Kleinunternehmer), brauchen keine Umsatzsteuer zu zahlen. (Kleinunternehmer § 19 UStG). Bei Betriebsbeginn während des Jahres ist der voraussichtliche Umsatz auf einen Jahresumsatz umzurechnen. Bestimmte steuerfreie Umsätze (z.B. Umsätze aus Vermietung) bleiben bei der Berechnung der Umsatzgrenze unberücksichtigt. Das Recht, die in Rechnung gestellten Vorsteuern abzuziehen, ist diesen Kleinunternehmern allerdings versagt. Ebenso dürfen sie keine Rechnungen mit offenem Steuerausweis erteilen. Wegen der Versagung des Vorsteuerabzugs kann sich die Sonderregelung für die Kleinunternehmen ungünstig auswirken. Das Gesetz räumt ihnen daher die Möglichkeit ein, auf die Sonderregelung zu verzichten und die Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften zu wählen. An die Verzichtserklärung sind sie dann 5 Jahre gebunden. Siehe auch Kleinunternehmer - EU

Prüfen Sie jetzt online, ob Sie Kleinunternehmer sind: Kleinunternehmergrenze berechnen ...

Top Umsatzsteuer


Was ist umsatzsteuerpflichtig?

Der Umsatzsteuer unterliegen insbesondere:

Nicht zum Umsatz gehören sog. Innenumsätze ...

Mehr zum Umsatz ...


Umsätze sind nur steuerbar, wenn sie auch im Inland erbracht werden. Der Ort der Lieferung bzw. sonstigen Leistungen richten sich nach folgenden Grundsätzen:

Grundsätzlich sind alle Leistungen, die ein Unternehmer in Deutschland ausführt, der Umsatzsteuer zu unterwerfen, soweit sie nicht steuerfrei sind. Die Umsatzsteuer ist im Umsatzsteuergesetz (UStG) und im Anwendungserlass zur Umsatzsteuer geregelt. Der Umsatzsteuer unterliegen demnach Leistungen, die ein Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt. Sie sind Unternehmer, wenn Sie auf eigene Rechnung und eigene Verantwortung Leistungen im wirtschaftlichen Sinn erbringen und diese Tätigkeit auf Dauer zur Erzielung von Einnahmen angelegt ist.


Gibt es steuerfreie Umsätze?

Das Umsatzsteuergesetz enthält einen umfangreichen Katalog von Leistungen, die von der Umsatzsteuer befreit sind.

Von der Umsatzsteuer befreit sind:

  • innergemeinschaftliche Lieferung (d.h. Lieferungen innerhalb der Europäischen Union)
  • Ausfuhrlieferungen
  • Leistungen bestimmter Berufsgruppen (z. B. von Ärzten)
  • Finanzdienstleistungen (z. B. die Gewährung von Krediten)
  • Versicherungsleistungen
  • Erwerb und Verkauf von Grundstücken
  • langfristige Vermietung von Grundstücken

Die eine Gruppe umfasst Umsätze, bei denen der Vorsteuerabzug erhalten bleibt. Zu ihnen gehören insbesondere Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen, bestimmte Umsätze für die Seeschifffahrt und die Luftfahrt und eine Reihe von sonstigen Leistungen, die mit Gegenständen der Ein-, Aus- und Durchfuhr zusammenhängen. Für die andere Gruppe von Befreiungen ist der Vorsteuerabzug grundsätzlich ausgeschlossen. Dazu zählen insbesondere die Kreditgewährung, der Verkauf und die Vermietung von Grundstücken, die Heilbehandlungsleistungen der Ärzte und anderer Heilberufe, bestimmte Leistungen der gesetzlichen Träger der Sozialversicherungen, die Leistungen der meisten Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, Leistungen zur Betreuung und Pflege hilfsbedürftiger Personen, die Umsätze blinder Unternehmer, die Leistungen der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege, Bildungsleistungen, die Leistungen bestimmter Theater, Orchester, Museen, Tierparks und die Leistungen der Jugendhilfe.

Bei diesen Steuerbefreiungen bleibt der Vorsteuerabzug aus den Eingangsrechnungen erhalten.

  • Ausfuhrlieferungen in Länder außerhalb der EU und
  • innergemeinschaftliche Lieferungen in andere Mitgliedstaaten der EU.

Die Ausführung der nachfolgenden, aufgeführten steuerfreien Umsätze führen dagegen zum Ausschluss des Vorsteuerabzugs:

  • Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, Zahnarzt oder Heilpraktiker;
  • Umsätze aus der Tätigkeit als Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler;
  • Umsätze aus der Veräußerung sowie der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken (z.T. kann hier aber zur Umsatzsteuer optiert werden);
  • verschiedene Umsätze im Geld- und Kapitalverkehr (z.B. Gewährung und Vermittlung von Krediten).

Eine Reihe von Umsätzen sind von der Umsatzsteuer befreit (§ 4 UStG), z.B.

Mehr Infos unter Umsatzsteuerbefreiungen

Top Umsatzsteuer


Wie hoch ist die Steuer?

Bemessungsgrundlage

Bemessungsgrundlage ist das Entgelt, das heißt alles, was der Empfänger der Lieferung oder sonstigen Leistung aufwendet, um diese Lieferung oder sonstige Leistung zu erhalten, jedoch abzüglich der Umsatzsteuer (§§ 1, 2, 3, 10 UStG). Die Bemessungsgrundlage bei der Entnahme ist der Netto-Einkaufspreis zuzüglich der Nebenkosten oder mangels Einkaufspreises die Selbstkosten, jeweils im Zeitpunkt der Entnahme. Oder die bei der Ausführung entstandenen Ausgaben, soweit sie zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt haben. Siehe auch Unentgeltliche Lieferung.


Wie hoch sind die Steuersätze?

Das Umsatzsteuergesetz kennt mehrere Steuersätze: den allgemeinen Steuersatz von 19 Prozent und den ermäßigten von 7 Prozent. Für Land- und Forstwirte gelten zudem besondere Steuersätze von 5,5 Prozent bzw. 10,7 Prozent. Die meisten Umsätze unterliegen dem allgemeinen Steuersatz. Der Regelsteuersatz beträgt 19 % und der ermäßigte Steuersatz 7 % (§ 12 UStG). Der ermäßigte Steuersatz gilt insbesondere für die Lieferung und den innergemeinschaftlichen Erwerb von fast allen Lebensmitteln – Getränke unterliegen jedoch mit Ausnahme von Milch und Milchmischgetränken dem Regelsteuersatz - sowie z.B. für die Umsätze von Büchern und Zeitungen sowie für den öffentlichen Personennahverkehr.


Berechnung der Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer können Sie mit dem kostenlosen Umsatzsteuerrechner online berechnen.

Hinweis: Mit dem Umsatzsteuerrechner können Sie die Umsatzsteuer auch aus dem Bruttobetrag berechnen (Brutto/ Netto).

Umsatzsteuer

 

Nettobetrag
+ Umsatzsteuer € bei   % USt.
= Brutto


Wann muss die Umsatzsteuer gezahlt werden?

Die Umsatzsteuer entsteht grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums (Kalendervierteljahr oder Monat, s. Tz. 6), in dem die Lieferung oder sonstige Leistung ausgeführt bzw. erbracht worden ist (§§ 13, 20 UStG). Bei der Ermittlung der Umsatzsteuer wird grundsätzlich von denvereinbarten Entgelten ausgegangen (sogenannte Sollversteuerung). Dies bedeutet, dass die Steuer bei Ausführung des Umsatzes entsteht und nicht erst zu dem Zeitpunkt, in dem das Entgelt vereinnahmt wird. Es kommt grundsätzlich nicht darauf an, ob der Kunde die gelieferte Ware schon bezahlt hat (Sollbesteuerung). Ebenso kann die Vorsteuer bereits in dem Veranlagungszeitraum abgezogen werden, in dem die Rechnung mit offenem Steuerausweis bei dem Unternehmer eingeht, sofern er die Leistung bereits erhalten hat. Da die Sollversteuerung für kleinere und mittlere Unternehmen zu Schwierigkeiten führen kann, sieht das Umsatzsteuergesetz im Übrigen vor, dass bestimmten Unternehmern auf Antrag die Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten (sogenannte Ist-Versteuerung) gestattet werden kann. Was den Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs betrifft, bleibt es bei der oben dargelegten Regelung.Auf Antrag kann das Finanzamt jedoch genehmigen, dass Sie die Umsatzsteuer erst für den Voranmeldungszeitraum anmelden müssen, in dem das Entgelt für die Lieferung oder die sonstige Leistung eingegangen ist (Istbesteuerung). Voraussetzung dafür ist, dass

  • Ihr Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 250.000 € betragen hat oder
  • Sie nicht verpflichtet sind, Bücher zu führen oder regelmäßig Abschlüsse zu machen oder
  • Sie freiberuflich tätig sind.

Anzahlungen, Vorauszahlungen etc. müssen stets im Voranmeldungszeitraum der Vereinnahmung des Entgelts versteuert werden.>Werden vor Ausführung des Umsatzes Anzahlungen geleistet, so entsteht hierfür die Steuer bereits mit Vereinnahmung der Anzahlung. Dementsprechend kann der Leistungsempfänger die ihm für die Anzahlung in Rechnung gestellte Steuer als Vorsteuer abziehen, sobald er den Betrag gezahlt hat.


Umsatzsteuer-Voranmeldung

Der Unternehmer muss binnen 10 Tagen nach Ablauf eines jeden Kalendervierteljahres eine elektronische Voranmeldung übermitteln, in der er die Steuer für das abgelaufene Kalendervierteljahr (Voranmeldungszeitraum) selbst berechnen muss. Den errechneten Betrag zahlt er als Vorauszahlung an das Finanzamt. Für Unternehmer mit hoher Zahllast gilt ein monatlicher Voranmeldungszeitraum. Für Unternehmer, die ihre berufliche oder gewerbliche Tätigkeit neu aufnehmen, gilt im laufenden und folgenden Kalenderjahr ebenfalls ein monatlicher Voranmeldungszeitraum.

  • Grundsätzlich müssen Sie nach Ablauf eines Kalendervierteljahrs eine Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben.
  • Beträgt die Umsatzsteuer des vorangegangenen Jahres mehr als 6.136 €, müssen Sie die Voranmeldung nach Ablauf eines jeden Kalendermonats abgeben.
  • Beträgt die Jahressteuer nicht mehr als 512 €, kann Sie das Finanzamt von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen befreien.
  • Ergibt sich im Vorjahr ein Überschuss bei der Umsatzsteuer zu Ihren Gunsten von mehr als 6.136 €, haben Sie ein Wahlrecht: Anstelle des Kalendervierteljahrs können Sie den Kalendermonat als Voranmeldungszeitraum wählen. An diese Entscheidung sind Sie dann das ganze Kalenderjahr über gebunden.
  • Nehmen Sie Ihre berufliche oder gewerbliche Tätigkeit neu auf, sind Sie verpflichtet, im Kalenderjahr der Aufnahme und im darauf folgenden Kalenderjahr unabhängig von der Höhe Ihres Umsatzes monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abzugeben.

Das Finanzamt kann auf Antrag die Frist für die Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen und für die Entrichtung der Vorauszahlungen um einen Monat verlängern (Dauerfristverlängerung §§ 46, 47 UStDV). Soweit Sie zur Abgabe monatlicher Voranmeldungen verpflichtet sind, müssen Sie dafür eine Sondervorauszahlung leisten.

Die Steuer mussauf einem amtlichen Formular Umsatzsteuervoranmeldung angemeldet werden (§ 18 UStG). Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist dann dem Finanzamt auf elektronischem Weg per ELSTER zu übermitteln und die ggf. berechnete Zahllast an das Finanzamt abzuführen. Ergibt sich aus der errechneten Steuer ein negativer Betrag, wird Ihnen dieser Betrag, nach Zustimmung des Finanzamts, von der Finanzkasse erstattet.

In der Praxis hat jeder Unternehmer eine Vielzahl sogenannter Vorumsätze, denen eine mehr oder weniger große Zahl von ausgeführten Umsätzen gegenübersteht. Unternehmen verrechnen dieVorsteuer mit der Umsatzsteuer im Rahmen der Voranmeldungen, die sie monatlich bzw. vierteljährlich abgeben. Hat z. B. ein Unternehmer im Voranmeldungszeitraum September 2020 Umsätze in Höhe von 100.000 Euro gehabt, die dem Steuersatz von 19 Prozent unterlagen, und hat er im gleichen Zeitraum selbst Rechnungen über empfangene Leistungen erhalten, in denen Vorsteuerbeträge von insgesamt 10.200 Euro ausgewiesen waren, so errechnet sich seine Zahllast für den Voranmeldungszeitraum September 2020 wie folgt:

  • Gesamtbetrag der Entgelte: 100.000 Euro
  • Hierauf 19 Prozent Umsatzsteuer: 19.000 Euro
  • Abziehbare Vorsteuer: 10.200 Euro
  • An das Finanzamt zu zahlen: 8.800 Euro

Nach Ablauf des Kalenderjahrs muss der Unternehmer eine Steuererklärung abgeben, in der er die Steuer ebenfalls selbst berechnen muss. Die Steuererklärung ist das Gleiche wie eine Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung. Das Finanzamt setzt die Steuer nur dann durch einen Steuerbescheid fest, wenn es bei ihrer Berechnung von der in der Steuererklärung errechneten Steuer abweicht.


Vorsteuerabzug

Vorsteuerabzug

Die Ihnen für empfangene Lieferungen und sonstige Leistungen in Rechnung gestellte und gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer können Sie als Vorsteuer abziehen, wenn Sie die Leistung für Ihr Unternehmen bezogen haben (§ 15 UStG). Gleiches gilt für die entrichtete Einfuhrumsatzsteuer und die Steuer auf den innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen. Nicht abgezogen werden können Vorsteuern auf Eingangsumsätze, die für die Ausführung bestimmter steuerfreier Umsätze (Ausschlussumsätze) verwendet werden.

Nur Unternehmer sind zum Vorsteuerabzug berechtigt. Die Berechtigung des Unternehmers zum Vorsteuerabzug setzt nicht voraus, dass er im Inland Waren liefert oder sonstige Leistungen erbringt oder im Inland seinen Sitz oder eine Betriebsstätte hat. Deshalb können sich z. B. ausländische Unternehmer ohne Umsätze im Inland regelmäßig Vorsteuern in einem besonderen Verfahren und in bestimmtem Umfang (sogenanntes Vorsteuer-Vergütungsverfahren) erstatten lassen.

Die Vorsteuern können allerdings nur abgezogen werden, wenn sie auf Umsätze entfallen, die für das Unternehmen bestimmt sind. Steuern, die einem Unternehmer für einen Gegenstand berechnet wurden, den er ausschließlich zu privaten Zwecken nutzt (z. B. privates Fernsehgerät), sind daher vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen. Wird ein Wirtschaftsgut (z. B. ein Computer) sowohl betrieblich als auch privat genutzt, kann zwar in der Regel die gesamte Vorsteuer abgezogen werden, die private Nutzung ist jedoch als unentgeltliche Wertabgabe umsatzsteuerpflichtig. Ab dem 1. Januar 2011 gelten für gemischt genutzte Grundstücke, d. h. Grundstücke, die sowohl unternehmer isch als auch nicht unternehmerisch genutzt werden, neue Regelungen. Danach sind Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der nichtunternehmerischen Nutzung des Grundstück stehen, vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen. Soweit der Vorsteuerabzug in diesen Fällen ausgeschlossen ist, entfällt die Besteuerung der unentgeltlichen Wertabgabe.

Unternehmer, die von der Umsatzsteuer befreite Umsätze tätigen, können insoweit die ihnen in Rechnung gestellten Vorsteuern nicht abziehen. Eine Ausnahme hiervon gilt insbesondere für innergemeinschaftliche Lieferungen und für Ausfuhren in Nicht-EUStaaten. Durch die Befreiung der innergemeinschaftlichen Lieferungen und Ausfuhren unter Gewährung des Vorsteuerabzugs wird erreicht, dass Exportwaren die Grenze ohne umsatzsteuerliche Belastung überschreiten. Diese Maßnahme ist im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte auf dem Weltmarkt notwendig und entspricht dem innerhalb der EU grundsätzlich geltenden Bestimmungslandprinzip, wonach Waren im Land des Verbrauchs der Umsatzbesteuerung unterliegen. Befreit unter Gewährung des Vorsteuerabzugs sind ferner bestimmte sonstige Leistungen, die sich auf Gegenstände der Einfuhr, der Ausfuhr oder der Durchfuhr beziehen, und bestimmte Umsätze für die Seeschifffahrt und für die Luftfahrt.

Unternehmer, die sowohl steuerpflichtige Umsätze als auch steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug haben, müssen ihre Vorsteuern in abziehbare und nicht abziehbare Beträge aufteilen.


Für die Geltendmachung des Vorsteuerabzugs benötigen Sie eine Rechnung, die alle in § 14 und § 14 a UStG geforderten Angaben enthält (s.o.). Sie können die Vorsteuer in dem Voranmeldungszeitraum abziehen, in dem die ordnungsgemäße Rechnung vorliegt und die bezogene Leistung ausgeführt worden ist (unabhängig von der Zahlung). Haben Sie schon vor dem Bezug der Leistung bezahlt, ist die Vorsteuer bereits abziehbar, wenn die Rechnung vorliegt und die Zahlung erfolgt ist.

Top Umsatzsteuer


Woher bekommen Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Um die korrekte Anwendung des innerhalb der EU grundsätzlich geltenden Bestimmungslandprinzips zu gewährleisten, erhalten Unternehmer, die am innergemeinschaftlichen Handel teilnehmen, auf Antrag vom Bundeszentralamt für Steuern - Dienstsitz Saarlouis - 66738 Saarlouis eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.). Anträge können telefonisch (+49 (0)228 406-1222), über das Internet (www.BZSt.de) oder schriftlich gestellt werden. Bei der steuerlichen Neuaufnahme können Sie die Erteilung einer USt-IdNr. auch bei Ihrem Finanzamt beantragen. Die Erteilung einer USt-IdNr. setzt die umsatzsteuerliche Erfassung beim zuständigen deutschen Finanzamt voraus. Gemäß § 18a UStG sind Unternehmer außerdem verpflichtet, Zusammenfassende Meldungen über ihre steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen, innergemeinschaftliche sonstige Leistungen und / oder Lieferungen im Rahmen von Dreiecksgeschäften (§ 25b Abs.2 UStG) abzugeben. Die so erhobenen Informationen werden in einer Datenbank für den Abruf durch die Finanzbehörden des EU-Mitgliedstaates gespeichert, in dem der Abnehmer der Ware seinen innergemeinschaftlichen Erwerb oder der Leistungsempfänger die an ihn erbrachte Dienstleistung versteuern muss. Lässt sich durch Ermittlungen im Inland keine eindeutige Klärung auftretender Unregelmäßigkeiten herbeiführen, können weitere Informationen aus anderen Mitgliedstaaten angefordert werden. -> online USt-ID prüfen + beantragen


Siehe auch:


Worauf müssen Sie beim Autokauf in einem anderen EU-Land achten?

Der entgeltliche innergemeinschaftliche Erwerb eines neuen Fahrzeugs unterliegt auch bei Privatpersonen und Unternehmern, die das Fahrzeug für ihren nichtunternehmerischen Bereich beziehen, der Umsatz-Besteuerung (§§ 1 b, 13, 18 UStG). Ein Kraftfahrzeug gilt als neu, wenn es nicht mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt hat oder wenn seine erste Inbetriebnahme im Zeitpunkt des Erwerbs nicht länger als sechs Monate zurückliegt. Die Umsatzsteuer entsteht am Tag des Erwerbs. Der Erwerber hat spätestens bis zum 10. Tag nach dem Tag des Erwerbs eine Steuererklärung abzugeben, in der er die zu entrichtende Steuer selbst zu berechnen hat. Siehe auch:

Top Umsatzsteuer


Reverse-Charge-Verfahren

Die Umsatzsteuer schuldet in der Regel der Leistungserbringer. Es gibt aber Ausnahmen, in denen die Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger übergeht:

Bewirken im Ausland ansässige Unternehmer im Inland steuerpflichtige Werklieferungen oder steuerpflichtige sonstige Leistungen, ist grundsätzlich der Leistungsempfänger Schuldner der Umsatzsteuer (sog. Reverse-Charge-System), wenn er Unternehmer oder juristische Person ist. Dies gilt auch

  • bei steuerpflichtigen Lieferungen von sicherungsübereigneten Gegenständen durch den Sicherungsgeber an den Sicherungsnehmer außerhalb des Insolvenzverfahrens und
  • bei Umsätzen, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen
  • bei bestimmten Bauleistungen an Unternehmer, die selbst Bauleistungen erbringen
  • bei der Lieferung von Gas, Elektrizität, Wärme oder Kälte
  • beim Handel von Emmissionszertifikaten
  • bei bestimmten Umsätzen von Anlagegold, Industrieschrott, Altmetallen und sonstigen Abfallstoffen
  • bei der Reinigung von Gebäuden und Gebäudeteilen, wenn der Leistungsempfänger ein Unternehmer ist, der selbst derartige Leistungen erbringt
  • bei der Lieferung von Mobilfunkgeräten sowie von bestimmten integrierten Schaltkreisen, wenn die Summe der für sie in Rechnung zu stellenden Entgelte im Rahmen eines wirtschaftlichen Vorgangs mindestens 5.000 Euro beträgt

Umkehr der Steuerschuldnerschaft: Wann der Rechnungsempfänger die Umsatzsteuer zahlen muss. Selbst wenn der Empfänger Ihrer Rechnung die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss, ist das für Sie keine Vereinfachung. Denn wenn Sie eine Rechnung fälschlicherweise ohne Umsatzsteuer ausstellen, drohen Ärger und Steuernachzahlungen. Dieses Video zeigt Ihnen anhand der aktuellsten Rechtslage ab 1.10.2014, wann Sie von der sogenannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sind und wie Sie richtig damit umgehen.




Wie lautet die Rechtsgrundlage?

Rechtsgrundlagen für die Erhebung der Umsatzsteuer sind das Umsatzsteuergesetz, die Umsatzsteuer- Durchführungsverordnung, die ab 1. Juli 2011 geltende Durchführungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 des Europäischen Rats vom 15. März 2011 zur Festlegung von Durchführungsvorschriften zur Richtlinie 2006/112/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem, die die bisherige Durchführungsverordnung Nr. 1777/2005 vom 17. Oktober 2005 ablöst, und die Einfuhrumsatzsteuer-Befreiungsverordnung, jeweils in der aktuellen Fassung. Der seit 1. November 2010 geltende Umsatzsteuer-Anwendungserlass enthält Anweisungen zur Auslegung des Umsatzsteuerrechts, die an die Finanzverwaltungen gerichtet sind; er hat die Umsatzsteuer-Richtlinien 2008 abgelöst.

Das deutsche Umsatzsteuerrecht wird laufend an das EU-Recht angepasst. Dabei spielen u. a. sowohl die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie als auch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes eine bedeutende Rolle.


Wer erhebt diese Steuer?

Die Umsatzsteuer wird von den Ländern im Auftrag des Bundes verwaltet. Das Aufkommen steht dem Bund und den Ländern gemeinsam zu. Seit 1998 sind zudem die Gemeinden am Aufkommen beteiligt.

Gemessen an ihrem Aufkommen ist die Umsatzsteuer eine der bedeutendsten Steuern in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Anteile von Bund und Ländern werden jeweils durch Bundesgesetz (mit Zustimmung des Bundesrates) festgesetzt.


Wie hat sich die Steuer entwickelt?

Die schon für das Altertum nachweisbare allgemeine Verbrauchsabgabe kehrt in der Karolingerzeit zum Teil unter dem lateinischen Sammelbegriff teloneum (für Zölle, Gebühren, Verkehr- und Verbrauchsteuern) wieder. In den mittelalterlichen deutschen Städten entwickeln sich dann aus dem Umsatz- oder Pfundzoll des 12. und 13. Jahrhunderts in Verbindung mit verschiedenartigen Marktabgaben die sogenannten Um- oder Ungelder als allgemeine oder spezielle „Umsatzgelder“ mit Steuercharakter. Vom 15. Jahrhundert an zerfielen sie unter dem Namen „Akzisen“ in zahlreiche Einzelverbrauchsteuern, die Idee einer umfassenden Generalakzise setzte sich bis zur Ablösung der Akzisen im 19. Jahrhundert durch die modernen Verbrauchsteuern nicht mehr durch. Bremen leitete als einziger deutscher Staat die Akzisen in eine allgemeine „Umsatzsteuer“ über, die von 1863 bis 1884 erhoben wurde.

Im Ersten Weltkrieg griff das Reich den Umsatzsteuergedanken wieder auf. So führte es 1916 im Rahmen des Reichsstempelgesetzes einen Warenumsatzstempel als Steuer auf Warenlieferungen und mit dem Umsatzsteuergesetz von 1918 das System der AllphasenBruttoumsatzsteuer ein, das bis Ende 1967 beibehalten wurde. Der ursprüngliche Steuersatz von 0,5 Prozent stieg nach wiederholten Änderungen 1935 auf 2 Prozent, 1946 auf 3 Prozent und 1951 auf 4 Prozent an.

Die wichtigste Zäsur in der Geschichte der deutschen Umsatzsteuer bildet das Umsatzsteuergesetz von 1967 mit dem Übergang zum System Mehrwertsteuer mit Vorsteuerabzug. Der Wechsel des Besteuerungssystems war im Zuge der Harmonisierung der Umsatzsteuern innerhalb der Europäischen Gemeinschaften notwendig. Auch alle anderen Mitgliedstaaten haben eine Umsatzsteuer nach dem System der Mehrwertsteuer mit Vorsteuerabzug eingeführt. Einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur weiteren Harmonisierung der Umsatzsteuern hat der Europäische Ministerrat am 17. Mai 1977 mit der Verabschiedung der 6. Richtlinie zur Harmonisierung der Umsatzsteuern getan. Zum 1. Januar 2007 wurde sie in Form der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie neu gefasst. Diese Richtlinie bildet zugleich die Grundlage für die Berechnung der eigenen Einnahmen der Gemeinschaft aus dem Umsatzsteueraufkommen der Mitgliedstaaten. Sie enthält aus diesem Grunde umfassende Regelungen zur Abgrenzung der Umsätze und zu den Bemessungsgrundlagen für die Umsatzsteuer und legt außerdem den Umfang der Steuerbefreiungen für alle Mitgliedstaaten verbindlich fest.


Welche Aufzeichnungspflichten müssen Sie beachten?

Jeder Unternehmer ist verpflichtet, Aufzeichnungen zu machen (§ 22 UStG, § 65 UStDV):

  • die vereinbarten Entgelte für die ausgeführten Lieferungen und sonstigen Leistungen (getrennt nach Steuersätzen);
  • die vereinnahmten Entgelte und Teilentgelte für noch nicht ausgeführte Lieferungen und sonstige Leistungen (getrennt nach Steuersätzen);
  • die Bemessungsgrundlage für unentgeltliche Wertabgaben (getrennt nach Steuersätzen);
  • die wegen unrichtigen bzw. unberechtigten Steuerausweises nach § 14 c UStG geschuldeten Steuerbeträge;
  • die Entgelte für steuerpflichtige Lieferungen und sonstige Leistungen, die an den Unternehmer für sein Unternehmen ausgeführt worden sind, sowie die auf die Entgelte entfallenden Steuerbeträge;
  • die Bemessungsgrundlage für die Einfuhr von Gegenständen sowie die dafür entrichtete Einfuhrumsatzsteuer;
  • die Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb und die darauf entfallende Steuer. Kleinunternehmer müssen den Wert der erhaltenen Gegenleistungen für ihre ausgeführten Lieferungen und sonstigen Leistungen festhalten.

Top Umsatzsteuer


Aktuelle Praxisprobleme in der Umsatzsteuer

Ihr Browser kann die PDF Datei leider nicht darstellen: Jetzt hier downloaden.


Ihr Browser kann die PDF Datei leider nicht darstellen: Jetzt hier downloaden.

Siehe auch Umsatzsteuergesetz + Anwendungserlass

Steuergesetze zum Thema: Umsatzsteuer

EStG 5; 6; 9b; 10b; 12; 19; 20; 37b; 42d; 48; 51; 52;
EStR 4.5; 4.10; 6.3; 9b; 10b.1; 13a.2; 21.1; 21.5; 34c;
GewStG 3; 11;
KStG 8; 10;
UStG 1; 1a; 3; 3a; 3b; 3d; 4; 4b; 5; 10; 11; 13; 13a; 13c; 14; 14a; 14b; 15; 16; 17; 18; 18a; 18c; 18e; 18h; 19; 21; 22; 22c; 22d; 25; 25a; 25b; 26; 26b; 26c; 27; 27a; 27b; 29; anlage-1; anlage-2;
AO 21; 52; 64; 67a; 72a; 117; 138; 141; 144; 149; 221; 370; 371; 379; 21; 52; 64; 67a; 72a; 117; 138; 141; 144; 149; 221; 370; 371; 379;
UStAE 1.1; 1.2; 1.3; 1.5; 1.6; 1.8; 1.9; 1.12; 1a.1; 1a.2; 2.1; 2.2; 2.3; 2.4; 2.5; 2.6; 2.8; 2.9; 2.10; 2.11; 3.2; 3.3; 3.4; 3.5; 3.6; 3.7; 3.8; 3.10; 3.11; 3.13; 3.14; 3.15; 3.16; 3a.1; 3a.2; 3a.3; 3a.4; 3a.6; 3a.9; 3a.10; 3a.16; 3b.1; 3b.2; 3b.3; 3b.4; 3d.1; 4.3.1; 4.3.2; 4.3.3; 4.3.4; 4.3.5; 4.4a.1; 4.4b.1; 4.7.1; 4.8.2; 4.8.3; 4.8.4; 4.8.12; 4.9.1; 4.9.2; 4.11b.1; 4.12.1; 4.12.2; 4.12.3; 4.12.4; 4.12.8; 4.12.11; 4.14.1; 4.14.2; 4.14.3; 4.14.4; 4.14.5; 4.14.8; 4.16.5; 4.17.2; 4.18.1; 4.20.2; 4.20.5; 4.21.5; 4.25.1; 4.25.2; 4.26.1; 4.28.1; 4a.2; 4a.3; 4a.5; 4b.1; 6.1; 6.6; 6.9; 6.10; 6.11; 6a.1; 6a.2; 6a.4; 6a.7; 7.1; 7.3; 8.1; 9.1; 9.2; 10.1; 10.2; 10.3; 10.4; 10.5; 10.6; 12.1; 12.3; 12.5; 12.7; 12.9; 12.10; 12.13; 12.15; 13.1; 13.5; 13.7; 13b.1; 13b.3; 13b.4; 13b.6; 13b.7; 13b.9; 13b.11; 13b.12; 13b.13; 13b.15; 13b.16; 13c.1; 14.1; 14.3; 14.5; 14.8; 14.9; 14.11; 14b.1; 14c.1; 14c.2; 15.1; 15.2; 15.2a; 15.2b; 15.2c; 15.3; 15.6; 15.6a; 15.7; 15.8; 15.9; 15.10; 15.11; 15.12; 15.13; 15.14; 15.17; 15.19; 15.21; 15.23; 15a.1; 15a.2; 15a.3; 15a.4; 15a.5; 15a.6; 15a.7; 15a.9; 15a.12; 16.2; 16.3; 16.4; 17.1; 17.2; 18.1; 18.2; 18.3; 18.5; 18.6; 18.7; 18.7a; 18.7b; 18.8; 18.10; 18.11; 18.13; 18.14; 18.15; 18.17; 18a.1; 18a.4; 18e.1; 18e.2; 18f.1; 18g.1; 18h.1; 19.1; 19.2; 19.5; 20.1; 22.1; 22.2; 22.3; 22.3a; 22.4; 22.5; 23.2; 24.1; 24.2; 24.3; 24.5; 24.6; 24.7; 25.1; 25.2; 25.3; 25.4; 25.5; 25a.1; 25b.1; 25c.1; 25d.1; 26.1; 26.2; 26.3; 26.4; 26.5; 27.1; 27a.1; 27b.1; 29.1; anlage-1; anlage-2; anlage-3; anlage-4; anlage-5; anlage-6; 1.1; 1.2; 1.3; 1.5; 1.6; 1.8; 1.9; 1.12; 1a.1; 1a.2; 2.1; 2.2; 2.3; 2.4; 2.5; 2.6; 2.8; 2.9; 2.10; 2.11; 3.2; 3.3; 3.4; 3.5; 3.6; 3.7; 3.8; 3.10; 3.11; 3.13; 3.14; 3.15; 3.16; 3a.1; 3a.2; 3a.3; 3a.4; 3a.6; 3a.9; 3a.10; 3a.16; 3b.1; 3b.2; 3b.3; 3b.4; 3d.1; 4.3.1; 4.3.2; 4.3.3; 4.3.4; 4.3.5; 4.4a.1; 4.4b.1; 4.7.1; 4.8.2; 4.8.3; 4.8.4; 4.8.12; 4.9.1; 4.9.2; 4.11b.1; 4.12.1; 4.12.2; 4.12.3; 4.12.4; 4.12.8; 4.12.11; 4.14.1; 4.14.2; 4.14.3; 4.14.4; 4.14.5; 4.14.8; 4.16.5; 4.17.2; 4.18.1; 4.20.2; 4.20.5; 4.21.5; 4.25.1; 4.25.2; 4.26.1; 4.28.1; 4a.2; 4a.3; 4a.5; 4b.1; 6.1; 6.6; 6.9; 6.10; 6.11; 6a.1; 6a.2; 6a.4; 6a.7; 7.1; 7.3; 8.1; 9.1; 9.2; 10.1; 10.2; 10.3; 10.4; 10.5; 10.6; 12.1; 12.3; 12.5; 12.7; 12.9; 12.10; 12.13; 12.15; 13.1; 13.5; 13.7; 13b.1; 13b.3; 13b.4; 13b.6; 13b.7; 13b.9; 13b.11; 13b.12; 13b.13; 13b.15; 13b.16; 13c.1; 14.1; 14.3; 14.5; 14.8; 14.9; 14.11; 14b.1; 14c.1; 14c.2; 15.1; 15.2; 15.2a; 15.2b; 15.2c; 15.3; 15.6; 15.6a; 15.7; 15.8; 15.9; 15.10; 15.11; 15.12; 15.13; 15.14; 15.17; 15.19; 15.21; 15.23; 15a.1; 15a.2; 15a.3; 15a.4; 15a.5; 15a.6; 15a.7; 15a.9; 15a.12; 16.2; 16.3; 16.4; 17.1; 17.2; 18.1; 18.2; 18.3; 18.5; 18.6; 18.7; 18.7a; 18.7b; 18.8; 18.10; 18.11; 18.13; 18.14; 18.15; 18.17; 18a.1; 18a.4; 18e.1; 18e.2; 18f.1; 18g.1; 18h.1; 19.1; 19.2; 19.5; 20.1; 22.1; 22.2; 22.3; 22.3a; 22.4; 22.5; 23.2; 24.1; 24.2; 24.3; 24.5; 24.6; 24.7; 25.1; 25.2; 25.3; 25.4; 25.5; 25a.1; 25b.1; 25c.1; 25d.1; 26.1; 26.2; 26.3; 26.4; 26.5; 27.1; 27a.1; 27b.1; 29.1; anlage-1; anlage-2; anlage-3; anlage-4; anlage-5; anlage-6;
UStR 1; 3; 5; 6; 12; 13; 15; 15a; 15b; 16; 17; 18; 19; 21; 21a; 22; 23; 24a; 24b; 24c; 26; 27; 29; 29a; 31; 31a; 32; 33; 34a; 38; 39; 39a; 42a; 42b; 42c; 42d; 42e; 42f; 42g; 42i; 42k; 42n; 45; 46; 47; 48; 49; 51a; 53; 56; 57; 59; 60; 71; 72; 76; 77; 78; 79; 80; 83; 85; 86; 90; 91a; 98; 99a; 102; 103; 107; 114; 119; 122; 124; 125; 127; 127a; 128; 132; 135; 141; 143; 148; 148a; 149; 150; 151; 152; 153; 155; 163; 168; 170; 170a; 175; 177; 182a; 182b; 182c; 183; 184a; 185; 187; 187a; 190c; 190d; 191; 192; 193; 197; 198; 199; 200; 201; 202; 203; 204; 205; 208; 212; 213a; 214; 215; 216; 217; 217a; 217b; 217c; 217e; 219; 220; 221; 222; 223; 224; 225; 225a; 226; 229; 230; 230a; 231; 239; 240; 242; 245; 245a; 245d; 245i; 245k; 246; 247; 253; 255; 256; 257; 258; 261; 262; 264; 267; 272; 274; 275; 276; 276a; 276b; 276c; 276d; 277; 278; 279; 280; 281; 282a; 282b; 283;
KStR 5.11; 8.6; 9; 10.1; 10.3;
AEAO 20a; 21; 27; 60; 64; 67a; 73; 74; 75; 89; 122; 129; 150; 152; 167; 168; 171; 173; 175; 193; 197; 226; 233a; 234; 235; 251; 350; 361;
HGB 87b; 277; 335; 341r;
ErbStR 13a.4;
BpO 1;
LStR 8.1; 8.2; 9.12; 19.3; 19.5;
BewG anlage-24;
EStH 4.2.1; 4.2.15; 4.5.2; 6.6.1; 6.12; 9b; 10.9; 10b.3; 11; 12.4; 15.5; 24.1; 34.4;
StbVV 3; 15; 16; 17; 18; 19; 20; 24; 33; 39;
GewStH 3.6;
KStH 22;
LStH 8.1.1.4; 9.12; 41.3;
ErbStH B.190.1.1;
GrStR 23;
StBerG 4;
BGB 249;

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:


BFH Urteile zu diesem Thema und weiteres:




Steuerberater

Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater
Schmiljanstraße 7, 12161 Berlin
(Tempelhof-Schöneberg/ Friedenau)
E-Mail: Steuerberater@steuerschroeder.de
Öffnungszeiten Steuerbüro:
Mo. - Do. 9 - 18 Uhr | Fr. 9 - 16 Uhr


Steuererklärung online Steuererklärung schnell & einfach
online mit Steuerberater-Chat!

Buchhaltungssoftware für PC
Buchhaltungssoftware MS-Buchhalter
oder Buchhaltung Online (kostenlos)
Weitere Infos …




Steuerberatung und Steuererklärung vom Steuerberater in Berlin

Impressum, Haftungsausschluss & Datenschutz | © Dipl.-Kfm. Michael Schröder, Steuerberater Berlin